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Nutzung erneuerbarer Energien

Die für Großkraftwerke geeigneten und nachhaltig erschließbaren, noch verbliebenen Potenziale an Südtirols Fließgewässern werden bis zum Vorliegen eines eigenen Gesetzes zur Ausschreibung von Großkonzessionen unter Schutz gestellt und keiner anderen hydroelektrischen Nutzung zugeführt;

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5 Antworten zu “Erneuerbarer Energien 1”

  1. Uli says:

    Ohne Großkraftwerke werden die Klimaziele nicht erreicht werden.

  2. ivan gruber says:
  3. Dieter Steiner says:
  4. Michael Steinwandter says:

    Wenn ich das richtig verstanden habe, soll es weitere Großkraftwerke geben, solange das Potenzial vorhanden ist?
    Da gibt es von mir ein klares NEIN, da wir bereits überall Wasserkraftwerke haben, und nun Schluss sein muss… diese „grüne“ Energie zerstört leider die Fließgewässer-Ökosysteme.
    Der Fokus muss auf Solarenergie gehen, diese effizient speichern (Batterien) oder in Wasserstoff umwandeln und so speichern. Verpflichtung von PV-Anlagen auf großen Industriedächern (zB Bozen Süd).

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Innerhalb 2021 wird die Gesetzesvorlage zur Vergabe von Konzessionen für Ableitungen zu hydroelektrischen Zwecken in Anlagen mit einer installierten mittleren Nennleistung von über 3 MW dem Landtag zur Genehmigung vorgelegt;

2 Antworten zu “Erneuerbarer Energien 2”

  1. Dieter Steiner says:

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Über die Landesenergiegesellschaft wird innerhalb 2022 ein attraktives Angebot zur Anmietung geeigneter gewerblicher und privater Dachflächen für die Errichtung von PV-Anlagen ausgearbeitet;

6 Antworten zu “Erneuerbarer Energien 3”

  1. Hartwig Spechtenhauser says:

    Ein gutes Vorhaben.

  2. ivan gruber says:

    PV Nutzung steht Dachbegrünung gegenüber. hier gilt es eine gute Balance zu finden.

  3. Dieter Steiner says:
  4. Michael Steinwandter says:

    Generell zu begrüßen, PV-Anlagen sollten alle möglichen Dächer primär schmücken, dann eventuell noch einige Felder mit PV-Anlagen und eventuell grasenden Tieren (Schafen) errichten, sogenannte Agrophotovoltaik.
    Neubauten muss eine PV-Pflicht vorliegen! Ich kenne Beispiele von KlimaHaus A Nature, gebaut 2021, ohne jegliche PV und Heizungen mit Gas… eine Farce leider.
    Die Industrie/Handwerk muss Solarenergie nutzen, am besten verplichtend (eventuell auch für ihre Flotte).

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Das Land erstellt innerhalb 2022 für seine eigenen Gebäude eine Analyse, wieviel m2 PV Anlagen auf den öffentlichen Gebäuden des Landes installiert werden können;

3 Antworten zu “Erneuerbarer Energien 4”

  1. Dieter Steiner says:
  2. Michael Steinwandter says:

    Am besten wäre logisch, wenn bis da hin schon ein hoher Prozentsatz mit PV ausgestattet ist.
    Es gibt bereits Tools, welche das Potential berechnen können, sprich TirolSolar, welches auch auf Südtirol leicht anwendbar ist (Eurac Research, Institut für Fernwekundung).

    Neue öffentliche Gebäude müssen so konzeptiert werden, dass die Ausrichtung der Dächer und Flächen ideal für PV funktionieren.

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Die für PV-Anlagen geeigneten Dächer der öffentlichen Gebäude des Landes, der Gesellschaften mit öffentlicher Beteiligung und nach Absprache allenfalls auch von gemeindeeigenen Gebäuden, werden erhoben. Innerhalb 2025 wird eine Ausschreibung für die Nutzung dieser Dächer als Standorte für PV-Anlagen durch einen Energiedienstleister durchgeführt.

4 Antworten zu “Erneuerbarer Energien 5”

  1. Dieter Steiner says:

    Lieber direkt einspeisen, nicht Privatfirmen mitverdienen lassen, sondern die Allgemeinheit

  2. Michael Steinwandter says:

    Bereits in einem anderen Kommentar geschrieben, dass das wirklich sofort passieren sollte, 2025 ist noch eine Weile hin… es gibt bereits viele verschiedene Fachkräfte in Südtirol, diese sollten nicht durch komplizierte und langwierige Bürokratie ausgebremst werden.

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Die Entwicklung der neuen Möglichkeiten von Eigenversorgung, sowohl in einem Kondominium als auch in einer Energiegemeinschaft, wird innerhalb 2022 durch Beratung und die Vereinfachung des bürokratischen Verfahrens unterstützt. In diesem Zusammenhang wird auch der Einsatz von Speichersystemen zur Maximierung der selbst verbrauchten Energie weit verbreitet sein;

5 Antworten zu “Erneuerbarer Energien 6”

  1. Thomas says:

    Auch in kleine Häusern sollte der eigenverbrauch maximiert werden.

  2. ivan gruber says:

    Macht absolut Sinn, eventuell sogar auf Einfamilienhäuser und Industrie erweitern

  3. Dieter Steiner says:
  4. Michael Steinwandter says:

    Sehr zu begrüßen! Wie auch bereits erwähnt, es gibt Kondominien der Klasse KlimaHaus A Nature, erbaut 2021, die keinen mm² PV-Anlage haben (obwohl in Gunstlagen) und noch mit Gas heizen…
    Kondominien wünschen sich diese Unterstützung, denn der Strom kann sehr vielfältig genutzt werden: Haus-Verbrauch (Lichter, Garagen usw.), Ladesäulen für E-Mobilität, eventuell auch zur Einspeisung usw.

  5. Thomas Haberer says:

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Das Verfahren für die Genehmigung von PV-Anlagen wird innerhalb 2022 mit einer Studie zur Erhebung bestehender Hindernisse analysiert. Die Ergebnisse dieser Studie werden sofort umgesetzt;

4 Antworten zu “Erneuerbarer Energien 7”

  1. Thomas says:

    Unklar was gemeint ist.

  2. Hartwig Spechtenhauser says:

    Für sämtliche Neubauten und bestehende Häuser sollte es höhere Unterstützungen für die Errichtung von PV-Anlagen geben, damit jeder seinen eigenen Strombedarf produzieren könnte. Meiner Meinung kann nur so der zukünftige Energiebedarf gedeckt werden. Vielleicht sollten PV-Anlagen bei Neubauten sogar zur Pflicht werden, sofern die Energiekalkulation positiv ausfällt. Der ganze Strommix muss zum größten Teil aus erneuerbarer Energie bestehen, denn nur dann ist auch die Elektromobilität nachhaltig.

  3. Dieter Steiner says:
  4. Michael Steinwandter says:

    Gut! Die bürokratischen Hürden sollen abgebaut werden, auch solche die auf nationaler Ebene stehen. Italien ist gesegnet mit Sonne, und sollte deswegen voll darauf setzen! Südtirol kann und sollte ein Vorbild sein!

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Ein innovatives Konzept für neue nachhaltige Erweiterungszonen mit Maßnahmen, die sich auf die Eigenversorgung von elektrischer und thermischer Energie, alternative Mobilität, Anpassung an den Klimawandel einschließlich der Wiederverwendung von Regenwasser und der Verringerung des Wärmeinseleffekts konzentrieren, wird innerhalb 2023 von einer interdisziplinären Arbeitsgruppe entwickelt, die von der Landesabteilung Natur, Landschaft und Raumentwicklung koordiniert wird;

2 Antworten zu “Erneuerbarer Energien 8”

  1. Thomas says:

    Diese Komission sollte auch ein Konzept für bestehende Gebäude oder Zonen entwickeln

  2. Dieter Steiner says:

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Die Nutzung der Biomasse Holz für energetische Zwecke hat innerhalb der Wertschöpfungskette Holz im Zuge der Herstellung von langlebigen Produkten und Materialien zu erfolgen, um das Potenzial der langfristigen Einlagerung von CO2 optimal nutzen zu können. Dabei ist in der Bewirtschaftung der Fernwärmewerke der Anteil von Biomasse aus einheimischen Wäldern bis 2030 um 5 % auszubauen;

3 Antworten zu “Erneuerbarer Energien 9”

  1. ivan gruber says:

    Ein reiner Verbrennungsprozess ohne Kraft-Wärme-Kopplung ist fragwürdig

  2. Dieter Steiner says:

    Und private Holzfeuerung einschränken. Siehe Studie zur Luftqualität in Südtirol

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Innerhalb 2023 erarbeitet das Ressort Landwirtschaft eine Strategie, wie der Verbrauch fossiler Brennstoffe in der Landwirtschaft signifikant reduziert und durch erneuerbare Energieträger ersetzt werden kann.

4 Antworten zu “Erneuerbarer Energien 10”

  1. Thomas says:

    Kurzfrisitg sehe ich hier nur Biodiesel als Alternative.
    Mittelfristig könnte selbst produzierter Wasserstoff mittels Strom aus einer PV Anlage auf Wirtschaftsgebäuden helfen
    Langfristig könnte sich die Batterietechnik auf hier durchsetzen, da die Verluste der Energieumwandlung wegfallen.
    Letztere zwei Punkte hängen von den Herstellern der Maschinen ab.

  2. Dieter Steiner says:
  3. Thomas Haberer says:
  4. Tobias ZIngerle says:

    Ich glaube nicht, dass es zwei Jahre für die Ausarbeitung einer Strategie braucht. Modelle und Ansätze gibt es zur Genüge. Ich weiß, dass es wichtig ist, die Beteiligten mitzunehmen und zu überzeugen, aber grundsätzlich sind die Voraussetzungen in Südtirol durch das ausgeprägte Genossenschaftswesen ideal. Vorschläge: Treibstoff massiv verteuern (bzw. Förderungen abschaffen), Beiträge an Investitionen zum Klimaschutz koppeln, Kooperationen fördern (zu viele Traktoren, zu viele leere Kilometer).

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Ab 2022 entfällt bei Neubauten die Möglichkeit, eine Nichtanwendung der Anforderung für die Abdeckung des Gesamtprimärenergiebedarfes im Ausmaß von mindestens 50% durch erneuerbare Energiequellen aus technischen oder wirtschaftlichen Gründen über einen technisch-wirtschaftlichen Bericht eines qualifizierten Technikers zu begründen. Diese Anforderung kann zukünftig nur in folgenden Fällen entfallen:

  • wenn das Gebäude in der KlimaHaus-Klasse Gold ausgeführt wird;
  • wenn das Gebäude den thermischen Bedarf (gegebenenfalls auch in Kombination mit anderen erneuerbaren Energiequellen) durch eine elektrisch betriebene Wärmepumpe oder durch Fernwärme abdeckt;
  • wenn der Warmwasserbedarf im Ausmaß von mindestens 60 % durch erneuerbare Energiequellen gedeckt wird;
  • wenn der elektrische Energiebedarf zumindest teilweise mit erneuerbaren Energiequellen abgedeckt wird, die am oder im Gebäude oder seiner Anbauten installiert sind und eine elektrische Leistung von mindestens 30 W pro m² überbauter Fläche aufweisen.

2 Antworten zu “Erneuerbarer Energien 11”

  1. Dieter Steiner says:

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Sofern technisch und wirtschaftlich realisierbar, ist ab 2022 der Bedarf an elektrischer Energie bei neuen Gebäuden und Gebäuden, die größeren Renovierungen unterzogen werden, mit erneuerbaren Energiequellen abgedeckt werden, die am oder im Gebäude oder seinen Anbauten installiert sind und eine elektrische Leistung von mindestens 30 W pro m² überbauter Fläche aufweisen.

3 Antworten zu “Erneuerbarer Energien 12”

  1. Thomas says:

    Solche Auflagen treiben vorerst die Kosten in die Höhe, wobei schon das Bauen selbst für viele unerschwinglich oder kaum leistbar ist. Auch wenn die Maßnahme im großen und ganzen sinnvoll ist.

  2. Dieter Steiner says:

    Hier sind Förderungen wichtig um die Mehrkosten aufzufangen

  3. Thomas Haberer says:

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Das Land wird innerhalb dem 2024 24 Gebäude im Landesbesitz an das Fernheizwerk Bozen anschließen. Mit dem Anschluss dieser Gebäude ist ein jährliches Einsparpotenzial von ca. 4000 t CO2 verbunden (Tabelle 3).

 

Tabelle 3: Übersicht über die gemäß Sanierungsprogramm der Landesregierung an das Fernheizwerk von Bozen anzuschließenden Gebäude im Landesbesitz.

Gebäude Geschätzte Anschlussleistung in kW
Landesgericht Bozen – Gerichtsplatz 1; 1.650
Landesarchiv Tessmann e Palaise Rottenbuch – A.-Diaz-Str. 6-8; 900
Lyzeum W. von der Vogelweide – A.-Diaz-Str. 34; 600
Amt für Wildbachverbauung – C. Battisti-Str.23; 300
Amt für Wasserschutzbauten – Mendel-Str. 33; 250
Neues Bibliothekzentrum –Longon-Str. 3-5-7; 800
Lyzeum Carducci – Manci-Str. 8; 300
Univercity, Drusus-Allee 299 500
Landesgebäude Plaza, via del Ronco 2 500
Technologische Fachoberschule “Max Valier” Sorrento-Str. 20 2.400
Sozialwissenschaftliches Gymnasium “Robert Gasteiner”, Roen-Str.12 2.000
Lyzeum “Evangelista Torricelli”, Rovigo-Str. 42 1.260
Gutenberg Schule – Siemens-Str. 6-8 1.200
Berufsfeuerwehr – Drusus Allee 116 2.000
Schulzentrum Lyzeum „G. Pascoli“ – G.-Deledda-Str. 4 800
DRIN – Spazio di coworking – Italien Allee 34; 250
Grundbuch – Landesgebäude D2/3 – Ambrosoli-Platz 14/18 200
Landesberufsschule für Handwerk und Industrie – Rom-Str. 20 1800
Gesundheitssprengel – Sozialdienste Europa Neustift –Palermo-Str. 54 200
Landesagentur für Umwelt und Klimaschutz – Amba-Alagi-Str. 35 150
Laboratorien und Landesagentur für Umwelt und Klimaschutz – Amba-Alagi-Str. 5 800
Deutsches Schulamt und Pädagogisches Institut – Amba-Alagi-Str. 10 600
EURAC research – Drusus-Allee 1 700
Landesfachhochschule für Gesundheitsberufe „Claudiana“ – L.-Böhler-Str. 13 2.000
Gesamt 22.160

 

2 Antworten zu “Erneuerbarer Energien 13”

  1. Dieter Steiner says:

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