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Allgemeine Präventionsmaßnahmen im Klimaschutz

Die Autonome Provinz Bozen stimmt mit den Aussagen des Sonderberichts „Global Warming of 1.5 °C“ (IPCC, 2018) überein, der 2018 vom IPCC veröffentlicht wurde, und schließt sich der Aufforderung an, umgehend Maßnahmen zu ergreifen, um den Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur auf 1,5 °C zu begrenzen;

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5 Antworten zu “Präventionsmaßnahmen 1”

  1. Thomas says:

    Das sind utopische selbstauferlegte Vorgaben und werden sowieso von niemanden ernst genommen.
    Ich bin für den schnellen Ausbau der erneuerbaren Energie, jedoch haptsächlich durch einheimische Unternehmen. Den lokalen Kreislauf zu stärken und unabhängig zu werden.

  2. ivan gruber says:
  3. Dieter Steiner says:
  4. Thomas Haberer says:
  5. Thomas Benedikter says:

    Wenn dem so wäre, müsste das Land zuallererst einen echten und seriösen Klimaschutzplan vorlegen, der den allg. Vorgaben sowohl des IPCC wie der EU entspricht nach dem Muster vergleichbarer Gebietskörperschaften (z.B. Bundesland Salzburg). Im vorliegenden „Klimaplan“ werden nicht einmal die Treibhausgasemissionen Südtirols genau definiert bzw. zu eng definiert und einige Bereiche ausgeschlossen. Somit kann die Mitverantwortung und Zielerreichung 2030 und später nicht genau erfasst werden.

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Die Autonome Provinz Bozen verpflichtet sich die sieben Bausteine der europäischen Strategie „Ein sauberer Planet für alle“ (Europäische Kommission, 2018) in den Strategien des Landes aufzugreifen und zu implementieren. Diese Bausteine sind:

  • erhöhte Energieeffizienz,
  • verstärkter Einsatz erneuerbarer Energien,
  • ein sauberes und vernetztes Mobilitätssystem,
  • eine wettbewerbsfähige Kreislaufwirtschaft;
  • vernetzte und einem hohen Standard entsprechende Infrastrukturen,
  • ein Aufschwung von Bioökonomie und natürlichen Kohlenstoffsenken
  • die Nutzung von Kohlenstoffabscheidung und -speicherung;

4 Antworten zu “Präventionsmaßnahmen 2”

  1. Dieter Steiner says:
  2. Thomas Haberer says:

    Was passiert mit unseren recycelten Wertstoffen? Es fehlt bislang die Transparenz.

  3. Thomas Benedikter says:

    Das Land bleibt auch hier Antworten, Vorschläge und Strategien, wie diese Bausteine der EU auf Landesebene erfüllt werden sollen. Kein Bürger kann sich so ein Bild davon machen, in welcher Form die sieben Bausteine konkret umgesetzt werden. Die Vorhaben bleiben beliebig. Man riskiert, dasselbe Resultat 2030 zu erleben, das bereits 2020 in Bezug auf die im Plan „Energie Südtirol 2050“ erzielt worden ist: ein Stillstand, der zu keinen weiteren Folgen führt.

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Die Landesregierung berücksichtigt stärker als bisher bei den eigenen Tätigkeiten den Klimaschutz. Die Tätigkeit der Landesregierung und die Verwaltungstätigkeit der Landesbehörde inklusive deren Außendienste sind deshalb bis 2025 klimaneutral zu gestalten. Prioritär ist nach wie vor die Reduktion der Emissionen vor Ort durch Maßnahmen zur Effizienzsteigerung und Dekarbonisierung. Ab 2022 soll ein jährlich steigender Anteil (+25 %) an unvermeidbaren Emissionen in Form von umzusetzenden CO2-Kompensations- und Entwicklungsprojekten auch in anderen Ländern ausgeglichen werden und auf diese Weise in die Klimaneutralitätsberechnung einfließen. Die Agentur für Energie Südtirol – KlimaHaus wird in Zusammenarbeit mit der Landesagentur für Umwelt und Klimaschutz und anderen Stellen des Landes die notwendige Struktur zur Ausarbeitung und Abwicklung von CO2-Kompensationsprojekten ausarbeiten. Es wird auch angedacht, diese Möglichkeit anderen öffentlichen Einrichtungen, Unternehmen und Privaten anzubieten, um ihren CO2-Fußabdruck zu reduzieren. Die Möglichkeit dieses Ausgleichs ist immer zuzüglich zur vorzunehmenden Nettoreduktion der CO2 Emissionen zu sehen;

4 Antworten zu “Präventionsmaßnahmen 3”

  1. Dieter Steiner says:
  2. Thomas Haberer says:

    Wichtig ist die CO2-Reduktion, Ausgleich ist ein bisschen wie Ablasshandel.

  3. Thomas Benedikter says:

    Unsere Hauptverantwortung als wohlhabendes und BIP-starkes Land mit einem im europäischen Vergleich relativ hohen CO2-Ausstoß liegt im eigenen Land, nicht in der fragwürdigen Kompensation in Entwicklungsprojekten in anderen Ländern. Die Ausgaben für die Entwicklungszusammenarbeit liegen in Südtirol auf sehr geringem Niveau. Dennoch ist es sinnvoll und nötig, diese wesentlich anzuheben, um eine wirksame Umsetzung von Projekten zur Bindung bzw. zur Vermeidung von CO2 im globalen Süden zu leisten.

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Die Klimaneutralität soll innerhalb 2030 auf die öffentlichen Einrichtungen wie Bezirksgemeinschaften, Gemeinden, Sanität, kontrollierte Gesellschaften des Landes und der Gemeinden, Schulen, Universität usw. ausgedehnt werden;

3 Antworten zu “Präventionsmaßnahmen 4”

  1. Thomas says:

    Dazu muss ein finanzierbares Modell erarbeitet werden. Denn wenn die Gemeinden mit zusatzkosten belegt werden, wo sonst schon kein Geld vorhanden ist, wird es schwierig dies den Bürgern zu vermitteln.

  2. Dieter Steiner says:
  3. Thomas Benedikter says:

    Sie müssen auch entsprechend finanziell abgestützt werden.

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Die Landesregierung führt innerhalb 2022 ein Bewertungssystem ein, mit dessen Hilfe die einzelnen Abteilungen in die Lage versetzt werden, die Auswirkungen von Gesetzes- und Beschlussvorlagen auf das Klima im groben Rahmen abschätzen zu können. Die Ausarbeitung erfolgt durch die Landesagentur für Umwelt und Klimaschutz in Zusammenarbeit mit der Agentur für Energie Südtirol – KlimaHaus;

3 Antworten zu “Präventionsmaßnahmen 5”

  1. Dieter Steiner says:
  2. Thomas Benedikter says:

    Warum nur „in grobem Rahmen“? Eine strenge Klimaverträglichkeitsprüfung nach dem Muster der Umweltverträglichkeitsprüfung, durchgeführt durch ein unabhängiges Gremium von Expert:innen und Fachleuten, ist gefordert, ansonsten steht Tür und Tor offen für beliebige, der politischen Opportunität unterworfene Entscheidungen der öffentlichen Hand.

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Die Erfahrungen, die während der Zeit der sozialen Distanzierung erlebt wurden, haben die Dringlichkeit eines Plans zur Erhöhung der Konnektivität in der gesamten Provinz, einschließlich der ländlichen Gebiete, und zur Gewährleistung des Zugangs zu einem schnellen Netz für alle Bürger noch deutlicher gemacht. Die Überwindung der digitalen Kluft (digital divide) muss so erfolgen, dass die Auswirkungen auf die Umwelt so gering wie möglich gehalten werden, die Gesundheit geschützt wird, ohne dass die Grenzwerte für die Exposition der Bevölkerung durch elektromagnetische Felder überschritten werden, und Synergien mit anderen Infrastrukturmaßnahmen genutzt werden.

3 Antworten zu “Präventionsmaßnahmen 6”

  1. Dieter Steiner says:

    Schön wäre günstiges Internet – infranet ist peinlich teuer und langsam

  2. Thomas Benedikter says:

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Mobilität und Verkehr

In der öffentlichen Verwaltung wird Smart Working innerhalb 2022 geregelt und die technische Ausrüstung so angepasst, dass die Möglichkeit der Videokonferenzkommunikation geboten wird, um die durch Arbeitszwecke verursachte Umwelt- und Verkehrsbelastung zu reduzieren;

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  1. Dieter Steiner says:

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Es werden weiterhin Kurse für energiesparsame Fahrweise für Berufsfahrer sowie für private Autofahrer insbesondere für Neueinsteiger, im Safety Park kostengünstig angeboten;

2 Antworten zu “Mobilität 2”

  1. Dieter Steiner says:
  2. Thomas Benedikter says:

    In Sachen privater Verkehr ist dieser Vorschlag absolut unzureichend. Das Problem liegt nicht in der zu wenig energiesparsamen Fahrweise, sondern im System der immer noch zu stark auf individuellen motorisierten Verkehr ausgerichteten Mobilität. Außerdem fördert der immer noch vorherrschende Wachstumsförderung beim Tourismus die allgemeine Verkehrsbelastung im Land. Es muss an systemischen Ursachen angesetzt werden, nicht bei den Details.

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Über die Digitalisierung und Mobile Ticketing werden die Zugangsschranken zur Nutzung des ÖPNV abgebaut. Das Südtirolpass-Tarifsystem wird laufend weiterentwickelt. Mit diesen Maßnahmen wird der ÖPNV gefördert und die Nutzung vereinfacht;

2 Antworten zu “Mobilität 3”

  1. Dieter Steiner says:
  2. Thomas Benedikter says:

    Der ÖPNV muss allgemein ausgebaut werden, nicht nur durch Verbesserung des Mobile Ticketing, sondern vor allem durch die Potenzierung des Angebots.

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Der Südtirol Takt wird insbesondere entlang der Hauptachsen in den Randstunden schrittweise verdichtet und die gewählten Fahrtrouten werden besser auf die Notwendigkeiten der Bevölkerung abgestimmt;

3 Antworten zu “Mobilität 4”

  1. Dieter Steiner says:
  2. Thomas Haberer says:

    Es braucht unbedingt auch bessere Verbindungen von A nach C. Siehe z.B. das Verkehrsproblem an der Weinstraße, da es beispielsweise schwierig bzw. umständlich ist vom Etschtal ins Überetsch/Unterland zu kommen, vor allem auch für Touristen (Kalterer See, Montiggler Seen…)

  3. heinz dellago says:

    dauert alles viel zu lange. der Stundentakt Bahn wurde vor 13 jähren eingeführt, seinem keine nennenswerte Verbesserung mehr. im Vinschgau wird es nach der Elektrifizierung nur mehr langsame Züge geben. 1.22 stunden für 60km ist viel zu langsam. im eisacktal gibt es keine halbstundentakt und ein wrtungsloch von 2 std. am vormittag. und im pustertal fallen immer mehr Züge aus

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Ab sofort werden noch nicht genehmigte Motorsportveranstaltungen jeglicher Art mit konventionellen Verbrennungsmotoren auf der Straße, in der Luft und zu Wasser von keiner öffentlichen Institution in Südtirol mehr finanziell unterstützt. Hierzu zählen auch Oldtimer-Sternfahrten und Motor- und Flugshows;

4 Antworten zu “Mobilität 5”

  1. ivan gruber says:
  2. Dieter Steiner says:
  3. Thomas Benedikter says:

    Das ist zu wenig. Sie müssen ab sofort im Sinne des Klimaschutzes verboten werden.

  4. heinz dellago says:

    sollen nicht nur nicht unterstützt sondern verboten werden

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Gebühren für Parkplätze an öffentlichen Straßen und Plätzen in den Zentren bzw. gut an öffentlichen Verkehrsverbindungen angeschlossenen Bereichen werden ab 2022 schrittweise angehoben und gestaffelt. Es handelt sich um eine Zusatzgebühr. Die daraus resultierenden Einnahmen sind für Maßnahmen zum Klimaschutz zu verwenden;

4 Antworten zu “Mobilität 6”

  1. ivan gruber says:

    Elektrofahrzeuge sollten ausgeklammert werden

  2. Dieter Steiner says:

    Ohne Alternativen für Einpendler ist das Abzocke. Es braucht Park&Ride Anlagen mit hervorragender Öffi-Anbindung!

  3. Thomas Benedikter says:
  4. heinz dellago says:

    Parkplätze müssen reduziert werden. dem MIV wird in Südtirol viel zu viel platz gegeben

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Die Park and Ride Parkplätze an Bahnhöfen und Knotenpunkten von Bussen werden schrittweise in das Tarifsystem des Südtirol-Passes integriert. Damit können diese Parkplätze vorwiegend den Pendlern zur Verfügung gestellt werden;

3 Antworten zu “Mobilität 7”

  1. Dieter Steiner says:

    Die Preise müssen hierbei niedrig bleiben, sonst fährt man direkt mit dem Auto.

  2. Thomas Benedikter says:
  3. heinz dellago says:

    der ÖV muss von zuhause weg funktionieren. wenn man mal im auto sitzt dann fährt man bis zum ziel

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Für Elektroautos werden in öffentlichen Gebäuden neue Ladestationen für den öffentlichen Gebrauch eingerichtet;

4 Antworten zu “Mobilität 8”

  1. ivan gruber says:
  2. Dieter Steiner says:
  3. Thomas Benedikter says:
  4. heinz dellago says:

    ein Elektroauto reduziert den stau nicht, anziehen er gibt dem Nutzer noch ein gutes gewissen mehr mit dem auto zu fahren da er ja die Luft nicht verschmutzt

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Südtirolweit werden innerhalb 2023 33 Schnellladestationen für E-Fahrzeuge errichtet. Auch auf den Autobahnraststätten werden Schnellladestationen für E-Autos eingerichtet;

3 Antworten zu “Mobilität 9”

  1. Dieter Steiner says:
  2. Thomas Haberer says:

    Es braucht in meinen Augen noch viel mehr!

  3. Thomas Benedikter says:

    Diese Zahl an Schnellladestationen erscheint zu gering. Durch die Umschichtung von klimaschädlichen Subventionen auf die Finanzierung dieser öffentlichen Infrastruktur können bedeutend mehr Ladestationen eingerichtet werden.

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Ebenfalls wird in Südtirol, insbesondere auf der Autobahn und auf der Schnellstraße Meran-Bozen (MeBo) eine hinreichende Versorgung mit komprimiertem Erdgas (CNG bzw. LNG) und Flüssiggas (LPG) sichergestellt;

3 Antworten zu “Mobilität 10”

  1. ivan gruber says:

    noch wichtiger wäre Wasserstoff

  2. Dieter Steiner says:

    In fossile Energien zu investieren ist ein Rückschritt

  3. Thomas Benedikter says:

    Fossile Treibstoffe sollen nicht mehr gefördert werden.

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In den Zentren wird der Fahrradmobilität mehr Platz eingeräumt und als grundlegendes Prinzip in der Städteplanung angewandt. Dieser Platz ist dem motorisierten Individualverkehr (sowohl stehend als auch fahrend) abzutrotzen;

4 Antworten zu “Mobilität 11”

  1. Dieter Steiner says:
  2. Thomas Haberer says:

    Auch in den Gemeinden sollte bei jeder Neugestaltung, Neubauten und Wohnzonen, die Radmobilität eine wesentliche Rolle spielen. Bei jedem neuen Gehsteig sollte auch eine Radspur mitgeplant werden. Wichtig ist auch, dass Dörfer besser miteinander verbunden werden, damit Menschen sicher zu Fuß und mit dem Rad unterwegs sein können. Darüberhinaus sollten Dörfer (im Etschtal) vollwertig an den Radweg angebunden werden. Ein Hindernis bilden in manchen Orten die Bahnübergänge.

  3. Thomas Benedikter says:
  4. heinz dellago says:

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An zentralen Knotenpunkten werden ab 2022 verstärkt sichere Parkplätze für Fahrräder geschaffen;

2 Antworten zu “Mobilität 12”

  1. Dieter Steiner says:
  2. Thomas Benedikter says:

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Im öffentlichen Personennahverkehr wird auch im Überlandverkehr verstärkt auf H2-Technologien und batterieelektrischen Antrieb gesetzt. Wasserstofftankstellen werden ab 2023 in Schlanders, Brixen, Auer, Meran und Bruneck eingerichtet;

4 Antworten zu “Mobilität 13”

  1. ivan gruber says:
  2. Dieter Steiner says:

    Keinen Wasserstoff an die Mobilität verschwenden solange die Industrie noch Wasserstoff aus Erdgas gewinnt

  3. Thomas Benedikter says:
  4. heinz dellago says:

    leeres versprechen: die Ausschreibung der Buslinien für die Dauer 2022-2031 sieht keine Busse vor!

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Für die urbanen Zentren Bozen, Meran, Brixen, Leifers und Bruneck wird innerhalb 2023 ein Programm zur Elektrifizierung (inkl. H2) des öffentlichen Personennahtransportes erstellt. Ziel ist es, in der öffentlichen Mobilität, bezogen auf den Stand von 2020, die Zahl der Busse mit Alternativantrieb bis zum Jahr 2030 von derzeit 10 auf 200 zu steigern;

3 Antworten zu “Mobilität 14”

  1. ivan gruber says:
  2. Dieter Steiner says:
  3. Thomas Benedikter says:

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Ab 2023 dürfen im ÖPNV nur mehr Verkehrsmittel der Klasse EURO 6 oder höher eingesetzt werden;

3 Antworten zu “Mobilität 15”

  1. Dieter Steiner says:

    Lieber mehr, und dafür alte Busse. Mit dichteren Intervallen fahren mehr Menschen und verzichten auf ihr Auto.

  2. Thomas Benedikter says:
  3. heinz dellago says:

    dekarbonisierung des öv ist angesagt, nicht euro 6

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Schulen führen das Projekt „Zu Fuß und selbstständig zur Schule“ durch. Ziel ist es über einen Schulumgebungsplan die Wohnorte der Schüler und Schülerinnen zu markieren, um die verschiedenen Wege aufzuzeigen und Verbesserungen und Aufwertungen der Schulwege in Angriff zu nehmen;

3 Antworten zu “Mobilität 16”

  1. Dieter Steiner says:
  2. Thomas Haberer says:
  3. Thomas Benedikter says:

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Die bereits in der Klimastrategie 2050 angeführten Verkehrsinfrastrukturprojekte im Schienenwesen (Riggertalschleife, 3. Virgltunnel, Beschleunigung der Strecke Meran Bozen, Elektrifizierung der Eisenbahn Vinschgau, allenfalls auch die Umstellung der Stromversorgung des Eisenbahnnetzes) sind innerhalb 2030 ausgeführt. Ebenfalls werden Straßeninfrastrukturen zur Entlastung der Zentren ausgeführt. Bei Ausführung dieser Projekte ist die nutznießende Gemeinde jedoch auch verpflichtet, Projekte vorzulegen, wie der motorisierte Individualverkehr im Zentrumsbereich reduziert werden kann;

4 Antworten zu “Mobilität 17”

  1. Dieter Steiner says:
  2. Thomas Haberer says:
  3. Thomas Benedikter says:
  4. heinz dellago says:

    mit der Elektrifizierung Vinschgau wurde 2011 begonnen, jetzt 10 jähre später steht nicht ein einziger mast.
    kein Neubau von Strassen – wer Strassen säht erntet verkehr

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Das Angebot zum Mitführen von Fahrrädern, E-Rollern, usw. in Bahn und Bus wird im Rahmen der technischen Möglichkeiten ausgebaut. Bei den Fahrplänen von Überlandbussen und Zügen wird explizit angemerkt, welche Busse die Möglichkeit für den Transport von Fahrrädern bieten.

4 Antworten zu “Mobilität 18”

  1. Dieter Steiner says:
  2. Thomas Haberer says:

    Auch aus touristischer Sicht wäre es wichtig, wenn man auch entlang der Weinstraße, Bozen und Meraner Land Fahrräder im Bus mitnehmen kann.

  3. Thomas Benedikter says:

    Zu vage Angabe „im Rahmen der technischen Möglichkeiten“.

  4. heinz dellago says:

    aktuell ist immer noch davon die rede dass der öv vornehmlich Fahrgäste und nicht Fahrräder befördert. hier ist in den letzten 10 jähren praktisch gar nichts passiert

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Die A22-Brennerautobahn wird für den Abschnitt Brenner Salurn als eigenes System in Bezug auf CO2 Emissionen gerechnet. Dies ist erforderlich, da entlang dieser Route sehr viele Emissionen anfallen. Aufgrund der bestehenden Zuständigkeiten reduzieren sie die Möglichkeiten des Landes zur Einflussnahme aber erheblich.

2 Antworten zu “Mobilität 19”

  1. Dieter Steiner says:
  2. Thomas Benedikter says:

    Das Land Südtirol muss sich zusammen mit den anderen Konzessionären der A22 auf politischer Ebene verstärkt dafür einsetzen, einen stärkeren Zugriff und verstärkte Regelungskompetenzen auf der A22 zu erhalten, vor allem bei der Mauterhebung. Die von der EU grundsätzlich vorgesehene Erhebung einer Umweltmaut muss baldmöglichst eingeführt werden, um den Umwegverkehr abzubauen. Sowohl Rom, wie Trient und Bozen unterstützen viel zu wenig den hier richtungweisenden Kurs Nordtirols.

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Klimaschutz

Das Amt für Abfallwirtschaft erarbeitet innerhalb 2022 ein Konzept für eine, von Einwegplastik und unnötigem Plastik freie Landesverwaltung. Das wird innerhalb 2023 auch in den öffentlichen Landeskörperschaften umgesetzt;

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2 Antworten zu “Klimaschutz 1”

  1. Dieter Steiner says:
  2. Thomas Haberer says:

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Innerhalb 2023 setzen alle Gemeinden des Landes ein entsprechendes Konzept zur Vermeidung von Plastikmüll im eigenen Verwaltungsbereich um. Dabei wird als Grundlage das Konzept des Landes verwendet. Gemeinden, welche dieses nicht umsetzen, wird die Gemeindefinanzierung ab 2025 um 2 % gekürzt;

2 Antworten zu “Klimaschutz 2”

  1. Dieter Steiner says:
  2. Thomas Haberer says:

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Der Hoteliers- und Gastwirteverband HGV erarbeitet innerhalb 2023 ein Konzept, wie Hotel- und Gastbetriebe frei von Einwegplastik arbeiten können;

2 Antworten zu “Klimaschutz 3”

  1. Dieter Steiner says:
  2. Thomas Haberer says:

    Sehr wichtig!

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In den Ausschank- und Restaurationsbetrieben darf ab 2024 kein Getränk mehr in Plastik-Einwegflaschen, auch recyclefähiges Plastik, angeboten werden;

2 Antworten zu “Klimaschutz 4”

  1. Dieter Steiner says:
  2. Thomas Haberer says:

    Sehr gut, da es auch mehr Qualität vermittelt.

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Innerhalb 2023 wird in jeder Bezirksgemeinschaft eine Verleihstelle für Mehrweggeschirr aufgebaut;

One response to “Klimaschutz 5”

  1. Dieter Steiner says:

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Ab 2025 sind öffentliche Veranstaltungen mit Einweggeschirr nur mehr dann erlaubt, wenn spezifische Sicherheitsauflagen dies erfordern;

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  1. Dieter Steiner says:

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Innerhalb 2024 geht die Klärschlammverbrennungsanlage in Sankt Lorenzen in Betrieb. Die daraus anfallende Asche wird den Zentren zur Phosphorrückgewinnung zugeführt. Aus der Abwärme wird elektrische Energie gewonnen. Es ist ferner zu prüfen, wie die verbleibende thermische Energie zur Gänze genutzt werden kann;

One response to “Klimaschutz 7”

  1. Dieter Steiner says:

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Umstellungen auf bewässerungsintensive landwirtschaftliche Nutzungen und die Eröffnung von wasserintensiven Betrieben sind nur mehr nach vorheriger Abklärung einer ausreichenden Wasserversorgung im gesamten Gebiet möglich. Hierfür werden innerhalb 2023 die entsprechenden raumordnerischen Voraussetzungen geschaffen;

One response to “Klimaschutz 9”

  1. Dieter Steiner says:

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Die verstärkte Verwendung von langlebigen Holzprodukten, wie sie z.B. im Massivholzbau eingesetzt werden, wird unterstützt. Dadurch werden die Treibhausgasemissionen bei der Herstellung äquivalenter Materialien aus nicht erneuerbaren Rohstoffen begrenzt und gleichzeitig eine langfristige CO2-Lagerung sichergestellt. Die Holzressourcen müssen aus einer gemäß internationalen Standards zertifizierten Waldbewirtschaftung und Produktkette (Chain of Custody) und/oder aus lokalen Lieferketten stammen. Auch zertifizierte Produkte aus Recycling- oder Mischholz sind zulässig;

One response to “Klimaschutz 10”

  1. Dieter Steiner says:

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Südtirol will auch im Zuge des Green Deals den Öko-Landbau stärken. Bis zum Jahr 2030 wird schrittweise die landwirtschaftliche Fläche, die ökologisch bewirtschaftet wird, erhöht;

2 Antworten zu “Klimaschutz 11”

  1. Dieter Steiner says:
  2. Thomas Haberer says:

    Unbedingt notwendig!! Pesizide müssen stark reduziert werden auf ein notwendiges Minimum, Glyphosphat sollte verboten werden. Abdrift weiter einschränken. Was ist mit dem CO2-Ausstoß / Rußpartikeln der Traktoren und anderer Landwirtschaftlicher Geräte?

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Innerhalb von 2025 erarbeiten die Gemeinden Strategien und Pläne zur Klimawandeladaption als Teilkapitel im Zuge der Bauleitplanung / Gemeindeentwicklungsplanung. Ähnliches erfolgt in den Sektoren der Landesverwaltung wie z.B. Sanität, Forstwirtschaft, Zivilschutz, Landwirtschaft, Raumordnung und Naturschutz usw.

One response to “Klimaschutz 12”

  1. Dieter Steiner says:

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Ankurbeln der Kreislaufwirtschaft im Bereich der Bauschuttrecycling: Innerhalb 2024 wird bei öffentlichen Ausschreibungen von Infrastrukturprojekten ein Prozentsatz eingefügt, welcher den Anteil recycelten Baumaterial verpflichtend vorschreibt. Ein solcher Prozentsatz ist auch innerhalb 2025 für sämtliche private Gebäudebauten verpflichtend vorzusehen.

 

One response to “Klimaschutz 9+1”

  1. Dieter Steiner says:

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Innerhalb der Grünraumplanung und der Landschaftspläne der Gemeinden werden klimawirksame Effekte von Kühlschneisen, Alleen und Grüninseln systematisch berücksichtigt und die Vorsorge zum Klimaschutz als Ziel mitbetreut.

2 Antworten zu “Klimaschutz 13”

  1. Dieter Steiner says:
  2. Thomas Haberer says:

    Unbedingt weniger versiegelte Flächen!

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