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Innovation und Wissenstransfer

Sensibilisierungsmaßnahmen

Die Landesregierung reserviert jährlich im bestehenden Forschungsfond eine angemessene Summe für die wissenschaftliche Aufbereitung der in dieser Strategie empfohlenen Studien bzw. anderen wichtigen durch das Land definierten Fragestellungen zum Thema Klimaschutz und Kreislaufwirtschaft;

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22 Antworten zu “Sensibilisierungsmaßnahmen 01”

  1. Mariano Paris says:

    Was heißt eine angemessene Summe, bitte konkreter werden.

  2. Günther Schweigkofler says:
  3. Egon RUbatscher says:

    Unmöglich abzustimmen, da keinen Rahmenrichtlinien in der Beschreibung vorhanden sind….wiedrum bekomme ich als Chemiker graue Haare

  4. Philipp Nagel says:

    Was heißt angemessen? Wieder ein bisschen schwammig und es braucht jetzt schnell wirklich substantielle Investitionen!! Also Vollgas und nicht wischi-waschi, bitte!!

  5. Robert Alexander Steger says:
  6. Prisca Prugger says:

    Warum nicht quantifiziert?

  7. Alexa Filippi says:

    Jede Form von gefördeter Forschung muss einer Form von Gemeinwohlprüfung unterzogen werden. Klimaschutz und Kreislaufwirtschaft müssen alle Bereiche durchdringen, damit wir den Change bis 2030 schaffen.

  8. Thomas Trienbacher says:
  9. Elmar Grüner says:
  10. Günther Schweigkofler says:
  11. FABIAN OBERBICHLER says:
  12. Folie Birgit Pfanzelter says:

    Der Einsatz dieser Summe muss ein Resultat erbringen

  13. Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte says:

    Leider geht da viel Geld in falsche Kanäle wegen Studien und noch Studien .
    EURAC. , KLIMAHAUS , TEURE BERATER USW.
    Beispiel Projekt SINFONIA in Bozen .auch wenn dies Gelder der EU waren.
    Betriebe aus Südtirol z.B .Stadtwerke Bruneck habe dort 20 Jahre den Beteich FW aufgebaut und betreut . Vorzeige Projekt mit Preistarif auf Basis der RL Temperatur usw. Bin gerne dabei meine Erfahrung einzubringen

  14. Heimatpflegeverband Südtirol says:

    Das Thema Klimaschutz wurde in Südtirol bisher sowohl medial als auch politisch stark vernachlässigt. Es ist dringend notwendig, dass im Klimaplan Ressourcen und Strukturen vorgesehen werden um die Bevölkerung für den Klimaschutz zu sensibilisieren und auf die notwendigen Maßnahmen vorzubereiten.

  15. Aaron Felder says:
  16. Michael Steinwandter says:

    Studien werden auch weltweit durchgeführt, und gute Anwendungsbeispiele gibt es zuhauf, also sollten wir die besten sammeln und für Südtirol anwenden.
    Viele sind mit relativ kleinem Aufwand bereits umsetzbar, und gute Studien geben auch die nötigen Schritte der Umsetzung preis.

  17. Leni Adang says:
  18. TSCHIGG PAUL says:

    Die Ergebnisse müssen für die Politik verpflichtend sein

  19. Margot Wittig says:
  20. Judith Egger says:
  21. Erwin Mayr says:

    Wär ja noch schöner

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Das Klimaschutzportal „KlimaLand.bz“ wird ausgebaut. Hier werden alle Initiativen vorgestellt und beworben, welche den Klimaschutz und die Kreislaufwirtschaft in Südtirol betreffen. Ebenfalls sollen Bürger dort bei der Ausarbeitung von Maßnahmen und Ideen eingebunden werden und Maßnahmen für eine bessere Klimaschutzvorsorge vorschlagen können;

20 Antworten zu “Sensibilisierungsmaßnahmen 02”

  1. Thomas Haberer says:

    Gerade in der Kreislaufwirtschaft braucht es mehr Transparenz. Was passiert mit dem Wertstoffen, nachdem sie im Wertstoffhof abgegeben wurden? Viele Menschen meinen Plastik wird recycelt, meist wird es jedoch noch verbrannt.

  2. Mariano Paris says:

    Grundsätzlich gut, sollte aber keine „Alibi“-Plattform werden. Bürger sollen ernst genommen werden.

  3. Günther Schweigkofler says:
  4. Egon RUbatscher says:

    Wenn die Kommentare ernst genommen werden, finde ich es gut, aber normalerweise ist es nicht so….

  5. Matthias Misterka says:
  6. Sonja Messner says:
  7. Robert Alexander Steger says:
  8. Alexa Filippi says:
  9. Elmar Grüner says:
  10. Angelika Pichler says:
  11. Günther Schweigkofler says:
  12. FABIAN OBERBICHLER says:

    Das wäre zu begrüssen wenn es eine Plattform gibt wo man solche Infos findet.

  13. Folie Birgit Pfanzelter says:

    Habe Bedenken, dass viele dieser Maßnahmen nur der Wkrtschaft, nicht aber dem Klimaschutz was bringen, zu großer Aufwand, Einfachheit wäre besser

  14. Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte says:

    Nur nicht zu viel Zeit verlieren . Die Natur wartet nicht mehr .
    Nicht nur Studien in Auftrag geben die Ideen von Technikern mit einbeziehen ,

  15. Aaron Felder says:
  16. Michael Steinwandter says:

    Bürger:innen einbinden ist super, jedoch wo ist die Elite der Wissenschaftler:innen in Südtirol?
    Klimaland (sprich KlimaHaus soll und darf dieses Vorhaben nicht alleine durchführen, und die breite Palette an Expertise und Initiativen ignorieren… Dieses Gefühl wird gerade so vermittelt, und ist Mitgrund wieso sich das Bündnis climateaction.bz zusammengetan hat.

  17. TSCHIGG PAUL says:
  18. Margot Wittig says:

    eine Plattform für das Thema ist ein notwendiges Instrument, aber ein Austausch mit anderen Regionen (national, international) ist erforderlich, um auf bestehende Erkenntnisse aufbauen zu können. Und es braucht einen „Klimabürgerrat“, der diese Entwicklung begleitet, damit die Bevölkerung über Gespräche mit Experten sensibilisiert werden kann und am Ende die Entwicklung unterstützt

  19. Erwin Mayr says:

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Es werden spezifische Veranstaltungen zum Thema Klimawandel mit Experten aus dem In- und Ausland innerhalb der ersten zwölf Monate nach Landes- und Gemeindewahlen für die gewählten Volksvertreter organisiert mit dem Ziel für einen strategisch ausgerichteten Klimaschutz und die Integration dieser Anliegen in die tägliche verwaltungspolitische Arbeit zu sensibilisieren;

21 Antworten zu “Sensibilisierungsmaßnahmen 03”

  1. Thomas Haberer says:

    Nachhaltigkeit muss die Basis jeder (poltischen) Handlung sein!

  2. Mariano Paris says:
  3. Egon RUbatscher says:

    Solche Veranstaltungen, sollen nur organisiert werden wenn die Steuergelder der Bürger nicht angetastet werden. Steuergelder sollen sinnvoller eingesetzt werden, wir haben im Land Südtirol genug Kompetenzen, an sich ist es dann die Aufgabe der Politiker sich zu informieren….

  4. Matthias Misterka says:
  5. Robert Alexander Steger says:
  6. Prisca Prugger says:
  7. Alexa Filippi says:

    Dabei ist auch wichtig Themen wie Bodenversiegelung, Lichtverschmutzung, kreislauffähiges Bauen und nicht nur Energieeffizienz zu positionieren.

  8. Elmar Grüner says:

    Hier herrscht großer Aufholbereich!!!!

  9. Angelika Pichler says:
  10. Günther Schweigkofler says:

    Dauerhafte Einrichtungen sollten unterstützt mehr werden

  11. FABIAN OBERBICHLER says:
  12. Folie Birgit Pfanzelter says:

    Gut, bringt aber nichts, die Wirtschaft ist auf Wachstum ausgerichtet und die Politik muss nach ihrer Pfeife tanzen

  13. Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte says:

    Sehr gute Idee . Es gibt nicht viele Konzepte die in den Gemeinden durchgeführt werden . Die Agentur für Klimahaus wird immer zitiert. Die hat nicht das Personal Audits und Beratung erfolgreich durchzuführen .
    Es gibt Innovative Firmen die die auch Beratungen anbietet,
    myWarm – italia Bozen . Es muß nicht immer die EURAC sein.

  14. Aaron Felder says:
  15. Michael Steinwandter says:

    Bis jetzt ist Klima- und Umweltschutz weitgehend ignoriert worden, und die entsprechenden Gemeinderessorts wirken so, als würden sie als Letztes an die „Übriggebliebenen“ vergeben. Die Kompetenz einiger Umwelträte ist demnach fragwürdig und Fortbildungen werden da nicht viel ausrichten.
    Umwelt- und Klimaschutz sollte nicht weiter als lästig angesehen sein, sondern auf Augenhöhe mit anderen Kriterien besprochen werden. Zudem braucht es von vornherein kompetente Gemeindevertreter.

  16. Leni Adang says:
  17. TSCHIGG PAUL says:
  18. Margot Wittig says:

    das bedeutet im Klartext: ab sofort sollen diese Veranstaltungen stattfinden??? Weshalb wird das nicht klarer beschrieben?

  19. Judith Egger says:
  20. Erwin Mayr says:

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Ab 2022 wird ein periodisches Landesfestival unter dem Leitmotiv Nachhaltigkeit, Klimawandel und Kreislaufwirtschaft stattfinden;

19 Antworten zu “Sensibilisierungsmaßnahmen 04”

  1. Thomas says:

    Sind nur Kosten und erreichen die breite Bevölkerung nicht

  2. Mariano Paris says:
  3. Egon RUbatscher says:

    In Südtirol gibt es keinen Kultur für diese Festivals und meistens ist es hier ein Schaulauf für Lobby und Firmen. Es sollen wiederum keine Steuergelder für das Festival verwendet werden -> Selbstfinanzierung

  4. Matthias Misterka says:
  5. Robert Alexander Steger says:
  6. Prisca Prugger says:

    ok, aber gequatscht ist genug, bla bla bla

  7. Alexa Filippi says:

    Wer ist die Zielgruppe?

  8. Thomas Trienbacher says:
  9. Elmar Grüner says:

    Wozu ein Festival, das ist nicht gerade Energiesparend und nachhaltig

  10. Angelika Pichler says:

    Ich sehe ein Landesfestival als nicht erforderlich an, denn Klimaschutz soll nicht zu einer Prestigefrage degradieren. Vielmehr soll Klimaschutz jede/n einzelne/n wachrütteln, dass JETZT zu handeln ist, damit unsere bzw. die nächste Generation noch eine Zukunft hat.

  11. Günther Schweigkofler says:
  12. FABIAN OBERBICHLER says:
  13. Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte says:

    Gute Idee . Kann mir nicht vorstellen wie das aussieht .Aber gute Initiative

  14. Aaron Felder says:

    Laufende Veranstaltungen sind besser als nur ein Festival

  15. Michael Steinwandter says:

    Diese Idee ist leider nicht neu und wirkt fast schon „gestohlen“, denn mehrere Institutionen planen bereits seit Jahren solche Feste. Das Land sollte deshalb nicht das alleinige Organisationsrecht haben, und somit alle Lorbeeren ernten, denn die Klimaaktionen der Landesregierung sind noch überschaubar: Das Gros der Aktionen werden von anderen Institutionen durchgeführt.

  16. TSCHIGG PAUL says:

    Ich finde solche Veranstaltungen bringen nicht, ausser der Politik, welche sich damit
    schön darstellen will

  17. Margot Wittig says:
  18. Judith Egger says:

    Wozu eine Großveranstaltung (mit entsprechendem Ressourcenverbrauch)? Besser konkrete Maßnahmen umsetzen.

  19. Erwin Mayr says:

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Ab 2022 wird eine Sensibilisierungskampagne zur Energieeffizienz für Unternehmen, auch durch sektorenspezifische Veranstaltungen organisiert;

17 Antworten zu “Sensibilisierungsmaßnahmen 05”

  1. Mariano Paris says:

    Auf neuen Ideen und Energieeffektivität setzen.

  2. Günther Schweigkofler says:
  3. Matthias Misterka says:
  4. Robert Alexander Steger says:
  5. Alexa Filippi says:

    Energieeffizienz ist nice to have, aber wir müssen mindestens Klimaneutralität bis 2030 anstreben. Dafür brauchen wir mehr als Reduktion.

  6. Elmar Grüner says:

    Unternehmen sind zu verpflichten, nicht zu sensibilisieren.

  7. Angelika Pichler says:
  8. Günther Schweigkofler says:
  9. FABIAN OBERBICHLER says:
  10. Folie Birgit Pfanzelter says:

    Gut, bringt aber wenig

  11. Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte says:

    Leider sind die Verbände wie LVH oder HGV nicht interessiert ihre Mitglieder zu sensibilisieren . Da geht es nur um die Wirtschaft und Wachtum.
    Im Bereich Energie Effizienz wird nur geredet .Ich kann da mithelfen . Ladet mich ein

  12. Aaron Felder says:
  13. Michael Steinwandter says:

    Auch hier gilt wie bei vielen anderen Punkten: „nur“ sensibilisieren wird keine schnellen Erfolge erbringen.
    Energiesparen sollte gesetzlich verankert sein, bzw. durch Indikatoren und Gütesiegel im Markt sichtbar gemacht und somit reguliert werden.

  14. TSCHIGG PAUL says:
  15. Margot Wittig says:

    für diese Sensibilisierungskampagnen braucht es ein übergeordnetes Konzept: welche Ziele für wen, Kommunikation von bereits umgesetzten Projekten in den jeweiligen Bereichen..

  16. Erwin Mayr says:

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Breit angelegte Sensibilisierungskampagne für die Verbreitung von Photovoltaikanlagen im Zeitraum 2021-2024 mit besonderem Fokus auf die Vorteile für Mehrfamiliengebäude, Gewerbe und Industrie gemäß den neuen Normen für die „Erneuerbare-Energie-Gemeinschaft“ und die Eigenversorgung;

22 Antworten zu “Sensibilisierungsmaßnahmen 06”

  1. Mariano Paris says:
  2. Günther Schweigkofler says:
  3. Egon RUbatscher says:

    Ok, aber wieso werden nicht neben die PV nicht auch die Alternative Methoden für den Solarstrom vorgestellt?

  4. Matthias Misterka says:
  5. Sonja Messner says:
  6. Leo Tiefenthaler, Südtiroler Bauernbund says:

    Die Landwirtschaft kann im Rahmen der Photovoltaikoffensive durch vorhandene Dachflächen einen wichtigen Beitrag leisten. So wurde durch den SBB kürzlich das Projekt InnoPhotovoltaik zur Sensibilisierung von Landwirten gestartet.
    Um eine ausreichende Dynamik für die Realisierung von Anlagen im Land zu erzeugen braucht es, neben einer Sensibilisierungskampagne, auch Impulse durch finanzielle Anreize.

  7. Robert Alexander Steger says:

    Photovoltaik nur dort wo sie Sinn macht.

  8. Prisca Prugger says:

    Leider kommen \“neue Normen für die „Erneuerbare-Energie-Gemeinschaft“ nur in diesem Text vor, nicht auf google, ich kenne sie auch nicht, obwohl sie heuer begannen. Danke für link dazu. Falls es sie noch nicht gibt, warum wird 2021 zitiert? Mein Mehrfamiliengebäude ist extrem schlecht isoliert, aber beim Dachumbau 2020 war vom Land/Staat kein heller für eine bessere Isolierung zu haben.

  9. Alexa Filippi says:
  10. Elmar Grüner says:

    Was gibt es da noch zu sensibilisieren?
    Auf Wohnhäusern freiwillig, auf allen anderen Gebäuden verpflichtend.

  11. Angelika Pichler says:
  12. Günther Schweigkofler says:

    Ein besonders wichtiger Punkt! Vorteilhaft wäre eine eigene Anlaufstelle, wo sich Bürger informieren können, in Bezug auf wirtschaftliche und ökologische Themen.

  13. FABIAN OBERBICHLER says:
  14. Folie Birgit Pfanzelter says:

    Landschaffsbild?

  15. Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte says:

    Der Südtiroler Energieverband macht es Vor.. MEO smart Energie aus Graz hat Auftrag für Pilotprojekt in Prad am Stilfser Joch . Ich bin dabei.

  16. Judith says:

    Politik soll, dem Bürger die Möglichkeit schaffen, ohne großen Bürokratieaufwand, Photovoltaikanlagen für den Eigengebrauch zu installieren.

  17. Aaron Felder says:
  18. Michael Steinwandter says:

    Da momentan noch klimaschädliche fossile Brennstoffe und Energiegewinnung subventioniert werden, sollte es nicht bei einer Sensibilisierung bleiben, sondern PV-Anlagen sollten überall stark finanziell gefördert werden.
    Solche Anreize gibt es schon in unseren Nachbarländern und zeigen bereits Erfolge!
    tinyurl.com/climateaction-forderungen

  19. TSCHIGG PAUL says:
  20. Margot Wittig says:
  21. Erwin Mayr says:

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Das Euregio Climate Service Center zur Überwachung der globalen Erwärmung wird von den Universitäten Innsbruck, Bozen und Trient errichtet und wird nützliche Entscheidungshilfen für die Politik der Euregio liefern;

21 Antworten zu “Sensibilisierungsmaßnahmen 07”

  1. Mariano Paris says:
  2. Egon RUbatscher says:

    Finde ich gut, wenn da fähige Leute sitzen…

  3. Matthias Misterka says:
  4. Robert Alexander Steger says:
  5. Alexa Filippi says:

    Es muss mehr als eine Entscheidungshilfe sein! Eine Fachkommission, die alle wichtigen Projekte bewertet!

  6. Thomas Trienbacher says:
  7. Elmar Grüner says:
  8. Angelika Pichler says:
  9. Günther Schweigkofler says:
  10. FABIAN OBERBICHLER says:
  11. Folie Birgit Pfanzelter says:

    Bei weiteren Ausbau des Flughafens Bozen?. Mit welchem Recht, will man uns nach diesem Ausbau irgendwas verbieten und von Klimaschutz sprechen. Dieser Flughafen ist ein Privatflughafen und dient einer handvoll Personen und ihren Freunden sich zu bespaßen

  12. Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte says:

    Gut

  13. Marion Auer says:

    Keine zusätzlichen dubiosen Agenturen/Behörden/Ämter aus dem Boden stampfen, nurweil es gut klingt. Bei all der Nachhaltigkeit und dem Klimaschutz den BürokratieABbau nicht vergessen.

  14. Aaron Felder says:
  15. Michael Steinwandter says:

    Generell gut, aber es könnten sich noch weitere renommierte Institutionen der Euregio beteiligen, da Klimaschutz oft von technischer Natur ist, und somit Außer-universitäre Einrichtungen und Forscher:innen ausgeschlossen wären.
    Eventuell auch rotierende Arbeitsgruppen?

  16. Leni Adang says:
  17. TSCHIGG PAUL says:

    Wir brauchen keine Entscheidungshilfen, es müssen Taten folgen. Ein solche Gremium ist nur eine leere Hülse

  18. Margot Wittig says:

    braucht es wirklich eine weitere Servicestelle? Fördert das nicht unnütze Bürokratie, wenn es über die Euregio läuft?

  19. Judith Egger says:
  20. Erwin Mayr says:

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Vertreter der Politik nehmen ihre Rolle als Vorbild für ein klimaschonendes Verhalten wahr. Euregio-Hauptstädte werden bevorzugt in klimaschonender Form besucht.

23 Antworten zu “Sensibilisierungsmaßnahmen 08”

  1. Tobias ZIngerle says:

    Was heißt bevorzugt?

  2. Mariano Paris says:
  3. Egon RUbatscher says:

    Das können sie gar nicht wahrnehmen….

  4. Sonja Messner says:
  5. Gerlinde Haller says:

    es müssen auch ganz bewusst und gezielt Maßnahmen für die Gemeinden aufgezeigt werden. Welches Potential haben die Gemeindeverwaltungen und wo können sie Kreislaufwirtschaft umsetzen.

  6. Robert Alexander Steger says:
  7. Prisca Prugger says:

    wollen wir hoffen und werden wir checken, siehe EU-Vorsitzende!!

  8. Alexa Filippi says:
  9. Thomas Trienbacher says:
  10. Elmar Grüner says:

    Die Vorbildrolle unserer Politiker sehe ich nicht.

  11. Angelika Pichler says:

    Das sollte nicht nur für Politiker, sondern auch für Vertreter der Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur gelten. Dafür sollen die öffentlichen Verkehrsmittel noch attraktiver gemacht werden (Pünktlichkeit, Komfort) und Leihräder für kurze Wege zur Verfügung stehen.

  12. Günther Schweigkofler says:
  13. FABIAN OBERBICHLER says:

    Wenn wir tatsächlich zum Klimaland werden wollen ist das einer der wichtigsten Punkte. Die Politik sollte Vorbild sein.

  14. Folie Birgit Pfanzelter says:

    Also mit Zug und nicht mit Flugzeug oder Auto

  15. Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte says:

    Ja Vorbildfunktion wichtig .Auch bei der Umsetzung von Projekten und Schaffung der Rahmenbedingungen für die Büerger

  16. Katharina says:
  17. Marion Auer says:
  18. Aaron Felder says:

    Nicht nur die 3 Hauptstädte, sondern alle großen Ortschaften

  19. Michael Steinwandter says:

    Hier geht es nicht nur um die wenigen Zugfahrten, wenn das Gros aber mit schweren und gepanzerten Limosinen gefahren werden…
    Wer das Wort „Nachhaltigkeit“ und „Klimaland“ so oft in den Mund nimmt wie unsere Politiker:innen, sollte HAUPTSÄCHLICH nachhaltig leben, nicht nur wenn der Normalbürger hinschaut ode auf Fotos usw.
    Wieso nicht hauptsächlich Veggie vorleben? Wieso nicht (wie LH Kompatscher) Dienstwege mit emissions-armen Autos machen? Wieso über das ganze Land pendeln (Lanz Gert…)?

  20. TSCHIGG PAUL says:

    Keine Ahnung was, das bedeuten soll. Möchte wissen wie viele Politiker den Zug nehmen um nach Trient zu fahren

  21. Margot Wittig says:

    was soll das bedeuten? das sind doch nur Marketingstrategien ohne Inhalt

  22. Erwin Mayr says:

    Verstehe die Frage nicht

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Es werden neben dem von der Agentur für Energie Südtirol – KlimaHaus bereits bereitgestellten CO2-Rechner weitere Initiativen zum CO2-Tracking für Bürger erarbeitet (z.B. KlimaCard);

 

21 Antworten zu “Sensibilisierungsmaßnahmen 09”

  1. Thomas says:

    CO2 interessieren den normalen Bürger nicht. Hier geht es oft nur um Kosteneinsparungen und Unabhängigkeit. Die Einsparung von CO2 ist nur ein nebeneffekt.

  2. Tobias ZIngerle says:
  3. Mariano Paris says:
  4. Egon RUbatscher says:

    Wieso muss wieder ein neuer Tool entwickelt werden, ein Tool für alles….die Thematik Klimahaus-> wo werden die ganzen PS Dämmstoffe in 15a aufbewahrt?

  5. Sonja Messner says:
  6. Robert Alexander Steger says:
  7. Prisca Prugger says:

    Alles nette Ideen, aber wann wird begonnen? Bisher, obwohl stark verspätet, werden immer noch Pisten (co2-intensiver Skitourismus) ausgebaut, Betten erhöht, zementiert und bisheriger Naturwald abgeholzt. Wer glaubt Ihnen noch?

  8. Alexa Filippi says:

    Leider immer noch zu Effizienz lastig. Regionalität, Bio, Kreislauffähigkeit von Materialien und Produkten, Biodiversität, Bodenregeneration etc. müssen eine gleichwertige Rolle spielen

  9. Thomas Trienbacher says:
  10. Elmar Grüner says:

    Braucht kein Mensch.

  11. Angelika Pichler says:

    Die KlimaCard sollte auch einen Bonus für die Haushalte beinhalten. Davon könnten sozial schwache Familien besonders profitieren, die z.B. kein eigenes Auto besitzen und weniger mobil sind, um weniger für Heizung, Strom usw. zu bezahlen.

  12. Günther Schweigkofler says:

    Kann das CO2-Tracking in den Südtirol-Pass integriert werden?

  13. FABIAN OBERBICHLER says:
  14. Folie Birgit Pfanzelter says:
  15. Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte says:

    MEO smart Energy hat alle Daten inklusive CO 2 Im Programm .
    Es braucht eine Komplett Lösung Verbrauch Strom , Wärme , Wasser,
    Klimabereinigt Kunden freundliche Auswertung . Digitales Heizungsbuch .
    Kann gerne mit arbeiten und Auswertungen senden .
    Habe bereits seit 2017 dieses Gerät bei mir installiert.
    Bin seit 40 Jahren Regelungstechniker und kenne mich aus .

  16. Aaron Felder says:
  17. Michael Steinwandter says:

    Die Rechner sollen sich generell untereinander synchronisieren, denn es kommen oft sehr unterschiedliche Ergebnisse heraus. Diese sollten sich regelmäßig (alle 6 Monate?) updaten und mit den neuesten Berechnungen ausgerüstet werden, um genaueste Ergebnisse zu erhalten.
    Das Thema KlimaCard wird nicht erläutert und somit ist fraglich ,was damit gemeint ist…
    Auch hier, die dominante Rolle von KlimaHaus ist wiederum zu hinterfragen!

  18. TSCHIGG PAUL says:
  19. Margot Wittig says:

    es ist wichtiger, den bestehenden CO2 Rechner zu verbessern

  20. Judith Egger says:
  21. Erwin Mayr says:

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Während der Genehmigungsphase werden Möglichkeiten geschaffen, damit Bürgerinnen und Bürger im Update zur Klimastrategie vorgeschlagenen Maßnahmen zu prüfen und selbst auch Maßnahmen vorschlagen können.

19 Antworten zu “Sensibilisierungsmaßnahmen 10”

  1. Mariano Paris says:

    Bürger ernst nehmen und miteinbinden.

  2. Egon RUbatscher says:

    Finde ich gut wenn die Vorschläge von den Bürger ernst genommen werden, passiert nicht

  3. Matthias Misterka says:
  4. Sonja Messner says:
  5. Robert Alexander Steger says:
  6. Alexa Filippi says:
  7. Elmar Grüner says:
  8. Angelika Pichler says:
  9. Günther Schweigkofler says:
  10. FABIAN OBERBICHLER says:
  11. Folie Birgit Pfanzelter says:
  12. Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte says:

    Ist gute Idee .Es gibt sehr viele motivierte Und innovative Bürger und Betriebe in Südtirol .Bin gerne dabei mit zu arbeiten

  13. Marion Auer says:
  14. Aaron Felder says:
  15. Michael Steinwandter says:

    Wir alle sind Bürger und Bürgerinnen, und natürlich können wir eine Meinung oder auch Fachwissen beisteuern.
    Doch wo sind die Südtiroler Wissenschafterler:innen? Bis jetzt gab es kaum Beteiligung durch diese Elite, die in und für Südtirol arbeitet…
    Bei so einem Klimaplan dürfen nicht nur Einzelne mitarbeiten, sondern wir benötigen die breite Masse, aber eben auch die besten Köpfe im Land.

  16. TSCHIGG PAUL says:

    Die Bürger müssen mit einbezogen werden

  17. Margot Wittig says:

    dieser Punkt ist eindeutig zu verbessern: im Sinne der Transparenz ist es erforderlich, dass folgende Punkte garantiert werden: Information über die Auswertung dieser Umfrage, Mitteilung über die Arbeit der Kommission, weche die Ergebnisse analysiert, Sicherstellung einer Bürgerbeteiligung, sowie Klärung der Bedeutung der Ergebnisse aus dieser für den Klimaplan (= Verbindlichkeit)

  18. Erwin Mayr says:

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Wissenschaftliche Studien

Innerhalb 2022 wird der Bedarf an optimal mit Wasserstoff, mit Batterie oder mit Hybridantrieb zu betreibenden Busse für den ÖPNV südtirolweit erhoben und deren Finanzierungsmöglichkeiten ermittelt;

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12 Antworten zu “Wissenschaftliche Studien 01”

  1. Mariano Paris says:
  2. Egon RUbatscher says:

    Busse mit Hybrid oder Batterie macht keinen Sinn, d.h. die Busse müssten zu Ihren Eigengewicht noch eine weitere Tonne Li mit sich schleppen….

  3. Elmar Grüner says:

    ???

  4. Angelika Pichler says:
  5. Günther Schweigkofler says:

    Gibt es für die Herstellung von Wasserstoff eine geeignete Strategie? Biogas sollte auch in Betracht gezogen werden.

  6. FABIAN OBERBICHLER says:
  7. Folie Birgit Pfanzelter says:

    Zugverbindung Bozen Überetsch und nicht Bus

  8. Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte says:

    Gut informieren ist in Ordnung

  9. Aaron Felder says:
  10. Michael Steinwandter says:

    Die Zukunft heißt eindeutig EV… das sage nicht ich oder irgendjemand im Internet, sondern zahlreiche Studien zeigen dies sukzessiv auf!
    H2 kann eine Nische einnehmen, aber wiederum der Fakt: H2 benötigt die 3-fache Strommenge als würde man ihn direkt in EVs stecken…
    Hybrid sollte auf keinen Fall mehr unterstützt werden, und wird bald von der Blickfläche verschwinden.
    tinyurl.com/climateaction-forderungen

  11. TSCHIGG PAUL says:

    Ab 2023 dürfen keine öffentlichen Verkehrsmitten angekauft werden, welche mit Benzin/Diesel oder Gas betrieben werden

  12. Erwin Mayr says:

    Der Weg ist klar – Batterie – Man soll sich entscheiden. Hybrid – Bringt nichts. Wasserstoff – schlechter Wirkungsgrad und zu teuer

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Die Landesagentur für Umwelt und Klimaschutz vergibt innerhalb 2022 einen Auftrag für eine Detailstudie zur Umstellung des Schienenverkehrs von 3 kV Gleichstrom auf 25 kV Wechselstrom auf Landesebene;

11 Antworten zu “Wissenschaftliche Studien 02”

  1. Mariano Paris says:
  2. Egon RUbatscher says:

    Wieso 25kV, die Nachbarländer haben ja 15kV, da muss eine europäische Lösung angestrebt werden. 15kV wäre auch billiger, für 25kV müssten ja Brücken und Trassen erweitert werden…..Zudem: Durch die niedrigere Reaktanz und trennungsfreie Durchschaltung sind die
    Spannungsabfälle im 15-kV, 16,7-Hz-System wesentlich kleiner als im 25-
    kV-, 50-Hz-System. Dadurch kann auf teure Blindleistungskompensationsanlagen zur Spannungsstabilisierung (z.B. Kondensatoren) verzichtet werden….ein paar Gedanken

  3. Thomas Trienbacher says:
  4. Elmar Grüner says:

    Wozu braucht es hier noch eine Studie???

  5. FABIAN OBERBICHLER says:
  6. Folie Birgit Pfanzelter says:
  7. Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte says:

    Studien brauchen Zeit und die ist halt knapp den Klimawandel zu stoppen .Aber wenn es um diese Thema geht hat es wenig negative Auswirkungen,
    Flirt Züge haben Im Test 250 KM mit Batteriebetrieb geschafft. Flirt ist ja auch in Südtirol bekannt sa sollte man sich informieren

  8. Aaron Felder says:

    Wird nichts bringen auf Landesebene umzustellen wenn Italien nicht umstellt

  9. Michael Steinwandter says:

    Sollte dies Energieersparnisse einbringen, ist es natürlich unterstützenswert.
    Der reibungslose Verkehr zwischen ITA, AUT und SUI sollte somit gewährleistet werden!

  10. TSCHIGG PAUL says:
  11. Erwin Mayr says:

    Es brauch keine Studie. 25 kV ist die Wahl. Die Intercity brauchen 25 kV

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Bis 2023 soll eine Studie durchgeführt werden, um das Ziel des Pariser Abkommens mit dem im Klimaplan des Landes festgelegten Ziel der Reduzierung der CO2-Emissionen zu vergleichen;

18 Antworten zu “Wissenschaftliche Studien 03”

  1. Mariano Paris says:

    Der Klimaplan des Landes sollte sich den Zielen des Pariser Abkommens verpflichten. In diesem Fall bringt der Vergleich keinen Mehrwert.

  2. Egon RUbatscher says:

    Bis 2023 dauert zu lange, diese Studien gibt es schon, man braucht nur die Studien zu lesen

  3. Matthias Misterka says:
  4. Alexa Filippi says:

    Dazu braucht es keine Studie… Südtirol hat das Geld, um bis 2030 Klimaneutralität anzustreben.

  5. Thomas Trienbacher says:
  6. Elmar Grüner says:

    Und wo bleiben die Emissionen aus der Landwirtschaft (Methan)?

  7. Angelika Pichler says:

    Es braucht kurze Zeitabstände (Trimester, Bimester), um den Grad der Zielerreichung auf Landesebene mit dem Ziel des Pariser Abkommens zu prüfen. Solange der Individualverkehr nicht eingeschränkt wird (v.a. auf Autobahn, Landesstraßen) werden wir am Ziel vorbeischießen.

  8. Günther Schweigkofler says:

    Ein dauerhaftes und kontinuierliches Monitoring würde ich besser sehen.

  9. FABIAN OBERBICHLER says:
  10. Folie Birgit Pfanzelter says:

    Habe bis jetzt von Klimaschutz noch nichts gemerkt, es war noch nie so laut im Luftraum und auf Straßen. Beim heutigen Spaziergang von 2 Stunden war es im Luftraum nicht mal 5 Minuten ruhig. Von wegen Ruhe und Natur in Südtirol! Permanente Geräuschkulisse durch darüberfliegende Flugzeuge, Sportflugzeuge und Privathubschrauber

  11. Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte says:

    Studien kosten Geld und bringen in diesen Fall nichts.
    Durchstarten .Mit Vernetzung der Gebäude Land. Südtirol , Gemeinden .
    Auswertungen und Monitoring mit zentraler Datenbank

  12. Marion Auer says:

    Geld sparen! Ziele im Paris.Abkommen sind nicht hoch genug! Wir müssen ohnehin besser sein!

  13. Aaron Felder says:

    Bis 2022wäre besser

  14. Michael Steinwandter says:

    Es gibt bereits Analysen, die zum Schluss gekommen sind, dass dieser Entwurf die Pariser Ziele (weitaus) nicht erreichen wird.
    Auch deshalb hat sich das Bündnis climateaction.bz zusammengeschlossen, um diese Diskrepanz aufzuzeigen.

  15. TSCHIGG PAUL says:
  16. Margot Wittig says:

    hier braucht es keine neue Studie, es braucht ein klares Monitoring über die festgesetzten Ziele (politische Entscheidungen) und deren konkrete Umsetzung (Ziele von 2011 für 2020 wurden ja verfehlt)

  17. Judith Egger says:

    Müsste eigentlich zeitgleich mit der Ausarbeitung des Plans erfolgen. Was passiert, wenn sich herausstellt, dass die Maßnahmen des Klimaplans nicht ausreichen?

  18. Erwin Mayr says:

    Wieder eine Studie?

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2020 wurde eine erste Fassung der Studie über graue Energie in Südtirol vorgelegt; innerhalb 2022 sollten die vereinbarten Anpassungen abgeschlossen und die Endfassung der Studie vorliegen;

14 Antworten zu “Wissenschaftliche Studien 04”

  1. Mariano Paris says:
  2. Egon RUbatscher says:

    bin gespannt

  3. Alexa Filippi says:

    Alles nett, aber mindestens gleich wichtig ist ein Controlling System, damit all die tollen Vorsätze auch umgesetzt werden.

  4. Thomas Trienbacher says:
  5. Elmar Grüner says:

    Warum lässt man sich überhaupt auf graue Energie ein, wenn bereits grüne Technologien vorhanden sind?

  6. FABIAN OBERBICHLER says:
  7. Folie Birgit Pfanzelter says:
  8. Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte says:

    Es wird viel Zeit verloren . Der Energie Report hat 4 Jahre in Anspruch genommen . Teilweise ist er fehlerhaft da die Auswertungen nicht in Echtzeit sonder übers Jahr gehen ,

  9. Aaron Felder says:
  10. Michael Steinwandter says:

    Wichtig und richtig, aber da sich die grauen Emissionen laufend ändern, sollten diese in kontinuierlichen Abständen evaluiert werden.

  11. TSCHIGG PAUL says:
  12. Margot Wittig says:

    extrem wichtige Arbeit, da nur so wirklicher Klimaschutz betrieben werden kann

  13. Judith Egger says:

    Was passiert mit dem Ergebnis? Fließt es dann sofort in den Klimaplan ein?

  14. Erwin Mayr says:

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Bis 2023 wird eine Studie über die Möglichkeit der Einführung einer Kohlenstoffsteuer sowie über die Quantifizierung der Landesförderungen für fossile Brennstoffe und die Möglichkeit ihrer Abschaffung veröffentlicht;

18 Antworten zu “Wissenschaftliche Studien 05”

  1. Tobias ZIngerle says:

    Es dürfte bekannt sein, dass wir keine Zeit für eine Studie bis 2023, eine Diskussion der Ergebnisse bis 2025 und eine Umsetzung der Maßnahmen bis irgendwann haben. Hier braucht es rasche Entscheidungen. Sie werden den Betroffenen heute und in 5 oder 10 Jahren nicht passen.

  2. Mariano Paris says:

    Studien über Möglichkeiten der Abschaffung bringen nichts. Auf Studien zur verpflichtenden Abschaffung setzen.

  3. Egon RUbatscher says:

    2023 ist schon zu spät, da muss eine Energiesteuerreform her

  4. Leo Tiefenthaler, Südtiroler Bauernbund says:

    Die Landwirtschaft und insbesondere die Berglandwirtschaft darf als Lebensmittelproduzent nicht belastet werden.

  5. Alexa Filippi says:

    CO2 Steuer ist ein sehr wirksamer Treiber! Nur Mut!

  6. Thomas Trienbacher says:
  7. Elmar Grüner says:

    Kohlenstoff alleine ist nicht das Problem.
    Wo bleibt die Methansteuer?

  8. Angelika Pichler says:

    Die Zeit der Studien ist aus meiner Sicht vorbei (es wurde seit dem Pariser Abkommen 2015 einiges verschlafen). Die Einführung einer Kohlenstoffsteuer und die schrittweise Abschaffung von fossilen Brennstoffen muss jetzt konsequent verfolgt werden.

  9. Günther Schweigkofler says:

    Fossile Brennstoffe sollten überhaupt nicht mehr gefördert werden.

  10. FABIAN OBERBICHLER says:

    Man sollte sich hier an nationale Vorgaben halten

  11. Folie Birgit Pfanzelter says:
  12. Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte says:

    Studie Studie !Umsetzten von Maßnahmen .Viele Bürger und Betriebe änderen sich nicht außer es geht um Ihr Geld , Da braucht es die CO2 Steuer u.v. m.

  13. Marion Auer says:

    Jede gestrichene Förderung schafft finanzielle Ressourcen für Maßnahmen für die Allgemeinheit!

  14. Aaron Felder says:
  15. Michael Steinwandter says:

    Hier hinken wir deutlich hinterher, wenn wir erst die Möglichkeit erfassen müssen.
    Zahlreiche Staaten und Regionen haben bereits erfolgreich eine CO₂-Steuer eingeführt, zudem wird die EU das Tempo erhöhen und somit sollten wir bereits jetzt ein entsprechendes Divestment von fossilen Energieträgern anwenden.

  16. TSCHIGG PAUL says:
  17. Margot Wittig says:

    wer macht diese Studie machen? Da gibt es doch schon internationale Arbeiten, die man aufnehmen kann

  18. Erwin Mayr says:

    Carbon Tax heisst das

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Innerhalb 2023 wird eine Studie über mögliche Infrastrukturen zur Speicherung von Energie in Südtirol, inklusive zur Speicherung von Wasserstoff veröffentlicht;

17 Antworten zu “Wissenschaftliche Studien 06”

  1. Mariano Paris says:

    Auf Wasserstoff zu setzen ist umstritten, zu hohe Produktionskosten und Energieverbrauch. Die Lagerung ist problematisch.

  2. Egon RUbatscher says:

    muss schneller gehen, Infrastrukturen und Lösungen für Power to Gas gibt es bereits….

  3. Matthias Misterka says:
  4. Leo Tiefenthaler, Südtiroler Bauernbund says:

    Um die Herausforderungen von Speicherung und Transport von Energie, inklusive Wasserstoff und insbesondere im ländlichen Raum, zu verringern, soll die Untersuchung der dezentralen Bereitstellung (und Speicherung) von Energie über das ganze Territorium ein Fokus der Studie sein. Landwirte können auch hier einen Beitrag leisten.

  5. Alexa Filippi says:
  6. Elmar Grüner says:

    Wozu?
    Die Technologie ist bereits auf dem Markt.

  7. Angelika Pichler says:
  8. Günther Schweigkofler says:
  9. FABIAN OBERBICHLER says:
  10. Folie Birgit Pfanzelter says:
  11. Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte says:

    Intellegente Netze . Energiemanagement Digitalisierung .das ist schnell umsetzbar. Wasserstoff Langzeitspeicher ist sicher eine Option wird auch schon dran gearbeitet

  12. Aaron Felder says:
  13. Michael Steinwandter says:

    Auch hier gibt es eigentlich bereits einen klaren Gewinner: Batterien als Speicher.
    H2 könnte auch gut funktionieren, aber wiederum: die 3-fache Strommenge wird benötigt.
    Andere Systeme wie Pumpspeicherwerke haben enorme Umweltauswirkungen und sollten tabu sein.

  14. Leni Adang says:
  15. TSCHIGG PAUL says:
  16. Margot Wittig says:

    ist die schon beauftragt und wer erarbeitet diese?

  17. Erwin Mayr says:

    Speicherung wird in den Stauseen sinnvoll gemacht, Wasser – nicht Wasserstoff

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Innerhalb 2025 wird eine Studie sowie die entsprechende Entwicklung und Implementierung von Nachhaltigkeitskonzepten für die Quantifizierung und Reduzierung des gesamtökologischen Fußabdruckes der wichtigsten Südtiroler Exportprodukte (Apfel, Wein, aber auch in Südtirol veredelte Produkte) durchgeführt;

18 Antworten zu “Wissenschaftliche Studien 07”

  1. Tobias ZIngerle says:

    Vier Jahre für eine Studie? Die Probleme und Ansatzpunkte sind bekannt. Der größte Hebel besteht darin, weniger an diesen beiden Produkten festzuhalten, die eine Erfolgsgeschichte in den letzten 50 Jahren waren, aber es in den nächsten 50 Jahren nicht mehr sein werden. > Umstellung auf andere Kulturen (Stichwort Selbstversorgung) Hier braucht es Leitplanken der Politik. Ebenso z.B. beim Thema Mehrweg in der Weinwirtschaft. Die Voraussetzungen (starker Heimmarkt) wären ideal > politischer Druck!

  2. Mariano Paris says:
  3. Egon RUbatscher says:

    Da braucht es keine Studie, ich frage mich was die LAimburg dann macht, diese Daten sollte ja schon vorhanden sein.

  4. Matthias Misterka says:
  5. Leo Tiefenthaler, Südtiroler Bauernbund says:

    Es sollen alle wichtigen Exportartikel quantifiziert werden, nicht nur jene aus Landwirtschaft. Die Sektoren Apfel und Wein arbeiten bereits an der Ermittlung und Verbesserung ihres CO2-Fußabdrucks.

  6. Gerlinde Haller says:

    Bitte so schnell wie möglich! Das Thema Klimaschutz muss Priorität haben! Auch für die Landwirtschaft.

  7. Alexa Filippi says:

    Ja, super! Aber zu langsam. Wir müssen den Mut haben diesen Heiligen Kühe Druck zu machen. Da ist Potential drinn, da können wir Pioniere sein, da können wir signifikant etwas bewegen.

  8. Elmar Grüner says:

    Bravo! Eine Studie für in der Weltwirtschaft integrierter Produkte.

  9. Angelika Pichler says:

    Der Zeitraum der Studie (innerhalb 2025) zeigt, dass Entscheidungen hinausgezögert werden.

  10. Günther Schweigkofler says:
  11. FABIAN OBERBICHLER says:
  12. Folie Birgit Pfanzelter says:
  13. Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte says:
  14. Aaron Felder says:

    Sollte aber innerhalb 2023 sein

  15. Michael Steinwandter says:

    Eine Reduktion könnte so erfolgen, indem weniger intensiv und auf Masse produziert wird.
    Da ich selbst nahe Obstlagern gewohnt habe und gesehen habe, wie viele Äpfel tagtäglich weggeschmissen werden, ist Quantität sicher kontraproduktiv…
    Auch sollten wir nicht massenhaft Produkte aus überall importieren, nur um sie hier zu veredeln (siehe Speck aus industrieller Massentierhaltung). Eine Rückbesinnung auf lokale Wertschöpfungsketten und Produktion reduziert automatisch Emissionen.

  16. TSCHIGG PAUL says:
  17. Margot Wittig says:

    diese Daten sollten bereits aufliegen und folglich Nachhaltigkeitskonzepte auch sofort erarbeitet werden.

  18. Erwin Mayr says:

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Innerhalb 2023 wird eine Machbarkeitsstudie zur Elektrifizierung der A22-Brennerautobahn auf der Grundlage der Erfahrungen des Landes Hessen-ELISA und der BreBeMi-Autobahn in Italien durchgeführt;

11 Antworten zu “Wissenschaftliche Studien 08”

  1. Mariano Paris says:
  2. Thomas Trienbacher says:
  3. Elmar Grüner says:

    Schon wieder eine Studie?
    E-Mobilität ist nicht die Zukunft. Die Rohstoffe sind begrenzt.
    Warum nicht „grüner“ Wasserstoff?

  4. Angelika Pichler says:
  5. Günther Schweigkofler says:
  6. FABIAN OBERBICHLER says:

    War Elisa ein Erfolg? Warum also eine Machbarkeitsstudie durchführen. Warum sollte das Resultat ein anderes sein?

  7. Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte says:

    Konzepte und Projekte von anderen anschauen und übernehmen falls machbar.

  8. Aaron Felder says:

    Nicht klar was hier wirklich gemacht werden soll

  9. Michael Steinwandter says:

    Die LKWs sollen auf die Schiene gehen und nicht die Schiene auf die Autobahn… in Zukunft gibt es vielleicht Erfolge beim Induktionsladen in der Fahrspur, denn die Leitungen oben sind sehr Wartungsintensiv, würden wieder Fahrspuren blockieren und naheliegende Bäume würden eine ständige Gefahr ausmachen.
    Unnötiger Schritt der vermutlich viel Geld benötigt, wenn das Ergebnis bereits feststeht.

  10. TSCHIGG PAUL says:
  11. Erwin Mayr says:

    Auch gut

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Innerhalb 2023 wird eine Studie zur verstärkten Bindung von CO2 in Biomasse veröffentlicht. Der Schwerpunkt liegt insbesondere auf der nachhaltigen Waldbewirtschaftung auf Landesebene, die darauf abzielt, die Absorptionskapazität des lokalen Waldbestandes zu optimieren und damit CO2-Speicher zu schaffen, die zur Eindämmung des Klimawandels beitragen. Diese Ansätze sind entsprechend den Ergebnissen im Landesforstplan 2025 aufzunehmen und systematisch zu bearbeiten;

17 Antworten zu “Wissenschaftliche Studien 09”

  1. Mariano Paris says:
  2. Matthias Misterka says:
  3. Leo Tiefenthaler, Südtiroler Bauernbund says:

    Neben Wäldern sind auch humusreiche Kulturböden bedeutende CO2-Speicher. Wir schlagen den Aufbau eines Südtiroler Kompensationsmodells für Carbon Farming (Humusaufbau) vor.

  4. Alexa Filippi says:
  5. Thomas Trienbacher says:
  6. Elmar Grüner says:

    Warum gibt es im Noi Techpark die „Richtung“ andere Pflanzen mit erhöhter CO2 Speicherkapazität?

  7. Angelika Pichler says:

    Die Studie könnte bereits parallel zu breit durchgeführten Aufforstungen ab 2022 laufen.

  8. Günther Schweigkofler says:
  9. FABIAN OBERBICHLER says:
  10. Folie Birgit Pfanzelter says:
  11. Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte says:

    Gut

  12. Aaron Felder says:
  13. Michael Steinwandter says:

    Waldwirtschaft bedeutet ja immer, dass Biomasse entnommen wird. Wald muss als erfolgreiche CO₂-Senke stehen gelassen werden, besonders effektiv sind zudem natürliche Mischwälder.
    Weitere Punkte haben wir mit Experten hier erarbeitet: https://climateaction.bz/klimaplan-verbessern-diskutier-mit/

  14. TSCHIGG PAUL says:

    Warum erst 2025 und nicht früher

  15. Margot Wittig says:

    nachhaltige Waldbewirtschaftung sollte sofort angegangen werden

  16. Erwin Mayr says:

    Dazu brauch es keine Studie. Aufforstung mit Mischwald sofort beginnen

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Innerhalb 2023 wird eine Studie zum Potenzial der Abwärmenutzung in der Industrie (industrielle Prozesse mit Dampf-, Wasch- und Entfettungsanlagen) oder deren Integration in Fernwärme bzw. Ähnlichem veröffentlicht.

15 Antworten zu “Wissenschaftliche Studien 10”

  1. Mariano Paris says:
  2. Egon RUbatscher says:

    Sollten die meisten Firmen bereits haben, in AUT und D ist es so…..in dieser Studie sollten aber ganz klar auch die Wartungskosten und Betriebskosten enthalten sein, bei VOC Produkte auch die KAt-Lösung

  3. Matthias Misterka says:
  4. Alexa Filippi says:
  5. Elmar Grüner says:

    Schon wieder eine Studie???
    Wenn danach die Betriebe nicht verpflichtet werden, für die Fische.

  6. Angelika Pichler says:

    Die Studie sollte bereits konkrete Schritte beinhalten, damit Industriebetriebe dies zeitnah einsetzen können.

  7. Günther Schweigkofler says:

    Dazu gibt es meiner mMn bereits genügend Studien, das Potential sollte bekannt sein. Die individuelle Beratung von Unternehmen sollte stärker gefördert werden. Ebenso sollten Pilotprojekte gefördert und bekannt gemacht werden.

  8. FABIAN OBERBICHLER says:
  9. Folie Birgit Pfanzelter says:
  10. Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte says:

    Braucht es nicht eine Studie Die Stadtwerke Bruneck haben dies schon 2015 bei Gkn Sintermetals durchgeführt mit Erfolg . Ist nicht das einzige Projekt in dieser Form in Südtirol

  11. Aaron Felder says:

    Ist heute schon alles bekannt

  12. Michael Steinwandter says:

    Auch da gibt es bereits internationale Studien, ja sogar erfolgreiche Umsetzungen, weshalb fragwürdig ist wieso Südtirol dies nochmal bestätigen muss?
    (in GER heizt z.B. die Abwärme aus Servern eine Turnhalle)

  13. Leni Adang says:
  14. TSCHIGG PAUL says:
  15. Margot Wittig says:

    braucht es so viele Studien??? Da gibt es sicher schon gute Beispiele, die Abwärmenutzung in der Industrie sollte auf alle Fälle sofort gefördert werden.

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Es wird eine Studie beauftragt, welche die Auswirkungen der vorgeschlagenen Maßnahmen auf die CO2-Emissionen und auf die Energieeffizienz prüft.

 

17 Antworten zu “Wissenschaftliche Studien 11”

  1. Mariano Paris says:
  2. Egon RUbatscher says:

    Wir haben die EURAC, können ja die Wissenschaftler diese Studie erstellen

  3. Matthias Misterka says:
  4. Gerlinde Haller says:

    Das ist sehr schwammig formuliert… und kann Jahrzehnte dauern….

  5. Alexa Filippi says:
  6. Elmar Grüner says:

    Schon wieder eine Studie???
    und was ist mit den Emissionen aus der Viehzucht?

  7. Angelika Pichler says:

    Wer verdient an den ganzen Studien, die in Auftrag gegeben werden? Schnellstmögliches Handeln ist gefragt!

  8. Günther Schweigkofler says:

    Ein laufendes Monitoring wäre sinnvoller

  9. FABIAN OBERBICHLER says:
  10. Folie Birgit Pfanzelter says:
  11. Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte says:

    Gleich in Auftrag geben . Öffentliche Gebäude monitorieren vernetzen und zentral auswerten ,Vor Optimierungsmaßnahmen und danach permanent .
    Daten erfassen . Warnungen und Alarme bei Störungen und über ober unterschreiten von Schwellwerten ausgeben an zentrale Überwachungstelle.
    Bis zu 30 % vom Energie Verbrauch , Wartungskosten , Betriebskosten uns Es steigert die Versorgungssicherheit ,Bin gerne dabei

  12. Aaron Felder says:
  13. Michael Steinwandter says:

    Die Maßnahmen in diesen Entwurf sind unzureichend und das wurde bereits bestätigt.
    Weitere erforderliche Maßnahmen sind hier zu finden: tinyurl.com/climateaction-forderungen

  14. TSCHIGG PAUL says:

    Ergebnisse dieser Studie müssen verpflichtend sein

  15. Margot Wittig says:

    welche Maßnahmen???

  16. Judith Egger says:
  17. Erwin Mayr says:

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Wissenstransfer und didaktische Projekte

Ab 2022 werden Fortbildungskurse für Planer und Installateure zur Unterstützung der Verbreitung von Wärmepumpen und anderen Systemen zur Erzeugung erneuerbarer Energie und zur Optimierung des Nutzungsgrades mit Speichersystemen organisiert;

 

Stimme jetzt ab!

13 Antworten zu “Wissenstransfer 01”

  1. Mariano Paris says:
  2. Egon RUbatscher says:

    Finde ich gut

  3. Matthias Misterka says:
  4. Alexa Filippi says:
  5. Elmar Grüner says:

    Warum erst 2022????

  6. Günther Schweigkofler says:
  7. FABIAN OBERBICHLER says:

    Allgemeine Informationen bzgl. Wärmepumpen sollte allen Bürgern zur Verfügung gestellt werden.

  8. Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte says:

    LVH organisiert bereits jetzt Kurse .Leider wird installuert und es fehlt das Fachwissen bei der Betriebnahme , 80 % de Heizanlagen sindhydrauliscg nicht abgeglichen Regler falsch eingestellt. Es wird halt warm . .
    Der hydraulische Abgleich muß dringend durchgeführt und der Nachweis bei Übergabe verlangt werden .

  9. Aaron Felder says:
  10. Michael Steinwandter says:

    Das Ziel sollte sein, sehr schnell auf Wärmepumpen umzusteigen und so viel PV-Anlagen wie möglich zu installieren.
    Also nicht nur Fortbildungen, sondern Verpflichtungen einführen, denn wir können wirklich nicht mehr warten…
    tinyurl.com/climateaction-forderungen

  11. Leni Adang says:
  12. TSCHIGG PAUL says:
  13. Margot Wittig says:

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Die Agentur für Energie Südtirol – KlimaHaus, in Zusammenarbeit mit den Italienischen, Ladinischen und Deutschen Bildungsressorts, wird ab 2021 das Projekt KlimaSchule lancieren, um die Schulen in einer vertieften und kontinuierlichen Bearbeitung der verschiedenen Themen im Energie- und Klimabereich und der konkreten Anwendung an der eigenen Schule zu unterstützen. Die spezifischen Schulprojekte, die selbst ausgearbeitet werden, umfassen Maßnahmen zur Sensibilisierung von Schülern, Lehrern und Eltern, zur Entwicklung eines umweltfreundlicheren Verhaltens von Schülern und Lehrern sowie Maßnahmen zur ökologischen Schulorganisation und Bewältigung der Schulwege durch Schüler und Lehrer selbst. Ziel ist es, so den Ökologischen Fußabdruck der Schulen zu reduzieren.

14 Antworten zu “Wissenstransfer 02”

  1. Mariano Paris says:

    Guter Vorschlag, aber ich habe nicht das Gefühl, dass dieses Projekt ernst genommen und umgesetzt wird. Bin als Elternvertreter und Vorsitzender des Elternrat tätig und habe heuer nichts davon gehört.

  2. Egon RUbatscher says:

    die Schulen brauchen keine Vorschriften von der KlimaAgentur….

  3. Matthias Misterka says:
  4. Gerlinde Haller says:

    Es gibt inzwischen auch genügend Studien und Projekte und Bauvorhaben, die darauf abzielen einen positiven Fußabdruck zu hinterlassen. Es reicht einfach nicht mehr, nur den negativen zu reduzieren. Wie also kann es uns gelingen einen positiven ökologischen Abdruck zu setzen??

  5. Alexa Filippi says:

    Klimahaus muss viel mehr mit Vereinen und Verbänden arbeiten. Ist bis jetzt sehr technisch unterwegs und deckt nur einen Teil ab.

  6. Elmar Grüner says:
  7. Günther Schweigkofler says:
  8. FABIAN OBERBICHLER says:
  9. Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte says:

    Muß nicht die Klimahaus Agentur machen .Hat nicht die Zeit ubd das Personal. Das kann das Öko Institut oder andere vereine machen

  10. Aaron Felder says:
  11. Michael Steinwandter says:

    Die Frage stellt sich, wieso die Agentur KlimaHaus bei diesen ganzen Klimaplan so eine dominante Rolle spielt, obwohl die Expertise für viele Bereiche auch in anderen Institutionen vorhanden ist.
    Wieso nicht eine interdisziplinäre Gruppe aus allen Frorschungseinrichtungen zusammenstellen?

  12. TSCHIGG PAUL says:

    Es muss eine eigenes Fach für Klima und Klimawandel eingeführt werden

  13. Margot Wittig says:

    Die Schule ist ein wichtiger Partner in der Energiewende, jedoch laufen da bereits Projekte, also Achtung vor Paralllelinitiativen, Und: in den Schulen muß das Thema vom Schulamt eingebaut werden, da es sonst kaum Platz in den Unterrichtsplänen findet und es braucht immer ein Jahr Vorlaufzeit für jedes neue Projekt!

  14. Verena says:

    Bitte auch Fleischkonsum in der Schule reduzieren – gesunde Pause!!

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Das Projekt zum richtigen Lüften in Klassenräumen in Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Schulämtern, der Agentur für Energie Südtirol – Klimahaus und der Landesagentur für Umwelt und Klimaschutz wird ausgebaut.

12 Antworten zu “Wissenstransfer 03”

  1. Mariano Paris says:

    Projekt? Das sollte schon längst die Regel sein.

  2. Egon RUbatscher says:

    in jeder Schule soll ein CO2 Messgerät installiert werden, das Projekt welcher 1 Woche dauert hat keine AussageKraft

  3. Matthias Misterka says:
  4. Alexa Filippi says:

    Richtiges Heizen spielt auch eine Rolle. Vielfach sind Räume zu heiss und die Gebäude durch zu radikale Dämmung wie Plastik Hüllen. Dazu kommen noch Dämpfe von Leimen und Bindemittel der Böden, Möbel und Wandfarben. Da hilft nur noch lüften. Siehe Cradle to Cradle. Wir brauchen langfristige Gesamtlösungen und nicht nur Energieeffizienz.
    Zudem sitzen viele Schüler mit kurzen Ärmeln in der Schule (KIga), das zum Thema heizen.

  5. Elmar Grüner says:

    Das richtige Lüften wurde bereits vor mehr als 30 Jahren „eingeführt“ … warum wird warmes Wasser neu erfunden?

  6. Günther Schweigkofler says:

    Projekte zum Einbau von kontinuierlichen Lüftungssystemen in Klassenräumen sollten unterstützt werden!

  7. FABIAN OBERBICHLER says:

    Würde hier eine Pressemitteilung an die Schulämter nicht ausreichen?

  8. Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte says:

    Beratung auch mit Lehrpersonal . Fach Klimaschutz und Nachhaltigkeit als Wahlfach anbieten , Entschleunigung usw,

  9. Aaron Felder says:

    Dazu bräuchte es jetzt nicht ein eigenes Projekt…das könnte mit einfachen Anweisungen geregelt werden

  10. Michael Steinwandter says:

    Ich verstehe nicht ganz, was das mit dem Klima zu tun hat, jedenfalls von untergeordneter Priorität, da eine Energieersparnis minimal ist, denn meistens wird schon stoßgelüftet.
    Gehört wohl eher in die Kategorie „Steigernde Konzentration der Schüler“ und „Vermeidung von Schimmelpilz-Entwicklung“.

  11. TSCHIGG PAUL says:

    Was soll das sein. Ist lächerlich

  12. Margot Wittig says:

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