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Energieversorgung und intelligentes Energiemanagement

Der Masterplan zur Modernisierung der Infrastrukturen für den Transport und die Verteilung elektrischer Energie (Autonome Provinz Bozen 2018) sieht umfassende Modernisierungen und Sanierungen sowohl im Hochspannungs- als auch im Mittelspannungsbereich vor. Die vorgesehenen Maßnahmen werden sukzessive umgesetzt, um die Versorgungssicherheit auszubauen und die Leitungsverluste zu minimieren. Die Modernisierung des Hochspannungsnetzes im Burggrafenamt (2030), im Eisacktal (2028), die Verbindung Vintl Bruneck (2026) und die Verbindung Lajen-Corvara (2026) sind zu realisieren. Ferner sind verschiedene Projekte kleineren Ausmaßes im Vinschgau und im Bozner Talkessel umzusetzen.

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6 Antworten zu “Energieversorgung 1”

  1. Isabella says:
  2. Thomas says:

    Ein modernes Netz ist das Fundament für vieles und hat meiner Meinung nachoberste Priorität. Man sieht auf den Ersten Blick nicht viel aber das ist bei einem Fundament auch so. Erst wenn es darauf ankommt erkennt man wie stark es ist.
    Darauf aufbauend kann erst folgendes realisiert werden: Stromsicherheit, Ausfallsicherheit, Inselbetrieb?, E-Mobilität für PKW und Busse oder örtliche LK. Nur so hält das Netz die dezentrale Energieproduktion von PV auf „jedem“ Dach.

  3. ivan gruber says:

    Stromleitungen sind immer ein Effizienzfresser. Zudem hat sich in den letzten Wintern gezeigt, dass solche Leitungen auch ein fragiler Punkt sind. Wichtiger wäre die lokale Erzeugung, Speicherung und Verbrauch von Energie. Wenn diese Infrastruktur besteht, dann werden die Netze nur mehr zum Lastausgleich nötig. D.h. aktuelle Strukturen müssen nicht erneuert werden.

  4. Dieter Steiner says:
  5. Thomas Haberer says:

    Die Hochspannungsleitungen im Etschtal sind auch ästhetisch alles andere als schön (auch aus touristischer Sicht)! Braucht es noch so viele verschiedene Trassen und Strommasten?

  6. Thomas Benedikter says:

    Leider wird hier nicht näher auf die Problematik des in Südtirol seitens der großen Energieversorgungsunternehmen ALPERIA, ENEL usw. gelieferten Strommixes eingegangen. Südtiroler Verbraucher beziehen vor allem während der Wintermonate einen Strommix, der jenem in Norditalien ähnelt, also zu hohem Anteil aus fossiler Energie gespeist wird. Strom aus Wasserkraft kann in geringerem Ausmaß bezogen werden. Wie lässt sich dieser Anteil erhöhen? Darauf wird im Klimaplan anscheinend nicht eingegangen.

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Die Mittelspannungsnetze in den Zentren Leifers, Bozen und Meran werden auf 20 kV vereinheitlicht, um eine Entwicklung hin zu intelligenten Netzen (Smart grids) auf Landesebene zu ermöglichen und die Produktion aus erneuerbaren Quellen besser integrieren zu können. Dies wird zur Entwicklung der Eigenversorgung und zur stufenweisen Elektrifizierung des Energieverbrauchs beitragen;

5 Antworten zu “Energieversorgung 2”

  1. Gebi says:

    Autsch

  2. Isabella says:
  3. Thomas says:

    Das ist ein guter Schritt der auf den oberen Punkt, Ausbau und Modernisierung des Netzes, erst folgen kann.

  4. ivan gruber says:

    Definitv ist eine harmonisierung wichtig

  5. Dieter Steiner says:

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Die Elektrifizierung des Energieverbrauchs, auch in den Bereichen Heizung und Verkehr, in Verbindung mit der Verbreitung intelligenter Netze, wird es ermöglichen, den Anteil des aus erneuerbaren Quellen gedeckten Energiebedarfs zu erhöhen;

3 Antworten zu “Energieversorgung 3”

  1. ivan gruber says:
  2. Dieter Steiner says:

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Das Land Südtirol wird weiterhin die besten Wasserstoffanwendungen im Bereich der öffentlichen nachhaltigen Mobilität und der Energiespeicherung untersuchen und anwenden. Das Land setzt ausschließlich auf die Produktion von grünem Wasserstoff welcher keine anderweitige, effizientere Anwendung findet.

3 Antworten zu “Energieversorgung 4”

  1. Thomas says:

    Ich sehe Wasserstoff als Übergangslösung auf die nächsten 10-15 Jahre, danach wird die Batteiretechnik viel weiter fortgschritten sein und in vielen Fällen Wasserstoff ablösen, z.B. Natriumbatterie die ohne seltene Erden und ohne das begrenzete Element Lithium auskommt. Extreme Forschung durch Autoindustrie.
    Grüner Wasserstoff ist zu teuer in der Produktion, in der Speicherung und in der Verteilung – weniger Forschung.
    Es finden zu viele Umwandlungen von Energie statt mit zu hohen Verlusten.

  2. ivan gruber says:

    Würde nicht ausschließslich auf grünen Wasserstoff setzen weil die Erzeugung relativ ineffizient ist. Die Wertschöpfungskette um den Wasserstoff sollte gesamtheitlich betrachtet werden.

  3. Dieter Steiner says:

    Wasserstoff ist zu wertvoll zum verplempern. Grüner Wasserstoff gehört vor allem zuerst in die chemische- und Stahlindustrie wo aktuell in großem Maßstab Wasserstoff aus fossilem Erdgas gewonnen wird

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Die verfallenen Konzessionen großer Kraftwerke (Lappach, Marling, Bruneck, Naturns Prembach, Pfitsch, Graun) sind innerhalb der gesetzlich vorgesehenen Fristen auszuschreiben. Ein signifikanter Anteil der anfallenden Umweltgelder sind für Maßnahmen des Klimaschutzes und für Maßnahmen zur Anpassung an den Klimaschutz vorzubehalten.

2 Antworten zu “Energieversorgung 5”

  1. ivan gruber says:

    Wasser gehört der öffentlichen Hand und sollte entsprechend möglichst nicht an Private gehen

  2. Dieter Steiner says:

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