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Nutzung erneuerbarer Energien

Die für Großkraftwerke geeigneten und nachhaltig erschließbaren, noch verbliebenen Potenziale an Südtirols Fließgewässern werden bis zum Vorliegen eines eigenen Gesetzes zur Ausschreibung von Großkonzessionen unter Schutz gestellt und keiner anderen hydroelektrischen Nutzung zugeführt;

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27 Antworten zu “Erneuerbarer Energien 01”

  1. Uli says:

    Ohne Großkraftwerke werden die Klimaziele nicht erreicht werden.

  2. ivan gruber says:
  3. Dieter Steiner says:
  4. Michael Steinwandter says:

    Wenn ich das richtig verstanden habe, soll es weitere Großkraftwerke geben, solange das Potenzial vorhanden ist?
    Da gibt es von mir ein klares NEIN, da wir bereits überall Wasserkraftwerke haben, und nun Schluss sein muss… diese „grüne“ Energie zerstört leider die Fließgewässer-Ökosysteme.
    Der Fokus muss auf Solarenergie gehen, diese effizient speichern (Batterien) oder in Wasserstoff umwandeln und so speichern. Verpflichtung von PV-Anlagen auf großen Industriedächern (zB Bozen Süd).

  5. Veronika Seiwald says:

    Wer entscheidet, ob eine nachhaltige Nutzung möglich ist?

  6. Mariano Paris says:
  7. Werner Puff says:
  8. Thomas Strobl says:
  9. Philipp Nagel says:

    Aber nur unter Berücksichtigung aller Umweltschutzaspekte (v.a. Wasser- und Landökosysteme)!

  10. Sonja Messner says:
  11. Guenther Schuster says:

    Augenmerk sollte vor allem auf die Modernisierung der bestehenden Anlagen gelenkt werden – hier besteht großes Potenzial (anstatt neue Konzessionen auszuschreiben).

  12. Patrick Gislimberti says:
  13. Robert Alexander Steger says:

    Wir brauchen einen weiteren moderaten Ausbau der Wasserkraft. Der Strom kommt nicht aus der Steckdose.

  14. Günther says:
  15. Raphael says:

    Für den Schutz unser Natur und die Erhaltung frei fließender Flüsse sollte grundsätzlich weniger auf Wasserkraft gesetzt werden.

  16. Fabian Oberbichler says:

    Die lokale Bevölkerung sollte bei der Nutzung mit eingebunden werden davon Profitieren. Keine Gewinnabschöpfung durch einige wenige, so wie es zum Beispiel im Ahrntal aufgrund historischer Entwicklungen leider der Fall ist.

  17. Elmar Grüner says:

    Die bestehenden Wasserkraftwerke sind in Ihrer Leistung an bestehende Technologien anzupassen. Diese Leistung ist jedoch begrenzt und es gilt auch andere erneuerbare Energiequellen zu erschließen.

  18. Günther Schweigkofler says:
  19. Stimpfl Anton says:

    Ein eigenes Gesetz muss baldigst erlassen werden und das Errichten von Pumpspeicheranlagen ermöglichen.

  20. Janpaul says:

    Falsch, Wasserkraft ist eine der saubersten Energien die wir haben.

  21. Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte says:
  22. Heimatpflegeverband Südtirol says:

    Der Natur- und Landschaftsschutz muss bei der Evaluierung der Energieerzeugung in Kraftwerken immer mitberücksichtigt werden.

  23. Aaron Felder says:

    Wobei eine nachhaltige Erschließung von Flussgewässern schon recht fraglich ist

  24. Michael Steinwandter says:

    Der Ausbau der Wasserkraft muss in Südtirol gestoppt werden! Verglichen mit unseren benachbarten Alpenregionen hat Südtirol das dichteste Netz an Kraftwerken, praktisch ist kein Fluss oder Rinnsal unberührt.
    Südtirol muss das Sonnenpotential nutzen (z.B. wird in Österreich nur 2% davon genutzt), sowie muss Energieeinsparung das Ziel sein. Das Prinzip des Wachsens-dann-geht-es-uns-allen-gut sollten wir hinter uns lassen, auch bei der Energiegewinnung.
    tinyurl.com/climateaction-forderungen

  25. Judith Egger says:

    Gilt bereits jetzt. Daher nichts Neues, das uns in Sachen Klimaschutz weiterbringt.

  26. Erwin Mayr says:

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Innerhalb 2021 wird die Gesetzesvorlage zur Vergabe von Konzessionen für Ableitungen zu hydroelektrischen Zwecken in Anlagen mit einer installierten mittleren Nennleistung von über 3 MW dem Landtag zur Genehmigung vorgelegt;

16 Antworten zu “Erneuerbarer Energien 02”

  1. Dieter Steiner says:
  2. Mariano Paris says:
  3. Werner Puff says:
  4. Guenther Schuster says:
  5. Leo Tiefenthaler, Südtiroler Bauernbund says:

    Auch die Vergabe von kleinen und mittleren Konzessionen für Ableitungen für hydroelektrische Zwecke und insbesondere Doppelnutzungen müssen forciert werden, um die angestrebten Klimaziele zu erreichen.

  6. Patrick Gislimberti says:
  7. Robert Alexander Steger says:
  8. Fabian Oberbichler says:
  9. Elmar Grüner says:

    Die Nennleistung ist zu gering … sollte auf > 0,89 MW herabgesetzt werden

  10. Günther Schweigkofler says:
  11. Stimpfl Anton says:

    Ist das schon geschehen ?

  12. Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte says:
  13. Aaron Felder says:
  14. Michael Steinwandter says:

    Man kann es nicht oft genug sagen: KEINE WEITEREN WASSERKRAFTWERKE, denn sie werden immer als grün und ökologisch verkauft, doch zerstören sie die natürlichen Lebensbedingungen der Flussfauna und Flora, sowie sind durch vermehrte Trockenheit Restwassermengen nicht mehr immer gewährleistet.
    Wasserkraft nutzen, aber auch gegebenenfalls zurückbauen und durch weniger umweltschädliche Energieerzeugung ersetzen.
    tinyurl.com/climateaction-forderungen

  15. Erwin Mayr says:

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Über die Landesenergiegesellschaft wird innerhalb 2022 ein attraktives Angebot zur Anmietung geeigneter gewerblicher und privater Dachflächen für die Errichtung von PV-Anlagen ausgearbeitet;

26 Antworten zu “Erneuerbarer Energien 03”

  1. Hartwig Spechtenhauser says:

    Ein gutes Vorhaben.

  2. ivan gruber says:

    PV Nutzung steht Dachbegrünung gegenüber. hier gilt es eine gute Balance zu finden.

  3. Dieter Steiner says:
  4. Michael Steinwandter says:

    Generell zu begrüßen, PV-Anlagen sollten alle möglichen Dächer primär schmücken, dann eventuell noch einige Felder mit PV-Anlagen und eventuell grasenden Tieren (Schafen) errichten, sogenannte Agrophotovoltaik.
    Neubauten muss eine PV-Pflicht vorliegen! Ich kenne Beispiele von KlimaHaus A Nature, gebaut 2021, ohne jegliche PV und Heizungen mit Gas… eine Farce leider.
    Die Industrie/Handwerk muss Solarenergie nutzen, am besten verplichtend (eventuell auch für ihre Flotte).

  5. Mariano Paris says:

    Zu wenig konkret, was heißt ein attraktives Angebot? Es sollte die Möglichkeit und Nutzung der Förderung für Energiegemeinschaften des States (Comunità Energetiche) unterstützt werden.

  6. Werner Puff says:
  7. Thomas Strobl says:
  8. Matthias Misterka says:
  9. Sonja Messner says:
  10. Guenther Schuster says:
  11. Leo Tiefenthaler, Südtiroler Bauernbund says:
  12. Robert Alexander Steger says:
  13. Fabian Oberbichler says:

    Die Landesenergiegesellschaft sollte erstmal das komplette Potential auf ihren eigenen Flächen ausnutzen. Und erst in einem späteren Moment über Anmietung nachdenken.

  14. Thomas Trienbacher says:
  15. Elmar Grüner says:

    Die Gesamtfläche zur Versorgung aller Haushalte in Deutschland mit PV-Technologie benötigt eine Fläche von 70×70 km.
    In Südtirol haben wir nicht einmal 200.000 m² PV-Anlagen.
    Die Verwendung der Dachflächen zur Energiegewinnung (PV, Solarthermie, Wind) muss verpflichtend sein auf allen Nicht Wohn-Gebäuden mit Anschluss an das öffentliche Netz.

  16. Günther Schweigkofler says:
  17. Stimpfl Anton says:
  18. Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte says:

    Bürgersolar Genossenschaften gründen. Ich habe 2009 den EUREGIO UMWELTPREIS mit dieser Idee gewonnen . Bin aber bei Gemeinden nicht durchgekommen . Ich habe dächer gewählt und Vorschläge gemacht war alles nicht machbar.Im Nachhinein schon 😢

  19. Aaron Felder says:
  20. Michael Steinwandter says:

    Die Leute sollten endlich ohne größere bürokratischen Hürden selbst PV-Anlagen installieren dürfen.
    Noch sind viele Hindernisse unattraktiv und die Eigennutzung wird (gewollt?) nicht beworben.
    Das Monopol der Landesenergiegesellschaft Alperia erlaubt wenig Spielraum für andere Projekte und Genossenschaften (z.B. Private PV-Initiativen wie Agrovoltaik oder kleine Energiegenissenschaften), sodass die Energiewende stark abgebremst wird.
    tinyurl.com/climateaction-forderungen

  21. Margot Wittig says:

    Achtung bei privaten Dachflächen: es gibt gestalterische/ästhetische Probleme und auch technische: nicht jedes Dach eignet sich für PV Platten

  22. Erwin Mayr says:

    Nein – Prosumer haben Vorrang

  23. Armin Zöggeler says:

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Das Land erstellt innerhalb 2022 für seine eigenen Gebäude eine Analyse, wieviel m2 PV Anlagen auf den öffentlichen Gebäuden des Landes installiert werden können;

26 Antworten zu “Erneuerbarer Energien 04”

  1. Dieter Steiner says:
  2. Michael Steinwandter says:

    Am besten wäre logisch, wenn bis da hin schon ein hoher Prozentsatz mit PV ausgestattet ist.
    Es gibt bereits Tools, welche das Potential berechnen können, sprich TirolSolar, welches auch auf Südtirol leicht anwendbar ist (Eurac Research, Institut für Fernwekundung).

    Neue öffentliche Gebäude müssen so konzeptiert werden, dass die Ausrichtung der Dächer und Flächen ideal für PV funktionieren.

  3. Mariano Paris says:

    Die Analyse ist nicht ausreichend, es soll ein Plan für die bessere Nutzung erstellt werden.

  4. Werner Puff says:
  5. Thomas Strobl says:
  6. Barbara Klotzner says:
  7. Matthias Misterka says:
  8. Guenther Schuster says:
  9. Patrick Gislimberti says:
  10. Robert Alexander Steger says:
  11. Patrick Mussner says:
  12. Fabian Oberbichler says:
  13. Thomas Trienbacher says:
  14. Elmar Grüner says:

    Hier hinkt man wohl Jahrzehnte hinterher.
    Vor etwa 10-15 Jahren wurde dies bereits erhoben.

  15. Günther Schweigkofler says:

    Das Land sollte 2022 bereits beginnen, auf geeigneten Gebäuden PV-Anlagen zu errichten und in den nächsten Jahren für alle Gebäude fortführen.

  16. Stimpfl Anton says:

    Das ist dringend anzugehen.

  17. Hans says:

    Super

  18. Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte says:

    Dürfte nicht schwierig sein .es gibt ja bereits für Südtirol deiese Tool von den Sonnenstunden und Ertrag . Wuchtig. ! Eigenes Managment System installieren
    nicht von den Fabrikaten die zuerst gratis die Auswertung anbieten und dann hohe Kosten dafür verlangen .es braucht ein einheitliches System vernetzt.

  19. Aaron Felder says:

    Und dann sollte dies aber auch verpflichtend umgesetzt werden. Nur eine Studie bringt nicht viel

  20. Michael Steinwandter says:

    Eigentlich gibt es schon Tools, die einem helfen, das Solarpotential auszurechnen (z.B. in Tirol das Portal http://www.tirolsolar.at, welches meines Wissens auch für Südtirol gemacht wurde).
    Wir haben im Land die Expertise (Eurac Institut für Erneuerbare Energien), wieso wird diese nicht aktiv eingebunden?
    2022 kommt die Analyse, wann kommt die Installation der PV-Anlagen?
    Meines Erachtens wird hier ein relativ einfach umzusetzender Schritt künstlich in die Länge gezogen.

  21. Margot Wittig says:
  22. Erwin Mayr says:

    Höchste Zeit – Bisher geschlafen

  23. Armin Zöggeler says:

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Die für PV-Anlagen geeigneten Dächer der öffentlichen Gebäude des Landes, der Gesellschaften mit öffentlicher Beteiligung und nach Absprache allenfalls auch von gemeindeeigenen Gebäuden, werden erhoben. Innerhalb 2025 wird eine Ausschreibung für die Nutzung dieser Dächer als Standorte für PV-Anlagen durch einen Energiedienstleister durchgeführt.

22 Antworten zu “Erneuerbarer Energien 05”

  1. Dieter Steiner says:

    Lieber direkt einspeisen, nicht Privatfirmen mitverdienen lassen, sondern die Allgemeinheit

  2. Michael Steinwandter says:

    Bereits in einem anderen Kommentar geschrieben, dass das wirklich sofort passieren sollte, 2025 ist noch eine Weile hin… es gibt bereits viele verschiedene Fachkräfte in Südtirol, diese sollten nicht durch komplizierte und langwierige Bürokratie ausgebremst werden.

  3. Mariano Paris says:

    Wieso bis 2025 warten? Kurzfristigere Maßnahmen sind notwendig.

  4. Werner Puff says:
  5. Thomas Strobl says:

    Transparenz bei der Vergabe, keine Mauscheleien! Zur Kenntnis nehmen, dass die Solaranlagen keine ästhetische Aufwertung einer Dachlandschaft und eines Weichbilds sind. Priorität im Energiethema muss Rationalisierung, Sparsamkeit sein!

  6. Barbara Klotzner says:
  7. Matthias Misterka says:
  8. Guenther Schuster says:

    Die Anlagen der öffentlichen Hand können den produzierten Strom in allen lokalen Gebäuden nutzen – die Einsparpotenziale sind enorm und entlasten die öffentlichen Kassen (scambio sul posto altrove)

  9. Robert Alexander Steger says:
  10. Patrick Mussner says:
  11. Fabian Oberbichler says:

    Dagegen. Um mehr Akzeptanz zum Klimaschutz zu erlangen, muss die lokale Bevölkerung unmittelbar davon profitieren. Es kann nicht sein, dass Energiedienstleister zu den primären Nutzniesern von Maßnahmen werden, die aber nur die lokale Bevölkerung betreffen.
    Gemeinden sollten darin unterstützt und Beraten werden solche Projekte selbst umzusetzen.

  12. Elmar Grüner says:

    Hier hinkt man hinterher – dies wurde bereits mehrfach erhoben

  13. Günther Schweigkofler says:

    Das sollte nicht erst 2025 erfolgen und nicht auf Energiedienstleister beschränkt werden. Auch Energiegemeinschaften sollten in Betracht gezogen werden.

  14. Stimpfl Anton says:
  15. Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte says:

    Gute Idee .Energie Gemeinschaften sollten gegründet werden und auch Zugang haben bei der Vergabe ,

  16. Aaron Felder says:

    Wieso die Dächer nicht selber nutzen und den Strom verwenden/der Bevölkerung zur Verfügung stellen?
    Eine Dienstleistungsgesellschaft verdient ja dann auch noch mit

  17. Michael Steinwandter says:

    Ähnlich dem Punkt oben: es gibt bereits Tools zur Berechnung des Solarpotenzials (https://www.tirolsolar.at), wir wissen also schon heute wo eine PV-Anlage Sinn ergibt.
    Große Flächen wie Industriehallen (in BZ Süd), brachliegende Flächen sowie Parkanlagen eignen sich perfekt für PV-Anlagen ,auch weil dort sofort und direkt ohne Umwege von großen Energieanbietern wie der Alperia z.B. Autos, Busse und LKWs bei Tag geladen werden könnten und viel Strom direkt genutzt werden könnte.

  18. Margot Wittig says:

    kann dies nicht zeitlich vorgezogen werden?

  19. Erwin Mayr says:

    Sofort – zu langsam

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Die Entwicklung der neuen Möglichkeiten von Eigenversorgung, sowohl in einem Kondominium als auch in einer Energiegemeinschaft, wird innerhalb 2022 durch Beratung und die Vereinfachung des bürokratischen Verfahrens unterstützt. In diesem Zusammenhang wird auch der Einsatz von Speichersystemen zur Maximierung der selbst verbrauchten Energie weit verbreitet sein;

22 Antworten zu “Erneuerbarer Energien 06”

  1. Thomas says:

    Auch in kleine Häusern sollte der eigenverbrauch maximiert werden.

  2. ivan gruber says:

    Macht absolut Sinn, eventuell sogar auf Einfamilienhäuser und Industrie erweitern

  3. Dieter Steiner says:
  4. Michael Steinwandter says:

    Sehr zu begrüßen! Wie auch bereits erwähnt, es gibt Kondominien der Klasse KlimaHaus A Nature, erbaut 2021, die keinen mm² PV-Anlage haben (obwohl in Gunstlagen) und noch mit Gas heizen…
    Kondominien wünschen sich diese Unterstützung, denn der Strom kann sehr vielfältig genutzt werden: Haus-Verbrauch (Lichter, Garagen usw.), Ladesäulen für E-Mobilität, eventuell auch zur Einspeisung usw.

  5. Thomas Haberer says:
  6. Mariano Paris says:
  7. Werner Puff says:
  8. Thomas Strobl says:
  9. Sonja Messner says:
  10. Guenther Schuster says:
  11. Leo Tiefenthaler, Südtiroler Bauernbund says:

    Die Nutzung von Speichersystemen und die Gründung von Energy-Communities zwischen Produzenten, Prosumern und Konsumenten sollen vom Land gefördert und unterstützt werden. Hierbei kann die Landwirtschaft über bestehende und neu zu errichtende Photovoltaikanlagen entscheidend zur Entlastung der Netze beitragen. Der Südtiroler Bauernbund arbeitet bereits am Thema Energy-Communities innerhalb eines Pilotprojekts.

  12. Robert Alexander Steger says:
  13. Fabian Oberbichler says:

    Der Einsatz von PV sollte vom Land massiv gefördert werden, dass ungenützte Dachflächen bei Privaten bestmöglich ausgenutzt werden und eine möglichst hohe Eigenbedarfsdeckung erreicht wird. Vorzugsweise durch steuerliche Abschreibemöglichkeiten, die auch recht hoch ausfallen sollten. z.B. 60%-100%. Die aktuellen Einspeisevergütungen sind eh so niedrig, dass ein hoher Eigengebrauch das Ziel ist. Der komplette Umfang von PV, Batterie bis Wasserheizung über PV sollte gefördert werden.

  14. Thomas Trienbacher says:
  15. Elmar Grüner says:

    Die Technologie ist bereits auf dem Markt. Worauf warten wir?
    Ich befürchte hier wird neue Bürokratie erschaffen. Was passiert mit der überschüssigen Energie, wer kontrolliert Energiegemeinschaften.
    Warum gibt es noch keine Förderung für solche Maßnahmen?

  16. Günther Schweigkofler says:

    Die Bewertung gilt nicht für: In diesem Zusammenhang wird auch der Einsatz von Speichersystemen zur Maximierung der selbst verbrauchten Energie weit verbreitet sein;

  17. Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte says:

    Sehr gut. Gute Beratung und Komunikation In Presse usw.
    Firmen suchen die dies anbieten .

  18. Aaron Felder says:
  19. Michael Steinwandter says:

    Ein Punkt der noch stark durch viel zu viel Bürokratie erschwert wird. Dazu kommen große Energieanbieter, die einem dieses Vorhaben ausreden wollen, da sie solche Anlagen als Konkurrenz sehen und nicht „mitverdienen“ können.
    Für Kondominien müsste eigentlich eine PV-Anlage mit Batteriespeicherung schon Standard sein, besonders wenn man sich dann Klimahaus A nature nennen darf.
    Hier wird viel Potenzial verschwendet und durch lange Planung in die Zukunft verschoben statt zu handeln.

  20. Margot Wittig says:
  21. Erwin Mayr says:

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Das Verfahren für die Genehmigung von PV-Anlagen wird innerhalb 2022 mit einer Studie zur Erhebung bestehender Hindernisse analysiert. Die Ergebnisse dieser Studie werden sofort umgesetzt;

23 Antworten zu “Erneuerbarer Energien 07”

  1. Thomas says:

    Unklar was gemeint ist.

  2. Hartwig Spechtenhauser says:

    Für sämtliche Neubauten und bestehende Häuser sollte es höhere Unterstützungen für die Errichtung von PV-Anlagen geben, damit jeder seinen eigenen Strombedarf produzieren könnte. Meiner Meinung kann nur so der zukünftige Energiebedarf gedeckt werden. Vielleicht sollten PV-Anlagen bei Neubauten sogar zur Pflicht werden, sofern die Energiekalkulation positiv ausfällt. Der ganze Strommix muss zum größten Teil aus erneuerbarer Energie bestehen, denn nur dann ist auch die Elektromobilität nachhaltig.

  3. Dieter Steiner says:
  4. Michael Steinwandter says:

    Gut! Die bürokratischen Hürden sollen abgebaut werden, auch solche die auf nationaler Ebene stehen. Italien ist gesegnet mit Sonne, und sollte deswegen voll darauf setzen! Südtirol kann und sollte ein Vorbild sein!

  5. Mariano Paris says:
  6. Werner Puff says:
  7. Thomas Strobl says:
  8. Barbara Klotzner says:

    Das Verrechnungssystem mit GSE ist sehr kompliziert. Wenn man den Einbau der PV-Anlagen fördern möchte braucht man ein ganz einfaches System. Mein Vorschlag: Ein einfacher Zähler, Stromproduktion und Stromverbrauch wird ausgeglichen. Alperia oder Provinz übernimmt die Kosten für das Netz. Produziere ich gleich viel Strom wie ich benötige (aber eben zeitlich verschoben) dürfen für den privaten Haushalt keine Spesen anfallen. Alle Fördermaßnahmen wären dann nicht mehr nötig.

  9. Matthias Misterka says:
  10. Sonja Messner says:
  11. Guenther Schuster says:

    Die Genehmigung von kleinen PV Anlagen sind zu überdenken, diese sind teilweise mit mehr Aufwand verbunden, als der Bau selbst (meist nur Eintagesbaustelle) – Genehmigung Gemeinde, Energieversorger, GSE
    Die Genehmigung seitens der Gemeinde für Anlagen < 6 kWp sollte maximal mit Baubeginnmeldung erfolgen.

  12. Robert Alexander Steger says:
  13. Fabian Oberbichler says:

    Die Genehmigung sollte nicht an die Gebäudeklasse gebunden sein. Das Ziel muss eine Höchstmögliche Flächenausnutzung sein. Primäres Ziel sollte es sein, den Eigenbedarf zu decken, erst im zweiten Moment, das Rückspeisen ins Versorgernetz.

  14. Elmar Grüner says:

    Wozu eine Studie? … die Hindernisse sind bereits bekannt
    Sofort umgesetzt heißt erhöhter Bürokratieaufwand, da nicht alles so wie in der Studie angegeben funktionieren wird.

  15. Günther Schweigkofler says:
  16. Stimpfl Anton says:

    Ein besonderes Hindernis sind die baulichen Einschränkungen seitens der Gemeindebauordnungen und der Landesgesetze.

  17. Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte says:

    Vereinfachen ist wichtig

  18. Heimatpflegeverband Südtirol says:

    Die Photovoltaik kann in Südtirol noch massiv ausgebaut werden. Der Klimaplan muss die Rahmenbedingungen dafür schaffen. Der Ortsbildschutz muss in die Bewertung für PV-Anlagen miteinfließen.

  19. Aaron Felder says:
  20. Michael Steinwandter says:

    Italienweit sind eigene PV-Anlagen, auch Balkonkraftwerke bereits erlaubt, müssen eigentlich „nur“ angemeldet werden. Wozu hier noch weitere Studien nötig sind, ist mir schleierhaft.
    Ein Blick in andere europäische Länder würde genügen, um zu sehen wie wir es einfach und unkompliziert umsetzen könnten, sich selbst PV-Anlagen zu installieren.
    Bekannte aus Deutschland konnten reibungslos ihre PV-Anlage installieren, ans Netz anschließen und nutzen Strom weitgehend selbst, ohne großes Zettelwerk.

  21. Margot Wittig says:

    Es muss jedoch auch die Entsorgung alter Anlagen betrachtet werden, um ein gesamtes Bild der Umweltbelastung zu bekommen

  22. Erwin Mayr says:

    Studien , Studien, Wer macht sie?

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Ein innovatives Konzept für neue nachhaltige Erweiterungszonen mit Maßnahmen, die sich auf die Eigenversorgung von elektrischer und thermischer Energie, alternative Mobilität, Anpassung an den Klimawandel einschließlich der Wiederverwendung von Regenwasser und der Verringerung des Wärmeinseleffekts konzentrieren, wird innerhalb 2023 von einer interdisziplinären Arbeitsgruppe entwickelt, die von der Landesabteilung Natur, Landschaft und Raumentwicklung koordiniert wird;

18 Antworten zu “Erneuerbarer Energien 08”

  1. Thomas says:

    Diese Komission sollte auch ein Konzept für bestehende Gebäude oder Zonen entwickeln

  2. Dieter Steiner says:
  3. Mariano Paris says:
  4. Werner Puff says:
  5. Thomas Strobl says:
  6. Sonja Messner says:
  7. Guenther Schuster says:

    Car Sharing Autos ev. auch Elektrofahrzeuge anbieten. Ev. in den Städten Elektrooller (monopattino) zum Mieten anbieten

  8. Robert Alexander Steger says:
  9. Fabian Oberbichler says:
  10. Elmar Grüner says:

    Schon wieder eine Arbeitsgruppe?
    Hier ist sowieso Fall für Fall zu bewerten und es können keine allgemeinen Kriterien angewandt werden.
    Wozu eigentlich „Erweiterungszonen“ … fangen wir mal an das in den Griff zu bekommen was bereits da ist.

  11. Günther Schweigkofler says:
  12. Stimpfl Anton says:
  13. Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte says:

    Würde da gerne mitarbeiten .EnergieEffizienz Berater langjährige Erfahrung Stadtwerke Bruneck Betreuung von 3500 Kundenanlagen .
    Bin in Pension und kann Zeit investieren

  14. Aaron Felder says:

    Aber was passiert dann mit diesem Konzept?

  15. Michael Steinwandter says:

    Ein Punkt, der zu begrüßen ist, aber wieder in die Zukunft verschoben wird, obwohl es bereits Standard bei Neubauten sein sollte und im Jahr 2021 noch nicht mal bei Klimahaus A Nature Neubauten umgesetzt wird…
    Wo wir wohnen, ein Haus Baujahr 2009 sind die meisten Punkte bereits eingebaut worden und erscheint somit ja fast innovativ und fortschrittlich.

  16. Margot Wittig says:

    ein neutrales, unabhängiges Expertenteam ist für die gesamte Umsetzung nötig!

  17. Erwin Mayr says:

    Nur Studien? Ziele ? Wer? Wie ?

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Die Nutzung der Biomasse Holz für energetische Zwecke hat innerhalb der Wertschöpfungskette Holz im Zuge der Herstellung von langlebigen Produkten und Materialien zu erfolgen, um das Potenzial der langfristigen Einlagerung von CO2 optimal nutzen zu können. Dabei ist in der Bewirtschaftung der Fernwärmewerke der Anteil von Biomasse aus einheimischen Wäldern bis 2030 um 5 % auszubauen;

20 Antworten zu “Erneuerbarer Energien 09”

  1. ivan gruber says:

    Ein reiner Verbrennungsprozess ohne Kraft-Wärme-Kopplung ist fragwürdig

  2. Dieter Steiner says:

    Und private Holzfeuerung einschränken. Siehe Studie zur Luftqualität in Südtirol

  3. Mariano Paris says:

    Was heißt das? Wieviel Biomasse aus einheimischen Wäldern wird schon heute genutzt? Achtung! Kreislaufwirtschaft berücksichtigen, wieviel wird in Wiederaufforstung investiert, damit wir Klimaneutral agieren?

  4. Werner Puff says:
  5. Thomas Strobl says:
  6. Guenther Schuster says:
  7. Leo Tiefenthaler, Südtiroler Bauernbund says:

    Die Holznutzung ist auf jeden Fall zu fördern. Wir plädieren für einen Ausbau des Biomasse-Anteils aus heimischen Wäldern für Fernwärmewerke um 20 %.
    Das Biomasse-Abkommen mit dem vereinbarten Schüttraummeterpreis muss zur konkreten Anwendung kommen.

  8. Robert Alexander Steger says:
  9. Fabian Oberbichler says:

    Sehr positiv. Dort wo es schon gemacht wird, wird es als sehr positiv angenommen, wenn die lokalen Bauern ihr Brennholz an die Fernwärmewerke abgeben können.

  10. Elmar Grüner says:
  11. Lorenz says:

    Einheimisches Holz sollte bevorzugt in den Heizwerken angenommen werden und nicht nur falls vom Ausland gerade nichts kommt….

  12. Günther Schweigkofler says:
  13. Stimpfl Anton says:
  14. Palu says:

    Bitte auch die waldbesitzer in die pflicht nehmen das holz nicht verotten zu lassen

  15. Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte says:

    Fernwärme Betreiber hätten noch viel Potenzialdie Anlagen effizienter zu betreiben und Ressursen zu schonen . Tiefe Rückkauftemperaturen haben enormes Einsparpotenzial ,das wird leider nicht genutzt ,
    Die Ausage, Kundenanlagen optimieren ? Dann verkaufen wir weniger?
    Kann gerne die Vorteile aufzählen Habe zu wenig Platz

  16. Judith says:

    5% sind zu wenig

  17. Aaron Felder says:

    Solange mehr Wald nachwächst als genutzt wird, soll dieser Anteil erhöht werden

  18. Michael Steinwandter says:

    Bauholz kann man logisch als CO2 Speicher in die Berechnungen mitnehmen, jedoch ist es kein Joker und sollte somit die schlechte Bilanz anderer Sektoren nicht „retten“, indem intensiv-erwirtschaftetes Holz als Senke gesehen wird.
    Die CO2 Bilanz von Biomasse-Verbrennung ist nicht sehr gut, auch wenn es als ökologisch verkauft wird.
    Bei diesem Punkt stellt sich die Frage: wenn bis 2030 +5% einheimisches Holz verwendet werden soll, wie viel wird denn heute davon verwendet?

  19. Erwin Mayr says:

    Zu Langsam? Nur 5%

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Innerhalb 2023 erarbeitet das Ressort Landwirtschaft eine Strategie, wie der Verbrauch fossiler Brennstoffe in der Landwirtschaft signifikant reduziert und durch erneuerbare Energieträger ersetzt werden kann.

22 Antworten zu “Erneuerbarer Energien 10”

  1. Thomas says:

    Kurzfrisitg sehe ich hier nur Biodiesel als Alternative.
    Mittelfristig könnte selbst produzierter Wasserstoff mittels Strom aus einer PV Anlage auf Wirtschaftsgebäuden helfen
    Langfristig könnte sich die Batterietechnik auf hier durchsetzen, da die Verluste der Energieumwandlung wegfallen.
    Letztere zwei Punkte hängen von den Herstellern der Maschinen ab.

  2. Dieter Steiner says:
  3. Thomas Haberer says:
  4. Tobias ZIngerle says:

    Ich glaube nicht, dass es zwei Jahre für die Ausarbeitung einer Strategie braucht. Modelle und Ansätze gibt es zur Genüge. Ich weiß, dass es wichtig ist, die Beteiligten mitzunehmen und zu überzeugen, aber grundsätzlich sind die Voraussetzungen in Südtirol durch das ausgeprägte Genossenschaftswesen ideal. Vorschläge: Treibstoff massiv verteuern (bzw. Förderungen abschaffen), Beiträge an Investitionen zum Klimaschutz koppeln, Kooperationen fördern (zu viele Traktoren, zu viele leere Kilometer).

  5. Mariano Paris says:

    Die Strategie sollte genaue Verpflichtungen beinhalten.

  6. Werner Puff says:
  7. Thomas Strobl says:
  8. Michael Niederbacher says:

    In diesem Zuge ist es unerlässlich über Biogas und Biomethan zu diskutieren.
    Auf europäischer Ebene wurde durch die „methane strategy“ die richtigen Weichen schon gestellt.
    In Glasow bei der COP26 haben die USA mit der EU diese Strategi auf internationaler Ebene ausgeweitet. Dabei spielt Biogas und Biomethan eine wichtige Rolle und wird in naher Zukunft einen sehr wichtigen Beitrag als „low hanging fruit“ bei der Reduzierung der Treibhausgase leisten.
    Südtirol ist hier leider weit abgeschlagen!

  9. Matthias Misterka says:
  10. Guenther Schuster says:
  11. Leo Tiefenthaler, Südtiroler Bauernbund says:

    Die Landwirtschaft ist bei der Nutzung erneuerbarer Energieträge proaktiv unterwegs. Das zeigen die Photovoltaik-Offensive und die Nutzung der Wasserkraft. Was den Verbrauch fossiler Brennstoffe durch Traktoren und Maschinen betrifft, sind die landwirtschaftlichen Betriebe auf die technische Weiterentwicklung durch die Herstellerfirmen angewiesen.

  12. Robert Alexander Steger says:
  13. Fabian Oberbichler says:
  14. Thomas Trienbacher says:

    Konkrete bindende Ziele, nicht noch eine Strategie, es gibt bereits die LandWIRtschaft

  15. Günther Schweigkofler says:

    Förderung von Biogasanlagen

  16. Stimpfl Anton says:

    Sehr notwendig! Es wird aber durch die Langlebigkeit der landwirtschaftlichen Maschinen schwierig sein.

  17. Hans says:

    Super

  18. Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte says:

    Landwirtschaft einbinden wichtig

  19. Aaron Felder says:
  20. Michael Steinwandter says:

    Die fossilen Brennstoffe machen in der Landwirtschaft relativ wenig aus, wenn man jetzt Transporte von großen LKWs nicht einbezieht. Logisch sollten Landwirt:innen in Zukunft auch emissions-arm wirtschaften, jedoch kommen die meisten Emissionen von der industriellen Bewirtschaftung (Obstbau) und von der intensiven Viehhaltung, sowie Landnutzungsänderungen und -umwidmungen.
    Setzt den Fokus darauf, da ja der Bereich Landwirtschaft im Klimaplan komplett fehlt.
    tinyurl.com/climateaction-forderungen

  21. Margot Wittig says:
  22. Erwin Mayr says:

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Ab 2022 entfällt bei Neubauten die Möglichkeit, eine Nichtanwendung der Anforderung für die Abdeckung des Gesamtprimärenergiebedarfes im Ausmaß von mindestens 50% durch erneuerbare Energiequellen aus technischen oder wirtschaftlichen Gründen über einen technisch-wirtschaftlichen Bericht eines qualifizierten Technikers zu begründen. Diese Anforderung kann zukünftig nur in folgenden Fällen entfallen:

  • wenn das Gebäude in der KlimaHaus-Klasse Gold ausgeführt wird;
  • wenn das Gebäude den thermischen Bedarf (gegebenenfalls auch in Kombination mit anderen erneuerbaren Energiequellen) durch eine elektrisch betriebene Wärmepumpe oder durch Fernwärme abdeckt;
  • wenn der Warmwasserbedarf im Ausmaß von mindestens 60 % durch erneuerbare Energiequellen gedeckt wird;
  • wenn der elektrische Energiebedarf zumindest teilweise mit erneuerbaren Energiequellen abgedeckt wird, die am oder im Gebäude oder seiner Anbauten installiert sind und eine elektrische Leistung von mindestens 30 W pro m² überbauter Fläche aufweisen.

13 Antworten zu “Erneuerbarer Energien 11”

  1. Dieter Steiner says:
  2. Mariano Paris says:
  3. Werner Puff says:
  4. Guenther Schuster says:

    Sehr sinnvoll, es gibt mittlerweile eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Integration von Erneuerbaren Energie (Photovoltaik am Dach, Glas – Balkongeländer, Miniwindräder, Solarthermie). Ev. sollten alle Gebäude, welche mit Erneuerbaren Energien ausgestattet sind einen verminderten GIS Satz bekommen (ähnlich wie bei EURO 6 Fahrzeugen)

  5. Robert Alexander Steger says:
  6. Fabian Oberbichler says:

    Positiv, es sollte aber auch entsprechende steuerliche Förderungen z.B. von PV Anlagen geben. Damit dieses Ziel erreicht werden kann.

  7. Günther Schweigkofler says:
  8. Stimpfl Anton says:

    Eine PV – Anlage oder Thermische Anlage sollte auch in bescheidenem Ausmaß auch auf Außenflächen möglich sein.

  9. Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte says:

    Der Förderbonus sollte tatsächlich erreichte Emissionsminderung berechnet werden . Bei Neubau und Sanierungen .Die Berechnungen stimmen bei weiten nicht. Mess .- und Verbrauchsdaten transparent vorlegen .

  10. Aaron Felder says:
  11. Michael Steinwandter says:

    Das klingt wie ein Schlupfloch… wieso strebt die Landesregierung nicht so schnell wie möglich die 100% Ökostrom an?
    Somit sind alle Bereiche der Strom benötigen „automatisch“ emissions-arm!!!
    Wir produzieren bereits jetzt knapp 80% Ökostrom, aber verbrauchen nur 40% davon selbst… eigentlich eine Schande und Enttäuschung.
    tinyurl.com/climateaction-forderungen

  12. Armin Zöggeler says:

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Sofern technisch und wirtschaftlich realisierbar, ist ab 2022 der Bedarf an elektrischer Energie bei neuen Gebäuden und Gebäuden, die größeren Renovierungen unterzogen werden, mit erneuerbaren Energiequellen abgedeckt werden, die am oder im Gebäude oder seinen Anbauten installiert sind und eine elektrische Leistung von mindestens 30 W pro m² überbauter Fläche aufweisen.

17 Antworten zu “Erneuerbarer Energien 12”

  1. Thomas says:

    Solche Auflagen treiben vorerst die Kosten in die Höhe, wobei schon das Bauen selbst für viele unerschwinglich oder kaum leistbar ist. Auch wenn die Maßnahme im großen und ganzen sinnvoll ist.

  2. Dieter Steiner says:

    Hier sind Förderungen wichtig um die Mehrkosten aufzufangen

  3. Thomas Haberer says:
  4. Mariano Paris says:
  5. Werner Puff says:
  6. Sonja Messner says:
  7. Guenther Schuster says:
  8. Robert Alexander Steger says:
  9. Fabian Oberbichler says:

    Positiv, ungenutztes Potential für Erzeugung von eneuerbarer Energie muss unbedingt genutzt werden. Entsprechende steuerliche Förderungen sollte es aber auch geben.

  10. Thomas Trienbacher says:
  11. Hermann says:

    Dann aber bitte Pv Anlagen von der MWST befreien.

  12. Günther Schweigkofler says:
  13. Stimpfl Anton says:

    Das sollte auch in „geschützten“ Zonen erlaubt werden um nicht viel Potential zu verlieren.

  14. Aaron Felder says:
  15. Michael Steinwandter says:

    Auch hier: Ökostrom wird immer billiger und solange er eben nicht mehr abhängig von den fossilen Brennstoffen ist, sind weniger Schwankungen im Preis zu erwarten.
    Südtirol muss überall 100% Ökostrom anstreben, wie es z.B. Costa Rica jetzt bereits tut. Das muss oberstes Ziel sein, nicht nur bei Neubauten usw. Wenn jede kWh aus erneuerbaren Quellen stammt, wird das Alltagsleben automatisch emissions-arm, und somit auch der CO2-Fußabdruck Südtirols.
    tinyurl.com/climateaction-forderungen

  16. Margot Wittig says:
  17. Erwin Mayr says:

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Das Land wird innerhalb dem 2024 24 Gebäude im Landesbesitz an das Fernheizwerk Bozen anschließen. Mit dem Anschluss dieser Gebäude ist ein jährliches Einsparpotenzial von ca. 4000 t CO2 verbunden (Tabelle 3).

 

Tabelle 3: Übersicht über die gemäß Sanierungsprogramm der Landesregierung an das Fernheizwerk von Bozen anzuschließenden Gebäude im Landesbesitz.

Gebäude Geschätzte Anschlussleistung in kW
Landesgericht Bozen – Gerichtsplatz 1; 1.650
Landesarchiv Tessmann e Palaise Rottenbuch – A.-Diaz-Str. 6-8; 900
Lyzeum W. von der Vogelweide – A.-Diaz-Str. 34; 600
Amt für Wildbachverbauung – C. Battisti-Str.23; 300
Amt für Wasserschutzbauten – Mendel-Str. 33; 250
Neues Bibliothekzentrum –Longon-Str. 3-5-7; 800
Lyzeum Carducci – Manci-Str. 8; 300
Univercity, Drusus-Allee 299 500
Landesgebäude Plaza, via del Ronco 2 500
Technologische Fachoberschule “Max Valier” Sorrento-Str. 20 2.400
Sozialwissenschaftliches Gymnasium “Robert Gasteiner”, Roen-Str.12 2.000
Lyzeum “Evangelista Torricelli”, Rovigo-Str. 42 1.260
Gutenberg Schule – Siemens-Str. 6-8 1.200
Berufsfeuerwehr – Drusus Allee 116 2.000
Schulzentrum Lyzeum „G. Pascoli“ – G.-Deledda-Str. 4 800
DRIN – Spazio di coworking – Italien Allee 34; 250
Grundbuch – Landesgebäude D2/3 – Ambrosoli-Platz 14/18 200
Landesberufsschule für Handwerk und Industrie – Rom-Str. 20 1800
Gesundheitssprengel – Sozialdienste Europa Neustift –Palermo-Str. 54 200
Landesagentur für Umwelt und Klimaschutz – Amba-Alagi-Str. 35 150
Laboratorien und Landesagentur für Umwelt und Klimaschutz – Amba-Alagi-Str. 5 800
Deutsches Schulamt und Pädagogisches Institut – Amba-Alagi-Str. 10 600
EURAC research – Drusus-Allee 1 700
Landesfachhochschule für Gesundheitsberufe „Claudiana“ – L.-Böhler-Str. 13 2.000
Gesamt 22.160

 

23 Antworten zu “Erneuerbarer Energien 13”

  1. Dieter Steiner says:
  2. Veronika Seiwald says:
  3. Mariano Paris says:

    Endlich konkrete Zahlen.

  4. Werner Puff says:
  5. Thomas Strobl says:
  6. Matthias Misterka says:
  7. Sonja Messner says:
  8. Guenther Schuster says:
  9. Patrick Gislimberti says:
  10. Robert Alexander Steger says:
  11. Patrick Mussner says:
  12. Fabian Oberbichler says:
  13. Thomas Trienbacher says:
  14. Günther Schweigkofler says:
  15. Stimpfl Anton says:
  16. Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte says:

    Wer hat die Anschluss Leistung berechnet ? Ein Monitoring temporär installiert bei den Gebäuden die als erste angeschlossen werden würde dem Land viel Kosten einsparen . Nur so kann die Leistung ermittelt werden !!
    Ein Hydraulischer Abgleich der Gebäude ist bei Anschluss an ein FW Netz unbedingt notwendig ,Der Widerstand über den WT steigert sich zum Quadrat bei doppelter Wassermenge !! Gebe gerne meine Erfahrung weiter

  17. Aaron Felder says:

    Überall wo möglich sollte dieser Anschluss gemacht werden bzw. vorgesehen werden. Dann in einem zweiten Moment zu grabem ist nur mit weiteren Kosten und Mühen verbunden

  18. Folie Birgit Pfanzelter says:

    Dazu muss man noch mehr Müll verbrennen ! Sehr bedenklich! Wir sehen (Eppan/Berg) den Rauch ( Wasserdampf ?) der den ganzen Talkessel und den ganzen östlichen Teil des Mitterbergs vernebelt.

  19. Michael Steinwandter says:

    Wieso werden hier keine Wärmepumpen in Betracht gezogen?
    Wie schon erwähnt sind Biomasse-Werke zwar als erneuerbare Energien anzusehen, aber deren Emissionen sind viel höher als von anderen (vor allem PV).
    Die Einsparung von Energie und die Versorgung Südtirols mit 100% (lokal produzierten und direkt verbrauchten) Ökostrom sollte sofort angestrebt werden, um nicht von Holzimporten abhängig zu sein und unsere Wälder weiter zu belasten.
    tinyurl.com/climateaction-forderungen

  20. Margot Wittig says:
  21. Judith Egger says:
  22. Erwin Mayr says:

    Und die Privaten ? Kondominien?

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