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Energieversorgung und intelligentes Energiemanagement

Der Masterplan zur Modernisierung der Infrastrukturen für den Transport und die Verteilung elektrischer Energie (Autonome Provinz Bozen 2018) sieht umfassende Modernisierungen und Sanierungen sowohl im Hochspannungs- als auch im Mittelspannungsbereich vor. Die vorgesehenen Maßnahmen werden sukzessive umgesetzt, um die Versorgungssicherheit auszubauen und die Leitungsverluste zu minimieren. Die Modernisierung des Hochspannungsnetzes im Burggrafenamt (2030), im Eisacktal (2028), die Verbindung Vintl Bruneck (2026) und die Verbindung Lajen-Corvara (2026) sind zu realisieren. Ferner sind verschiedene Projekte kleineren Ausmaßes im Vinschgau und im Bozner Talkessel umzusetzen.

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34 Antworten zu “Energieversorgung 01”

  1. Isabella says:
  2. Thomas says:

    Ein modernes Netz ist das Fundament für vieles und hat meiner Meinung nachoberste Priorität. Man sieht auf den Ersten Blick nicht viel aber das ist bei einem Fundament auch so. Erst wenn es darauf ankommt erkennt man wie stark es ist.
    Darauf aufbauend kann erst folgendes realisiert werden: Stromsicherheit, Ausfallsicherheit, Inselbetrieb?, E-Mobilität für PKW und Busse oder örtliche LK. Nur so hält das Netz die dezentrale Energieproduktion von PV auf „jedem“ Dach.

  3. ivan gruber says:

    Stromleitungen sind immer ein Effizienzfresser. Zudem hat sich in den letzten Wintern gezeigt, dass solche Leitungen auch ein fragiler Punkt sind. Wichtiger wäre die lokale Erzeugung, Speicherung und Verbrauch von Energie. Wenn diese Infrastruktur besteht, dann werden die Netze nur mehr zum Lastausgleich nötig. D.h. aktuelle Strukturen müssen nicht erneuert werden.

  4. Dieter Steiner says:
  5. Thomas Haberer says:

    Die Hochspannungsleitungen im Etschtal sind auch ästhetisch alles andere als schön (auch aus touristischer Sicht)! Braucht es noch so viele verschiedene Trassen und Strommasten?

  6. Thomas Benedikter says:

    Leider wird hier nicht näher auf die Problematik des in Südtirol seitens der großen Energieversorgungsunternehmen ALPERIA, ENEL usw. gelieferten Strommixes eingegangen. Südtiroler Verbraucher beziehen vor allem während der Wintermonate einen Strommix, der jenem in Norditalien ähnelt, also zu hohem Anteil aus fossiler Energie gespeist wird. Strom aus Wasserkraft kann in geringerem Ausmaß bezogen werden. Wie lässt sich dieser Anteil erhöhen? Darauf wird im Klimaplan anscheinend nicht eingegangen.

  7. Mariano Paris says:
  8. Veronika Seiwald says:

    Wo bleiben Maßnahmen zum Einsparen des Verbrauchs? Wo bleibt eine bessere energetisch sinnvolle Verbindung: Meran- Passeiertal oder auch Meran-Ultental?
    Bozen-Kaltern?
    Wie soll gespart werden, wenn alles ausgebaut wird?

  9. Alex Fleischmann says:
  10. Werner Puff says:
  11. Michael Mutschlechner says:

    Die Leitungen sollen unterirdisch verlegt werden.
    Außerdem muss der Strom günstiger werden, nicht teurer!

  12. Thomas Strobl says:

    Mehr Versorgungssicherheit und weniger Leitungsverlust klingt gut. Wichtig ist jedoch auch der Landschafts- und Personenschutz beim Ausbau des Netzes! Und besonders wichtig: Energiesparen ist der Königsweg. Das muss auch in die Köpfe von Wirtschaftstreibenden, die diesbezüglich eindimensional gepolt sind: mehr, größer, noch „tollerer“…
    Wir müssen die Kurve kratzen, dass mit der Konsumreduktion ein wirtschaftlicher Anreiz gekoppelt ist

  13. Egon Rubatscher says:

    Es sollte nicht eine Ausbau geben sondern einen Umbau und die Südtiroler Ressourcen besser genutzt werden….und eine dezentrale und Erneuerbare Energieversorgung braucht keine Stromtrassen. Hier hat ein Poltiker einiges nicht verstanden.

  14. Elena Castelforte says:
  15. Sonja Messner says:
  16. Robert Alexander Steger says:
  17. Michael Perathoner says:

    Wir wollen eine gesunde Welt erschaffen

  18. Prisca Prugger says:

    alles ziemlich bzw. zu spät, aber besser als nix. Welcher beitrag klimaneutral zu werden, warum wird nie quantifiziert!

  19. Fabian Oberbichler says:
  20. Thomas Trienbacher says:
  21. Elmar Grüner says:

    Der Strompreis enthält bereits die Kosten für Instandhaltung und Modernisierung des Netzes.
    Diese Maßnahmen sollen vom Netz-Betreiber und nicht von der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol finanziert werden.
    An und für sich ist aber eine Modernisierung und Verbesserung des Verteilernetzes begrüßenswert.

  22. Markus Lobis says:

    Das ist wohl eher im Bereich Instandhaltung zu verbuchen, denke ich.

  23. michael steiner says:

    Der Ausbau und die Modernisierung, um in Zukunft eine konstante und weit größere Menge an elektrischer Energie garantieren zu können, ist zügig voranzutreiben und umzusetzen, denn der Bedarf steigt stetig.
    Der aktuelle Verwaltungsablauf bzgl Genehmigungen, Konzessionen etc zwischen Lieferanten, Gemeinden etc ist viel zu aufwendig und träge und nicht mehr Zeitgemäß.
    Der Verwaltungsapparat sollte reduziert und vereinfacht werden

  24. Stimpfl Anton says:

    Dies sind Maßnahmen die dringend umgesetzt werden müssen um a) die großen Kraftwerke mit redundanten Leitungen einzubinden, und Leistungen rasch verschieben zu können; zusätzlich den Mittelspannungsbereich ausbauen um Photovoltaikleistung zukünftlich abtransportieren zu können.
    Es ist notwendig die einschränkenden Vorgaben seitens der Gemeinden und des Landes zur Errichtung von Photovoltaikanlagen (es sollte eine Errichtung auch im Bodenbereich möglich sein) zu reduzieren.

  25. Kurt Egger says:
  26. Hermann Pramstaller says:
  27. Martin Psaier says:

    Die Projekte im Burggrafenamt und im Eisacktal müssen bis spätestens 2026 realisiert werden, um rechtzeitig Wirkungen zu erzielen

  28. Heimatpflegeverband Südtirol says:

    Um mit erneuerbaren Energiequellen eine verlässliche Stromversorgung zu garantieren ist ein modernes Leitungsnetz unabdingbar, deshalb ist der Heimatpflegeverband für die Modernisierung des Stromversorgungsnetzes. Allerdings muss der Verlauf von neuen Trassen sehr sorgfältig und in Abstimmung mit der Bevölkerung angelegt werden. In bewohnten und landschaftlich wertvollen Gebieten sollte die Verlegung der Stromleitungen unterirdisch erfolgen.
    Vermeidung von Energieverbrauch ist oberste Priorität

  29. Michael Steinwandter says:

    Natürlich ist es wichtig die Energie-Infrastruktur auf dem neuesten Stand zu bringen. Jedoch gilt für Südtirol und global: Energie einsparen statt neue zu „produzieren“! Das Netz muss fit für viele kleine Produktionsstätten sein, v.a. Photovoltaik. Ein Stopp von neuer Wasserkraft muss eingeführt werden. Kleine Wasserkraftwerke machen ökologischen Schaden, besonders wenn deren Strom sowieso ins Netz eingespeist wird und Leitungen gelegt werden.
    https://tinyurl.com/climateaction-forderungen

  30. TSCHIGG PAUL says:

    Das sind alles Sachen, welche schon teilweise schon vorgesehen waren und hat mit Klimawandel nichts zu tun

  31. Judith Egger says:
  32. Mayr Erwin says:

    Die Hochspannungsleitungen sind großteils noch aus der faschistischen Ära konfiguriert und bringen nur Energie aus Südtirol weg. Umgestaltung des Netzes und Vereinheitlichung – Spannung – Phasenlage

  33. Christine Pernthaler says:

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Die Mittelspannungsnetze in den Zentren Leifers, Bozen und Meran werden auf 20 kV vereinheitlicht, um eine Entwicklung hin zu intelligenten Netzen (Smart grids) auf Landesebene zu ermöglichen und die Produktion aus erneuerbaren Quellen besser integrieren zu können. Dies wird zur Entwicklung der Eigenversorgung und zur stufenweisen Elektrifizierung des Energieverbrauchs beitragen;

24 Antworten zu “Energieversorgung 02”

  1. Isabella says:
  2. Thomas says:

    Das ist ein guter Schritt der auf den oberen Punkt, Ausbau und Modernisierung des Netzes, erst folgen kann.

  3. ivan gruber says:

    Definitv ist eine harmonisierung wichtig

  4. Dieter Steiner says:
  5. Mariano Paris says:
  6. Veronika Seiwald says:

    Ist eine Elektrifizierung des Energieverbrauchs auf Dauer sinnvoll? Bei schwindenden Wasserressourcen…
    Sollte nicht auch hier an konkreten Einsparungsmöglichkeiten gearbeitet werden?

  7. Alex Fleischmann says:
  8. Werner Puff says:
  9. Thomas Strobl says:

    Die marketingtechnische Hohlformel „smart“ lässt zwar zu Recht die Pferde scheuen, aber sei’s drum

  10. Elena Castelforte says:
  11. Robert Alexander Steger says:
  12. Fabian Oberbichler says:

    Sehr zu begrüßen, da sich die Verteilernetze zum Teil in einem sehr heruntergekommenen Zustand befinden und in Zukunft mehr Kapazität benötigt wird. Auch sollte an die Seitentäler gedacht werden und Leitungen wenn möglich unterirdisch verlegt werden um Unwetterschäden z.B. Windwurf vorzubeugen.
    Kapazität in den Seitentäler sollte erhöht werden, in Berggebieten ist es teilweise nicht möglich eine größere PV Anlage zu realisieren, da die Netzkapazität nicht ausreicht.

  13. Thomas Trienbacher says:
  14. Elmar Grüner says:
  15. michael steiner says:

    In der Umsetzung „intelligenter Stromnetze“ sollte der Tauschhandel sprich das Einbringen der Überproduktion von elektrischer Energie eines jeden Anschlusses genehmigt sein, das Netz sollte als öffentlicher Akkumulator genutzt werden, um den Überschuss und die Spitzen effizient nutzen und verteilen zu können. Durch digitaler KI Steuerung, Protokollierung und Zertifizierung können in Echtzeit alle Daten erfasst und gesteuert werden!

  16. Stimpfl Anton says:

    Die Vereinheitlichung der Mittelspannungsebene auf 20 kV ist mehr eine technische – wirtschaftliche Notwendigkeit denn eine Energiepolitische. Dies ist im gesamten Versorgungsbereich der ehemaligen Etschwerke notwendig.

  17. Janpaul says:

    Die Netzspannung hat nicht wirklich viel Einfluss

  18. Meinhard Ploner says:

    Energiegemeinschaften und Gruppi di Autoconsumo müssen mehr forciert werden, und Bürokratie abgebaut werden.

  19. Kurt Egger says:
  20. Hermann Pramstaller says:
  21. Martin Psaier says:
  22. Michael Steinwandter says:

    Notwendig, um die vielen kleinen Produktionsstätten (v.a. Photovoltaik) zu sammeln und ins Netz einzuspeisen.
    Augenmerk aber bitte auch auf Speichermöglichkeiten, besonders von „Batterie-Hallen“ um Überschüssigen Strom zu speichern und ihn nicht zu verkaufen und billigen und dreckigen Strom einkaufen (v.a. die Industrie nutzt noch Erdgas, Kohle, Atomstrom… ). Zudem sollten Fabriken (zum Teil) selbst ihren Strom produzieren müssen
    https://tinyurl.com/climateaction-forderungen

  23. TSCHIGG PAUL says:

    AUCH DAS HAT MIT KLIMAWANDEL NICHT ZU TUN. DIESE SACHEN HAETTEN MAN SOWIESO MACHEN MÜSSEN

  24. Mayr Erwin says:

    Höchste Zeit. Die Ex Etschwerke haben ein Spannungschaos in Bozen und Meran

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Die Elektrifizierung des Energieverbrauchs, auch in den Bereichen Heizung und Verkehr, in Verbindung mit der Verbreitung intelligenter Netze, wird es ermöglichen, den Anteil des aus erneuerbaren Quellen gedeckten Energiebedarfs zu erhöhen;

28 Antworten zu “Energieversorgung 03”

  1. ivan gruber says:
  2. Dieter Steiner says:
  3. Mariano Paris says:
  4. Alex Fleischmann says:
  5. Werner Puff says:
  6. Thomas Strobl says:

    \“Intelligent\“ werden die Netze und das Gesamtsystem nur, wenn wir endlich kapieren, dass wir es mit endlichen Ressourcen zu tun haben und dass wir deshalb \“mindful\“ = \“mit Hirn\“ damit umzugehen haben.

  7. Egon Rubatscher says:

    die Elektrifizierung des Verkehrs ist keine Lösung, an sich ist es nur eine Umschichtung des Problems…man sollte diese Förderungen in den Öffentlichen VM investieren und keine E-Mobilität für Langstrecken fördern….

  8. Elena Castelforte says:
  9. Michael says:

    Für Elektro Autos gibt es zu wenige Ladesäulen, in allen Bereichen.
    Es müssten viel mehr Parkgeragen geben mit (gratis) Lademöglichkeit.wie zB in Paris.
    Die Ladesäulen von Alperia und co sind viel zu teuer (mind.2x Haushaltstarif) und kompliziert zu aktivieren. So werden Familien gehämmt EV zu kaufen. Die Stromanbieter machen den Strom so teuer wie Diesel … dann steigt niemand um. Hier müsste meiner Meinung nach die Politik intelligent agieren.

  10. Sonja Messner says:
  11. Robert Alexander Steger says:

    Elektrifizierung macht nur Sinn wenn auch die Möglichkeiten zur Nutzung erneuerbarer Energiequellen in Südtirol ausgebaut wird (Wasserkraft, Windkraft, usw.)

  12. Prisca Prugger says:

    ein schrittchen, warum statt „intelligente netze“, nicht klimaneutrale Netze? Das Wort meidet man wie den Belzebub! Fragt sich jeder intelligente, warum.

  13. Fabian Oberbichler says:
  14. Thomas Trienbacher says:
  15. Angelika Pichler says:

    Die Elektrifizierung allein ist nicht das Allheilmittel, sondern es soll vor allem um das Stromsparen der Bevölkerung und Betriebe (Lichtverschmutzung, Geräte die bei Nicht-Gebrauch abgeschaltet werden) gehen. Was das Heizen betrifft, sollten besonders in den Dörfern strenge Kontrollen durchgeführt werden, WAS die Haushalte in den Holzöfen verheizen. Es fällt auf, dass aus einigen Kaminen starker Rauch und beißende Gerüche entweichen. Individuellen Autoverkehr stark drosseln (weniger als 1km).

  16. Elmar Grüner says:
  17. Markus Lobis says:

    Wie viele Wärmepumpen sind zur Zeit in Südtirol installiert?

  18. michael steiner says:

    Der aktuelle Energiebedarf eines jeden Gebäudes oder Anlage sollte vorab digital erfasst und protokolliert werden, zB durch einen hydraulischen Abgleich, um dann die vernünftigsten Maßnahmen ergreifen zu können. Dies sollte auch für eine eventuelle Förderung gekoppelt sein. In Zukunft dreht sich\’s die Beweisführung der effizienten Nutzung aller Quellen – sprich Wasser, Wärme, Kühlung, Strom und Emissionen um das Erreichen der Nachhaltigkeitsziele zu garantieren!

  19. Stimpfl Anton says:

    Bei den derzeitlichen Möglichkeiten eines Anschlussvertrages für eine PV Anlage bleibt eigentlich nur der Einbau einer Akkuanlage für kleinere private Anlagen. Um größere Anlagen ( und diese sind in einer größeren Anzahl notwendig )
    sinnvoll zu nutzen und einzubinden sind externe große Energiespeicher notwendig. Dies sind vor allem Anlagen mit Stauseen und Pumpspeicherkraftwerke. Diese Anlagen sind auch in Südtirol auszubauen da sie mit größerer Sicherheit im Notfall ( Black out ) einspringen

  20. Kurt Egger says:
  21. Folie Birgit Pfanzelter says:

    Man soll und darf nicht jeden Benziner und Diesel mit einem Elektroauto austauschen, Ziel muss sein Autos zu reduzieren

  22. Hermann Pramstaller says:

    Vom Energieversorger zum Energiedienstleister ! Detailierte Verbräuche auf der Rechnung sind für den Kunden zu spät . Energieversorger müssen Energie Managment Systeme anbieten zu einem reduzierten Preis wo der Kunde jederzeit den Verbrauch anrufen kann und bei Überschreitung von Schwellwerten eine Warnmeldung bekommt . MEO smart Energy bietet das bei Kelag . Energie Steiermark . Schweiz usw. an .Bei mir zuhause ist dies seid 2017 installiert .sende gerne Auswertungen alles vollautomatisch .

  23. Martin Psaier says:

    Die Energie muss bis 2026 bis zu 70% aus erneuerbaren Quellen gewonnen werden

  24. Heimatpflegeverband Südtirol says:

    Die Abkehr von fossilen Brennstoffen ist eine der wichtigsten Maßnehmen für den Klimaschutz. Der Klimaplan muss diesen Übergang konkret unterstützen und ein Monitoring vorsehen.
    Oberste Priorität hat die Vermeidung des Energieverbrauchs, erst dann kommt die Elektrifizierung des Energieverbrauchs.

  25. Michael Steinwandter says:

    Wichtig ist es, dass Südtirol mindestens 100% seiner erneuerbaren Energien selbst verbracht, und diese nicht ins Ausland verkauft und damit billigen und dreckigen Strom einkauft. Südtirol muss auf mindestens 100% Ökostrom setzen, vor allem durch den Ausbau der Photovoltaik auf öffentlichen, industriellen und privaten Flächen. Auch die Möglichkeit der Agropholtaik sollte in Betracht gezogen werden!
    https://climateaction.bz/klimaplan-verbessern-diskutier-mit/

  26. TSCHIGG PAUL says:

    HIER MUSS ABER DIE ÖFFENTLICHE HAND VORREITER SEIN

  27. Mayr Erwin says:

    Was soll das heissen?

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Das Land Südtirol wird weiterhin die besten Wasserstoffanwendungen im Bereich der öffentlichen nachhaltigen Mobilität und der Energiespeicherung untersuchen und anwenden. Das Land setzt ausschließlich auf die Produktion von grünem Wasserstoff welcher keine anderweitige, effizientere Anwendung findet.

32 Antworten zu “Energieversorgung 04”

  1. Thomas says:

    Ich sehe Wasserstoff als Übergangslösung auf die nächsten 10-15 Jahre, danach wird die Batteiretechnik viel weiter fortgschritten sein und in vielen Fällen Wasserstoff ablösen, z.B. Natriumbatterie die ohne seltene Erden und ohne das begrenzete Element Lithium auskommt. Extreme Forschung durch Autoindustrie.
    Grüner Wasserstoff ist zu teuer in der Produktion, in der Speicherung und in der Verteilung – weniger Forschung.
    Es finden zu viele Umwandlungen von Energie statt mit zu hohen Verlusten.

  2. ivan gruber says:

    Würde nicht ausschließslich auf grünen Wasserstoff setzen weil die Erzeugung relativ ineffizient ist. Die Wertschöpfungskette um den Wasserstoff sollte gesamtheitlich betrachtet werden.

  3. Dieter Steiner says:

    Wasserstoff ist zu wertvoll zum verplempern. Grüner Wasserstoff gehört vor allem zuerst in die chemische- und Stahlindustrie wo aktuell in großem Maßstab Wasserstoff aus fossilem Erdgas gewonnen wird

  4. Hartwig Spechtenhauser says:

    Man könnte die Biogasanlagen im Land nutzen um grünen Wasserstoff zu produzieren. Sofern es in Zukunft möglich ist Traktoren auf Wasserstoffantrieb umzubauen, könnte man den Wasserstoff wieder in den Produktionskreislauf einbringen.

  5. Mariano Paris says:

    Wie sinnvoll ist es auf Wasserstoff zu setzen? Die Erzeugung von Wasserstoff verbraucht zuviel Energie und die Lagerung ist problematisch.

  6. Alex Fleischmann says:
  7. Werner Puff says:
  8. Thomas Strobl says:

    Untersuchen ja, weiter beforschen ja, aber so lange sich hier keine sinnvolle Aufwand-/Ertragsbilanz abzeichnet, keine weiteren Polit-Marketing-Gags der Marke „Greenwashing“… Und keine Subventionierung von windigen Öko-Spekulanten.

  9. Egon Rubatscher says:

    Kein mir bekanntes konkretes Konzept vom Power to gas vorhanden….keine Zusammenarbeit mit den Kläranlagen usw…..da muss mehr passieren…

  10. Elena Castelforte says:
  11. Michael says:

    H2 hat meinee Meinung nach keine Zukunft, da der Wirkungsgrad zu tief liegt.

  12. Leo Tiefenthaler, Südtiroler Bauernbund says:

    Die Nutzung von Wasserstoff und geeigneten Speichersystemen für den Betrieb von landwirtschaftlichen Maschinen und Fahrzeugen und die Untersuchung der dezentralen Herstellung von Wasserstoff aus Elektrolyse, Biogas und holzigen Reststoffen sollen durch Forschungs- und Pilotprojekte unterstützt werden. Dafür bedarf es auch entsprechender Infrastruktur (Tankstellen).

  13. Robert Alexander Steger says:

    Wasserstoff ist eine Technologie, welche nur in Nischenanwendungen Sinn macht. (z. B. als Speicher für überschüssigen Strom) eine breite Anwendung im Bereich der Mobilität ist durch die doppelte Umwandlung reine Energieverschwendung!

  14. Fabian Oberbichler says:

    Einsatz nur dort, wo keine andere Möglichkeit besteht z.B. Insellösungen oder überschüssige Energie gespeichert werden soll. Grüner Wasserstoff sollte nicht eingesetzt werden wenn direkt auf Elektrizität zurückgegriffen werden soll.
    Bzgl. Schwerverkehr wäre ich zurückhaltend ob der Einsatz von Wasserstoff überhaupt notwendig sein wird . Es gibt mittlerweile schon Elektrobusse, die im laufenden Betrieb an den Haltestellen über eine Oberleitung nachgeladen werden können.

  15. Thomas Trienbacher says:
  16. Angelika Pichler says:

    Diese Strategie soll konsequent mit Taten weiterverfolgt werden.

  17. Elmar Grüner says:

    Die Technologie ist bereits vorhanden.
    Das Land bzw. die Gemeinden sollen verpflichtet werden den eigenen öffentlichen Verkehr mittels Wasserstoff abzudecken.

  18. Markus Lobis says:

    Wasserstoff ist aufwendig in der Produktion und ca 70% der eingesetzten Energie geht bis zum Einsatz in der Brennstoffzelle verloren.

  19. michael steiner says:

    Es braucht in all diesen Bereichen eine intelligente mit KI ausgerüstete Steuerung! Noch ist Wasserstoff zu teuer. Alle Daten müssen in Echtzeit erfasst, protokolliert und ausgewertet werden. Nur so können in einer relativ kurzen Zeitspanne Fakten erfasst, Überlegungen und Entscheidungen getroffen werden. Es handelt sich immer in all diesen Bereichen um eine hohe finanzielle Belastung.

  20. Stimpfl Anton says:

    Das Vorhaben ist begrüßenswert, jedoch gibt es kaum Wasserkraft die zurzeit „keine anderweitige, effizientere Anwendung findet“; Die Wasserstoffproduktion kann sinnvollerweise von der „zukünftigen“ PV – Produktion übernommen werden, mit einer notwendigen Energiezwischenspeicherung um eine Kontinuität im Produktionsprozess zu erreichen.

  21. Janpaul says:

    Wasserstoff wir mittelfristig keine Lösung sein, überhaupt nicht in der individuellen Mobilität. Südtirol ist sicher zu klein als Trendsetter

  22. Valentina says:

    Ich würde mir wünschen, dass bei diesem Klimaplan mitberücksichtigt wird, dass Wasserkraftwerke nicht unbedingt umweltschonend sind. Auch wenn zur Erzeugung von Energie das in der Natur vorkommende Wasser verwendet wird, wird mit dem Bau von Kraftwerken, Schleusen, etc. sehr in die Natur eingegriffen. Es wird der natürliche Lebensraum vieler Tiere und Pflanzen beschädigt, die dort nicht mehr vorhanden sein werden und die Umgebung wird ökologisch nicht mehr wertvoll sein durch das Artensterben.

  23. Folie Birgit Pfanzelter says:

    Mit welchem Aufwand wird Wasserstoff produziert?

  24. Hermann Pramstaller says:

    MEO Energy ist mit GKN Sintermetals in Bruneck als Partnerbetrieb für die Pilotanlagen ausgewählt worden . Hat bei der Klimahaus Messe 2020 den Klimahaus Start Up Preis gewonnen

  25. Martin Psaier says:

    Zusätzlich muss simultan eine Erhöhung des Preises anderer Brennstoffe statt finden, um die Bevölkerung dahingehend zu sensibilisieren, ausschließlich die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen. Wenn dies nicht passiert haben diese Maßnahmen keine signifikante Wirkung

  26. Heimatpflegeverband Südtirol says:

    Hauptaufgabe des Klimaplanes im Bereich Verkehr ist es, eine echte Verkehrswende herbeizuführen. Dafür ist aber eine grundlegende Umkehr der Priorisierung der Verkehrsmittel notwendig: Zufußgehen, Radfahren und öffentlicher Personennahverkehr an erster Stelle, motorisierter Individualverkehr nur dort wo unbedingt notwendig. Wasserstoff ist eine von mehreren Möglichkeiten um Energie zu speichern. Die Wasserstoffforschung ist im Klimaplan ein Orchideenprojekt: Nett aber nebensächlich.

  27. Michael Steinwandter says:

    Ja, da ich selbst mit H2-Autos unterwegs bin, eine gute Idee. JEDOCH: H2-Produktion benötigt die 3-fache Energiemenge als würde man sie direkt in ein Batterie-Auto stecken. Der Fokus soll wirklich auf sehr große Fahrzeuge gelegt werden. ABER: zuerst sollte der grüne Strom im Lande verbracht und eingesetzt werden (Industrie verbraucht noch viel dreckigen Strom aus fossilen Kraftstoffen…). Erst wenn wirklich Strom übrig ist, diesen in H2 speichern.
    https://tinyurl.com/climateaction-forderungen

  28. TSCHIGG PAUL says:

    HIER FEHLT DAS WORT VERPFLICHTEND.

  29. Margot Wittig says:

    auch in der EU wird die Wasserstofftechnologie massiv gefördert und sie soll in Zukunft eine der tragenden Säulen der Energiewirtschaft werden, die teure Forschung muss aber durch öffentliche Gelder unterstützt werden

  30. Judith Egger says:

    Aus dem schon seit Jahren laufenden Wasserstoff-Projekt ist kein großer Nutzen entstanden. Daten über bisheriger Verwendung für Antrieb von Wasserstoff-betriebenen Bussen in BZ fehlen.

  31. Mayr Erwin says:

    Zu teuer, Schlechter Wirkungsgrad. 30 % Blödsinn

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Die verfallenen Konzessionen großer Kraftwerke (Lappach, Marling, Bruneck, Naturns Prembach, Pfitsch, Graun) sind innerhalb der gesetzlich vorgesehenen Fristen auszuschreiben. Ein signifikanter Anteil der anfallenden Umweltgelder sind für Maßnahmen des Klimaschutzes und für Maßnahmen zur Anpassung an den Klimaschutz vorzubehalten.

32 Antworten zu “Energieversorgung 05”

  1. ivan gruber says:

    Wasser gehört der öffentlichen Hand und sollte entsprechend möglichst nicht an Private gehen

  2. Dieter Steiner says:
  3. Julia Tappeiner says:

    Was ist mit \“Umweltgelder\“ gemeint? Wie sollen die EU-Recovery-Gelder hier eingebaut werden? Sehr schwammige Formulierungen.

  4. Mariano Paris says:

    Grundsätzlich gut, aber zu wenig konkret. Es braucht einen verpflichtenden Plan für alle neuen Konzessionen.

  5. Veronika Seiwald says:
  6. Alex Fleischmann says:
  7. Werner Puff says:
  8. Thomas Strobl says:
  9. Egon Rubatscher says:

    sehr gut…wenn es nicht wieder Verzögerungen oder Versäumnisse gibt

  10. Elena Castelforte says:
  11. Robert Alexander Steger says:
  12. Prisca Prugger says:

    wieder eh geplante, nötige Projekte! Wohl ein minimaler Schritt aufm Weg zu Klimaneutralität!?

  13. Fabian Oberbichler says:

    Ist positiv zu bewerten, die Möglichkeiten sollten auf das komplette Gemeindegebiet anwendbar sein. Die möglichen Maßnahmen sollten aber relativ klar definiert werden um Missbrauch zu unterbinden.

  14. Thomas Trienbacher says:
  15. Angelika Pichler says:

    Auszuschreibende Konzessionen haben mit Klimaplan im engeren Sinn nichts zu tun, da sie nichts über konkreten Schutz des Klimas aussagen. Die Umweltgelder sollten direkt für Maßnahmen auf Gemeindeebene eingesetzt werden und in Bezug auf Zielerreichung bzw. -verfehlung in zeitnahen Abständen überprüft werden.

  16. Elmar Grüner says:

    Klingt schön, funktioniert aber nicht, wenn keine Kontrolle bzw. keine genauen Kriterien zur Verwendung dieser Gelder vorgesehen sind und die Gemeinden frei entscheiden können (auch für welche Maßnahmen) welche diese Maßnahmen sind.

  17. Markus Lobis says:

    Was heißt signifikanter Anteil? Welche Gesamtsumme wird angedacht und für welche Maßnahmen sollen diese Mittel eingesetzt werden? Von einem Plan erwarte ich mehr Konkretheit.

  18. michael steiner says:

    Es könnten sich hier Energiegenossenschaften vorstellig machen, um eine breitere Palette von Anbietern zu garantieren.

  19. Stimpfl Anton says:

    Die anfallenden Umweltgelder sind für Verbesserungen im Bereich Wasserläufe, Verbesserungen im Bereich Elektroenergieversorgung und Klimaschutz, weniger in anderen Bereichen, einzusetzen.

  20. Meinhard Ploner says:
  21. Kurt Egger says:
  22. Folie Birgit Pfanzelter says:

    Für Biotope und setzen von hochstämmigen Bäumen, spenden Schatten und reduzieren Lärm; auch Elektroautos prodzieren Lärm durch Abrieb der Reifen

  23. Hermann Pramstaller says:

    Gemeinden sind überfordert es gibt kaum Konzepte und Vorschläge für die Umweltgelder. Klimahaus Berater sind nicht fachlich genug Projekte auszuarbeiten. .Für gering Investive Maßnahmen sollten die Umweltgelder genutzt werden . Optimierung der Heizanlagen hydraulischer Abgleich,
    Einbau Managmentregler mit Fernauslesung der Daten vernetzung der öffentlichen Gebäude usw .

  24. Martin Psaier says:

    Die Umweltgelder dürfen ausschließlich nur für Maßnahmen des Klimaschutzes eingesetzt werden

  25. Marion Auer says:

    Ausgleichsmaßnahmen: keine Infrastruktur, kein Straßenbau, keine Spielplätze.
    Biotope, Biodiversitätsgürtel in Monokulturanlagen

  26. Heimatpflegeverband Südtirol says:

    Die Verwendung der Umweltgelder ist im Klimaplan und in der Gesetzgebung grundsätzlich neu zu regeln. 100 % der Umweltgelder müssen in Natur-, Landschafts- und Klimaschutz fließen. Die umgesetzten Projekte müssen unabhängig monitoriert werden.

  27. Aaron Felder says:

    Die Kraftwerke sollten wenn möglich in öffentlicher Hand sein und dadurch die Stromkosten für ortsansässige gesenkt werden.
    Ein signifikanter Teil ist eine zu waage Aussage und sollte mehr konkretisiert werden, ansonsten besteht zuviel Interpretationsspielraum

  28. Michael Steinwandter says:

    Da gibt es generell Probleme mit den Umweltgeldern, denn oft werden diese mehr für den Tourismus verwendet (Themenwege, Holzgeländer) als für richtigen Klimaschutz (Biotope schaffen und aufwerten). Die Schäden von solchen Kraftwerken sind eben enorm, besonders für die Flusslandschaft und deren Bewohner (Fische, Insekten), auch weil die Wetterverhältnisse vermehrt sehr variabel ausfallen (Trockenlegungen der Flüsse vs. Flutungen…).
    https://tinyurl.com/climateaction-forderungen

  29. TSCHIGG PAUL says:

    WAS HAT DAS MIT KLIMAWANDEL ZU TUN. DIE FRISTEN MÜSSEN EINGEHALTEN WERDEN UND DIE VERWENDUNG DER UMWELTGELDER IST TEILWEISE SEHR TRAURIG

  30. Judith Egger says:

    Das ist keine neue Maßnahme, sondern bereits Gesetz, daher Daumen runter. Was bedeutet „signifikanter Anteil“? „Anpassung an den Klimaschutz“ ist ein Nonsens. Es braucht vielmehr eine Liste von Maßnahmen, welche verpflichtend umzusetzen sind.

  31. Mayr Erwin says:

    Bindend machen

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