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Gebäudesanierung und Bauen

Die energetische Sanierung öffentlicher Gebäude wird deutlich ausgebaut. Innerhalb 2023 werden über dreihundert Gebäude des Landes einem Energie-Audit unterzogen. Ziel ist es, innerhalb von 2030 die 100 energieintensivsten Gebäude energetisch zu sanieren. Dabei ist nach Möglichkeit die Sanierung entsprechend eines KlimaHaus-Nachhaltigkeitssiegels durchzuführen;

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32 Antworten zu “Bauen 01”

  1. ivan gruber says:
  2. Dieter Steiner says:
  3. Thomas Benedikter says:

    Die 100 energieintensivsten Gebäude im Landeseigentum thermoenergetisch zu sanieren, ist sehr zu begrüßen. Allerdings ist das Land Südtirol Eigentümer von weit mehr Gebäuden, vor allem Schulgebäuden. Wie sieht es auch im Gesundheitssystem und bei den Gemeinden? Warum werden nur 100 Gebäude in 10 Jahren saniert? Vermutlich aus Kostengründen. Doch auf der anderen Seite könnten klimaschädliche oder überflüssige Subventionen an die gewerbliche Wirtschaft (z.B. im Bereich Tourismus) abgebaut werden.

  4. Mariano Paris says:
  5. Günther Schweigkofler says:
  6. Maximilian Gartner says:
  7. Werner Puff says:
  8. Sonja Messner says:
  9. Patrick Gislimberti says:
  10. Robert Alexander Steger says:
  11. Michael Perathoner says:

    Ich habe gerade einen neuen Gas-Brennkessel einbauen lassen ,der effizienter ist und Energie spart.

  12. Fabian Oberbichler says:
  13. Thomas Trienbacher says:
  14. Plattform Land says:

    Plattform Land: insbesondere auch von Leerständen, dazu soll eine koordinierte Sanierungsberatung einschließlich der energetischen in Zukunft vom Land finanziell gefördert werden; (keine Beschränkung nur auf die Klimahausberatung)

  15. Elmar Grüner says:

    Hier wird der Ankauf von Plastik gefördert.
    Die verwendeten Produkte müssen auch alle nachhaltig erzeugt und entsprechend eingesetzt werden.

  16. Stimpfl Anton says:
  17. Manuela says:

    Man weiss doch mittlerweile das Klimahaus nicht mehr aktuell ist, in Deutschland werden solche Häuser lange schon wieder abgerissen, was bitte ist den dabei gut wenn man in Häuser Material reinfüttert was man nicht gscheid recyceln kann??Ist das für euch Klimaschutz, da denkt man gerade mal 1cm weiter, aber wie man das Material dann wieder entsorgt sollte so eine Hütte wieder abgerissen werden denkt keiner, einfach gute Ziegel hernehmen beim Bauen, da erzielt man auch eine gute Isolierung.

  18. Florian Erlacher, IDM Südtirol, Holz&Bau says:

    In der Einsparung von Heizenergie sind große Potentiale vorhanden. Diese können durch Dämmen erreicht werden.
    Ein KlimaHaus-Nachhaltigkeitssiegel sollte an die Nutzung einheimischer und/oder nachwachsender Baustoffe, wie Holz, gebunden sein. Diese Baustoffe weisen deutlich geringere negativen Umwelteinwirkungen auf.

    Für weitere Informationen können Sie mich gerne kontaktieren,
    florian.erlacher@idm-suedtirol.com

  19. Gabriel Prenner says:

    Grundsätzlich ja, aber das Vorhaben klingt leider nicht sehr ambitioniert. (Das sind 10 Gebäude pro Jahr.)
    Wie viele öffentliche Gebäude gibt es in Südtirol, die z.B. nicht dem Standard eines Klimahauses der Klasse B entsprechen? Im Audit sollte eine gute Bestandserhebung durchgeführt werden. Anschließend sollte anhand dieser die Sanierungsrate festgelegt werden, wobei Sanierungsraten unter 5% m.E. nicht mehr zeitgemäß sind. Eine Machbarkeitsstudie zu Freiflächen für PV sollte inkludiert sein.

  20. Folie Birgit Pfanzelter says:
  21. Hermann Pramstaller says:

    Es ist nicht mehr die Zeit und das Geld Gebäude Energetisch zu sanieren.
    Energie Audit ? Wer macht dies ?.Agentur für Energie und Klimahaus ? EURAC?
    Da passiert nicht viel . Ich kenne die Personen die haben nicht die Zeit dazu .
    Nur temporär installierte Messungen mit Trendaufzeichnung und automatische Auswertung klimabereinigt ! Ist die Lösung und die Echtzeitdaten .

  22. Marion Auer says:

    Qualität Baustoffe ist wichtig! Styropor und Plastikfolien haben nichts mit Nachhaltigkeit zu tun.

  23. Pramstaller Hermann. olang says:

    Energieaudit ? 300 Gebäude ? Wer macht das mit Erfahrung und nicht nur ums Geld .Fachplaner sind mit Aufträgen voll ausgelastet. Agentur für Energie und Klimahaus hat nicht die Fachleute und genug Personal .Es wird Geld ausgegeben Ohne Nutzen . Einfache Auswertung der Energieverbrauch und beheizte Fläche . Stand der Technik beim Energie Erzeuger usw.
    MyWarm – Italia mit den Fachpersonal bietet das an als eines seiner Green Pockets . Gerne helfen wir als Fachbetrieb für Energie Effizienz

  24. Aaron Felder says:

    Prinzipiell gute Idee, nur sollte geschaut werden wieviel die Einsparung pro Gebäude sein kann, nicht dass durch die Sanierung mehr Energie verbraucht wird als durch die Sanierung eingespart wird

  25. Michael Steinwandter says:

    Als Vorbild für andere (Private wie Hotels und Industrie) wäre natürlich innerhalb 2030 ideal, alle Landesgebäude energetisch zu sanieren, allen voran die Eliminierung von fossilen Heizungen und die Installation von PV-Anlagen.
    Auch sollten die Gebäude viele grüne Elemente vorweisen, denn es geht nicht nur um Energie, sondern auch um weitere Aspekte wie Biodiversität und Abfallmanagement, Dinge, die im Klimaplan komplett fehlen…
    tinyurl.com/climateaction-forderungen

  26. Leni Adang says:
  27. TSCHIGG PAUL says:

    Nicht innerholt 2030 sondern früher muss das passieren

  28. Margot Wittig says:

    Energieaudit ja, aber hier ist immer auch die graue Energie miteinzurechnen, damit nicht durch sinnlose Abbruch- und Wiederaufbauarbeiten Energie verschwendet wird!

  29. Judith Egger says:

    Aber zu bedenken: das ist nur ein Bruchteil der Gebäude des Landes, deshalb Zahl der Sanierungen wesentlich erhöhen!

  30. Mayr Erwin says:

    NZEB ist verpflichtend . EU Richtlinie umsetzen

  31. Christine Pernthaler says:

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Sportanlagen, Wohngebäude des WOBI (Institut für sozialen Wohnbau) und Prestigebauten (NOI – Techpark Südtirol, Schulen, Vertretungen von Institutionen und Behörden) sind primär mit natürlichen und möglichst lokal nachwachsenden Baustoffen (bzw. mit Herkunfts- und Nachhaltigkeitszertifikaten) auszuführen (z.B. Holzbauweise, natürliche Dämmstoffe usw.). Innerhalb 2030 wird der Anteil an Gebäudeneubauten der öffentlichen Hand gemäß diesen Bauweisen auf mindestens 30% angehoben;

34 Antworten zu “Bauen 02”

  1. ivan gruber says:
  2. Dieter Steiner says:
  3. Thomas Benedikter says:

    Wenn es technisch möglich ist, diese Gebäude mit lokal nachwachsenden Baustoffen auszuführen, warum sollen nur 30% der Gebäudeneubauten der öff. Hand in dieser Bauweise ausgeführt werden? In diesem Zeitraum wäre man durchaus in der Lage, die Produktionskapazitäten für diese Baustoffe hochzufahren. Offen bleibt der geringe Anteil der rezyklierten Baustoffe bei Abriss und Entsorgung von nicht mehr verwendeten Gebäuden.

  4. Mariano Paris says:
  5. Maximilian Gartner says:

    Sind Schulen Prestigebauten? Schulen sind prioritär zu behandeln, auf den neuesten Stand der \“padagögischen\“ Architektur zu bringen, am besten natürlich mit lokalen nachwachsenden Rohstoffen!

  6. Werner Puff says:
  7. Matthias Misterka says:
  8. Sonja Messner says:
  9. Leo Tiefenthaler, Südtiroler Bauernbund says:

    Die Holzbauweise soll gefördert werden, wobei das Holz vorwiegend aus heimischen Beständen kommen soll. Die Fähigkeit, ständig nachzuwachsen und dabei fortwährend CO2 zu speichern, macht das Holz zu einem einzigartigen Rohstoff. Eine nachhaltige Forstwirtschaft und eine Steigerung der Holzverwendung im Bauwesen können zur vermehrten CO2-Einsparung beitragen.

  10. Patrick Gislimberti says:
  11. Gerlinde Haller says:

    30% ist zu wenig. Das muss ab sofort und zu 100% durchgeführt werden. Auch bei öffentlichen Ausschreibungen der Gemeinden muss dieser Standard ab sofort gelten. Auch möglich wäre ein Nachweis zur Kreislaufwirtschaft, sprich es entsteht kein Abfall oder es gibt eine Rückführung der Bauteile in einen neuen Kreislauf.

  12. Robert Alexander Steger says:
  13. Fabian Oberbichler says:
  14. Thomas Trienbacher says:
  15. Plattform Land says:

    Stärkere Förderung der Holzbauweise, insbesondere aus einheimischen Beständen, da Holz nachwächst und CO2 speichert.

  16. Elmar Grüner says:
  17. Angelika Pichler says:

    Finde ich sinnvoll, dabei wäre es wichtig nur auf unser heimisches Holz zurückzugreifen, damit möglichst kurze Transportwege erforderlich sind (keinesfalls mehr Holz aus den nordischen Ländern). Die kurzen Wege sollen eine Rolle vor dem Preis spielen. Dies sollte auch bei den privaten Bauherrn Schritt für Schritt umgesetzt werden, auch durch Bonus bzw. Beiträge.

  18. Markus Lobis says:

    Interessante Einstufung des NOI…

  19. Stimpfl Anton says:
  20. Florian Erlacher, IDM Südtirol, Holz&Bau says:

    Um die geplanten Klimaziele zu erreichen müssen auch in der Bautätigkeit Veränderungen Einzug halten. Dabei kann die öffnetliche Hand eine Vorbildfunktion einnehmen. Vorallem die Nutzung nachwachsender Rohstoffe kann die Primärenergie und die CO2-Erzeugung maßgebend verringern.

    Für weitere Informationen können Sie mich gerne kontaktieren,
    florian.erlacher@idm-suedtirol.com

  21. Jürgen Röggla, Bereichsleiter Holz&Bau Innovation - IDM Südtirol / Koordinator Initiative ProRamus, +39 335 83 97 823 says:

    Guten Tag,
    öffentliche Bauträger befinden sich oft im Spannungsfeld zwischen Kosteneffizienz und Nachhaltigkeit.
    Der Holzbau vereint diese beiden Ansprüche und kann energetisch und raumklimatisch höchsten Ansprüchen gerecht werden. Gerade für Gemeinden, welche Wald bzw. holzverarbeitende Betriebe besitzen, kann die Nutzung von lokalen Ressourcen nicht nur einen Kostenvorteil sondern auch wichtige Wirtschaftsimpulse für die Region setzen.
    Stehe für Zusammenarb. zur Verfügung.
    mfG,Jürgen Röggla

  22. Gabriel Prenner says:

    Innerhalb 2030 sollte der Anteil an Gebäudeneubauten der öffentlichen Hand gemäß dieser Bauweise auf 100% angehoben werden und nur in begründeten Fällen sollte auf konventionelle Baustoffe zurückgegriffen werden können.
    Eine CO2-Schattenbepreisung soll (als reiner Rechnungsposten) in die Wirtschaftlichkeitsprüfung der Kalkulation zu Bauprojekten (politische Entscheidung) für jede Investition in Südtirol verbindlich eingeführt werden.

  23. Folie Birgit Pfanzelter says:

    Wieviele öffentliche.Bauten brauchen wir noch? Volksabstimmung bei größeren Bauten, da Bau und Instandhaltung vom Volk bezahlt werden muss. Geld aus der Mercantikaserne darf nicht für Noi Tech-Park verwendet werdem

  24. Hermann Pramstaller says:

    Bei Bauabnahme muß von den Projektanten und Fachplanern ein Protokoll mit mit allen Details hinterlegt werden . 80 % der Heizanlagen sind nicht hydraulisch abgeglichen ,bei Neubauten ! Baufehler passieren klar ,aber es muß eine digitale Inbetreibnahme und Übergabe Unterstützung auf Messbasis verlangt werden . Mit Messprotokoll.

  25. Marion Auer says:

    Achtung: bitte verlassen wir uns nicht immer auf Zertifikate. Sie halten nicht immer was sie versprechen. Siehe CO2.Zertifkate. Es darf auch manchmal der Hausverstand zu Rate gezogen werden.

  26. Aaron Felder says:
  27. Pramstaller Hermann. olang says:

    Nicht noch mehr Dämmung .Mehr auf die Haustechnik setzen. Verbrauchskontrollen . Jährliche Wartung der Anlagen

  28. Michael Steinwandter says:

    Dies sollte nicht nur für Neubauten, aber auch für Sanierungen gelten! Besonders beim Baustoff Holz sollte ausschließlich einheimisches und am besten „Unwetter“-Holz verwendet werden, statt weiterhin Wälder massiv zu stören. Eine nachhaltige Forstwirtschaft wird in Südtirol noch nicht betrieben, kann aber beitragen, CO2 im Baustoff Holz langfristig zu speichern. Natürliche Dämmmaterialien wie Hanf oder Papier (mit Kalk gemischt) sind noch Nischenprodukte und werden auch noch nicht gefördert.

  29. Hannes Fischnaller says:

    Dieses Ziel ist wenig ambitionierte und viel zu langfristig. Grundsätze: 1. erhalten statt Neubau. 2. Langlebig bauen.
    Bei massenintensiven Großprojekte der öffentlichen Hand vergehen vom Wettbewerb bis zur Fertigstellung i.d.R 10 Jahre. Die Weichen sind umgehend zu stellen. Verpflichtende Vorgaben bei Planungswettbewerben ab 2022: Holz wo immer möglich, sparsamer Einsatz von Beton, Sichtbetonfassaden nur im Ausnahmefall. Ab 2025 Berechnung der CO2-Emissionen je m2 aus Errichtung, mit Grenzwert.

  30. TSCHIGG PAUL says:

    Auch hier muss das schon früher passieren eigentlich müsste es jetzt schon verpflichtend dein für das Land

  31. Margot Wittig says:

    was bedeutet innerhalb 2030? Werden ab sofort und bis dorthin Neubauten dieser Art in den oben beschriebenen Bauweisen ausgeführt? Weshalb nur 30% und nicht alle? Nach welchen Kriterien soll da ausgewählt werden? Diese Beschreibung ermöglicht zu viele freie Interpretationen!

  32. Mayr Erwin says:

    Wir brauchen keine Prestigebauten mehr

  33. Christine Pernthaler says:

    Diese Gebäude sollten begrünt werden. Wohnbauten am Besten mit Gemeinschaftsgärten auf dem Dach.
    (Übrigens wurde beim Feld der E-Mail, zum Abschicken dieser Bewertung, der Placeholder falsch benannt. Leider steht dort Nachname anstatt E-Mail, was für den User verwirrend ist)

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Bei Bautätigkeiten (Massivbau) ist verstärkt auf zertifiziertes, recyceltes Abbruchmaterial zurückzugreifen. Bauherren, welche diese Materialien nicht verwenden, erhalten eine Förderung im geringeren Ausmaß. Ab 2025, muss bei öffentlichen Bauten dieser Anteil vom Projektanten schon bei Projektgenehmigung offengelegt werden;

25 Antworten zu “Bauen 03”

  1. ivan gruber says:
  2. Thomas Haberer says:

    Sehr wichtig. Denn bei einem Klimahaus sollten auch nachhaltige Isoliermaterialien verwendet werden und nicht oder zumindest viel weniger erdölbasiertes Styropor, wo man auch nicht genau sagen kann, wie es bei Abbruch eines Hauses bewerkstelligt werden kann, dass die kleinen „Kügelchen“ nicht massenhaft in der Natur landen. Das Thema Recycling spielt eine wesentliche Rolle.

  3. Thomas Benedikter says:

    Warum wird bei privaten Bauten der Anteil an rezykliertem Baumaterial nur weniger gefördert und nicht vorgeschrieben? Die bloße Absenkung der Subventionierung bewirkt keinen hohen Umstieg auf dieses Baumaterial. Warum muss bei den öffentlichen Bauten erst ab 2025 die Verwendung von rezykliertem Material nur offengelegt und nicht verpflichtend verwendet werden? Eine unkonsequente und widersprüchliche Maßnahme.

  4. Mariano Paris says:

    Zu wenig, es müssen strengere Maßnahmen ergriffen werden. Nicht weniger Förderung, sonder keine Förderung für die Nichteinhaltung.

  5. Werner Puff says:
  6. Patrick Gislimberti says:
  7. Gerlinde Haller says:

    Diese Maßnahmen müssen ab sofort gelten! Warum diese Schonfristen!! und warum weiterhin Förderung für Bauherren die diese Materialien nicht verwenden. Diese müssen erhöhte Bauabgaben bezahlen, da sie Müll produzieren.

  8. Robert Alexander Steger says:
  9. Fabian Oberbichler says:
  10. Thomas Trienbacher says:

    Keine Förderungen, wenn kein recycletes Abbruchmaterial verwendet wird.

  11. Elmar Grüner says:

    Hier wird nicht auf die Nachhaltigkeit beim Recyclen selbst geachtet.

  12. Angelika Pichler says:

    Die Umsetzung sollte schon früher für öffentliche Bauten verpflichtend sein, ev. ab 2023.

  13. Stimpfl Anton says:
  14. Florian Erlacher, IDM Südtirol, Holz&Bau says:

    Die Bautätigkeit ist für große Mengen an Abfall verantwortlich. Die Wiederverwendung von Baustoffen kann dem entgegenwirken. Es sollte sichergestellt werden, dass belastete Baumaterialien (zB hoher Formaldehydgehalt in alten Holzwerkstoffen) nach Abbruch nicht mehr wiederverwendet werden.

    Für weitere Informationen können Sie mich gerne kontaktieren,
    florian.erlacher@idm-suedtirol.com

  15. Gabriel Prenner says:
  16. Folie Birgit Pfanzelter says:

    Nur wenn es keine großen Folgekosten Egibt

  17. Hermann Pramstaller says:
  18. Marion Auer says:

    Keine Förderungen!
    Generell gilt: weniger fördern!

    Jeder ist angehalten in jedem Bereich sein Bestes zu geben. Nicht das System auszunutzen. Jede neue Förderung bringt neue Spekulanten aufs Feld.

  19. Aaron Felder says:

    Prinzipiell gute Idee. Nur muss dies auch von der Beschaffung des Materials her möglich sein.

  20. Pramstaller Hermann. olang says:
  21. Michael Steinwandter says:

    Ein Recycling von Baumaterialien ist in Südtirol praktisch noch nicht angewandt, denn es gibt noch sehr wenige Firmen, die sich darauf spezialisiert haben: Das sieht in anderen europäischen Ländern deutlich besser aus.
    Besonders der Baustoff Zement ist für einen beträchtlichen Anteil an globalen Emissionen verantwortlich, und wird in Südtirol noch prächtig eingesetzt (mit teils kompletten Betonbauten und -blöcken).
    Nicht erwähnt wird im Klimaplan das Recycling der endlichen Ressource Boden…

  22. Hannes Fischnaller says:

    Der Einsatz von Recyclingmaterial ist zu fördern. Betone für Bauberkeitsschichten und andere unbewehrte Bauteile können ohne Qualitätseinbußen mit Zuschlägen aus Recyclingmaterial hergestellt werden. Diese Anwendung sollte bei öffentlichen Projekten umgehend Vorgeschrtieben werden.

  23. TSCHIGG PAUL says:
  24. Margot Wittig says:

    Auf recyceltes Abbruchmaterial zurückzugreifen ist zwar eine richtige Maßnahme, sollte aber sofort für öffentliche Bauten vorgeschrieben werden. Und was bedeutet: bekommt Förderungen in geringerem Ausmaß: wie werden diese Förderungen festgelegt? Worauf fußen sie?

  25. Mayr Erwin says:

    keine Förderungen – Verbieten

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Das energetische Sanieren von Gebäuden und das Bauen gemäß KlimaHaus-Nature Standard und/oder in Holzbauweise wird ab 2022 und bis 2030 mit geringeren Erschließungskosten und/oder Kubaturbonus unterstützt;

36 Antworten zu “Bauen 04”

  1. ivan gruber says:

    Macht Sinn, die standards sollten aber gestreckt werden

  2. Dieter Steiner says:
  3. Thomas Benedikter says:

    OK

  4. Mariano Paris says:
  5. Maximilian Gartner says:
  6. Werner Puff says:
  7. Sonja Messner says:
  8. Leo Tiefenthaler, Südtiroler Bauernbund says:

    Der Kubaturbonus soll auch im landwirtschaftlichen Grün anwendbar sein. Dadurch wird nicht die Zersiedelung gefördert, sondern ein Beitrag zur Einsparung von versiegelten Flächen geleistet.

  9. Patrick Gislimberti says:
  10. Robert Alexander Steger says:
  11. Alexa Filippi says:
  12. Fabian Oberbichler says:

    Nur zum Teil sinnhaft. Nachhaltiges Bauen ist auch ohne Klimahaus-Nature Standard möglich. Bei Privatpersonen wird das Thema zunehmend zum Finanziellen Problem.
    Die Klimahaus Regeln sind hier zu eng ausgelegt. Es sollte ein Bonus-Malus-System eingeführt werden. Verschiedene Maßnahmen sollten gewichtet Einfluss haben.

  13. Thomas Trienbacher says:
  14. Plattform Land says:

    Anwendung des Energie-/Kubaturbonus auch im landwirtschaftlichen Grün, da dadurch ein Beitrag zur Einsparung von versiegelten Flächen geleistet wird.

  15. Elmar Grüner says:

    Die Erschließungskosten werden von einem Techniker berechnet und sind notwendig um das neue Gebäude überhaupt bewohnbar zu machen. Diese Unterstützung kommt dem Einzelnen zugute und die Gesellschaft muss dafür aufkommen?

  16. Angelika Pichler says:
  17. Markus Lobis says:

    Kein Kubaturbonus mehr, geringere Erschließungskosten gehen zu Lasten der Allgemeinheit.

  18. Stimpfl Anton says:
  19. Palu says:

    Keine weitere Kubatur es muss die bestandsmasse/leerstehnde gebaude erst mal ausgenutzt werden

  20. Florian Erlacher, IDM Südtirol, Holz&Bau says:

    Das ist ein super Vorschlag. Gerade der Holzbau/Nutzung von Holz erzeugt eine höher lokale Wertschöpfung, stärkt eine zukunftsfähige Wirtschaft (krisensicheren und ökologischen Kreislaufwirtschaft ) und kann deshalb auch mit Subventionen gefördert werden.

  21. Jürgen Röggla says:
  22. Gabriel Prenner says:
  23. Folie Birgit Pfanzelter says:
  24. Hermann Pramstaller says:
  25. Alexander Told says:

    Der kubaturbonus muss auch im Land. Grün bleiben, wenn die Versiegelung gleich bleibt. Der Bonus ist das Beste Mittel gegen Versiegelung! Der Bonus sollte auf 250 m3 erhöht werden.

  26. Heimatpflegeverband Südtirol says:

    Die Weiter- und Neunutzung bestehender Gebäude durch Sanierung ist Neubauten immer vorzuziehen und muss dementsprechend gefördert werden. Ein Kubaturbonus steht den Zielen des Klimaschutzes diametral entgegen.

  27. Marion Auer says:

    Klima Nature ist Augenauswischerei.

  28. Aaron Felder says:
  29. Pramstaller Hermann. olang says:
  30. Michael Steinwandter says:

    Der Standard KlimaHaus A Nature ist für mich noch viel mit „greenwashing“ verbunden… Zu oft habe ich schon billiges Dämmaterial gesehen, und es fehlen weitere Verpflichtungen wie verbindliche PV-Anlagen zur Eigenversorgung sowie Wärmepumpen für Heizung und Warmwasser. Ohne Verpflichtung dieser und weiteren vorteilhaften Elementen (z.B. Regenwasserspeicher) kann eine gute Idee mit veralteten Technologien zunichte gemacht werden.

  31. Hannes Fischnaller says:

    Die Förderung der genannten Bauweisen ist zu begrüßen. Ab 2030 muss das Bauen in Niedrigeneergiestandard und die massive Verringerung der grauen Energien bei Errichtung jedoch verpflichtend sein. Eine Koppelung aller Steuern und Abgaben für Gebäude an die Emissionen in Bau und Betrieb wäre in der Übergangsphase der richtige Ansatz.

  32. Leni Adang says:

    Energetisches Sanieren muss auch für Menschen mit geringerem Einkommen leistbar sein. Derzeit kann wer viel verdient viel abschreiben, wer wenig verdient nur wenig abschreiben.

  33. TSCHIGG PAUL says:
  34. Margot Wittig says:

    Achtung bei Holzbauweise: wo kommt das Holz her??? Nicht alles, was zur Zeit in Holz gebaut wird, ist zur Zeit „nachhaltig“ (siehe graue Energie)

  35. Mayr Erwin says:
  36. Christine Pernthaler says:

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Haushalten von Mehrfamiliengebäuden mit mindestens fünf verschiedenen Baueinheiten, welche vor dem Jahr 2005 errichtet wurden und sich entlang der bestehenden Verteilnetze befinden, wird innerhalb 2023 der Anschluss an das Fernwärmenetz erleichtert. Ausmaß, Art und Dauer der Erleichterungen werden in Zusammenarbeit zwischen Land, Gemeinde und Fernwärmebetreibern erarbeitet;

29 Antworten zu “Bauen 05”

  1. Dieter Steiner says:
  2. Thomas Haberer says:
  3. Mariano Paris says:
  4. Günther Schweigkofler says:
  5. Werner Puff says:
  6. Sonja Messner says:
  7. Leo Tiefenthaler, Südtiroler Bauernbund says:

    Den Ausbau der Nutzung von erneuerbarer Nah-/Fernwärme befürworten wir. Neben Holz sollte die verstärkte Nutzung von Wärme aus Biogasanlagen, Wärmepumpen + Photovoltaik, Solarthermie sowie Kompostwärme für Wärmenetze untersucht werden. Land- und Forstwirtschaft können hier, durch vorhandene Biomasse- Reststoffe und Dachflächen, zur erneuerbaren Wärmeversorgung im ländlichen Raum wesentlich beitragen. Neue Nahwärmenetze und „Sonnen- und Bioenergiedörfer“ können dadurch entstehen.

  8. Patrick Gislimberti says:
  9. Robert Alexander Steger says:
  10. Fabian Oberbichler says:
  11. Thomas Trienbacher says:
  12. Plattform Land says:

    Ausbau der Nutzung von erneuerbarer Nah-/Fernwärme neben Holz auch aus Biogasanlagen, Wärmepumpen + Photovoltaik, Solarthermie sowie Kompostwärme. Neue lokale Energienetze und nachhaltige „erneuerbare Energiedörfer“ können dadurch entstehen.

  13. Elmar Grüner says:

    Nicht nur auf die Fernwärme setzen, auch individuelle Lösungen müssen zum Zuge kommen.

  14. Angelika Pichler says:

    Das Fernwärmenetz sollte im ländlichen Bereich mehr ausgebaut werden. Dadurch könnte aus meiner Sicht der unsachgemäßen Verbrennung durch Holzöfen sowie der damit verbundenen Luftverschmutzung und Geruchsbelästigung mehr Einhalt geboten werden.

  15. Markus Lobis says:

    Die Kosten der Fernwärmeversorgung sind auf alle Nutzenden gleichmäßig umzulegen.

  16. Stimpfl Anton says:
  17. Florian Erlacher, IDM Südtirol, Holz&Bau says:
  18. Kurt Egger says:
  19. Folie Birgit Pfanzelter says:

    Verbrennungsofen viel zu groß, muss in den nächsten Jahren wieder reduziert werden um Müllanlieferung von außerhalb Südtirol zu unterbinden. Bodenanalyse in Girlan und Pfatten notwendig!

  20. Hermann Pramstaller says:

    Fernwärme Netze kommen in vielen Orten an ihre Leistungsgrenzen wegen der Rohrdimensionen ,bzw. der zu hohen Rücklauftemperaturen .Thermische Energie wird berechnet Massenstrom X Temperaturdifferenz (VL – RL )x 1.16 Leitfähigkeit des Wassers. Tiefe RLT haben enorme Vorteile für die Heizwerke .
    a ) geringere Verluste im FW Netz. b ) Reduzierung der Hilfsenergie für Pumpen c) Höherer Ertrag bei den WRG . Anlagen , d) Erhöhte Kapazität der Leistung im FW Netz Hydraulischer Abgleich !!

  21. Alexander Told says:

    Preis von Fernwärme muss garantiert für best. Zeitraum und günstiger als Gas sein

  22. Pramstaller Hermann. olang says:

    Vor Anschlussvertrag abschliessen : a) Genaue Ermittlung der Anschlussleistung , bei größeren Gebäude Monitoring für die Leistung installieren .b) WICHTIG . Hydraulischer Abgleich der Heizung
    Warum ! Der Widerstand vom FW Wärmetauscher ist ein vielfaches sls von einem Gas oder Ölkessel . Zu viel Wassermenge die fließt erhöht den Widerstand zum Quadrad .!

  23. Michael Steinwandter says:

    Für mich unverständlich, wie das realisiert werden soll, wenn bei Neubauten (im Jahr 2021!!!) kein Anschluss ans vorhandene Fernheiz-Netzwerk erfolgt (ich habe da persönliche Erlebnisse im Raum Etschtal erlebt…).
    Fernheizwerk oder eben besser Wärmepumen sollten nachgerüstet werden. Besonders zweitere benötigen keine aufwendigen Baggerarbeiten und könnten heute schnell eingebaut werden: ein Standard der in vielen nördlichen EU-Staaten bereits verpflichtend ist.

  24. TSCHIGG PAUL says:
  25. Margot Wittig says:

    auch bei Fernwärme ist zu kontrollieren, wie diese bereit gestellt wird! Wir dürfen keine Hackschnitzel aus fernen Ländern importieren, sondern endlich unsere Wälder aufräumen, auch wenn sich das zur Zeit nicht „rechnet“. Hier braucht es eventuell Förderungen

  26. Judith Egger says:

    Was bedeutet „erleichtert“? Zu unkonkret, deshalb negativ bewertet.

  27. Mayr Erwin says:
  28. Christine Pernthaler says:

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Ab 2023 dürfen keine mit fossilen Brennstoffen betriebenen Heizkessel zur Wärmeerzeugung in Wohngebäuden eingebaut werden, welche sich in der Versorgungszone eines Fernheizwerkes befinden. Außerhalb dieser Zonen, sowie beim Austausch der Heizanlage, ist die Verwendung von fossilen Brennstoffen nur mehr dann erlaubt, wenn der Einbau von Wärmepumpen, Solaranlagen, Biomasseanlagen und anderen Energieerzeugern aus erneuerbaren Quellen aus technisch-wirtschaftlichen Gründen ausgeschlossen werden muss;

33 Antworten zu “Bauen 06”

  1. Thomas says:

    Zwang ist nie der richtige Weg. Die Alternativen sollten atraktiver gemacht werden. So werden die Kosten immer nur auf den Überger abgewälzt.

  2. ivan gruber says:
  3. Dieter Steiner says:

    Auch hier sind Förderungen wichtig!

  4. Thomas Haberer says:

    Sehr wichtig, auf fossile Brennstoffe muss verzichtet werden. Aus nachhaltigen und auch finanziellen Gründen, wie man derzeit auch bei der Abhängigkeit von Gas merkt. Erneuerbare Energien müssen stark ausgebaut werden.

  5. Mariano Paris says:

    Die fossilen Brennstoffe müssen bei Neubau verboten werden. Keine Schlupflöcher schaffen, Wärmepumpen und Solaranlagen können überall eingebaut werden.

  6. Günther Schweigkofler says:

    Mit den gestiegenen Preisen für fossile Brennstoffe (Heizöl, Gas) sollte es im Einzugsbereich von Fernheizwerken eigentlich kein Verbot mehr brauchen. Der gestiegene Strompreis ist für den Einbau von Wärmepumpen jedoch nicht gerade förderlich. Das Land sollte vielmehr darauf achten, dass die Preise für Fernwärme jetzt nicht auch steigen und für Strom über die Landesenergiegesellschaft gedeckelte Preise anbieten.

  7. Werner Puff says:
  8. Christoph Tauber says:

    Prinzipiell gut, allerdings ist 2023 schon etwas weit weg, wenn man bedenkt, dass diese Heizkessel dann noch mindestens 20 bis 40 Jahre mit fossilen Brennstoffen betrieben werden.
    Radikalere Schritte sind hier notwendig: entweder Einbau von Hackschnitzelheizungen oder Anschluss an Fernwärme ab 2022.

  9. Sonja Messner says:
  10. Patrick Gislimberti says:
  11. Robert Alexander Steger says:
  12. Fabian Oberbichler says:

    Positiv, da es für den Einsatz von fossilen Brennstoffen in den meisten Fällen mittlerweile genügend Alternativen gibt.

  13. Thomas Trienbacher says:
  14. Plattform Land says:
  15. Elmar Grüner says:

    Die bestehenden Anlagen können problemlos auch mit nachwachsenden Rohstoffen betrieben werden.
    Hier ist Wert auf die ordentliche Funktion und die Instandhaltung der Anlagen zu legen.

  16. Angelika Pichler says:
  17. Markus Lobis says:
  18. Stimpfl Anton says:
  19. Palu says:

    Nicht ok, da auch in Brixen die Fernwärme mit gas betrieben wird.

  20. Florian Erlacher, IDM Südtirol, Holz&Bau says:
  21. Gabriel Prenner says:
  22. Folie Birgit Pfanzelter says:
  23. Hermann Pramstaller says:

    Es gibt immer eine Lösung nicht Ölheizungen im Wohnungsbau einzusetzen.
    August 2021 ! Alperia Kondominien beim Kraftwerk Kardaun .
    Heizanlage saniert NEUEN HEIZKESSEL MIT ÖLBRENNER EINGEBAUT !
    Strom wäre vor Ort 2.Bozen hat max 10 Grad minus. W P möglich .
    Leider den Bürgern wird alles vorgeschrieben und die Landes Gesellschaften ?

  24. Alexander Told says:

    Preis von Fernwärme muss niedriger als Gas sein und verpflichtend einzuführen

  25. Heimatpflegeverband Südtirol says:

    Die Abkehr von fossilen Brennstoffen ist eine der wichtigsten Maßnehmen für den Klimaschutz. Der Klimaplan muss diesen Übergang konkret unterstützen und ein Monitoring vorsehen.
    Oberste Priorität hat die Vermeidung des Energieverbrauchs. Der Ortsbildschutz muss in die Bewertung ob die Energieerzeugung aus erneuerbaren Quellen erfolgen kann mit einfließen.

  26. Aaron Felder says:

    Die Hintertür mit den technisch-wirtschaftlichen Gründen sollte geschlossen werden und dies generell nicht mehr erlaubt sein

  27. Pramstaller Hermann. olang says:
  28. Michael Steinwandter says:

    Keine Kompromisse mehr… wir können uns nur Klimaland nennen, wenn wir sofort den Einbau von fossilen Heizsystemen unterbinden. Erdgas als angebliches klimaneutrales Heizelement zu verkaufen (siehe Angebote von Alperia und co….) ist absolut absurd und wissenschaftlich mehrmals entkräftet geworden.
    In einem Land mit so viel Sonnentagen und hohem Anteil an Ökostrom noch mit fossilen Heizungen zu arbeiten kann man nicht als modern bezeichnen und wirft uns weit nach hinten.

  29. TSCHIGG PAUL says:
  30. Margot Wittig says:
  31. Mayr Erwin says:
  32. Christine Pernthaler says:
  33. Manuel says:

    Die technisch-wirtschaftliche Überprüfung finde ich nicht sinnvoll.
    Es sollte nur eine technische Überprüfung vorgescchrieben werden

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Sofern technisch und wirtschaftlich realisierbar, müssen ab 2022 bei Neubau und größerer Sanierung der thermisch konditionierten Gebäudeteile von Industrie-, Handwerks- und vergleichbaren anderen gewerblichen Gebäuden, die nicht als Büros, Wohneinheiten oder Vergleichbares zweckbestimmt sind, ein Dämmstandard erreicht werden, der einem Wohngebäude in der KlimaHaus-Klasse D entspricht.

Die Agentur für Energie Südtirol – KlimaHaus wird für diese Anwendungsfälle geeignete Mindestanforderungen und ein im Vergleich zum Wohngebäudestandard vereinfachtes Zertifizierungsverfahren ausarbeiten.

27 Antworten zu “Bauen 07”

  1. ivan gruber says:

    Nicht zwangsläufig. wenn z.B. sich im Gebäude Maschinen befinden, welche viel Wärme produzieren, dann ist gut wenn das Gebäude nicht zu viel gedämmt ist weil ansonsten muss die Wärme wieder über eine Klimanlage abgeführt werden. dies wäre ineffizient

  2. Dieter Steiner says:
  3. Thomas Benedikter says:

    Warum nicht auch die Büros, Wohneinheiten und Vergleichbares? Unverständlich.

  4. Julia Tappeiner says:

    Wieder möglichkeit der Ausreden

  5. Mariano Paris says:

    Was heißt wirtschaftlich realisierbar? Es muss für alle verpflichtend sein, sonst wird nicht gebaut.

  6. Werner Puff says:
  7. Leo Tiefenthaler, Südtiroler Bauernbund says:

    Landwirtschaftliche Betriebsgebäude sollten davon nicht betroffen sein. Eine Dämmung von Stadeln o. Ä. wäre vom Kosten-Nutzen-Effekt her nicht sinnvoll.

  8. Patrick Gislimberti says:
  9. Robert Alexander Steger says:
  10. Fabian Oberbichler says:
  11. Thomas Trienbacher says:
  12. Elmar Grüner says:

    Welche Baustoffe kommen hier zum Einsatz?

  13. Angelika Pichler says:
  14. Markus Lobis says:
  15. Stimpfl Anton says:
  16. Florian Erlacher, IDM Südtirol, Holz&Bau says:
  17. Gabriel Prenner says:
  18. Folie Birgit Pfanzelter says:
  19. Hermann Pramstaller says:

    Nicht noch mehr dämmen ! Das Potenzial zur weiteren Verbesserung der Gebäudehülle ist ausgereizt . Hydraulisch Optimierte Heizanlagen mit den richtigen Reglereinstellungen haben Einsparungen von 15 -25 % .bei geringen Investitionen . Messverfahren und Erfolgsmonitoring einbauen .

  20. Aaron Felder says:
  21. Pramstaller Hermann. olang says:
  22. Michael Steinwandter says:

    Wieso nicht gleich Klimaklasse B? Wenn wir jetzt Sanierungen machen die dann jetzt D sind, wann sollten diese dann den Standard B erreichen, in 20 Jahren?
    Wer „Klimaland“ schreit, sollte hier weitaus ambitionierter agieren, denn es ist enttäuschend dass hier nur befriedigende Lösungen angestrebt werden, obwohl sehr gute Lösungen möglich sind und zur Verfügung stehen.

  23. TSCHIGG PAUL says:
  24. Margot Wittig says:

    Bei Gebäuden, welche geheizt und/oder gekühlt werden, kann Standart D nicht mehr ausreichend sein! Mindestens C aber mit Kontrollen in der Ausführung!

  25. Mayr Erwin says:

    Klimahaus Klasse C und nicht D

  26. Christine Pernthaler says:

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Bei Neubauten ist ab 2022 der Einbau von Ölheizungen untersagt.

36 Antworten zu “Bauen 08”

  1. Thomas says:

    Besser wäre es die alternativen atraktiver zu machen.

  2. ivan gruber says:

    Würde ich nicht pauschal ablehnen. Die CO2 Steuer wird das regeln

  3. Dieter Steiner says:
  4. Thomas Haberer says:

    Auch Gasheiheizungen sollten verboten und ein Austausch (auch bei neueren Wohnungen/Häusern) gefördert werden!

  5. Julia Tappeiner says:

    Was ist mit Gas? Wie kommt Südtirol aus der Gas- und Ölheizung heraus? Hier fehlen konkrete Ziele!

  6. Mariano Paris says:
  7. Günther Schweigkofler says:
  8. Michael Mutschlechner says:
  9. Werner Puff says:
  10. Christoph Tauber says:
  11. Matthias Misterka says:
  12. Thea Götsch says:

    Hinterfragen Sie auch den Einbau von Holzfeuerstätten, die oft nicht richtig genutzt bzw. zum Verbrennen von nicht geeigneten Brennstoffen verwendet werden und wesentlich zur Luftverschmutzung und Smogbildung im Winter beitragen.

  13. Patrick Gislimberti says:
  14. Robert Alexander Steger says:
  15. Alexa Filippi says:
  16. Fabian Oberbichler says:
  17. Thomas Trienbacher says:
  18. Plattform Land says:
  19. Elmar Grüner says:

    Es gibt auch sehr gut funktionierende Ölheizungen die mit nachwachsenden Rohstoffen betrieben werden können.
    Wenn schon soll der Einsatz von Erdölprodukten verboten werden.

  20. Angelika Pichler says:

    Dies soll ab 2022 in Südtirol auch für Heizungen mit Erdgas gelten. Die älteren Bauten, die damit noch heizen, sollten schrittweise mit wesentlich höheren Ausgaben (höhere Besteuerung aufgrund von CO2-Ausstoß) rechnen müssen, damit auch sie umstellen.

  21. Markus Lobis says:
  22. Stimpfl Anton says:
  23. Florian Erlacher, IDM Südtirol, Holz&Bau says:
  24. Folie Birgit Pfanzelter says:
  25. Hermann Pramstaller says:

    Ölheizungen sind ein Auslaufmodell .Kraftwerk Kardaun ist zwar kein Neubau aber es hätte andere Lösung als einen Ölkessel einbauen gegeben .

  26. Alexander Told says:
  27. Aaron Felder says:
  28. Michael Steinwandter says:

    Okay, generell guter Schritt, aber wie bereits erwähnt, sind mir Beispiele aus Neubauten von 2021 (!!!) bekannt, wo im Klimahaus A Nature noch Ölheizungen eingebaut wurden, obwohl Fernwärme möglich gewesen wäre oder man einfach auf Wärmepumen setzten gekonnt hätte…
    Dieser Schritt kommt leider viel zu spät…

  29. Hannes Fischnaller says:
  30. Leni Adang says:
  31. TSCHIGG PAUL says:

    Auch Gasheizungen

  32. Margot Wittig says:

    und Gasheizungen? Geben die nicht genauso CO2 ab?

  33. Judith Egger says:

    Bereits jetzt Standard. Also nichts Neues.

  34. Mayr Erwin says:
  35. Christine Pernthaler says:

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