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Gebäudesanierung und Bauen

Die energetische Sanierung öffentlicher Gebäude wird deutlich ausgebaut. Innerhalb 2023 werden über dreihundert Gebäude des Landes einem Energie-Audit unterzogen. Ziel ist es, innerhalb von 2030 die 100 energieintensivsten Gebäude energetisch zu sanieren. Dabei ist nach Möglichkeit die Sanierung entsprechend eines KlimaHaus-Nachhaltigkeitssiegels durchzuführen;

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4 Antworten zu “Bauen 1”

  1. ivan gruber says:
  2. Dieter Steiner says:
  3. Thomas Benedikter says:

    Die 100 energieintensivsten Gebäude im Landeseigentum thermoenergetisch zu sanieren, ist sehr zu begrüßen. Allerdings ist das Land Südtirol Eigentümer von weit mehr Gebäuden, vor allem Schulgebäuden. Wie sieht es auch im Gesundheitssystem und bei den Gemeinden? Warum werden nur 100 Gebäude in 10 Jahren saniert? Vermutlich aus Kostengründen. Doch auf der anderen Seite könnten klimaschädliche oder überflüssige Subventionen an die gewerbliche Wirtschaft (z.B. im Bereich Tourismus) abgebaut werden.

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Sportanlagen, Wohngebäude des WOBI (Institut für sozialen Wohnbau) und Prestigebauten (NOI – Techpark Südtirol, Schulen, Vertretungen von Institutionen und Behörden) sind primär mit natürlichen und möglichst lokal nachwachsenden Baustoffen (bzw. mit Herkunfts- und Nachhaltigkeitszertifikaten) auszuführen (z.B. Holzbauweise, natürliche Dämmstoffe usw.). Innerhalb 2030 wird der Anteil an Gebäudeneubauten der öffentlichen Hand gemäß diesen Bauweisen auf mindestens 30% angehoben;

4 Antworten zu “Bauen 2”

  1. ivan gruber says:
  2. Dieter Steiner says:
  3. Thomas Benedikter says:

    Wenn es technisch möglich ist, diese Gebäude mit lokal nachwachsenden Baustoffen auszuführen, warum sollen nur 30% der Gebäudeneubauten der öff. Hand in dieser Bauweise ausgeführt werden? In diesem Zeitraum wäre man durchaus in der Lage, die Produktionskapazitäten für diese Baustoffe hochzufahren. Offen bleibt der geringe Anteil der rezyklierten Baustoffe bei Abriss und Entsorgung von nicht mehr verwendeten Gebäuden.

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Bei Bautätigkeiten (Massivbau) ist verstärkt auf zertifiziertes, recyceltes Abbruchmaterial zurückzugreifen. Bauherren, welche diese Materialien nicht verwenden, erhalten eine Förderung im geringeren Ausmaß. Ab 2025, muss bei öffentlichen Bauten dieser Anteil vom Projektanten schon bei Projektgenehmigung offengelegt werden;

3 Antworten zu “Bauen 3”

  1. ivan gruber says:
  2. Thomas Haberer says:

    Sehr wichtig. Denn bei einem Klimahaus sollten auch nachhaltige Isoliermaterialien verwendet werden und nicht oder zumindest viel weniger erdölbasiertes Styropor, wo man auch nicht genau sagen kann, wie es bei Abbruch eines Hauses bewerkstelligt werden kann, dass die kleinen „Kügelchen“ nicht massenhaft in der Natur landen. Das Thema Recycling spielt eine wesentliche Rolle.

  3. Thomas Benedikter says:

    Warum wird bei privaten Bauten der Anteil an rezykliertem Baumaterial nur weniger gefördert und nicht vorgeschrieben? Die bloße Absenkung der Subventionierung bewirkt keinen hohen Umstieg auf dieses Baumaterial. Warum muss bei den öffentlichen Bauten erst ab 2025 die Verwendung von rezykliertem Material nur offengelegt und nicht verpflichtend verwendet werden? Eine unkonsequente und widersprüchliche Maßnahme.

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Das energetische Sanieren von Gebäuden und das Bauen gemäß KlimaHaus-Nature Standard und/oder in Holzbauweise wird ab 2022 und bis 2030 mit geringeren Erschließungskosten und/oder Kubaturbonus unterstützt;

3 Antworten zu “Bauen 4”

  1. ivan gruber says:

    Macht Sinn, die standards sollten aber gestreckt werden

  2. Dieter Steiner says:
  3. Thomas Benedikter says:

    OK

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Haushalten von Mehrfamiliengebäuden mit mindestens fünf verschiedenen Baueinheiten, welche vor dem Jahr 2005 errichtet wurden und sich entlang der bestehenden Verteilnetze befinden, wird innerhalb 2023 der Anschluss an das Fernwärmenetz erleichtert. Ausmaß, Art und Dauer der Erleichterungen werden in Zusammenarbeit zwischen Land, Gemeinde und Fernwärmebetreibern erarbeitet;

3 Antworten zu “Bauen 5”

  1. Dieter Steiner says:
  2. Thomas Haberer says:

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Ab 2023 dürfen keine mit fossilen Brennstoffen betriebenen Heizkessel zur Wärmeerzeugung in Wohngebäuden eingebaut werden, welche sich in der Versorgungszone eines Fernheizwerkes befinden. Außerhalb dieser Zonen, sowie beim Austausch der Heizanlage, ist die Verwendung von fossilen Brennstoffen nur mehr dann erlaubt, wenn der Einbau von Wärmepumpen, Solaranlagen, Biomasseanlagen und anderen Energieerzeugern aus erneuerbaren Quellen aus technisch-wirtschaftlichen Gründen ausgeschlossen werden muss;

4 Antworten zu “Bauen 6”

  1. Thomas says:

    Zwang ist nie der richtige Weg. Die Alternativen sollten atraktiver gemacht werden. So werden die Kosten immer nur auf den Überger abgewälzt.

  2. ivan gruber says:
  3. Dieter Steiner says:

    Auch hier sind Förderungen wichtig!

  4. Thomas Haberer says:

    Sehr wichtig, auf fossile Brennstoffe muss verzichtet werden. Aus nachhaltigen und auch finanziellen Gründen, wie man derzeit auch bei der Abhängigkeit von Gas merkt. Erneuerbare Energien müssen stark ausgebaut werden.

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Sofern technisch und wirtschaftlich realisierbar, müssen ab 2022 bei Neubau und größerer Sanierung der thermisch konditionierten Gebäudeteile von Industrie-, Handwerks- und vergleichbaren anderen gewerblichen Gebäuden, die nicht als Büros, Wohneinheiten oder Vergleichbares zweckbestimmt sind, ein Dämmstandard erreicht werden, der einem Wohngebäude in der KlimaHaus-Klasse D entspricht.

Die Agentur für Energie Südtirol – KlimaHaus wird für diese Anwendungsfälle geeignete Mindestanforderungen und ein im Vergleich zum Wohngebäudestandard vereinfachtes Zertifizierungsverfahren ausarbeiten.

4 Antworten zu “Bauen 7”

  1. ivan gruber says:

    Nicht zwangsläufig. wenn z.B. sich im Gebäude Maschinen befinden, welche viel Wärme produzieren, dann ist gut wenn das Gebäude nicht zu viel gedämmt ist weil ansonsten muss die Wärme wieder über eine Klimanlage abgeführt werden. dies wäre ineffizient

  2. Dieter Steiner says:
  3. Thomas Benedikter says:

    Warum nicht auch die Büros, Wohneinheiten und Vergleichbares? Unverständlich.

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Bei Neubauten ist ab 2022 der Einbau von Ölheizungen untersagt.

4 Antworten zu “Bauen 8”

  1. Thomas says:

    Besser wäre es die alternativen atraktiver zu machen.

  2. ivan gruber says:

    Würde ich nicht pauschal ablehnen. Die CO2 Steuer wird das regeln

  3. Dieter Steiner says:
  4. Thomas Haberer says:

    Auch Gasheiheizungen sollten verboten und ein Austausch (auch bei neueren Wohnungen/Häusern) gefördert werden!

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