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Die energetische Sanierung öffentlicher Gebäude wird deutlich ausgebaut. Innerhalb 2023 werden über dreihundert Gebäude des Landes einem Energie-Audit unterzogen. Ziel ist es, innerhalb von 2030 die 100 energieintensivsten Gebäude energetisch zu sanieren. Dabei ist nach Möglichkeit die Sanierung entsprechend eines KlimaHaus-Nachhaltigkeitssiegels durchzuführen;

Mayr Erwin

NZEB ist verpflichtend . EU Richtlinie umsetzen

Judith Egger

Aber zu bedenken: das ist nur ein Bruchteil der Gebäude des Landes, deshalb Zahl der Sanierungen wesentlich erhöhen!

Margot Wittig

Energieaudit ja, aber hier ist immer auch die graue Energie miteinzurechnen, damit nicht durch sinnlose Abbruch- und Wiederaufbauarbeiten Energie verschwendet wird!

TSCHIGG PAUL

Nicht innerholt 2030 sondern früher muss das passieren

Michael Steinwandter

Als Vorbild für andere (Private wie Hotels und Industrie) wäre natürlich innerhalb 2030 ideal, alle Landesgebäude energetisch zu sanieren, allen voran die Eliminierung von fossilen Heizungen und die Installation von PV-Anlagen. Auch sollten die Gebäude viele grüne Elemente vorweisen, denn es geht nicht nur um Energie, sondern auch um weitere Aspekte wie Biodiversität und Abfallmanagement, Dinge, die im Klimaplan komplett fehlen... tinyurl.com/climateaction-forderungen

Aaron Felder

Prinzipiell gute Idee, nur sollte geschaut werden wieviel die Einsparung pro Gebäude sein kann, nicht dass durch die Sanierung mehr Energie verbraucht wird als durch die Sanierung eingespart wird

Pramstaller Hermann. olang

Energieaudit ? 300 Gebäude ? Wer macht das mit Erfahrung und nicht nur ums Geld .Fachplaner sind mit Aufträgen voll ausgelastet. Agentur für Energie und Klimahaus hat nicht die Fachleute und genug Personal .Es wird Geld ausgegeben Ohne Nutzen . Einfache Auswertung der Energieverbrauch und beheizte Fläche . Stand der Technik beim Energie Erzeuger usw. MyWarm - Italia mit den Fachpersonal bietet das an als eines seiner Green Pockets . Gerne helfen wir als Fachbetrieb für Energie Effizienz

Marion Auer

Qualität Baustoffe ist wichtig! Styropor und Plastikfolien haben nichts mit Nachhaltigkeit zu tun.

Hermann Pramstaller

Es ist nicht mehr die Zeit und das Geld Gebäude Energetisch zu sanieren. Energie Audit ? Wer macht dies ?.Agentur für Energie und Klimahaus ? EURAC? Da passiert nicht viel . Ich kenne die Personen die haben nicht die Zeit dazu . Nur temporär installierte Messungen mit Trendaufzeichnung und automatische Auswertung klimabereinigt ! Ist die Lösung und die Echtzeitdaten .

Ludovica Fraschetta

Rendere gli edifici energicamente sostenibili è un obiettivo molto importante da proiettare sul maggior numero possibile, anche al di fuori della provincia di Bolzano.

Gabriel Prenner

Grundsätzlich ja, aber das Vorhaben klingt leider nicht sehr ambitioniert. (Das sind 10 Gebäude pro Jahr.) Wie viele öffentliche Gebäude gibt es in Südtirol, die z.B. nicht dem Standard eines Klimahauses der Klasse B entsprechen? Im Audit sollte eine gute Bestandserhebung durchgeführt werden. Anschließend sollte anhand dieser die Sanierungsrate festgelegt werden, wobei Sanierungsraten unter 5% m.E. nicht mehr zeitgemäß sind. Eine Machbarkeitsstudie zu Freiflächen für PV sollte inkludiert sein.

Florian Erlacher, IDM Südtirol, Holz&Bau

In der Einsparung von Heizenergie sind große Potentiale vorhanden. Diese können durch Dämmen erreicht werden. Ein KlimaHaus-Nachhaltigkeitssiegel sollte an die Nutzung einheimischer und/oder nachwachsender Baustoffe, wie Holz, gebunden sein. Diese Baustoffe weisen deutlich geringere negativen Umwelteinwirkungen auf.Für weitere Informationen können Sie mich gerne kontaktieren, florian.erlacher@idm-suedtirol.com

Manuela

Man weiss doch mittlerweile das Klimahaus nicht mehr aktuell ist, in Deutschland werden solche Häuser lange schon wieder abgerissen, was bitte ist den dabei gut wenn man in Häuser Material reinfüttert was man nicht gscheid recyceln kann??Ist das für euch Klimaschutz, da denkt man gerade mal 1cm weiter, aber wie man das Material dann wieder entsorgt sollte so eine Hütte wieder abgerissen werden denkt keiner, einfach gute Ziegel hernehmen beim Bauen, da erzielt man auch eine gute Isolierung.

Elmar Grüner

Hier wird der Ankauf von Plastik gefördert. Die verwendeten Produkte müssen auch alle nachhaltig erzeugt und entsprechend eingesetzt werden.

Plattform Land

Plattform Land: insbesondere auch von Leerständen, dazu soll eine koordinierte Sanierungsberatung einschließlich der energetischen in Zukunft vom Land finanziell gefördert werden; (keine Beschränkung nur auf die Klimahausberatung)

Michael Perathoner

Ich habe gerade einen neuen Gas-Brennkessel einbauen lassen ,der effizienter ist und Energie spart.

Thomas Benedikter

Die 100 energieintensivsten Gebäude im Landeseigentum thermoenergetisch zu sanieren, ist sehr zu begrüßen. Allerdings ist das Land Südtirol Eigentümer von weit mehr Gebäuden, vor allem Schulgebäuden. Wie sieht es auch im Gesundheitssystem und bei den Gemeinden? Warum werden nur 100 Gebäude in 10 Jahren saniert? Vermutlich aus Kostengründen. Doch auf der anderen Seite könnten klimaschädliche oder überflüssige Subventionen an die gewerbliche Wirtschaft (z.B. im Bereich Tourismus) abgebaut werden.

Sportanlagen, Wohngebäude des WOBI (Institut für sozialen Wohnbau) und Prestigebauten (NOI – Techpark Südtirol, Schulen, Vertretungen von Institutionen und Behörden) sind primär mit natürlichen und möglichst lokal nachwachsenden Baustoffen (bzw. mit Herkunfts- und Nachhaltigkeitszertifikaten) auszuführen (z.B. Holzbauweise, natürliche Dämmstoffe usw.). Innerhalb 2030 wird der Anteil an Gebäudeneubauten der öffentlichen Hand gemäß diesen Bauweisen auf mindestens 30% angehoben;

Christine Pernthaler

Diese Gebäude sollten begrünt werden. Wohnbauten am Besten mit Gemeinschaftsgärten auf dem Dach. (Übrigens wurde beim Feld der E-Mail, zum Abschicken dieser Bewertung, der Placeholder falsch benannt. Leider steht dort Nachname anstatt E-Mail, was für den User verwirrend ist)

Mayr Erwin

Wir brauchen keine Prestigebauten mehr

Margot Wittig

was bedeutet innerhalb 2030? Werden ab sofort und bis dorthin Neubauten dieser Art in den oben beschriebenen Bauweisen ausgeführt? Weshalb nur 30% und nicht alle? Nach welchen Kriterien soll da ausgewählt werden? Diese Beschreibung ermöglicht zu viele freie Interpretationen!

TSCHIGG PAUL

Auch hier muss das schon früher passieren eigentlich müsste es jetzt schon verpflichtend dein für das Land

Hannes Fischnaller

Dieses Ziel ist wenig ambitionierte und viel zu langfristig. Grundsätze: 1. erhalten statt Neubau. 2. Langlebig bauen. Bei massenintensiven Großprojekte der öffentlichen Hand vergehen vom Wettbewerb bis zur Fertigstellung i.d.R 10 Jahre. Die Weichen sind umgehend zu stellen. Verpflichtende Vorgaben bei Planungswettbewerben ab 2022: Holz wo immer möglich, sparsamer Einsatz von Beton, Sichtbetonfassaden nur im Ausnahmefall. Ab 2025 Berechnung der CO2-Emissionen je m2 aus Errichtung, mit Grenzwert.

Michael Steinwandter

Dies sollte nicht nur für Neubauten, aber auch für Sanierungen gelten! Besonders beim Baustoff Holz sollte ausschließlich einheimisches und am besten "Unwetter"-Holz verwendet werden, statt weiterhin Wälder massiv zu stören. Eine nachhaltige Forstwirtschaft wird in Südtirol noch nicht betrieben, kann aber beitragen, CO2 im Baustoff Holz langfristig zu speichern. Natürliche Dämmmaterialien wie Hanf oder Papier (mit Kalk gemischt) sind noch Nischenprodukte und werden auch noch nicht gefördert.

Pramstaller Hermann. olang

Nicht noch mehr Dämmung .Mehr auf die Haustechnik setzen. Verbrauchskontrollen . Jährliche Wartung der Anlagen

Marion Auer

Achtung: bitte verlassen wir uns nicht immer auf Zertifikate. Sie halten nicht immer was sie versprechen. Siehe CO2.Zertifkate. Es darf auch manchmal der Hausverstand zu Rate gezogen werden.

Hermann Pramstaller

Bei Bauabnahme muß von den Projektanten und Fachplanern ein Protokoll mit mit allen Details hinterlegt werden . 80 % der Heizanlagen sind nicht hydraulisch abgeglichen ,bei Neubauten ! Baufehler passieren klar ,aber es muß eine digitale Inbetreibnahme und Übergabe Unterstützung auf Messbasis verlangt werden . Mit Messprotokoll.

Folie Birgit Pfanzelter

Wieviele öffentliche.Bauten brauchen wir noch? Volksabstimmung bei größeren Bauten, da Bau und Instandhaltung vom Volk bezahlt werden muss. Geld aus der Mercantikaserne darf nicht für Noi Tech-Park verwendet werdem

Ludovica Fraschetta

Costruire gli impianti sportivi, gli edifici residenziali di IPES (Istituto per l’edilizia sociale) e gli edifici di prestigio (NOI – Techpark Alto Adige, scuole, rappresentanze di istituzioni e autorità) preferibilmente con materiali naturali e, ove possibile, rinnovabili è un'ottima iniziativa, in questo modo diminuirà l'uso di materiali insani per il nostro ambiente.

Gabriel Prenner

Innerhalb 2030 sollte der Anteil an Gebäudeneubauten der öffentlichen Hand gemäß dieser Bauweise auf 100% angehoben werden und nur in begründeten Fällen sollte auf konventionelle Baustoffe zurückgegriffen werden können. Eine CO2-Schattenbepreisung soll (als reiner Rechnungsposten) in die Wirtschaftlichkeitsprüfung der Kalkulation zu Bauprojekten (politische Entscheidung) für jede Investition in Südtirol verbindlich eingeführt werden.

Jürgen Röggla, Bereichsleiter Holz&Bau Innovation - IDM Südtirol / Koordinator Initiative ProRamus, +39 335 83 97 823

Guten Tag, öffentliche Bauträger befinden sich oft im Spannungsfeld zwischen Kosteneffizienz und Nachhaltigkeit. Der Holzbau vereint diese beiden Ansprüche und kann energetisch und raumklimatisch höchsten Ansprüchen gerecht werden. Gerade für Gemeinden, welche Wald bzw. holzverarbeitende Betriebe besitzen, kann die Nutzung von lokalen Ressourcen nicht nur einen Kostenvorteil sondern auch wichtige Wirtschaftsimpulse für die Region setzen. Stehe für Zusammenarb. zur Verfügung. mfG,Jürgen Röggla

Florian Erlacher, IDM Südtirol, Holz&Bau

Um die geplanten Klimaziele zu erreichen müssen auch in der Bautätigkeit Veränderungen Einzug halten. Dabei kann die öffnetliche Hand eine Vorbildfunktion einnehmen. Vorallem die Nutzung nachwachsender Rohstoffe kann die Primärenergie und die CO2-Erzeugung maßgebend verringern.Für weitere Informationen können Sie mich gerne kontaktieren, florian.erlacher@idm-suedtirol.com

Markus Lobis

Interessante Einstufung des NOI...

Angelika Pichler

Finde ich sinnvoll, dabei wäre es wichtig nur auf unser heimisches Holz zurückzugreifen, damit möglichst kurze Transportwege erforderlich sind (keinesfalls mehr Holz aus den nordischen Ländern). Die kurzen Wege sollen eine Rolle vor dem Preis spielen. Dies sollte auch bei den privaten Bauherrn Schritt für Schritt umgesetzt werden, auch durch Bonus bzw. Beiträge.

Plattform Land

Stärkere Förderung der Holzbauweise, insbesondere aus einheimischen Beständen, da Holz nachwächst und CO2 speichert.

Gerlinde Haller

30% ist zu wenig. Das muss ab sofort und zu 100% durchgeführt werden. Auch bei öffentlichen Ausschreibungen der Gemeinden muss dieser Standard ab sofort gelten. Auch möglich wäre ein Nachweis zur Kreislaufwirtschaft, sprich es entsteht kein Abfall oder es gibt eine Rückführung der Bauteile in einen neuen Kreislauf.

Leo Tiefenthaler, Südtiroler Bauernbund

Die Holzbauweise soll gefördert werden, wobei das Holz vorwiegend aus heimischen Beständen kommen soll. Die Fähigkeit, ständig nachzuwachsen und dabei fortwährend CO2 zu speichern, macht das Holz zu einem einzigartigen Rohstoff. Eine nachhaltige Forstwirtschaft und eine Steigerung der Holzverwendung im Bauwesen können zur vermehrten CO2-Einsparung beitragen.

alice labadini

introdurre standard di riciclo in un'ottica di economia circolare per i cantieri

Maximilian Gartner

Sind Schulen Prestigebauten? Schulen sind prioritär zu behandeln, auf den neuesten Stand der \"padagögischen\" Architektur zu bringen, am besten natürlich mit lokalen nachwachsenden Rohstoffen!

Thomas Benedikter

Wenn es technisch möglich ist, diese Gebäude mit lokal nachwachsenden Baustoffen auszuführen, warum sollen nur 30% der Gebäudeneubauten der öff. Hand in dieser Bauweise ausgeführt werden? In diesem Zeitraum wäre man durchaus in der Lage, die Produktionskapazitäten für diese Baustoffe hochzufahren. Offen bleibt der geringe Anteil der rezyklierten Baustoffe bei Abriss und Entsorgung von nicht mehr verwendeten Gebäuden.

Bei Bautätigkeiten (Massivbau) ist verstärkt auf zertifiziertes, recyceltes Abbruchmaterial zurückzugreifen. Bauherren, welche diese Materialien nicht verwenden, erhalten eine Förderung im geringeren Ausmaß. Ab 2025, muss bei öffentlichen Bauten dieser Anteil vom Projektanten schon bei Projektgenehmigung offengelegt werden;

Mayr Erwin

keine Förderungen - Verbieten

Margot Wittig

Auf recyceltes Abbruchmaterial zurückzugreifen ist zwar eine richtige Maßnahme, sollte aber sofort für öffentliche Bauten vorgeschrieben werden. Und was bedeutet: bekommt Förderungen in geringerem Ausmaß: wie werden diese Förderungen festgelegt? Worauf fußen sie?

Hannes Fischnaller

Der Einsatz von Recyclingmaterial ist zu fördern. Betone für Bauberkeitsschichten und andere unbewehrte Bauteile können ohne Qualitätseinbußen mit Zuschlägen aus Recyclingmaterial hergestellt werden. Diese Anwendung sollte bei öffentlichen Projekten umgehend Vorgeschrtieben werden.

Michael Steinwandter

Ein Recycling von Baumaterialien ist in Südtirol praktisch noch nicht angewandt, denn es gibt noch sehr wenige Firmen, die sich darauf spezialisiert haben: Das sieht in anderen europäischen Ländern deutlich besser aus. Besonders der Baustoff Zement ist für einen beträchtlichen Anteil an globalen Emissionen verantwortlich, und wird in Südtirol noch prächtig eingesetzt (mit teils kompletten Betonbauten und -blöcken). Nicht erwähnt wird im Klimaplan das Recycling der endlichen Ressource Boden...

Aaron Felder

Prinzipiell gute Idee. Nur muss dies auch von der Beschaffung des Materials her möglich sein.

Marion Auer

Keine Förderungen! Generell gilt: weniger fördern!Jeder ist angehalten in jedem Bereich sein Bestes zu geben. Nicht das System auszunutzen. Jede neue Förderung bringt neue Spekulanten aufs Feld.

Folie Birgit Pfanzelter

Nur wenn es keine großen Folgekosten Egibt

Florian Erlacher, IDM Südtirol, Holz&Bau

Die Bautätigkeit ist für große Mengen an Abfall verantwortlich. Die Wiederverwendung von Baustoffen kann dem entgegenwirken. Es sollte sichergestellt werden, dass belastete Baumaterialien (zB hoher Formaldehydgehalt in alten Holzwerkstoffen) nach Abbruch nicht mehr wiederverwendet werden.Für weitere Informationen können Sie mich gerne kontaktieren, florian.erlacher@idm-suedtirol.com

Angelika Pichler

Die Umsetzung sollte schon früher für öffentliche Bauten verpflichtend sein, ev. ab 2023.

Elmar Grüner

Hier wird nicht auf die Nachhaltigkeit beim Recyclen selbst geachtet.

Thomas Trienbacher

Keine Förderungen, wenn kein recycletes Abbruchmaterial verwendet wird.

Gerlinde Haller

Diese Maßnahmen müssen ab sofort gelten! Warum diese Schonfristen!! und warum weiterhin Förderung für Bauherren die diese Materialien nicht verwenden. Diese müssen erhöhte Bauabgaben bezahlen, da sie Müll produzieren.

Mariano Paris

Zu wenig, es müssen strengere Maßnahmen ergriffen werden. Nicht weniger Förderung, sonder keine Förderung für die Nichteinhaltung.

Thomas Benedikter

Warum wird bei privaten Bauten der Anteil an rezykliertem Baumaterial nur weniger gefördert und nicht vorgeschrieben? Die bloße Absenkung der Subventionierung bewirkt keinen hohen Umstieg auf dieses Baumaterial. Warum muss bei den öffentlichen Bauten erst ab 2025 die Verwendung von rezykliertem Material nur offengelegt und nicht verpflichtend verwendet werden? Eine unkonsequente und widersprüchliche Maßnahme.

Thomas Haberer

Sehr wichtig. Denn bei einem Klimahaus sollten auch nachhaltige Isoliermaterialien verwendet werden und nicht oder zumindest viel weniger erdölbasiertes Styropor, wo man auch nicht genau sagen kann, wie es bei Abbruch eines Hauses bewerkstelligt werden kann, dass die kleinen "Kügelchen" nicht massenhaft in der Natur landen. Das Thema Recycling spielt eine wesentliche Rolle.

Das energetische Sanieren von Gebäuden und das Bauen gemäß KlimaHaus-Nature Standard und/oder in Holzbauweise wird ab 2022 und bis 2030 mit geringeren Erschließungskosten und/oder Kubaturbonus unterstützt;

Tito Palude

si allo sconto sugli oneri, no al bonus cubatura ad eccezione per edifici esistenti che si dotano di cappotto termico

Margot Wittig

Achtung bei Holzbauweise: wo kommt das Holz her??? Nicht alles, was zur Zeit in Holz gebaut wird, ist zur Zeit "nachhaltig" (siehe graue Energie)

Leni Adang

Energetisches Sanieren muss auch für Menschen mit geringerem Einkommen leistbar sein. Derzeit kann wer viel verdient viel abschreiben, wer wenig verdient nur wenig abschreiben.

Hannes Fischnaller

Die Förderung der genannten Bauweisen ist zu begrüßen. Ab 2030 muss das Bauen in Niedrigeneergiestandard und die massive Verringerung der grauen Energien bei Errichtung jedoch verpflichtend sein. Eine Koppelung aller Steuern und Abgaben für Gebäude an die Emissionen in Bau und Betrieb wäre in der Übergangsphase der richtige Ansatz.

Michael Steinwandter

Der Standard KlimaHaus A Nature ist für mich noch viel mit "greenwashing" verbunden... Zu oft habe ich schon billiges Dämmaterial gesehen, und es fehlen weitere Verpflichtungen wie verbindliche PV-Anlagen zur Eigenversorgung sowie Wärmepumpen für Heizung und Warmwasser. Ohne Verpflichtung dieser und weiteren vorteilhaften Elementen (z.B. Regenwasserspeicher) kann eine gute Idee mit veralteten Technologien zunichte gemacht werden.

Marion Auer

Klima Nature ist Augenauswischerei.

Heimatpflegeverband Südtirol

Die Weiter- und Neunutzung bestehender Gebäude durch Sanierung ist Neubauten immer vorzuziehen und muss dementsprechend gefördert werden. Ein Kubaturbonus steht den Zielen des Klimaschutzes diametral entgegen.

Alexander Told

Der kubaturbonus muss auch im Land. Grün bleiben, wenn die Versiegelung gleich bleibt. Der Bonus ist das Beste Mittel gegen Versiegelung! Der Bonus sollte auf 250 m3 erhöht werden.

Florian Erlacher, IDM Südtirol, Holz&Bau

Das ist ein super Vorschlag. Gerade der Holzbau/Nutzung von Holz erzeugt eine höher lokale Wertschöpfung, stärkt eine zukunftsfähige Wirtschaft (krisensicheren und ökologischen Kreislaufwirtschaft ) und kann deshalb auch mit Subventionen gefördert werden.

Palu

Keine weitere Kubatur es muss die bestandsmasse/leerstehnde gebaude erst mal ausgenutzt werden

Markus Lobis

Kein Kubaturbonus mehr, geringere Erschließungskosten gehen zu Lasten der Allgemeinheit.

Elmar Grüner

Die Erschließungskosten werden von einem Techniker berechnet und sind notwendig um das neue Gebäude überhaupt bewohnbar zu machen. Diese Unterstützung kommt dem Einzelnen zugute und die Gesellschaft muss dafür aufkommen?

Plattform Land

Anwendung des Energie-/Kubaturbonus auch im landwirtschaftlichen Grün, da dadurch ein Beitrag zur Einsparung von versiegelten Flächen geleistet wird.

Fabian Oberbichler

Nur zum Teil sinnhaft. Nachhaltiges Bauen ist auch ohne Klimahaus-Nature Standard möglich. Bei Privatpersonen wird das Thema zunehmend zum Finanziellen Problem. Die Klimahaus Regeln sind hier zu eng ausgelegt. Es sollte ein Bonus-Malus-System eingeführt werden. Verschiedene Maßnahmen sollten gewichtet Einfluss haben.

Leo Tiefenthaler, Südtiroler Bauernbund

Der Kubaturbonus soll auch im landwirtschaftlichen Grün anwendbar sein. Dadurch wird nicht die Zersiedelung gefördert, sondern ein Beitrag zur Einsparung von versiegelten Flächen geleistet.

Thomas Benedikter

OK

ivan gruber

Macht Sinn, die standards sollten aber gestreckt werden

Haushalten von Mehrfamiliengebäuden mit mindestens fünf verschiedenen Baueinheiten, welche vor dem Jahr 2005 errichtet wurden und sich entlang der bestehenden Verteilnetze befinden, wird innerhalb 2023 der Anschluss an das Fernwärmenetz erleichtert. Ausmaß, Art und Dauer der Erleichterungen werden in Zusammenarbeit zwischen Land, Gemeinde und Fernwärmebetreibern erarbeitet;

Judith Egger

Was bedeutet "erleichtert"? Zu unkonkret, deshalb negativ bewertet.

Margot Wittig

auch bei Fernwärme ist zu kontrollieren, wie diese bereit gestellt wird! Wir dürfen keine Hackschnitzel aus fernen Ländern importieren, sondern endlich unsere Wälder aufräumen, auch wenn sich das zur Zeit nicht "rechnet". Hier braucht es eventuell Förderungen

Michael Steinwandter

Für mich unverständlich, wie das realisiert werden soll, wenn bei Neubauten (im Jahr 2021!!!) kein Anschluss ans vorhandene Fernheiz-Netzwerk erfolgt (ich habe da persönliche Erlebnisse im Raum Etschtal erlebt...). Fernheizwerk oder eben besser Wärmepumen sollten nachgerüstet werden. Besonders zweitere benötigen keine aufwendigen Baggerarbeiten und könnten heute schnell eingebaut werden: ein Standard der in vielen nördlichen EU-Staaten bereits verpflichtend ist.

Pramstaller Hermann. olang

Vor Anschlussvertrag abschliessen : a) Genaue Ermittlung der Anschlussleistung , bei größeren Gebäude Monitoring für die Leistung installieren .b) WICHTIG . Hydraulischer Abgleich der Heizung Warum ! Der Widerstand vom FW Wärmetauscher ist ein vielfaches sls von einem Gas oder Ölkessel . Zu viel Wassermenge die fließt erhöht den Widerstand zum Quadrad .!

Alexander Told

Preis von Fernwärme muss garantiert für best. Zeitraum und günstiger als Gas sein

Hermann Pramstaller

Fernwärme Netze kommen in vielen Orten an ihre Leistungsgrenzen wegen der Rohrdimensionen ,bzw. der zu hohen Rücklauftemperaturen .Thermische Energie wird berechnet Massenstrom X Temperaturdifferenz (VL - RL )x 1.16 Leitfähigkeit des Wassers. Tiefe RLT haben enorme Vorteile für die Heizwerke . a ) geringere Verluste im FW Netz. b ) Reduzierung der Hilfsenergie für Pumpen c) Höherer Ertrag bei den WRG . Anlagen , d) Erhöhte Kapazität der Leistung im FW Netz Hydraulischer Abgleich !!

Folie Birgit Pfanzelter

Verbrennungsofen viel zu groß, muss in den nächsten Jahren wieder reduziert werden um Müllanlieferung von außerhalb Südtirol zu unterbinden. Bodenanalyse in Girlan und Pfatten notwendig!

Markus Lobis

Die Kosten der Fernwärmeversorgung sind auf alle Nutzenden gleichmäßig umzulegen.

Angelika Pichler

Das Fernwärmenetz sollte im ländlichen Bereich mehr ausgebaut werden. Dadurch könnte aus meiner Sicht der unsachgemäßen Verbrennung durch Holzöfen sowie der damit verbundenen Luftverschmutzung und Geruchsbelästigung mehr Einhalt geboten werden.

Elmar Grüner

Nicht nur auf die Fernwärme setzen, auch individuelle Lösungen müssen zum Zuge kommen.

Plattform Land

Ausbau der Nutzung von erneuerbarer Nah-/Fernwärme neben Holz auch aus Biogasanlagen, Wärmepumpen + Photovoltaik, Solarthermie sowie Kompostwärme. Neue lokale Energienetze und nachhaltige „erneuerbare Energiedörfer“ können dadurch entstehen.

Leo Tiefenthaler, Südtiroler Bauernbund

Den Ausbau der Nutzung von erneuerbarer Nah-/Fernwärme befürworten wir. Neben Holz sollte die verstärkte Nutzung von Wärme aus Biogasanlagen, Wärmepumpen + Photovoltaik, Solarthermie sowie Kompostwärme für Wärmenetze untersucht werden. Land- und Forstwirtschaft können hier, durch vorhandene Biomasse- Reststoffe und Dachflächen, zur erneuerbaren Wärmeversorgung im ländlichen Raum wesentlich beitragen. Neue Nahwärmenetze und „Sonnen- und Bioenergiedörfer“ können dadurch entstehen.

Ab 2023 dürfen keine mit fossilen Brennstoffen betriebenen Heizkessel zur Wärmeerzeugung in Wohngebäuden eingebaut werden, welche sich in der Versorgungszone eines Fernheizwerkes befinden. Außerhalb dieser Zonen, sowie beim Austausch der Heizanlage, ist die Verwendung von fossilen Brennstoffen nur mehr dann erlaubt, wenn der Einbau von Wärmepumpen, Solaranlagen, Biomasseanlagen und anderen Energieerzeugern aus erneuerbaren Quellen aus technisch-wirtschaftlichen Gründen ausgeschlossen werden muss;

Manuel

Die technisch-wirtschaftliche Überprüfung finde ich nicht sinnvoll. Es sollte nur eine technische Überprüfung vorgescchrieben werden

Michael Steinwandter

Keine Kompromisse mehr... wir können uns nur Klimaland nennen, wenn wir sofort den Einbau von fossilen Heizsystemen unterbinden. Erdgas als angebliches klimaneutrales Heizelement zu verkaufen (siehe Angebote von Alperia und co....) ist absolut absurd und wissenschaftlich mehrmals entkräftet geworden. In einem Land mit so viel Sonnentagen und hohem Anteil an Ökostrom noch mit fossilen Heizungen zu arbeiten kann man nicht als modern bezeichnen und wirft uns weit nach hinten.

Aaron Felder

Die Hintertür mit den technisch-wirtschaftlichen Gründen sollte geschlossen werden und dies generell nicht mehr erlaubt sein

Heimatpflegeverband Südtirol

Die Abkehr von fossilen Brennstoffen ist eine der wichtigsten Maßnehmen für den Klimaschutz. Der Klimaplan muss diesen Übergang konkret unterstützen und ein Monitoring vorsehen. Oberste Priorität hat die Vermeidung des Energieverbrauchs. Der Ortsbildschutz muss in die Bewertung ob die Energieerzeugung aus erneuerbaren Quellen erfolgen kann mit einfließen.

Alexander Told

Preis von Fernwärme muss niedriger als Gas sein und verpflichtend einzuführen

Hermann Pramstaller

Es gibt immer eine Lösung nicht Ölheizungen im Wohnungsbau einzusetzen. August 2021 ! Alperia Kondominien beim Kraftwerk Kardaun . Heizanlage saniert NEUEN HEIZKESSEL MIT ÖLBRENNER EINGEBAUT ! Strom wäre vor Ort 2.Bozen hat max 10 Grad minus. W P möglich . Leider den Bürgern wird alles vorgeschrieben und die Landes Gesellschaften ?

Ludovica Fraschetta

Sono totalmente d'accordo, anzi penso che dovrebbe essere eliminato del tutto il riscaldamento derivante da fonti di combustibili fossili.

Palu

Nicht ok, da auch in Brixen die Fernwärme mit gas betrieben wird.

Elmar Grüner

Die bestehenden Anlagen können problemlos auch mit nachwachsenden Rohstoffen betrieben werden. Hier ist Wert auf die ordentliche Funktion und die Instandhaltung der Anlagen zu legen.

Fabian Oberbichler

Positiv, da es für den Einsatz von fossilen Brennstoffen in den meisten Fällen mittlerweile genügend Alternativen gibt.

Christoph Tauber

Prinzipiell gut, allerdings ist 2023 schon etwas weit weg, wenn man bedenkt, dass diese Heizkessel dann noch mindestens 20 bis 40 Jahre mit fossilen Brennstoffen betrieben werden. Radikalere Schritte sind hier notwendig: entweder Einbau von Hackschnitzelheizungen oder Anschluss an Fernwärme ab 2022.

Günther Schweigkofler

Mit den gestiegenen Preisen für fossile Brennstoffe (Heizöl, Gas) sollte es im Einzugsbereich von Fernheizwerken eigentlich kein Verbot mehr brauchen. Der gestiegene Strompreis ist für den Einbau von Wärmepumpen jedoch nicht gerade förderlich. Das Land sollte vielmehr darauf achten, dass die Preise für Fernwärme jetzt nicht auch steigen und für Strom über die Landesenergiegesellschaft gedeckelte Preise anbieten.

Mariano Paris

Die fossilen Brennstoffe müssen bei Neubau verboten werden. Keine Schlupflöcher schaffen, Wärmepumpen und Solaranlagen können überall eingebaut werden.

Thomas Haberer

Sehr wichtig, auf fossile Brennstoffe muss verzichtet werden. Aus nachhaltigen und auch finanziellen Gründen, wie man derzeit auch bei der Abhängigkeit von Gas merkt. Erneuerbare Energien müssen stark ausgebaut werden.

Dieter Steiner

Auch hier sind Förderungen wichtig!

Thomas

Zwang ist nie der richtige Weg. Die Alternativen sollten atraktiver gemacht werden. So werden die Kosten immer nur auf den Überger abgewälzt.

Sofern technisch und wirtschaftlich realisierbar, müssen ab 2022 bei Neubau und größerer Sanierung der thermisch konditionierten Gebäudeteile von Industrie-, Handwerks- und vergleichbaren anderen gewerblichen Gebäuden, die nicht als Büros, Wohneinheiten oder Vergleichbares zweckbestimmt sind, ein Dämmstandard erreicht werden, der einem Wohngebäude in der KlimaHaus-Klasse D entspricht.

Die Agentur für Energie Südtirol – KlimaHaus wird für diese Anwendungsfälle geeignete Mindestanforderungen und ein im Vergleich zum Wohngebäudestandard vereinfachtes Zertifizierungsverfahren ausarbeiten.

Tito Palude

laddove economicamente fattibile rende del tutto inutile questa norma

Mayr Erwin

Klimahaus Klasse C und nicht D

Margot Wittig

Bei Gebäuden, welche geheizt und/oder gekühlt werden, kann Standart D nicht mehr ausreichend sein! Mindestens C aber mit Kontrollen in der Ausführung!

Michael Steinwandter

Wieso nicht gleich Klimaklasse B? Wenn wir jetzt Sanierungen machen die dann jetzt D sind, wann sollten diese dann den Standard B erreichen, in 20 Jahren? Wer "Klimaland" schreit, sollte hier weitaus ambitionierter agieren, denn es ist enttäuschend dass hier nur befriedigende Lösungen angestrebt werden, obwohl sehr gute Lösungen möglich sind und zur Verfügung stehen.

Hermann Pramstaller

Nicht noch mehr dämmen ! Das Potenzial zur weiteren Verbesserung der Gebäudehülle ist ausgereizt . Hydraulisch Optimierte Heizanlagen mit den richtigen Reglereinstellungen haben Einsparungen von 15 -25 % .bei geringen Investitionen . Messverfahren und Erfolgsmonitoring einbauen .

Elmar Grüner

Welche Baustoffe kommen hier zum Einsatz?

Leo Tiefenthaler, Südtiroler Bauernbund

Landwirtschaftliche Betriebsgebäude sollten davon nicht betroffen sein. Eine Dämmung von Stadeln o. Ä. wäre vom Kosten-Nutzen-Effekt her nicht sinnvoll.

Mariano Paris

Was heißt wirtschaftlich realisierbar? Es muss für alle verpflichtend sein, sonst wird nicht gebaut.

Julia Tappeiner

Wieder möglichkeit der Ausreden

Thomas Benedikter

Warum nicht auch die Büros, Wohneinheiten und Vergleichbares? Unverständlich.

ivan gruber

Nicht zwangsläufig. wenn z.B. sich im Gebäude Maschinen befinden, welche viel Wärme produzieren, dann ist gut wenn das Gebäude nicht zu viel gedämmt ist weil ansonsten muss die Wärme wieder über eine Klimanlage abgeführt werden. dies wäre ineffizient

Bei Neubauten ist ab 2022 der Einbau von Ölheizungen untersagt.

Judith Egger

Bereits jetzt Standard. Also nichts Neues.

Margot Wittig

und Gasheizungen? Geben die nicht genauso CO2 ab?

TSCHIGG PAUL

Auch Gasheizungen

Michael Steinwandter

Okay, generell guter Schritt, aber wie bereits erwähnt, sind mir Beispiele aus Neubauten von 2021 (!!!) bekannt, wo im Klimahaus A Nature noch Ölheizungen eingebaut wurden, obwohl Fernwärme möglich gewesen wäre oder man einfach auf Wärmepumen setzten gekonnt hätte... Dieser Schritt kommt leider viel zu spät...

Hermann Pramstaller

Ölheizungen sind ein Auslaufmodell .Kraftwerk Kardaun ist zwar kein Neubau aber es hätte andere Lösung als einen Ölkessel einbauen gegeben .

Angelika Pichler

Dies soll ab 2022 in Südtirol auch für Heizungen mit Erdgas gelten. Die älteren Bauten, die damit noch heizen, sollten schrittweise mit wesentlich höheren Ausgaben (höhere Besteuerung aufgrund von CO2-Ausstoß) rechnen müssen, damit auch sie umstellen.

Elmar Grüner

Es gibt auch sehr gut funktionierende Ölheizungen die mit nachwachsenden Rohstoffen betrieben werden können. Wenn schon soll der Einsatz von Erdölprodukten verboten werden.

Thea Götsch

Hinterfragen Sie auch den Einbau von Holzfeuerstätten, die oft nicht richtig genutzt bzw. zum Verbrennen von nicht geeigneten Brennstoffen verwendet werden und wesentlich zur Luftverschmutzung und Smogbildung im Winter beitragen.

Karin

Dovrebbe essere vietata l'installazione di caldaie a gasolio nelle nuove costruzioni, ma anche la sostituzione delle vecchie caldaie.

Julia Tappeiner

Was ist mit Gas? Wie kommt Südtirol aus der Gas- und Ölheizung heraus? Hier fehlen konkrete Ziele!

Thomas Haberer

Auch Gasheiheizungen sollten verboten und ein Austausch (auch bei neueren Wohnungen/Häusern) gefördert werden!

ivan gruber

Würde ich nicht pauschal ablehnen. Die CO2 Steuer wird das regeln

Thomas

Besser wäre es die alternativen atraktiver zu machen.

Innerhalb 2025 wird Betrieben, welche sich ohne bestehende gesetzliche Verpflichtung einem Energieaudit gemäß EN 16247 unterziehen, ein Energiemanagementsystem nach ISO 50001 einführen oder sich gemäß dem Programm KlimaFactory zertifizieren lassen, ein Abschlag auf die IRAP gewährt;

Mayr Erwin

Wieviel Irap Reduzierung bei wieviel Reduktion Energieverbrauch

TSCHIGG PAUL

Es soll nicht immer mit Geld verbunden werden

Michael Steinwandter

Sehr komplizierter Punkt, ich denke kaum ein "normaler" Bürger kann da ein klares Statement abgeben. Generell sind natürlich die Firmen auch in der Verantwortung, Energie zu sparen, zu produzieren (leerstehende Dachflächen nutzen momentan das Potenzial nicht, besonders in Bozen Süd) und vor allem saubere Energie zu verwenden. Ausreden wie Kosten und der Marktdruck sollen nicht auf den Schultern der Umwelt und Klima getragen werden. https://tinyurl.com/climateaction-forderungen

Heimatpflegeverband Südtirol

In allen Bereichen muss ein System geschaffen werden, das Betriebe belohnt die klimafreundlich wirtschaften. Dazu muss unbedingt auch der sparsame Umgang mit Landschaft, Bodenverbrauch und Versiegelung und die Wiederverwendung und Sanierung von bestehenden Gebäuden gehören.

Marion Auer

Zu simpel Wer den Bürokratiedschungel beherrscht, erhält Abschlag! Große Verbände werden das ihren Mitgliedern in Bausch und Bogen ausfüllen ohne wirklich nachvollziehbare Verbesserungen der einzelnen Betriebe festmachen zu können.

Hermann Pramstaller

Energie Manangementsystem ja. Wer kontrolliert es ? Kann man manipulieren . Daten müssen online zugänglich sein jeder Zeit ohne Vorankündigung,

Valentin

Maßnahmen der Energieeffizient sollen sich über die Strom/Energie Rechnung bezahlbar machen und nicht durch Zertifizierungen, und Förderungen, welche nur sinnlos Geld verbrauchen. D.H. Einführen von CO2 Steuer auf Energie,

Stimpfl Anton

Der Abschlag auf die IRAP sollte nur geringfügig sein, sonst sollte man andere Fördermaßnahmen überlegen.

michael steiner

Allein der Gebäudebestand hat einen Anteil von über 40% der gesamten CO2 Emissionen, hauptsächlich durch heizen und kühlen. 75% aller Gebäude und Anlagen sind nicht energieeffizient. Die laufende Erfassung aller Energieflüsse mit digitalem Monitoring führt heraus aus der "Energieblindheit". Genaue Datenerfassung sorgen für die Nachvollziehbarkeit jeder Effizienzmassnahme u. unterstützen die wirtschaftliche energetische Sanierung.

Gs

Solche Maßnahmen machen nur Sinn für Großunternehmen die ohnehin die Ressourcen haben sich um den eigenen Energieverbrauch auch aus wirtschaftlichen Gründen zu kümmern, das sollte nicht auch noch gefördert werden

Markus Lobis

Sehr aufwendig, mit überschaubaren Ergebnissen.

Elmar Grüner

Die Bewertung der Maßnahme sollte genau geregelt sein und auch einen bedeutenden Vorteil bringen (nicht Austausch von LED Beleuchtung, ...). Die angeführten "Zertifizierungen" sind auch recht leicht "käuflich". Die Einnahmen aus der IRAP sind zu wichtig, als dass hier zu schnell Abschläge gewährt werden können.

Angelika Pichler

Ich glaube nicht, dass OHNE gesetzliche Verpflichtung ein Großteil der Betriebe diesem nachkommen wird. Eine Zertifizierung bringt Kosten sowohl bei Personal und ist sehr zeitintensiv.

Fabian Oberbichler

Dagegen. Investitionen in ESG werden zwangsläufig notwendig sein, in der Zukunft vorausgesetzt und vielfach auch heute schon von Kunden gefordert. Es sollte deshalb keine IRAP Senkung geben, da sich das Thema sowieso erübrigt. Beratung und Information ja, Reduzierung der IRAP nein.

Robert Alexander Steger

Förderungen für mehr Bürokratie sind dem Ziel nicht förderlich :)

Günther Schweigkofler

Sehr geehrte Damen und Herren, ist die Abstimmung (Daumen hoch/nieder) alleine auch gültig, ohne dass ich in diesem Feld einen Kommentar abgebe, meinen Namen und E-Mail Adresse angebe und die Bewertung abschicke? Mit freundlichen Grüßen Günther Schweigkofler

Johannes Engl

Ich finde das geeignetes Lenkungsinstrument, wobei der Betrieb verpflichtet werden sollte, sich innerhalb 2027 klimaneutral zu stellen (zumindest die Emissionen nach Scope 1 + 2)

Mariano Paris

Grundsätzlich gut, aber zu wenig konkret. Wieviel Abschlag?

ivan gruber

IRAP Senkung ist sehr positiv. Die Frage ist ob ISO50001 bzw. EN16247 der richtige Benchmark sind. Diese Zertifizierungen sind of Alibi-Tools

Thomas

Die Betriebe sind generell schon bestrebt so wenig wie möglich Energie zu verbrauchen. So bestraft man Betriebe, die es schon "hart" haben aber möchten jedoch nicht können. Solche Audits und daraus folgende Maßnahmen (sonst mach ein Audit keinen Sinn), sind oft kostspielig umzusetzen.

Die Landesregierung gewährt den oben genannten Unternehmen Beiträge für die Umsetzung von Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz, die im Auditbericht oder auf der Grundlage der beschlossenen Zertifizierungsprogramme festgelegt wurden;

CM

Ein Energieaudit MUSS Voraussetzung sein um Förderungen beansprucehn zu können. Nur wenn zuerst Fehlerstellen im Energiesystem gefunden und behoben werden die vollen Potenziale der Investitionen ausgeschöpft.

Mayr Erwin

Aufhören mit der Beitragspolitik. Das ist nur Bürokratie

Margot Wittig

Unternehmen sollten in Zukunft nur mehr Förderungen für Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz erhalten!

TSCHIGG PAUL

Energieeffizienz bringt auch Einsparung mit sich und soll nicht an Beiträgen gekoppelt werden

Michael Steinwandter

Die oben genannten Betriebe erhalten heute schon enorme Beiträge, die sie in Kapital umsetzen und sich somit selbst prächtig bereichern können. Auch mit dem Recovery-Fund sind die großen Hotels und Betriebe, welche einen großen Anteil am CO₂-Abdruck haben, wieder Unmengen an Geldsummen. Wieso investieren die das nicht schon von selbst und sind anscheinend immer auf Geld von außen abhängig? Die Hilfe sollte lieber den kleineren Betrieben gegeben werden, die eine Transformation möchten.

Pramstaller Hermann. olang

Nur permanentes Monitoring der Verbräuche. Alarme und digitales Wartungsbuch haben Erfolg. Ist bewiesen und funktioniert .

Marion Auer

Muss jedem Betrieb ein Anliegen sein, weniger zu verbrauchen. Eher umgekehrt: wer nichts unternimmt, zahlt Strafe in einen Topf ein, aus dem Maßnahmen zum Wohl der Allgemeinheit finanziert werden

Hermann Pramstaller

Energieeffizienz steigern durch innovative Regler mit KI z. B . Wetterprognose Steuerung (MEO smart Energy )Transparenz automatische Berechnung THG Emmissonen

Valentin

Beiträge/Förderungen führen nur zur Bildung einer Schattenwirtschaft aus Beratern welche sich darauf spezialisieren dem Land das Geld aus der Tasche zu ziehen. Energieeffizienz muss sich von alleine Lohnen. z.B. durch das einführen von CO2 Steuern, Maut auf Strassen für Gefahrengut (z.B. Heizöl) und andere Maßnahmen, welche das verbrauchen von Fossilen Energieträgern oder das verschwenden von Energie teurer machen.

Stimpfl Anton

Es sollten auch Verpflichtungen sein, nicht immer Förderungen.

michael steiner

Voraussetzung für eine gerechte Verteilung der Fördermittel bzgl der Steigerung der Energieeffizienz sollten der digital erfasste und protokollierte hydraulische Abgleich und im Nachhinein ein digitales Monitoring aller Energiequellen zur Beweisführung sein. U.a um den CO2 Fussabdruck, sprich Emissionen laut EU Richtlinien zu bescheinigen und zu zertifizieren.

Markus Lobis

Beiträge sind die falschen Anreize.

Elmar Grüner

Dies ist ein Eingriff in die Betriebsführung. Nur weil im Auditbericht etwas steht, heißt dies noch lange keine Steigerung der Energieeffizienz (dafür dürfen keine neuen "Energiefresser" dazukommen und am Ende der Verbrauch höher ist als vorher)

Angelika Pichler

-

Johannes Engl

Entspricht der Notwendigkeit, Förderungen in Zukunft auf den Klimaschutz zielgerichtet auszurichten

Mariano Paris

Grundsätzlich gut, aber die Förderungen sollten zur Unterstützung neuer Ideen bzw. der Energieeffektivität verwendet werden.

Thomas

Das passt oft nur für große Betriebe, der Kleinunternehmer in der Periferie, der es sonst schon schwierig hat sich über Wasser zu halten wir dadurch nicht gefördert, da keine Zeit, zu hohe Kosten usw.

#deg9raz

Bjbbj

Hotels und Beherbergungsbetriebe mit energieintensiven Anlagen oder hohem jährlichen Bedarf an thermischer Energie führen ab 2025 ein Energieaudit nach EN 16247 oder dem Standard KlimaHotel/KlimaFactory durch. In Zusammenarbeit zwischen der Agentur für Energie Südtirol – KlimaHaus und dem Hotelier- und Gastwirteverband wird innerhalb 2022 der Schwellenwert definiert, ab welchem das Audit verpflichtend wird;

Valentin Thurin

Therme Meran = Klimasünder, weil Sauna und 35* warme Becken, das ganze Jahr über?!?! Einfach skandalös und unverschämt so was.

Christine Pernthaler

Hotels verschwenden unsere Wasserressourcen/Stromressourcen durch übertriebene Wellnessanlagen und Aufstockung der Zimmer, dies sollte reguliert werden

Mayr Erwin

Zu spät 2025. Innerhalb 2022 soll das passieren

Margot Wittig

Sollte schon ab 2023 vorgeschrieben werden

Martin Psaier

Der HGV muss sich beim Schwellenwert an betrieben orientieren, welche Nachhaltigkeitsauszeichnungen für dessen Energiebilanz erhalten haben, um einen vorbildlichen Standard zu gewährleisten

Michael Steinwandter

Da der Hotelbau prächtig weiter geht und auch in sensiblen Zonen kein Halt macht (Seiser Alm, Rosengarten-"Glasturm", "Almdorf" in Kurzras), sollte schon ab sofort (besser ab gestern) nur noch energetisch-effiziente Bauten zugelassen werden. Immer größere Wellnessbereiche, Schwimmbäder, Beleuchtungen (Lichtverschmutzung) verbrauchen schon heute enorm Energie. Der Wendepunkt zum "nachhaltigen Tourismus" und deshalb Herberge ist noch weit entfernt... https://tinyurl.com/climateaction-forderungen

Pramstaller Hermann. olang

Hotels haben grosses Einsparpotenzial .Nur eine Optimierung hat laut Erfahrung und Auswertungen mit den Stadtwerken Bruneck Energie Einsparung bei Heizung Warmwasser und Klimaanlagen 20-30. % gebracht. Die vielen quantitativen Erweiterungen wurden sehr schlecht geplant und es gibt großen Bedarf hier anzusetzen. Hydr. Abgleich mit dem Messverfahren von MyWarm - Italia die Niederlassung in Bozen hat mit Erfolg Hotels , Schulen und Kondominien optimiert

Heimatpflegeverband Südtirol

In allen Bereichen muss ein System geschaffen werden, das Betriebe belohnt die klimafreundlich wirtschaften. Dazu muss unbedingt auch der sparsame Umgang mit Landschaft, Bodenverbrauch und Versiegelung und die Wiederverwendung und Sanierung von bestehenden Gebäuden gehören. Es sollte nicht einen Schwellenwert für die Verpflichtung geben, sondern eine Unterstützung für kleine Betriebe, die Bewertung durchzuführen.

Hermann Pramstaller

Agentur für Energie Klimahaus hat nicht das Personal zur Verfügung . Automatische Datenauswertung online nich mit Rechnungsdaten wie bis jetzt.Die Auswertungen sind falsch da es übers Jahr geht und ni ht mit der Gradtagzahl (Heizgradtagen ) übereinstimmt. Klimareport 2021 neu veröffentlicht ist ein Beispiel !! .Es braucht Echtzeitdaten

Ludovica Fraschetta

Penso sia opportuno sottoporre gli hotel e le strutture ricettive ,con impianti ad alta intensità energetica o con un elevato fabbisogno annuo di energia termica, ad una diagnosi energetica. In questo modo si otterrà un uso ragionevole ed efficace dell'energia.

Stimpfl Anton

Der Schwellenwert sollte nicht zu hoch angesetzt werden; vor allem bei Strukturen mit hohem Wasserverbrauch.

Markus Lobis

Schlage vor, dass jene Unternehmen, die ab 2023 nicht jährlich mindestens 5% der im Mittel der letzten 10 Jahre verbrauchten Energie einsparen, einen hohen Zuschlag auf die Differenzmenge bezahlen müssen.

Elmar Grüner

Audit? ... und wieder wird nur geredet

Angelika Pichler

Eine Zertifizierung für kleine Beherbergungsbetriebe ist zu aufwändig. Eine verpflichtende Einführung ab 2025 ist aus meiner Sicht zu lange hinausgeschoben, wir müssen möglichst schnell ab 2023 handeln.

Fabian Oberbichler

Positiv, jedoch ist mir nicht klar warum der Hotelier- und Gastwirteverband ein Mitspracherecht haben sollte. Generell sollten alle Betriebe, die Energieintensive Bereiche nutzen, so ein Audit durchführen müssen (z.B. Wellnessbereiche)

Thomas Strobl

Der Tourismus muss in den völligen Systemwandel eingebunden werden, der für eine Abwendung unkontrollierbarer Domino-Effekte des Klimawandels nötig ist. Die Tourismus-Politik muss, wie die Politik in sämtlichen gesellschaftlichen Bereichen, die Testikel haben, nötige Maßnahmen auch gegen die Trägheit bzw. die spartenspezifischen Kurzsichtigkeiten durchzusetzen.

Johannes Engl

Sollte auf alle energieintensiven Bereiche der Wirtschaft ausgedehnt werden. Diese sollten zur geeignete Kennzahlen ermittelt werden (z.B.: follsiler Energieverbrauch / Umsatz)

Mariano Paris

Sollte für alle Betriebe verpflichtend sein.

Thomas

Die Sinnhaftigkeit solcher Audits muss jedoch gewährleistet werden. In der Praxis läuft das oft ganz anders ab wie es die Theorie denkt.

Die Agentur für Energie Südtirol – KlimaHaus wird ein Programm entwickeln, um die Energieeffizienz und die Nutzung von Energie aus erneuerbaren Quellen in Skigebieten zu zertifizieren. Ein diesbezügliches Pilotprojekt soll bis 2025 durchgeführt werden;

Max

A mio parere non viene mai menzionata la possibilità di recupero energetico nelle condotte di alimentazione dei sistemi di innevamento artificiali, cosa che potrebbe essere fatta con pompe-turbine (PaT).

Christine Pernthaler

Skigebieten dürfen keine weiteren Wasserspeicher und Aufstiegsanlagen bauen dürfen, sie zerstören die Natur und reduzieren unsere wertvollen Ressourcen

Mayr Erwin

Auch zu spät. Richtlinie sofort festlegen und vor allem keine Förderungen mehr für Aufstiegsanlagen

Judith Egger

Negativ, weil Greenwashing. Durch Klimawandel stetig zunehmender Energieverbrauch für künstliche Beschneiung ist grundsätzlich in Frage zu stellen.

Margot Wittig

auch hier: weshalb wird bis 2025 gewartet? Wenn diese Maßnahme mit Förderungen gekoppelt wird, dann aber nicht für neue Speicherbecken!

TSCHIGG PAUL

Pilotprojekt bis 2025, ist viel zu spät. Sofort

Martin Psaier

Das Pilotprojekt muss bis 2024 abgeschlossen sein, damit rechtzeitig Effekte aus den zukünftigen Projekten generiert werden

Michael Steinwandter

Das energie-effizientiste ist der Stopp vom Ausbau der Skigebiete. Sie selbst sind Treiber der Klimakrise, und mit weniger Schnee jedes Jahr und hohen Erwartungen werden sie jedes Jahr weniger rentabel. Natürlich müssen sie auch CO₂-neutral werden, das wird aber nicht mit neuen Aufstiegsanlagen passieren (maximal updaten), sondern mit Photovoltaik auf allen Flächen, reduziertem Wasserverbrauch, vermehrt emissions-arme Gefährte usw. https://tinyurl.com/climateaction-forderungen

Pramstaller Hermann. olang

PilotProjekt läuft mit bekannten Büros und Universität usw. sowie Energieversorger Salzburg AG seit zwei Jahren . Kontakt aufnehmen nicht von null anfangen. Kontakt MEO Energy Graz

Heimatpflegeverband Südtirol

Vermeidung von Energieverbrauch ist die beste Energieeffizienz: Keine neuen Aufstiegsanlagen, keine neuen Skipisten, drastische Kürzung der Beiträge für die Erneuerung der Anlagen in Skigebieten.

Marion Auer

Finanzierung der Programmentwicklung über Skilift.Betreibergesellschaft, nicht öffentliche Hand = ihr persönlicher Vorteil, da Energie Einsparung = niedrigere Fixkosten.

Hermann Pramstaller

Pilotprojekte in Skigebiet zusammen mit Salzburg Ag läuft seit zwei Jahren .. Sich informieren .kann ihnen den Li k senden .. Was soll die Sgentur für Energie noch alles neu erfinden oder entwickeln

Folie Birgit Pfanzelter

Keine weiteren Skigebiete, jeder Ausbau bedeutet auch Energiebedarf

Ludovica Fraschetta

I compressori sciistici adoperano grandissime quantità di energia durante la stagione invernale e sicuramente sostituire tale energia con una fonte rinnovabile renderà l'ambiente nelle nostre aree più sano.

Stimpfl Anton

Sehe spezifisch keine große Sinnhaftigkeit.

Markus Lobis

Bitte angeben, welche Ziele mit dem Projekt verfolgt werden und wie viel Energie die Skigebiete heute einsetzen.

Elmar Grüner

Danke, das ist auch höchste Zeit

Angelika Pichler

Eine Zertifizierung führt nur dazu, den Klimaschutz durch bürokratische Abläufe hinauszuschieben. Wir müssen schnell innerhalb 2023 handeln! Energie aus erneuerbaren Quellen in Skigebieten erachte ich grundsätzlich für notwendig.

Fabian Oberbichler

Ein ehrlicher Umgang mit dem tatsächlichen Energieverbrauch unserer Skigebiete wäre wünschenswert. Und als Konsequenz auch die Pflicht zur Steigerung der Energieeffizienz

Thomas Strobl

Zusätzliche Maßnahmen im Wintertourismus sind dringend zu ermitteln und umzusetzen.

Johannes Engl

Sinnvoll - muss aber zugleich Voraussetzung sein für jede öffentliche Förderung der Skigebiete.

Innerhalb 2024 arbeitet die Agentur für Energie Südtirol – KlimaHaus im Rahmen einer Pilotanwendung ein effizientes Energiemanagement und eine entsprechende Zertifizierung für Krankenhäuser aus. Im Falle einer erfolgreichen Evaluierung wird deren Anwendung auf alle öffentlichen Krankenhäuser und Ambulatorien des Landes ausgeweitet. Die Möglichkeit zur Teilnahme soll auch privaten Kliniken ermöglicht werden;

sigrid seberich

Vor allem soll auch des zwischenmenschliche Klima zwischen Pfelgepersonal, Ärzten, Küche Reinigungspersonal und der VERWALTUNG neu überdacht und um viele Details verbessert werden, damit gute Ärzte bleiben, das Pflegepersonal auch finanziell anerkannt wird.

Mayr Erwin

Und was passiert wenn man es nicht erreicht. Leere Worte

Margot Wittig

Ich gehe davon aus, daß es bereits internationale Vorlagen dafür gibt, Klimahaus Agentur ist bereits mit vielen anderen Aufgaben ausgelastet

TSCHIGG PAUL

Warum braucht es für öffentlichen Einrichtungen eine Zertifizierung ?

Michael Steinwandter

Wie bei allen Gebäuden ist es wichtig, Energie zu sparen, sei es durch modernste Dämmtechnik sowie durch Energie-effiziente Geräte. Den Gebäuden der Sanität sollte natürlich das alltägliche Arbeiten dadurch nicht schwerer gemacht werden, jedoch bieten diese Gebäude auch viele Möglichkeiten, Energie selbst zu erzeugen (Photovoltaik), sowie deren Flotte emissions-arm zu machen (erste EV-Krankenwägen sind in Bozen schon unterwegs).

Pramstaller Hermann. olang

MyWarm - Italia wird die erste Anlage im Bereich Sanität optimieren. Im Zuge vom Kesselwechsel Umstieg von Öl auf Pellests wird zur Zeit die Leistung durch monitoring ermittelt dann hydraulisch abgeglichen . So wäre es richtig .Kompliment den jungen Ingeneur vom Sanitätsbetrieb Brixen.

Hermann Pramstaller

Energie Managmentsysteme müssen nicht neu erfunden werden die gibt es . DieZeit für Pilotprojekte ist vorbei. Was ist aus dem Projekt „ Sinfonia „ in Bozen geworden . Viel Geld ausgegeben bei den Gebäuden hat zumindest das Energiemanagement System nichts gebracht . So die Aussagen vom Fachplaner.

Ludovica Fraschetta

Sviluppare una gestione energetica efficiente per gli ospedali è molto importante e, secondo un mio papere, dovrebbe essere la prima innovazione a cui pensare.

Stimpfl Anton

Sinnvollerweise kann das die Heizung und Kühlung der Krankenhäuser betreffen. Kleinere Strukturen sollen anderweitig berücksichtigt werden.

Markus Lobis

Im Prinzip interessant, aber es braucht konkrete Ziele und klare Daten der Ist-Situation. Sonst ist das kein Plan, sondern eine Ideenliste.

Angelika Pichler

Ein Pilotprojekt zögert das Energiemanagement nur unnötig hinaus, ebenso die Zertifizierung. Es braucht unmittelbare Schritte für ein besseres Energiemanagement, die von den Führungskräften vor Ort der Krankenhäuser, Kliniken und Ambulatorien ausgearbeitet werden, damit diese intern von den Mitarbeitern umgesetzt und seitens der Führungskräfte auf den Grad der Umsetzung kontrolliert werden können.

Fabian Oberbichler

Ich denke es gibt wichtigere Baustellen.

Johannes Engl

Ob die Klimahaus-Agentur die Kompetenz hat, dazu eine eigene Zertifizierung zu erarbeiten, stelle ich in Frage. Da gibt es sicher schon internationale Standards, die man anwenden kann. Grundsätzlich finde ich gut, dass auch die öffentlichen Player mit in die Verantwortung genommen werden.

Mariano Paris

...und sollte die Evaluierung negativ ausfallen? Wir benötigen einen konkreten Umsetzungsplan mit Mindestwerte die zu erreichen sind. Private Kliniken sollen dazu verpflichtet werden und als Pilotprojekt fungieren.

fra

prova

Die Agentur für Energie Südtirol- KlimaHaus bietet innerhalb 2023 eine Plattform zum Austausch positiver Erfahrungen – Best Practices im Bereich Energieeffizienz und erneuerbarer Energien in Unternehmen an;

Mayr Erwin

Welche Politische Instanz ist dafür zuständig?

Margot Wittig

eine Austauschplattform für Best Practices im Bereich Energieeffizienz und erneuerbarer Energien ist notwendig, da müssen aber jeweils auch die jeweiligen Förderungen und öffentlichen Unterstützungen angemerkt werden um richtungsweisend zu wirken

Martin Psaier

Der Plattform muss ein Unternehmen im Bereich Nachhaltigkeitsconsulting beiwohnen, um den Betrieben eine professionelle Beratung zu bieten

Michael Steinwandter

Es ist vielen bewusst, dass die Agentur KlimaHaus federführend am Entwirf KlimaPlan war. Es gibt bereits positive Erfahrungen mit den Standards vom KlimaHaus, jedoch ist auch "greenwashing" zu sehen. Wie kann es sein, dass ein KlimaHaus A nature nur billiges Styropor als Dämmmaterial benutzt? Wieso nicht Hanf oder andere nature-Materialien? Wieso sind auf KlimaHaus A und A nature keine PV-Anlagen vorgeschrieben? Wieso werden KH A nature Häuser nicht an verfügbare Fernwärme angeschlossen?

Pramstaller Hermann. olang

Diese Plattform soll dann für alle offen sein um Erfahrungen und Erfolgskontrollen einzupflegen . Auch Betriebe die Projekte durchgefürt haben

Hermann Pramstaller

Das wird alles zu spät. Viel geredet . Es müssen Intellegente Ssteme eingebaut und ausgewertet werden , Nur Taten zählen in dieser knappen Zeit

Ludovica Fraschetta

Predisporre entro il 2023 una piattaforma per condividere le esperienze positive riguardanti le innovazioni energetiche è un'ottima idea soprattutto perchè si potranno correggere e migliorare i risultati in caso di necessità.

Stimpfl Anton

Gut.

Markus Lobis

Nett.

Elmar Grüner

Wozu noch eine Plattform? Was ist mit den Verbänden?

Thomas Strobl

Eine Plattform lässt sich schneller einrichten. Und allgemein gilt: Unsere Verzögerungstaktik fällt unseren Kindern und Enkelkindern auf den Kopf.

Günther Schweigkofler

Zwei Jahre für die Erstellung einer solchen Plattform ist doch recht lange; würde da 2022 anstreben

Johannes Engl

Die Förderung für die "Umsetzung von Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz - lt. Absatz 2 dieses Kapitels" sollte eine Pflicht beinhalten, die geförderten Projekte in diese Plattform einzuspeisen. Ansonsten wird diese Plattform eher leer bleiben. Auch wird damit die nötige Transparenz erzeugt, welche Projekte gefördert wurden und für welchen konkreten Zweck und einem Missbrauch der Förderung wird vorgebeugt.

Mariano Paris

Grundsätzlich gut, aber es sollte mehr auf Eco-Effektivität gesetzt werden.

Innerhalb 2025 ist für Unternehmen, welche sich an einer öffentlichen Ausschreibung des Landes beteiligen, der Nachweis eines Energiemanagements (z.B. ISO50001, KlimaFactory, Energieaudit EN16247, nationale Zertifikate oder gleichwertiges) ein zusätzliches Bewertungskriterium. Die Art und Weise der Implementierung dieses Kriteriums erfolgt in Zusammenarbeit zwischen der Landesagentur für Umwelt und Klimaschutz, der Agentur für die Verfahren und die Aufsicht im Bereich öffentliche Bau-, Dienstleistungs- und Lieferaufträge (AOV) und der Agentur für Energie Südtirol – KlimaHaus;

Mayr Erwin

Zu spät Innerhalb 2022

Margot Wittig

kann ein sinnvolles Instrument sein, setzt jedoch voraus, daß diese Agenturen perfekt abgestimmt arbeiten (???)

TSCHIGG PAUL

Ich wäre dafür , dass derjenige der das nicht hat, sich nicht an der Ausschreibung beteiligen darf

Martin Psaier

Zudem dürfen Unternehmen im Jahr 2026 nur noch mit der Vorlage eines Nachweises sich bei Ausschreibungen beteiligen

Michael Steinwandter

Eigentlich sollten solche Umweltkriterien von Unternehmen generell Standard sein, und eben nicht "nur ein" Kriterium sein, wenn dann doch das Unternehmen mit dem günstigsten Angebot gewinnt. Da diese Angebote immer sehr sehr knapp gerechnet sind, werden die Bemühungen, umweltfreundlich zu arbeiten gewiss hinten anstehen. Zudem werden solche Zertifikate für kleine Unternehmen und Selbstständige eine Hürde sein, was sie automatisch ausschließt, obwohl sie oft umweltfreundlicher arbeiten.

Pramstaller Hermann. olang

Bei Förderanträge sollte ein Protokoll mit Messdaten der durchgeführten Maßnahmen bindend verlangt werden. So wie ein Dichtheitstest bei Wohnraumlüftungen sollte bei Sanierung der erfolgte Hydraulische Abgleich der Heizung ein Dokument werden das verlangt wird .

Marion Auer

Kleine, effiziente Betriebe werden von personalstarken ausgebootet; nicht immer eine Frage der Qualität....überbordende Bürokratie!

Hermann Pramstaller

Das Amt für Energie sollte bei Förderanträge von Sanierungen den Nachweis vom „ hydraulischen Abgleich der Heiz und Kühlanlagen bindent verlangen!! Erfahrugen und Auswertungen haben ergeben dass eine energetische Sanierung ohne die Anpassungen der Heizanlage d. h. Hydr. Abgleich Einstellungen der Regelparameter , Zeizprogramme usw. schlechte Funktionen hervorrufen . Einsparungen von 10-15. % nicht genutzt werden

Ludovica Fraschetta

L’attestato di un sistema di gestione dell’energia costituirà un criterio aggiuntivo di valutazione per le aziende entro il 2025 è questo farà in modo che la maggioranza delle strutture siano efficienti energicamente e soprattutto rinnovabili.

Stimpfl Anton

Der Nachweis eines Energiemanagements sollte nur Niederschwellig angewandt werden.

Elmar Grüner

Ich sehe hier eine klare Wettbewerbsverzerrung. Es gibt auch Betriebe die nicht in der Lage sein werden, diese Kriterien zu erfüllen. Die Ausschreibung bzw. das Projekt selbst soll wenn schon ein Kriterium zur Nachhaltigkeit sein.

Fabian Oberbichler

Positiv, siehe Punkt 1. Eine Senkung der IRAP als Motivation ist umsonst, da eh gefordert in Zukunft vom Kunden.

Gerlinde Haller

Das kann doch ab sofort schon ein zusätzliches Ausschreibungskriterium sein!!

Leo Tiefenthaler, Südtiroler Bauernbund

Für Kleinstunternehmen sollten keine zusätzlichen Hürden für die Beteiligung an öffentlichen Ausschreibungen eingeführt werden. Bei öffentlichen Ausschreibungen für den Ankauf von Lebensmitteln sollten die Länge der klimanegativen Transportwege berücksichtigt und somit Lebensmittel aus der Region bevorzugt werden.

Thomas Strobl

Ok, aber inhaltsleeres Herumreichen von netten Wappelen vermeiden. Spesengenerierendes Schaumschlagen ist gestrig und vorgestrig.

Günther Schweigkofler

Bitte klare und einfache Kriterien schaffen, ohne Aufbau zusätzlicher Bürokratie.

Johannes Engl

Sinnvolles Lenkungsinstrument

Thomas

Das ist in der Praxis nur teuer und treibt die Kosten wieder in die Höhe. Prinzipiell sind Unternehmen bestrebt Kosten zu sparen, da das die einfachste Möglichkeit ist, den Gewinn zu erhöhen. Eher sollte man Maßnahmen zur senkung des Energieverbrauchs fördern oder die Förderung der PV Anlagen für Unternehmen zur eigenen Stromproduktion in betracht ziehen.

Ab 2023 dürfen im Verkaufsbereich von neuen Einzelhandelsbetrieben oder bei Sanierungen von bestehenden Betrieben im Lebensmittelsektor nur mehr verschließbare Kühl- und Gefrierschränke bzw. -truhen gemäß der Eco-Design-Richtlinie (Amtsblatt der Europäischen Union 2019) verwendet werden. Ab 2026 müssen sämtliche Einzelhandelsbetriebe im Lebensmittelsektor umgestellt werden;

Mayr Erwin

Ok

Judith Egger

Aber Umstellungsphase für bereits bestehende Betriebe verkürzen!

Margot Wittig

sinnvoll, jedoch sollten bei kleinen "Dorfläden" diese Zusatzkosten nicht die Überlebensfähigkeit in Frage stellen

TSCHIGG PAUL

Umstellung muss vor 2026 erfolgen

Martin Psaier

Die Definition für die Umstellung im Jahr 2026 ist zu wage. Neben den Energiemaßnahmen soll ein/e Kommission/Unternehmen damit beauftragt werden die Lebensmittel mit einer Nachhaltigkeitsskala von 100 Punkten zu bewerten, welche dann von den Unternehmen in den Geschäften angezeigt werden müssen. Damit werden die Käufer für nachhaltige Produkte sensibilisiert, zudem entstehen neue Arbeitsplätze als Nachhaltigkeitskontrolleur/in

Michael Steinwandter

Auch hier gilt die Prämisse: weniger ist mehr, also sollten generell Energie-intensive Geräte vermieden werden, und aufs nötigste reduziert werden. Auch wo diese stehen sollte bedacht werden (Kühlschränke in Serverräume vs. Kühlschränke in kühle Kellerabteil). Es sollte eine bestimmte Energieverbrauchklasse nicht unterschritten werden, auch wenn es Mehrkosten generiert. Diese sind durch die Stromersparnis bald wieder kompensiert.

Gs

Das bringt absolut gar nichts solange ein Großteil der Installateure nichtmal einen Ahnung von dem haben was und wie sie bestehende Anlagen überhaupt verbauen.In einem Großteil der Anlagen sind diese falsch kalkuliert, die Kondensatoren ungünstig plaziert (luftaustausch) keinerlei Systeme zur Wärme ruckgewinnung installiert. Regelanlagen katastrophal konfiguriert (direkte Umschaltung von heiz- auf kühl Betrieb in der Übergangszeit... Und und und, da ist so ein Fenster irrelevant

Elmar Grüner

Dies ist eine Augenauswischerei ... recht viel wird mit dieser Maßnahme wohl nicht mehr bringen.

Angelika Pichler

Diese Maßnahmen machen Sinn, um Energie einzusparen, allerdings könnte der Zeitraum 2026 für sämtliche Einzelhandelsbetriebe enger gesteckt sein.

Fabian Oberbichler

Positiv und in anderen Ländern schon lange Standard.

Thomas Strobl

EINE Maßnahme aus einem nötigen MaßnahmenBÜNDEL

Günther Schweigkofler

\"Ab 2026 müssen...\" sollte doch wohl \"Bis 2026 müssen...\" heißen

Birgit Oberkofler

wieso er ab 2023??

Johannes Engl

Sinnvolle Maßnahme, falls nachgewiesenermaßen damit effektiv Energie gespart wird, um die Mehrkosten zu rechtfertigen.

Allen Gemeinden, welche die Lichtpläne nicht innerhalb 2023 erstellt haben, wird die Gemeindefinanzierung um 5 % gekürzt;

Max

A mio parere c'è molto margine per ridurre le spese energetiche dei comuni e anche altre spese di gestione e manutenzione. È bene che i fondi risparmiati siano adottati per finanziare gli istituti di ricerca del territorio che lavorano sull'innovazione in ambito energetico (LUB e Eurac).

Christine Pernthaler

Darunter leiden nur die Bürger, weil die Vertreter der Gemeinde dies nicht interessiert und die Bürger es gar nicht erst mitbekommen würden

Judith Egger

Druck über geringere Finanzierung bringt nicht viel.

Michael Steinwandter

Meiner Meinung der falsche Weg, Gemeinden so unter Druck zu setzen, womöglich endet es in schnell-schnell-Planung mit halben Lösungen. Die Landesregierung könnte per Gesetz und Info-Kampagne die besten Wege vorgeben, so wie in Tirol (hellenot.org). 100% LED und reduzierte Lichter im Sinne der Lichtverschmutzung müssen für alle gelten, auch für Private (siehe Negativbeispiele Skigebiet Obereggen (bis 24h taghell, oder Unterinnerhof, der "Hellste Stern über Bozen"...)

Pramstaller Hermann. olang

Ständige Verbrauchsdaten zentral überwachen auch bei der öffentlichen Beleuchtung wichtig ! Mit dem LORA WAN (BUS) kein Problem .die Reichweite geht bis zu 10 km . MEO Energy Graz mit dem Propilot Management Regler kann das und vielfach bereits installiert.

Marion Auer

Nicht nur Pläne erstellen; auch die Umsetzung muss zeitnah erfolgen: Zeitangabe

Hermann Pramstaller

Höchste Zeit hart durchgreifen

Ludovica Fraschetta

Sanzionare i comuni che non si doteranno di un piano luce dovrebbe essere un'iniziativa da introdurre in tutta Italia.

Elmar Grüner

Lichtpläne gut und recht ... aber wie sieht hier die Realität aus? Straßenlaternen die die ganze Nacht leuchten und um halb sechs Uhr morgens für wenige Augenblicke ausschalten. Der effektive "Verbrauch" soll hergezogen werden und nicht was geplant ist.

Thomas Trienbacher

-10%

Fabian Oberbichler

Dafür, und bitte auch konsequente und termingerechte Umsetzung fordern.

Robert Alexander Steger

Die Gemeindefinanzierung kann nur in Absprache mit der Vertretung der Gemeinden geändert werden.

Gerlinde Haller

Bestrafen ist einfach keine sinnvolle Maßnahmen, das sollten wir alle aus der Pädagogik wissen. Umgekehrt, wie können die Gemeinden innerhalb der nächsten zwei Jahr unterstützt werden, damit es gelingt. Ziel muss es ja sein, dass es erreicht wird.

Günther Schweigkofler

Die Lichtpläne sind so eine Sache: Ich stelle fest, dass durch die Umstellung auf LED-Beleuchtung viel mehr beleuchtet und somit mehr Energie verbraucht wird als notwendig. Konzepte für intelligente Beleuchtung sollten eingefordert werden.

Johannes Engl

Sinnvoller Druck auf die säumigen Gemeinden

Thomas Haberer

Lichtverschmutzung sollte noch weiter drastisch reduziert und innovative Lösungen gesucht werden.

Innerhalb 2024 besitzen sämtliche Gemeinden des Landes einen Klimaschutzplan, welcher entweder nach den Kriterien des European Energy Awards, des Konvents der Bürgermeister (SECAP-PAESC) oder des Programmes KlimaGemeinde erarbeitet wird. In der Agentur für Energie Südtirol – KlimaHaus wird dafür eine Anlaufstelle eingerichtet, welche die Ausarbeitung und Umsetzung der Klimaschutzmaßnahmen fachlich begleitet und die Koordination für die Gemeinden übernimmt. Gemeinden, welche diesen Plan nicht erstellen, wird die Gemeindefinanzierung um 5% gekürzt;

Voltemort

Lessssgooooo

Mayr Erwin

Alles zu langsam

TSCHIGG PAUL

Der Klimaplan muss auch verbindliche Ziele aufweisen welche auch umgesetzt werden müssen

Michael Steinwandter

Wo bleiben die internationalen Pläne, welche sehr gut ausgearbeitet sind und natürlich auch für Südtirol gelten? EU, UN, IAE usw., die nicht nur Energie als Lösung der Klimakrise sehen, wie IPCC und IPBES haben sehr viele Vorschläge und Tipps, wie jegliche Institution (vom Privaten zu Gemeinden zu Unternehmen) das Klima und die Natur schützen können/müssen. Versteifen wir uns nicht nur auf das Thema Energie, da einige Gemeinden dann bereits Klima-positiv wären (Toblach generiert bereits 120%)

Pramstaller Hermann. olang

Klimagemeinde Auszeichnung hat kaum zu Klimaschutz beigetragen . Da braucht es Konzepte wie myWarm —Italia sie bei einigen Gemeinden durchgeführt hat .Geringe Investitionen und Erfolge nicht nur bei Energieeinsparung auch Komfortsteigerung und Versorgungssicherheit. Kann gerne mitarbeiten und Erfolge bzw. Kontakte liefern

Heimatpflegeverband Südtirol

Die Gemeinden müssen bei der Ausarbeitung des lokalen Klimaschutzplanes massiv unterstützt und von Experten begleitet werden. Die Pläne müssen von einem unabhängigen Experten-Gremium bewertet und gutgeheißen werden. Der sparsame Umgang mit Landschaft, Bodenverbrauch und Versiegelung und die Wiederverwendung und Sanierung von bestehenden Gebäuden und Leerstandsmanagment müssen zentrale Inhalte der lokalen Klimaschutzpläne sein. Unabhängiges Monitoring der Umsetzung der Pläne.

Marion Auer

Grundsätzlich guter Vorschlag: Achtung Bürokratie.lawine! Nicht für jede Gemeinde einzelnen Plan erstellen! Besser Zusammenschluss mehrerer Gemeinden, für die die selben Richtlinien gelten sollen. Z.b. nach Regionen: Unterland, Überetsch; Gröden bis Badia; Sarntal/Ritten/Villanderer Alm etc. Plan soll ja Hand und Fuß haben und nicht wegen Förderung gemacht werden.

Hermann Pramstaller

Es gibt 18 -20 Klimagemeinden .sobald die die Plakette haben wird nichts mehr gemacht.Die Agentur für Energie und Klimahaus betreut die nur des Beitrages wegen der nicht wenig ist .Das ist nicht die Lösung ! Es muss Interessante Anreize geben vom Land und einfache Bürokratie . Nur wenn die Bürger mitarbeiten geschied etwas.

Folie Birgit Pfanzelter

Kann und darf die Landesregierung die Umsetzung des Klimaplan der Gemeinde verhindern, da zu weitreichend?

Stimpfl Anton

Die Kürzung sollte nur 1% betragen.

Elmar Grüner

Ein erster Schritt, der schon vor langer Zeit hätte starten sollen. Was ist mit den Ufergemeinden ... werden trotzdem nur die 5 % gekürzt? Ich hoffe hier geht es nicht gleich wie mit dem Gemeindeplan für Raum und Landschaft ... oder wie mit den Gefahrenzonenplänen?!

Fabian Oberbichler

Dagegen, es sollte auch möglich sein, andere Anlaufstellen für Ausarbeitung und Umsetzung zu verwenden.

Robert Alexander Steger

Die Gemeindenfinanzierung kann nur in Absprache mit der Vertretung der Gemeinden geändert werden.

alice labadini

Auspicabile supportare anche una cooperazione tra Comuni

Thomas Strobl

Im Auge bewahren: die Papier- und Konzept-Orgien vergangener Tage können wir uns nicht mehr leisten, heiße Luft muss nicht mehr produziert werden, will man vermeiden, dass künftigen Generationen nicht immer heißere Luft um die Ohren weht. Schlank, konsequent und effizient sei die Devise.

Johannes Engl

Sinnvoller Druck auf die Gemeinden

Mariano Paris

Der Klimaschutzplan muss verpflichtend sein.

Thomas

Zertifizierungen in dieser Hinsicht sind zu teuer und bringen in der Praxis nicht den gewünschten Effekt.

Innerhalb 2024 führen alle Gemeinden eine Energiebuchhaltung ein, welche zumindest dem EBO-Standard entspricht (Energieinstitut Vorarlberg 2020). Ein Energiebericht Online wird von der Agentur für Energie Südtirol KlimaHaus bereitgestellt. Die Optimierung des kommunalen Energiemanagements führt zu einem geringeren Verbrauch und senkt die Kosten für den Gemeindehaushalt nachhaltig;

Max

Corretto! E i risparmi ottenuti dovrebbero essere utilizzati per finanziare la ricerca in ambito energetico (LUB e Eurac nel territorio) e altre iniziative di efficientamento energetico.

Mayr Erwin

Nicht die Gemeinden selber sollen das machen. Sie sind überfordert damit und es wird gelogen. Astat oder andere sollen das machen

Margot Wittig

sinnvolle Maßnahme, da so alle Gemeinden entdecken werden, wo sie Energie einsparen können

Michael Steinwandter

Hier stellt sich die Frage, wieso das erst jetzt der Fall ist und nicht schon vor 10 Jahren eingeführt wurde? Jede Gemeinde sollte bereits jetzt alle dazu benötigten Daten zur Verfügung haben...

Pramstaller Hermann. olang

Digitale Energiebuchhaltung wichtig Geht aber nicht ohne automatische und Echtzeitdaten sowie Klimabereinigt wenn möglich mit Wetterprognose Heizungsregelung bei Gebäuden mit Klimahaus Zertifikat

Hermann Pramstaller

Es braucht intellegente Regel und Datenerfasssysteme . Das Heizungsbuch muß digitalisiert werden und eingeführt werden , Händisch etwas eintragen ist nicht zeitgemäß

Robert Alexander Steger

Die Gemeindenfinanzierung kann nur in Absprache mit der Vertretung der Gemeinden geändert werden. Die erhöhte laufende Bürokratie steigt massiv an. Es wäre intelligenter mit diesem Aufwand stattdessen konkrete Verbesserungsmaßnahmen umzusetzen.

Thomas Strobl

Im Aug behalten: Bürokratismus als Selbstzweck vermeiden. "Energie" ist ein weites Feld, keine administrativen Neuerungen als reine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme einführen.

Johannes Engl

Sinnvolle Basis für die zukünftige Investionsplanung der Gemeinden

Die Kriterien der Wohnbauförderung werden innerhalb 2025 so geändert, dass sie Maßnahmen enthalten, die auf Klimaneutralität abzielen. Dabei ist darauf zu achten, dass diese keine unlösbaren Konflikte mit dem prioritären Ziel der Förderung allen Bevölkerungsschichten ein leistbares Wohnen zu ermöglichen, verursachen.

Christine Pernthaler

leistbares Wohnen muss ermöglicht werden trotz der ganzen Klimaauflagen

Mayr Erwin

Die Förderungen sollen erhöht werden. Das Geld umlenken vom Tourismus und den Bauern auf die Arbeitnehmer.

Margot Wittig

um die Kriterien zu ändern muß man doch nicht bis 2025 warten?

TSCHIGG PAUL

auf Klimaneutralität abzielen ist Zuwenig und auch der Passus leitbares Wohnen darf nicht an die Klimaeffizienz gebunden werden

Michael Steinwandter

Bereits jetzt ist leistbares Wohnen für junge Familien ohne vorteilhafter Position (vermögende Eltern, Grundstücke der Familie, usw.) nicht möglich... Trotzdem sollte es keine Klima-schädlichen Bauten mehr geben, und deshalb benötigt es die Unterstützung vom Land, welche die Standards setzt und keine schlechten Energieklassen zulässt bzw. billige Rohstoffe in "grünen" KlimaHaus Kategorien verbietet. Alter Grund sollte dabei bevorzugt genutzt werden! https://tinyurl.com/climateaction-forderungen

Pramstaller Hermann. olang

Mehr gemeinsame Lösungen bei Wohnbauförderung. Energie Gemeinschaften gründen Gemeinsamer Technikraum bzw. FW Anschluss .solche Maßnahmen tragen zu Einsparungen der Baukosten bei .

Marion Auer

Qualität der verwendeten Baustoffe hat höchste Priorität für die Erreichung der Klimaneutralität! Styropor und Plastikfolien können dabei nicht gemeint sein.

Hermann Pramstaller

Energiegemeinschaften gründen ! Ladestationen für Ekektroauto vorschreiben in jeder Siedlung mit Abrechnungssystem ,alles machbar !

Ludovica Fraschetta

sono d'accordo, l'innovazione non deve portare un aumento del prezzo, ma le strutture devono rimanere agibili a tutte le fasce della popolazione.

Markus Lobis

Wie werden die Kriterien geändert?

Elmar Grüner

Föderungen sollen nur für nachhaltig produzierte und verarbeitete Materialien gegeben werden. Polystyrol ist kein solches Produkt.

Angelika Pichler

Diese Maßnahme ist zielfördernd für den Klimaschutz, Umsetzung schon ab 2023 zu empfehlen. Jeder Haushalt sollte bemüht sein im Kleinen Energie einzusparen und dafür von den Energieanbietern (Alperia u.a.) einen Bonus erhalten.

Plattform Land

Plattform Land: Verstärkte Förderung der Inwertsetzung von Leerständen, da diese aufgrund geringeren Flächen- und Ressourcenverbrauchs zum Klimaschutz beitragen; dank intelligenter Förderung und Beratung ließen sich hier auch Modelle (einschließlich neuer Wohnformen: Mehrgenerationenhaus, Cohousing, Tinyhouse, Arbeiterwohnheime) finden, welche leistbares Wohnen ermöglichen. Im Idealfall bereits 2023 umgesetzt

Fabian Oberbichler

Leider wird das zunehmend ein Problem. Obwohl ich zustimme erwarte ich mir hier keine Verbesserung, im Gegenteil. Die Baumaßnahmen, die zum Teil heute schon vorgegeben werden schießen auch jetzt schon übers Ziel der Energieeinsparung hinaus. Energieeinsparung ok, aber ab einem bestimmten Grad führt der Mehraufwand(Ressourcen, Kosten) den ich für Einsparungen aufbringen muss das ganze ad-absurdum.

Günther Schweigkofler

Die Kriterien sollten auch auf Sanierungsmaßnahmen ausgeweitet werden, besonders, wenn die Maßnahmen gänzlich durch Fördergelder finanziert werden (z.B. Superbonus 110%).

Johannes Engl

Das Ziel ist ok - im Zusammenhang mit staatlichen Fördermaßnahmen zu Energieeffizienz sicher sinnvoll.

Thomas

Dieser Konflikt besteht bereits jetzt durch den zwang zum Klimahaus A. Es wird nur teurer wobei schon jetzt ein leistbares Bauen für viele in weite Ferne gerückt ist. Eine freie Wahl und der Anreiz auf ein besseres Klimahaus zu setzen sollte gefördert werden. Auch eine eigenversorgung durch PV und eine Umweltfreundliche Heizung wie PV + Wärmepumpe. Es gitn auch noch weiter Möglichkeiten wie Sonnenkolektoren usw.

Minimierung der CO2-Emissionen in der Landwirtschaft durch den Ersatz von agronomischen Maßnahmen mit hohem CO2-Fußabdruck. Das Ziel ist, ein entsprechendes Forschungsprojekt zu beginnen und innerhalb 2028 den mineralischen Dünger im Wein- und Obstbau auf 50 % der Flächen zu ersetzen. Im Weinbau wird auf ab 2025 auf mineralischem Stickstoffdünger verzichtet und nur mehr organischer Dünger eingesetzt.

Christine Pernthaler

Permakultur sollte subventioniert werden

Mayr Erwin

Zu spät. Zu spät -- Sofort umsetzen

Judith Egger

Aber: gar keine Maßnahmen im Bereich der Viehwirtschaft vorgesehen! Das ist unbedingt zu korrigieren. Außerdem: zu lange Übergangsfrist, muss sofort umgesetzt werden.

Margot Wittig

Sofort klären, was möglich und sinnvoll ist und nicht so lange Veränderungen aufschieben, mit Förderungen Verbesserungen ankurbeln, Vorbilder schaffen, Veränderung in der Landwirtschaft bewerben.

TSCHIGG PAUL

Innerhalb 2028 ist wiederum zu spät, die Umsetzung muss sofort beginnen

Michael Steinwandter

Wieso wird im Obst-/Weinbau überhaupt noch Kunstdünger verwendet? Südtirol hat eine Überproduktion von Mist/Gülle aus der sehr intensiven Milchwirtschaft, welche ihre Felder überdüngen (ja regelrecht zupflastern). Dieser Überschuss könnte vom Berg ins Tal transportiert und ausgebracht werden, somit überall die Ausbringung reduzieren. Weiters: was ist mit Humus und Kompost? Generell aber muss eine regenerative Landwirtschaft angestrebt werden https://tinyurl.com/climateaction-forderungen

Pramstaller Hermann. olang

Höchste Zeit weg von den Turbokühen ! Qualitative Lebensmittel sollten gefördert werden nicht große Mengen und Maschinen wie in der Poebene

Marion Auer

Genug geforscht: Umsetzung muss sofort erfolgen! Nicht erst in 6 Jahren.

Hermann Pramstaller

Höchste Zeit Regionalität Aufklärung , Subensionen für Bauernbetriebe mit Turbokühe streichen. Die fahren ja Traktoren wie in Amerika ,

Folie Birgit Pfanzelter

In Südtirol nicht relevant, es gibt keine intensive Düngung. Sorgen macht mir die Bodenverschmutzung der Grundstücke und die hohe Schadstoffbelastung der Trauben und Äpfel neben Straßen. Eigentlich dürfte solches Obst gar nicht verkauft werden

Ludovica Fraschetta

Ridurre le emissioni di CO2 migliorerà l'ambiente e l'aria che respiriamo e passare ai concimi organici in viticoltura migliorerà la qualità dell'alimento, nonchè l'inquinamento atmosferico; ridurrà l'acidificazione del suolo e eviterà la perdita di biodiversità.

Stimpfl Anton

Ein Forschungsprojekt ist zu wenig.

Markus Lobis

Wieviel Stickstoff wird aktuell in Südtirols Landwirtschaft eingesetzt? Schön, dass der Bauernbund da mitmacht!

Elmar Grüner

Was ist mit den anderen Treibhausgasen, außer CO2?

Angelika Pichler

Umsetzung für beides bereits ab 2025 (nicht 2028).

Fabian Oberbichler

Positiv, Ich würde das ganze auf die Milch-Landwirtschaft ausweiten. Dass wir es in diesem Bereich vielfach schon mit verseuchten Böden zu tun haben weiß jeder, es wird aber nichts dagegen getan. Bauern haben zum Teil einen viel zu hohen Viehbestand. Das Futter muss im Großen Stile zugekauft werden. Die Gülle wird dann auf den Boden hier abgeladen und nicht dort wo das Futter herkommt. Weg von Masse, hin zu Regionalität.

Leo Tiefenthaler, Südtiroler Bauernbund

Die Sektoren Obst- und Weinbau haben bereits Nachhaltigkeitskonzepte (Südtirol Wein Agenda, Sustainapple) erarbeitet und sehen darin u. a. die Erstellung des CO2-Fußabdrucks, Reduzierung der CO2-Emissionen und Ersatz von mineralischem Stickstoffdünger durch organischen Dünger vor. Der Weinbau will bereits ab kommendem Jahr vollständig auf mineralischen Stickstoffdünger verzichten. Der Südt. Bauernbund möchte ein übergreifendes ELR- oder LIFE-Projekt zur nachhaltigen Kreislaufwirtschaft starten.

Thomas Strobl

Den landwirtschaftlichen Treibstoff so verteuern, dass es die Herren Landwirte spüren, wenn sie ihren Maschinenpark grund- und endlos vor sich hin rattern lassen. Zwischen Berg-"Bauern" und Tal-"Landwirten" differenzieren und die Maßnahmen und Förderungen nach einem Gerechtigkeitsprinzip anpassen

Günther Schweigkofler

Der Biogas-Produktion aus Gülle und Mist sollte wieder mehr Bedeutung beigemessen werden, um unnötige Methangasemissionen und Nitratbelastungen zu vermeiden.

Mariano Paris

Die Fristen 2028 und 2025 müssen antizipiert werden.

Thomas Haberer

Pestizide müssen sehr stark reduziert, Glyphosphat verboten werden!

Ab 2023 sind Schaufensterbeleuchtungen in Geschäften, Leuchtschriften, Beleuchtungen im Zuge von Festlichkeiten (z. B. Weihnachten) sowie die Beleuchtung von Hotelanlagen und Kulturgütern nach 22:00 Uhr bis 06:30 Uhr abzuschalten. Für Bar- und Restaurationsbetriebe, welche später schließen, gilt als Limit 15 Minuten nach Betriebsschluss. Für Beherbergungsbetriebe ist nach Betriebsschluss ist ein Minimum an Beleuchtung des Eingangsbereiches und des Zugangs möglich.

 

 

Mayr Erwin

ok

Judith Egger

Hotelanlagen dürfen keine ganzjährig angebrachte Weihnachtsbeleuchtung haben. Umsetzung bereits auf 2022 vorziehen.

Margot Wittig

Aber Achtung: was wird von den Beherberungsbetrieben als "Eingangsbereich" bezeichnet? auch die Dachbeleuchtung auf der Eingangseite???

TSCHIGG PAUL

Das hat wenig mit Klimaplan zu tun, sondern hier müsste nur der Hausverstand angewandt werden. Es gibt Heute noch Geschäfte mit grossen offenen Eingängen bei welchen im Sommer die Klimaanlage und im Winter die Heizung voll funktioniert. Sowas muss sofort verboten werden.

Michael Steinwandter

Es gibt bereits viele Städte Europas wo dies Standard ist und somit hinkt Südtirol als Klimaland nach. Es gibt intelligente Systeme, die die Intensität von Straßenbeleuchtungen senken, und mit Sensoren wieder für eine Zeit heben, wenn z.B. eine Person nachts entlang geht. Vor allem Hotels und Industriehallen sind in der Verantwortung, denn Licht kann natürlich Sicherheit geben, sollte aber nicht 24h als Werbezwecke leuchten. Weihnachtsbeleuchtung gehört auch reduziert und stört oft Nachbarn

Pramstaller Hermann. olang

Hotels an erster Stelle ! In den Dörfern und Städten auch wichtig . öffentliche LED Beleuchtung ab 22 dämmen. Strassen die nicht viel frequentiert sind die Beleuchtung mit Bewegungmelder zeitlich einschalten ober mit einer APP das gibt es auch schon .Ein Handy haben auch ältere Leute

Marion Auer

Hotelbetrieb = Restaurant = länger als 22.00 Uhr. Vl findet man noch eine präzisiere Formulierung fürs Abschalten der Lichter in Hotelanlagen.

Hermann Pramstaller

Höchste Zeit hart kontrollieren. Klimaschutz im Tourismus ist noch immer ein Tabuthemaobwohl die am meisten von der intakten Natur profitieren

Folie Birgit Pfanzelter

Sehr gut, da übertrieben und nicht lebensnotwendig

Ludovica Fraschetta

Sono d'accordo in parte con questa iniziativa perchè, togliendo l'illuminazione delle vetrine dei negozi, degli alberghi e monumenti, molte zone di ritrovo durante la notte saranno illuminate solo dai lampioni e questo, secondo un mio parere, ridurrà la movida notturna.

Elmar Grüner

Dieser Verbrauch ist mit modernen Beleuchtungskörpern absolut zu vernachlässigen. Was die Lichtverschmutzung angeht, allerdings begrüßenswert.

Angelika Pichler

Umsetzung der Maßnahme unbedingt schon ab 2022 (höchste Zeit)!!

Thomas Trienbacher

Idealerweise ab 2022

Fabian Oberbichler

Sehr positiv, das Ganze lässt sich einfach über Bewegungsmelder regeln, sollte auch später mal jemand vor Ort sein.

Robert Alexander Steger

Ich denke nicht dass man will, dass in Südtirol das Licht ausgeht ;)

Manfredi

Proprio così, anche per diminuire l'inquinamento luminoso che crea un grande danno alla visione del cielo stellato, agli animali e anche a noi.

Karin

L'illuminazione delle vetrine obbligatoriamente con luci LED dovrebbe rimanere per un fatto di sicurezza

Michael Mutschlechner

Das wäre diktatorisch! Jeder muss selbst entscheiden, ob er dafür Geld ausgeben möchte!!

Günther Schweigkofler

Würde mich wundern, wenn ein solches Verbot durchgebracht werden kann, schon allein aus Sicherheitsgründen (Einbruchgefahr, usw.). Die Beleuchtung sollt jedenfalls auf ein Minimum beschränkt und z.B. mit Bewegungsmeldern gesteuert werden.

Birgit Oberkofler

wieso nicht gleich?? Wieso warten bis 2023?? Betrifft diese Maßnahmen auch die Weihnachtsbeleuchtung der Fassaden des Grabens in Bruneck?

Johannes Engl

Sinnvoll, wenn es wirklich für alle gilt und Zuwiderhandeln auch geahndet wird.

ivan gruber

Würde dies nicht so spezifisch regeln sondern eher Bonus/Malus der Touristikabgabe basierend auf kWh pro Gast - dies Umfasst dann den gesamten Energieverbrauch, nicht nur die Beleuchtung

Thomas

Sehr sinnvoll und sollte auch auf Straßenbeleuchtung geregelt werden.

Der Masterplan zur Modernisierung der Infrastrukturen für den Transport und die Verteilung elektrischer Energie (Autonome Provinz Bozen 2018) sieht umfassende Modernisierungen und Sanierungen sowohl im Hochspannungs- als auch im Mittelspannungsbereich vor. Die vorgesehenen Maßnahmen werden sukzessive umgesetzt, um die Versorgungssicherheit auszubauen und die Leitungsverluste zu minimieren. Die Modernisierung des Hochspannungsnetzes im Burggrafenamt (2030), im Eisacktal (2028), die Verbindung Vintl Bruneck (2026) und die Verbindung Lajen-Corvara (2026) sind zu realisieren. Ferner sind verschiedene Projekte kleineren Ausmaßes im Vinschgau und im Bozner Talkessel umzusetzen.

Max

Ricordiamo anche che l'importanza della sensorizzazione della rete.

Mayr Erwin

Die Hochspannungsleitungen sind großteils noch aus der faschistischen Ära konfiguriert und bringen nur Energie aus Südtirol weg. Umgestaltung des Netzes und Vereinheitlichung - Spannung - Phasenlage

TSCHIGG PAUL

Das sind alles Sachen, welche schon teilweise schon vorgesehen waren und hat mit Klimawandel nichts zu tun

Michael Steinwandter

Natürlich ist es wichtig die Energie-Infrastruktur auf dem neuesten Stand zu bringen. Jedoch gilt für Südtirol und global: Energie einsparen statt neue zu "produzieren"! Das Netz muss fit für viele kleine Produktionsstätten sein, v.a. Photovoltaik. Ein Stopp von neuer Wasserkraft muss eingeführt werden. Kleine Wasserkraftwerke machen ökologischen Schaden, besonders wenn deren Strom sowieso ins Netz eingespeist wird und Leitungen gelegt werden. https://tinyurl.com/climateaction-forderungen

Heimatpflegeverband Südtirol

Um mit erneuerbaren Energiequellen eine verlässliche Stromversorgung zu garantieren ist ein modernes Leitungsnetz unabdingbar, deshalb ist der Heimatpflegeverband für die Modernisierung des Stromversorgungsnetzes. Allerdings muss der Verlauf von neuen Trassen sehr sorgfältig und in Abstimmung mit der Bevölkerung angelegt werden. In bewohnten und landschaftlich wertvollen Gebieten sollte die Verlegung der Stromleitungen unterirdisch erfolgen. Vermeidung von Energieverbrauch ist oberste Priorität

Martin Psaier

Die Projekte im Burggrafenamt und im Eisacktal müssen bis spätestens 2026 realisiert werden, um rechtzeitig Wirkungen zu erzielen

Ludovica Fraschetta

Ritengo che sia un'ottima idea modernizzare le infrastrutture di trasmissione e dispacciamento dell’energia elettrica della provincia di Bolzano soprattutto se l'obbiettivo riguarda la loro sicurezza rendendone la gestione più intelligente.

Sirio

In un periodo storico in cui gli sprechi vanno agli eccessi e ovunque si cerca di trovare nuovi metodi di riciclo, risparmio e riutilizzo, questo piano sicuramente può aiutare generalmente a ridurre gli sprechi, diminuendo anche possibili eventuali incidenti lavorativi.

Stimpfl Anton

Dies sind Maßnahmen die dringend umgesetzt werden müssen um a) die großen Kraftwerke mit redundanten Leitungen einzubinden, und Leistungen rasch verschieben zu können; zusätzlich den Mittelspannungsbereich ausbauen um Photovoltaikleistung zukünftlich abtransportieren zu können. Es ist notwendig die einschränkenden Vorgaben seitens der Gemeinden und des Landes zur Errichtung von Photovoltaikanlagen (es sollte eine Errichtung auch im Bodenbereich möglich sein) zu reduzieren.

michael steiner

Der Ausbau und die Modernisierung, um in Zukunft eine konstante und weit größere Menge an elektrischer Energie garantieren zu können, ist zügig voranzutreiben und umzusetzen, denn der Bedarf steigt stetig. Der aktuelle Verwaltungsablauf bzgl Genehmigungen, Konzessionen etc zwischen Lieferanten, Gemeinden etc ist viel zu aufwendig und träge und nicht mehr Zeitgemäß. Der Verwaltungsapparat sollte reduziert und vereinfacht werden

Markus Lobis

Das ist wohl eher im Bereich Instandhaltung zu verbuchen, denke ich.

Elmar Grüner

Der Strompreis enthält bereits die Kosten für Instandhaltung und Modernisierung des Netzes. Diese Maßnahmen sollen vom Netz-Betreiber und nicht von der Autonomen Provinz Bozen - Südtirol finanziert werden. An und für sich ist aber eine Modernisierung und Verbesserung des Verteilernetzes begrüßenswert.

Prisca Prugger

alles ziemlich bzw. zu spät, aber besser als nix. Welcher beitrag klimaneutral zu werden, warum wird nie quantifiziert!

Michael Perathoner

Wir wollen eine gesunde Welt erschaffen

Egon Rubatscher

Es sollte nicht eine Ausbau geben sondern einen Umbau und die Südtiroler Ressourcen besser genutzt werden....und eine dezentrale und Erneuerbare Energieversorgung braucht keine Stromtrassen. Hier hat ein Poltiker einiges nicht verstanden.

Thomas Strobl

Mehr Versorgungssicherheit und weniger Leitungsverlust klingt gut. Wichtig ist jedoch auch der Landschafts- und Personenschutz beim Ausbau des Netzes! Und besonders wichtig: Energiesparen ist der Königsweg. Das muss auch in die Köpfe von Wirtschaftstreibenden, die diesbezüglich eindimensional gepolt sind: mehr, größer, noch "tollerer"... Wir müssen die Kurve kratzen, dass mit der Konsumreduktion ein wirtschaftlicher Anreiz gekoppelt ist

Michael Mutschlechner

Die Leitungen sollen unterirdisch verlegt werden. Außerdem muss der Strom günstiger werden, nicht teurer!

Veronika Seiwald

Wo bleiben Maßnahmen zum Einsparen des Verbrauchs? Wo bleibt eine bessere energetisch sinnvolle Verbindung: Meran- Passeiertal oder auch Meran-Ultental? Bozen-Kaltern? Wie soll gespart werden, wenn alles ausgebaut wird?

Thomas Benedikter

Leider wird hier nicht näher auf die Problematik des in Südtirol seitens der großen Energieversorgungsunternehmen ALPERIA, ENEL usw. gelieferten Strommixes eingegangen. Südtiroler Verbraucher beziehen vor allem während der Wintermonate einen Strommix, der jenem in Norditalien ähnelt, also zu hohem Anteil aus fossiler Energie gespeist wird. Strom aus Wasserkraft kann in geringerem Ausmaß bezogen werden. Wie lässt sich dieser Anteil erhöhen? Darauf wird im Klimaplan anscheinend nicht eingegangen.

Thomas Haberer

Die Hochspannungsleitungen im Etschtal sind auch ästhetisch alles andere als schön (auch aus touristischer Sicht)! Braucht es noch so viele verschiedene Trassen und Strommasten?

ivan gruber

Stromleitungen sind immer ein Effizienzfresser. Zudem hat sich in den letzten Wintern gezeigt, dass solche Leitungen auch ein fragiler Punkt sind. Wichtiger wäre die lokale Erzeugung, Speicherung und Verbrauch von Energie. Wenn diese Infrastruktur besteht, dann werden die Netze nur mehr zum Lastausgleich nötig. D.h. aktuelle Strukturen müssen nicht erneuert werden.

Thomas

Ein modernes Netz ist das Fundament für vieles und hat meiner Meinung nachoberste Priorität. Man sieht auf den Ersten Blick nicht viel aber das ist bei einem Fundament auch so. Erst wenn es darauf ankommt erkennt man wie stark es ist. Darauf aufbauend kann erst folgendes realisiert werden: Stromsicherheit, Ausfallsicherheit, Inselbetrieb?, E-Mobilität für PKW und Busse oder örtliche LK. Nur so hält das Netz die dezentrale Energieproduktion von PV auf "jedem" Dach.

Gebhard Platter

dadsfadsfa

Uta Beckhaeuser

super

Die Mittelspannungsnetze in den Zentren Leifers, Bozen und Meran werden auf 20 kV vereinheitlicht, um eine Entwicklung hin zu intelligenten Netzen (Smart grids) auf Landesebene zu ermöglichen und die Produktion aus erneuerbaren Quellen besser integrieren zu können. Dies wird zur Entwicklung der Eigenversorgung und zur stufenweisen Elektrifizierung des Energieverbrauchs beitragen;

Max

Ricordiamo anche l'importanza della sensorizzazione della rete e lo sviluppo di algoritimi di ottimizzazione della gestione delle risorse di produzione di energia e di uso dell'energia.

Mayr Erwin

Höchste Zeit. Die Ex Etschwerke haben ein Spannungschaos in Bozen und Meran

TSCHIGG PAUL

AUCH DAS HAT MIT KLIMAWANDEL NICHT ZU TUN. DIESE SACHEN HAETTEN MAN SOWIESO MACHEN MÜSSEN

Michael Steinwandter

Notwendig, um die vielen kleinen Produktionsstätten (v.a. Photovoltaik) zu sammeln und ins Netz einzuspeisen. Augenmerk aber bitte auch auf Speichermöglichkeiten, besonders von "Batterie-Hallen" um Überschüssigen Strom zu speichern und ihn nicht zu verkaufen und billigen und dreckigen Strom einkaufen (v.a. die Industrie nutzt noch Erdgas, Kohle, Atomstrom... ). Zudem sollten Fabriken (zum Teil) selbst ihren Strom produzieren müssen https://tinyurl.com/climateaction-forderungen

Gianguido

Le smart grid sono troppo spesso una buffonata, un termine di moda per evitare di fare quello che sarebbe necessario. "Smart grids" (evito di proposito il termine "intelligenti", dato che non lo sono) avrebbero senso se integrate con una tariffa legata ai carichi flessibili e alle riduzioni momentanee di carico, tariffa che ne' Alperia ne' altri offrono. Parlo con cognizione di causa in quanto sono probabilmente stato il primo a usare pubblicamente il termine in Alto Adige, a inizio 2009.

Meinhard Ploner

Energiegemeinschaften und Gruppi di Autoconsumo müssen mehr forciert werden, und Bürokratie abgebaut werden.

Sirio

Le correnti smart grids ci aiuterebbero nella vita di tutti i giorni, essendo reti intelligenti, dislocano l’energia ed evitano sovraccarichi e variazioni della tensione elettrica, quindi evitano a noi cittadini una serie di problemi o rallentamenti frustranti.

Janpaul

Die Netzspannung hat nicht wirklich viel Einfluss

Stimpfl Anton

Die Vereinheitlichung der Mittelspannungsebene auf 20 kV ist mehr eine technische - wirtschaftliche Notwendigkeit denn eine Energiepolitische. Dies ist im gesamten Versorgungsbereich der ehemaligen Etschwerke notwendig.

michael steiner

In der Umsetzung "intelligenter Stromnetze" sollte der Tauschhandel sprich das Einbringen der Überproduktion von elektrischer Energie eines jeden Anschlusses genehmigt sein, das Netz sollte als öffentlicher Akkumulator genutzt werden, um den Überschuss und die Spitzen effizient nutzen und verteilen zu können. Durch digitaler KI Steuerung, Protokollierung und Zertifizierung können in Echtzeit alle Daten erfasst und gesteuert werden!

Fabian Oberbichler

Sehr zu begrüßen, da sich die Verteilernetze zum Teil in einem sehr heruntergekommenen Zustand befinden und in Zukunft mehr Kapazität benötigt wird. Auch sollte an die Seitentäler gedacht werden und Leitungen wenn möglich unterirdisch verlegt werden um Unwetterschäden z.B. Windwurf vorzubeugen. Kapazität in den Seitentäler sollte erhöht werden, in Berggebieten ist es teilweise nicht möglich eine größere PV Anlage zu realisieren, da die Netzkapazität nicht ausreicht.

Thomas Strobl

Die marketingtechnische Hohlformel "smart" lässt zwar zu Recht die Pferde scheuen, aber sei's drum

Veronika Seiwald

Ist eine Elektrifizierung des Energieverbrauchs auf Dauer sinnvoll? Bei schwindenden Wasserressourcen... Sollte nicht auch hier an konkreten Einsparungsmöglichkeiten gearbeitet werden?

ivan gruber

Definitv ist eine harmonisierung wichtig

Thomas

Das ist ein guter Schritt der auf den oberen Punkt, Ausbau und Modernisierung des Netzes, erst folgen kann.

Die Elektrifizierung des Energieverbrauchs, auch in den Bereichen Heizung und Verkehr, in Verbindung mit der Verbreitung intelligenter Netze, wird es ermöglichen, den Anteil des aus erneuerbaren Quellen gedeckten Energiebedarfs zu erhöhen;

Hartwig Paris

Der Ausbau von Photovoltaik muss vorangetrieben und die aktuellen Beschränkungen gelockert werden. PV soll auch auf geeigneten Freiflächen und aufgeständert möglich sein, damit der maximale Ertrag aus den verbauten und klimaschädlich hergestellten Modulen gewonnen werden kann. Es ist ein Unding wegen ästhetischer Bedenken die Effizienz zu opfern und die Potentiale nicht auszuschöpfen!

Max

Ritengo che l'elettrificazione di una parte dei fabbisogni termici e soprattutto del trasporto non abbiano ancora raggiunto la maturità adeguata. L'elettrificazione dei trasporti porterà grandi vantaggi per la mobilità urbana e richiederà mezzi con paccchi batteria dalle dimensioni ridotte (e quindi sostenibili anche da un punto di vista di life cylce). Il trasporto extra-urbano dovrebbe considerare combustibili alternativi e mezzi con sistemi di abbattimento moderni (a emissioni trascurabili).

Tito Palude

l'elettricità non è l'unica fonte rinnovabile. Spingere esclusivamente su questa porta al monopolio energetico ed a enormi rischi qualora diminuisse la disponibilità per un guasto o eccessiva richiesta o aumento del prezzo.

Mayr Erwin

Was soll das heissen?

TSCHIGG PAUL

HIER MUSS ABER DIE ÖFFENTLICHE HAND VORREITER SEIN

Michael Steinwandter

Wichtig ist es, dass Südtirol mindestens 100% seiner erneuerbaren Energien selbst verbracht, und diese nicht ins Ausland verkauft und damit billigen und dreckigen Strom einkauft. Südtirol muss auf mindestens 100% Ökostrom setzen, vor allem durch den Ausbau der Photovoltaik auf öffentlichen, industriellen und privaten Flächen. Auch die Möglichkeit der Agropholtaik sollte in Betracht gezogen werden! https://climateaction.bz/klimaplan-verbessern-diskutier-mit/

Gianguido

L'elettrificazione non serve a RIDURRE i consumi, solo a spostarli. Ne' qui ne' altrove il piano Clima mette in chiaro che i consumi andrebbero drasticamente ridotti. Con la logica proposta, a quando ci saranno cannoni sparaneve e funivie alimentati a pannelli solari e presentati come "ecologici"? Il kW piu' ecologico in assoluto e' quello non generato e non consumato.

Heimatpflegeverband Südtirol

Die Abkehr von fossilen Brennstoffen ist eine der wichtigsten Maßnehmen für den Klimaschutz. Der Klimaplan muss diesen Übergang konkret unterstützen und ein Monitoring vorsehen. Oberste Priorität hat die Vermeidung des Energieverbrauchs, erst dann kommt die Elektrifizierung des Energieverbrauchs.

Martin Psaier

Die Energie muss bis 2026 bis zu 70% aus erneuerbaren Quellen gewonnen werden

Hermann Pramstaller

Vom Energieversorger zum Energiedienstleister ! Detailierte Verbräuche auf der Rechnung sind für den Kunden zu spät . Energieversorger müssen Energie Managment Systeme anbieten zu einem reduzierten Preis wo der Kunde jederzeit den Verbrauch anrufen kann und bei Überschreitung von Schwellwerten eine Warnmeldung bekommt . MEO smart Energy bietet das bei Kelag . Energie Steiermark . Schweiz usw. an .Bei mir zuhause ist dies seid 2017 installiert .sende gerne Auswertungen alles vollautomatisch .

Folie Birgit Pfanzelter

Man soll und darf nicht jeden Benziner und Diesel mit einem Elektroauto austauschen, Ziel muss sein Autos zu reduzieren

Ludovica Fraschetta

Penso che utilizzare delle fonti rinnovabili nell’elettrificazione dei consumi energetici nel campo termico e dei trasporti permetterà anche la diminuzione dell'inquinamento atmosferico.

Sirio

E questa quindi diminuisce gli sprechi aumentando la disponibilità sicura di energia, utile sempre a noi come popolazione

Stimpfl Anton

Bei den derzeitlichen Möglichkeiten eines Anschlussvertrages für eine PV Anlage bleibt eigentlich nur der Einbau einer Akkuanlage für kleinere private Anlagen. Um größere Anlagen ( und diese sind in einer größeren Anzahl notwendig ) sinnvoll zu nutzen und einzubinden sind externe große Energiespeicher notwendig. Dies sind vor allem Anlagen mit Stauseen und Pumpspeicherkraftwerke. Diese Anlagen sind auch in Südtirol auszubauen da sie mit größerer Sicherheit im Notfall ( Black out ) einspringen

michael steiner

Der aktuelle Energiebedarf eines jeden Gebäudes oder Anlage sollte vorab digital erfasst und protokolliert werden, zB durch einen hydraulischen Abgleich, um dann die vernünftigsten Maßnahmen ergreifen zu können. Dies sollte auch für eine eventuelle Förderung gekoppelt sein. In Zukunft dreht sich\'s die Beweisführung der effizienten Nutzung aller Quellen - sprich Wasser, Wärme, Kühlung, Strom und Emissionen um das Erreichen der Nachhaltigkeitsziele zu garantieren!

Markus Lobis

Wie viele Wärmepumpen sind zur Zeit in Südtirol installiert?

Angelika Pichler

Die Elektrifizierung allein ist nicht das Allheilmittel, sondern es soll vor allem um das Stromsparen der Bevölkerung und Betriebe (Lichtverschmutzung, Geräte die bei Nicht-Gebrauch abgeschaltet werden) gehen. Was das Heizen betrifft, sollten besonders in den Dörfern strenge Kontrollen durchgeführt werden, WAS die Haushalte in den Holzöfen verheizen. Es fällt auf, dass aus einigen Kaminen starker Rauch und beißende Gerüche entweichen. Individuellen Autoverkehr stark drosseln (weniger als 1km).

Prisca Prugger

ein schrittchen, warum statt "intelligente netze", nicht klimaneutrale Netze? Das Wort meidet man wie den Belzebub! Fragt sich jeder intelligente, warum.

Robert Alexander Steger

Elektrifizierung macht nur Sinn wenn auch die Möglichkeiten zur Nutzung erneuerbarer Energiequellen in Südtirol ausgebaut wird (Wasserkraft, Windkraft, usw.)

Michael

Für Elektro Autos gibt es zu wenige Ladesäulen, in allen Bereichen. Es müssten viel mehr Parkgeragen geben mit (gratis) Lademöglichkeit.wie zB in Paris. Die Ladesäulen von Alperia und co sind viel zu teuer (mind.2x Haushaltstarif) und kompliziert zu aktivieren. So werden Familien gehämmt EV zu kaufen. Die Stromanbieter machen den Strom so teuer wie Diesel … dann steigt niemand um. Hier müsste meiner Meinung nach die Politik intelligent agieren.

Egon Rubatscher

die Elektrifizierung des Verkehrs ist keine Lösung, an sich ist es nur eine Umschichtung des Problems...man sollte diese Förderungen in den Öffentlichen VM investieren und keine E-Mobilität für Langstrecken fördern....

Thomas Strobl

\"Intelligent\" werden die Netze und das Gesamtsystem nur, wenn wir endlich kapieren, dass wir es mit endlichen Ressourcen zu tun haben und dass wir deshalb \"mindful\" = \"mit Hirn\" damit umzugehen haben.

Das Land Südtirol wird weiterhin die besten Wasserstoffanwendungen im Bereich der öffentlichen nachhaltigen Mobilität und der Energiespeicherung untersuchen und anwenden. Das Land setzt ausschließlich auf die Produktion von grünem Wasserstoff welcher keine anderweitige, effizientere Anwendung findet.

Hartwig Paris

Wasserstoff ist für Industrieprozesse und Flug- und Schiffsverkehr zu verwenden. Oder als Speicher von überschüssigem (!) Strom aus erneuerbaren Energieanlagen. Busse oder gar PKW's mit Wasserstoff zu betreiben ist der falsche Weg und sollte nicht weiter verfolgt werden.

Max

L'idrogeno avrà sicuramente un ruolo nel panorama futuro del contesto energetico, ma ricordiamo che non sarà l'unico attore. È fondamentale una diversificazione dei vettori energetici e delle tecnologie di stoccaggio (batterie, ma soprattutto nel territorio dell'Alto Adige uso del pumping hydro anche in bacini di piccola dimesione).

Mayr Erwin

Zu teuer, Schlechter Wirkungsgrad. 30 % Blödsinn

Judith Egger

Aus dem schon seit Jahren laufenden Wasserstoff-Projekt ist kein großer Nutzen entstanden. Daten über bisheriger Verwendung für Antrieb von Wasserstoff-betriebenen Bussen in BZ fehlen.

Margot Wittig

auch in der EU wird die Wasserstofftechnologie massiv gefördert und sie soll in Zukunft eine der tragenden Säulen der Energiewirtschaft werden, die teure Forschung muss aber durch öffentliche Gelder unterstützt werden

TSCHIGG PAUL

HIER FEHLT DAS WORT VERPFLICHTEND.

Michael Steinwandter

Ja, da ich selbst mit H2-Autos unterwegs bin, eine gute Idee. JEDOCH: H2-Produktion benötigt die 3-fache Energiemenge als würde man sie direkt in ein Batterie-Auto stecken. Der Fokus soll wirklich auf sehr große Fahrzeuge gelegt werden. ABER: zuerst sollte der grüne Strom im Lande verbracht und eingesetzt werden (Industrie verbraucht noch viel dreckigen Strom aus fossilen Kraftstoffen...). Erst wenn wirklich Strom übrig ist, diesen in H2 speichern. https://tinyurl.com/climateaction-forderungen

Gianguido

L'idrogeno e' un'altra soluzione per rimandare e non affrontare il nodo centrale: riduzione dei consumi e razionalizzazione dell'uso di energia. Il kW piu' rispettoso dell'ambiente e' quello non generato e non consumato.

Heimatpflegeverband Südtirol

Hauptaufgabe des Klimaplanes im Bereich Verkehr ist es, eine echte Verkehrswende herbeizuführen. Dafür ist aber eine grundlegende Umkehr der Priorisierung der Verkehrsmittel notwendig: Zufußgehen, Radfahren und öffentlicher Personennahverkehr an erster Stelle, motorisierter Individualverkehr nur dort wo unbedingt notwendig. Wasserstoff ist eine von mehreren Möglichkeiten um Energie zu speichern. Die Wasserstoffforschung ist im Klimaplan ein Orchideenprojekt: Nett aber nebensächlich.

Martin Psaier

Zusätzlich muss simultan eine Erhöhung des Preises anderer Brennstoffe statt finden, um die Bevölkerung dahingehend zu sensibilisieren, ausschließlich die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen. Wenn dies nicht passiert haben diese Maßnahmen keine signifikante Wirkung

Hermann Pramstaller

MEO Energy ist mit GKN Sintermetals in Bruneck als Partnerbetrieb für die Pilotanlagen ausgewählt worden . Hat bei der Klimahaus Messe 2020 den Klimahaus Start Up Preis gewonnen

Folie Birgit Pfanzelter

Mit welchem Aufwand wird Wasserstoff produziert?

Sirio

Mi sembra che all’aumento dei bus ad idrogeno stia diminuendo la puzza di gas e scarichi in strada, come anche molti rumori di sottofondo fastidiosi, in piu questi trasporti pubblici offrono nuovi confort e non inquinano.

Valentina

Ich würde mir wünschen, dass bei diesem Klimaplan mitberücksichtigt wird, dass Wasserkraftwerke nicht unbedingt umweltschonend sind. Auch wenn zur Erzeugung von Energie das in der Natur vorkommende Wasser verwendet wird, wird mit dem Bau von Kraftwerken, Schleusen, etc. sehr in die Natur eingegriffen. Es wird der natürliche Lebensraum vieler Tiere und Pflanzen beschädigt, die dort nicht mehr vorhanden sein werden und die Umgebung wird ökologisch nicht mehr wertvoll sein durch das Artensterben.

Janpaul

Wasserstoff wir mittelfristig keine Lösung sein, überhaupt nicht in der individuellen Mobilität. Südtirol ist sicher zu klein als Trendsetter

Stimpfl Anton

Das Vorhaben ist begrüßenswert, jedoch gibt es kaum Wasserkraft die zurzeit "keine anderweitige, effizientere Anwendung findet"; Die Wasserstoffproduktion kann sinnvollerweise von der "zukünftigen" PV - Produktion übernommen werden, mit einer notwendigen Energiezwischenspeicherung um eine Kontinuität im Produktionsprozess zu erreichen.

michael steiner

Es braucht in all diesen Bereichen eine intelligente mit KI ausgerüstete Steuerung! Noch ist Wasserstoff zu teuer. Alle Daten müssen in Echtzeit erfasst, protokolliert und ausgewertet werden. Nur so können in einer relativ kurzen Zeitspanne Fakten erfasst, Überlegungen und Entscheidungen getroffen werden. Es handelt sich immer in all diesen Bereichen um eine hohe finanzielle Belastung.

Markus Lobis

Wasserstoff ist aufwendig in der Produktion und ca 70% der eingesetzten Energie geht bis zum Einsatz in der Brennstoffzelle verloren.

Elmar Grüner

Die Technologie ist bereits vorhanden. Das Land bzw. die Gemeinden sollen verpflichtet werden den eigenen öffentlichen Verkehr mittels Wasserstoff abzudecken.

Angelika Pichler

Diese Strategie soll konsequent mit Taten weiterverfolgt werden.

Fabian Oberbichler

Einsatz nur dort, wo keine andere Möglichkeit besteht z.B. Insellösungen oder überschüssige Energie gespeichert werden soll. Grüner Wasserstoff sollte nicht eingesetzt werden wenn direkt auf Elektrizität zurückgegriffen werden soll. Bzgl. Schwerverkehr wäre ich zurückhaltend ob der Einsatz von Wasserstoff überhaupt notwendig sein wird . Es gibt mittlerweile schon Elektrobusse, die im laufenden Betrieb an den Haltestellen über eine Oberleitung nachgeladen werden können.

Robert Alexander Steger

Wasserstoff ist eine Technologie, welche nur in Nischenanwendungen Sinn macht. (z. B. als Speicher für überschüssigen Strom) eine breite Anwendung im Bereich der Mobilität ist durch die doppelte Umwandlung reine Energieverschwendung!

Leo Tiefenthaler, Südtiroler Bauernbund

Die Nutzung von Wasserstoff und geeigneten Speichersystemen für den Betrieb von landwirtschaftlichen Maschinen und Fahrzeugen und die Untersuchung der dezentralen Herstellung von Wasserstoff aus Elektrolyse, Biogas und holzigen Reststoffen sollen durch Forschungs- und Pilotprojekte unterstützt werden. Dafür bedarf es auch entsprechender Infrastruktur (Tankstellen).

Michael

H2 hat meinee Meinung nach keine Zukunft, da der Wirkungsgrad zu tief liegt.

Egon Rubatscher

Kein mir bekanntes konkretes Konzept vom Power to gas vorhanden....keine Zusammenarbeit mit den Kläranlagen usw.....da muss mehr passieren...

Thomas Strobl

Untersuchen ja, weiter beforschen ja, aber so lange sich hier keine sinnvolle Aufwand-/Ertragsbilanz abzeichnet, keine weiteren Polit-Marketing-Gags der Marke "Greenwashing"... Und keine Subventionierung von windigen Öko-Spekulanten.

Mariano Paris

Wie sinnvoll ist es auf Wasserstoff zu setzen? Die Erzeugung von Wasserstoff verbraucht zuviel Energie und die Lagerung ist problematisch.

Hartwig Spechtenhauser

Man könnte die Biogasanlagen im Land nutzen um grünen Wasserstoff zu produzieren. Sofern es in Zukunft möglich ist Traktoren auf Wasserstoffantrieb umzubauen, könnte man den Wasserstoff wieder in den Produktionskreislauf einbringen.

Dieter Steiner

Wasserstoff ist zu wertvoll zum verplempern. Grüner Wasserstoff gehört vor allem zuerst in die chemische- und Stahlindustrie wo aktuell in großem Maßstab Wasserstoff aus fossilem Erdgas gewonnen wird

ivan gruber

Würde nicht ausschließslich auf grünen Wasserstoff setzen weil die Erzeugung relativ ineffizient ist. Die Wertschöpfungskette um den Wasserstoff sollte gesamtheitlich betrachtet werden.

Thomas

Ich sehe Wasserstoff als Übergangslösung auf die nächsten 10-15 Jahre, danach wird die Batteiretechnik viel weiter fortgschritten sein und in vielen Fällen Wasserstoff ablösen, z.B. Natriumbatterie die ohne seltene Erden und ohne das begrenzete Element Lithium auskommt. Extreme Forschung durch Autoindustrie. Grüner Wasserstoff ist zu teuer in der Produktion, in der Speicherung und in der Verteilung - weniger Forschung. Es finden zu viele Umwandlungen von Energie statt mit zu hohen Verlusten.

Die verfallenen Konzessionen großer Kraftwerke (Lappach, Marling, Bruneck, Naturns Prembach, Pfitsch, Graun) sind innerhalb der gesetzlich vorgesehenen Fristen auszuschreiben. Ein signifikanter Anteil der anfallenden Umweltgelder sind für Maßnahmen des Klimaschutzes und für Maßnahmen zur Anpassung an den Klimaschutz vorzubehalten.

Mayr Erwin

Bindend machen

Judith Egger

Das ist keine neue Maßnahme, sondern bereits Gesetz, daher Daumen runter. Was bedeutet "signifikanter Anteil"? "Anpassung an den Klimaschutz" ist ein Nonsens. Es braucht vielmehr eine Liste von Maßnahmen, welche verpflichtend umzusetzen sind.

TSCHIGG PAUL

WAS HAT DAS MIT KLIMAWANDEL ZU TUN. DIE FRISTEN MÜSSEN EINGEHALTEN WERDEN UND DIE VERWENDUNG DER UMWELTGELDER IST TEILWEISE SEHR TRAURIG

Michael Steinwandter

Da gibt es generell Probleme mit den Umweltgeldern, denn oft werden diese mehr für den Tourismus verwendet (Themenwege, Holzgeländer) als für richtigen Klimaschutz (Biotope schaffen und aufwerten). Die Schäden von solchen Kraftwerken sind eben enorm, besonders für die Flusslandschaft und deren Bewohner (Fische, Insekten), auch weil die Wetterverhältnisse vermehrt sehr variabel ausfallen (Trockenlegungen der Flüsse vs. Flutungen...). https://tinyurl.com/climateaction-forderungen

Aaron Felder

Die Kraftwerke sollten wenn möglich in öffentlicher Hand sein und dadurch die Stromkosten für ortsansässige gesenkt werden. Ein signifikanter Teil ist eine zu waage Aussage und sollte mehr konkretisiert werden, ansonsten besteht zuviel Interpretationsspielraum

Heimatpflegeverband Südtirol

Die Verwendung der Umweltgelder ist im Klimaplan und in der Gesetzgebung grundsätzlich neu zu regeln. 100 % der Umweltgelder müssen in Natur-, Landschafts- und Klimaschutz fließen. Die umgesetzten Projekte müssen unabhängig monitoriert werden.

Marion Auer

Ausgleichsmaßnahmen: keine Infrastruktur, kein Straßenbau, keine Spielplätze. Biotope, Biodiversitätsgürtel in Monokulturanlagen

Martin Psaier

Die Umweltgelder dürfen ausschließlich nur für Maßnahmen des Klimaschutzes eingesetzt werden

Hermann Pramstaller

Gemeinden sind überfordert es gibt kaum Konzepte und Vorschläge für die Umweltgelder. Klimahaus Berater sind nicht fachlich genug Projekte auszuarbeiten. .Für gering Investive Maßnahmen sollten die Umweltgelder genutzt werden . Optimierung der Heizanlagen hydraulischer Abgleich, Einbau Managmentregler mit Fernauslesung der Daten vernetzung der öffentlichen Gebäude usw .

Folie Birgit Pfanzelter

Für Biotope und setzen von hochstämmigen Bäumen, spenden Schatten und reduzieren Lärm; auch Elektroautos prodzieren Lärm durch Abrieb der Reifen

Sirio

Si penso che prima di tutto bisogni pensare a ridurre emissioni e compensare artificialmente o naturalmente il surriscaldamento globale che rimane il principale problema della società odierna.

Stimpfl Anton

Die anfallenden Umweltgelder sind für Verbesserungen im Bereich Wasserläufe, Verbesserungen im Bereich Elektroenergieversorgung und Klimaschutz, weniger in anderen Bereichen, einzusetzen.

michael steiner

Es könnten sich hier Energiegenossenschaften vorstellig machen, um eine breitere Palette von Anbietern zu garantieren.

Markus Lobis

Was heißt signifikanter Anteil? Welche Gesamtsumme wird angedacht und für welche Maßnahmen sollen diese Mittel eingesetzt werden? Von einem Plan erwarte ich mehr Konkretheit.

Elmar Grüner

Klingt schön, funktioniert aber nicht, wenn keine Kontrolle bzw. keine genauen Kriterien zur Verwendung dieser Gelder vorgesehen sind und die Gemeinden frei entscheiden können (auch für welche Maßnahmen) welche diese Maßnahmen sind.

Angelika Pichler

Auszuschreibende Konzessionen haben mit Klimaplan im engeren Sinn nichts zu tun, da sie nichts über konkreten Schutz des Klimas aussagen. Die Umweltgelder sollten direkt für Maßnahmen auf Gemeindeebene eingesetzt werden und in Bezug auf Zielerreichung bzw. -verfehlung in zeitnahen Abständen überprüft werden.

Fabian Oberbichler

Ist positiv zu bewerten, die Möglichkeiten sollten auf das komplette Gemeindegebiet anwendbar sein. Die möglichen Maßnahmen sollten aber relativ klar definiert werden um Missbrauch zu unterbinden.

Prisca Prugger

wieder eh geplante, nötige Projekte! Wohl ein minimaler Schritt aufm Weg zu Klimaneutralität!?

Manfredi

Bisogna innovare molto nelle rinnovabili e usare solo queste energie, bisogna mettere a bando tutte le energie fossili

Egon Rubatscher

sehr gut...wenn es nicht wieder Verzögerungen oder Versäumnisse gibt

Mariano Paris

Grundsätzlich gut, aber zu wenig konkret. Es braucht einen verpflichtenden Plan für alle neuen Konzessionen.

Julia Tappeiner

Was ist mit \"Umweltgelder\" gemeint? Wie sollen die EU-Recovery-Gelder hier eingebaut werden? Sehr schwammige Formulierungen.

ivan gruber

Wasser gehört der öffentlichen Hand und sollte entsprechend möglichst nicht an Private gehen

Die für Großkraftwerke geeigneten und nachhaltig erschließbaren, noch verbliebenen Potenziale an Südtirols Fließgewässern werden bis zum Vorliegen eines eigenen Gesetzes zur Ausschreibung von Großkonzessionen unter Schutz gestellt und keiner anderen hydroelektrischen Nutzung zugeführt;

Max

Corretto seguire un iter burocratico e le indicazioni di legge e di tutela ambientale. Ma sarebbe importante anche prevedere una procedura semplificata per gli impianti di piccola taglia o di recupero energetico per favorire lo sfruttamento dell'hidden hydropower (canali di adduzione delle centrali idro, canali di irrigazione, recupero negli impianti industriali e nelle reti acquedottistiche, briglie di montagna). Ad oggi questo potenziale non è adeguatamente sfruttato.

Judith Egger

Gilt bereits jetzt. Daher nichts Neues, das uns in Sachen Klimaschutz weiterbringt.

Michael Steinwandter

Der Ausbau der Wasserkraft muss in Südtirol gestoppt werden! Verglichen mit unseren benachbarten Alpenregionen hat Südtirol das dichteste Netz an Kraftwerken, praktisch ist kein Fluss oder Rinnsal unberührt. Südtirol muss das Sonnenpotential nutzen (z.B. wird in Österreich nur 2% davon genutzt), sowie muss Energieeinsparung das Ziel sein. Das Prinzip des Wachsens-dann-geht-es-uns-allen-gut sollten wir hinter uns lassen, auch bei der Energiegewinnung. tinyurl.com/climateaction-forderungen

Aaron Felder

Wobei eine nachhaltige Erschließung von Flussgewässern schon recht fraglich ist

Heimatpflegeverband Südtirol

Der Natur- und Landschaftsschutz muss bei der Evaluierung der Energieerzeugung in Kraftwerken immer mitberücksichtigt werden.

Janpaul

Falsch, Wasserkraft ist eine der saubersten Energien die wir haben.

Stimpfl Anton

Ein eigenes Gesetz muss baldigst erlassen werden und das Errichten von Pumpspeicheranlagen ermöglichen.

Elmar Grüner

Die bestehenden Wasserkraftwerke sind in Ihrer Leistung an bestehende Technologien anzupassen. Diese Leistung ist jedoch begrenzt und es gilt auch andere erneuerbare Energiequellen zu erschließen.

Fabian Oberbichler

Die lokale Bevölkerung sollte bei der Nutzung mit eingebunden werden davon Profitieren. Keine Gewinnabschöpfung durch einige wenige, so wie es zum Beispiel im Ahrntal aufgrund historischer Entwicklungen leider der Fall ist.

Raphael

Für den Schutz unser Natur und die Erhaltung frei fließender Flüsse sollte grundsätzlich weniger auf Wasserkraft gesetzt werden.

Robert Alexander Steger

Wir brauchen einen weiteren moderaten Ausbau der Wasserkraft. Der Strom kommt nicht aus der Steckdose.

Guenther Schuster

Augenmerk sollte vor allem auf die Modernisierung der bestehenden Anlagen gelenkt werden - hier besteht großes Potenzial (anstatt neue Konzessionen auszuschreiben).

Philipp Nagel

Aber nur unter Berücksichtigung aller Umweltschutzaspekte (v.a. Wasser- und Landökosysteme)!

Veronika Seiwald

Wer entscheidet, ob eine nachhaltige Nutzung möglich ist?

Michael Steinwandter

Wenn ich das richtig verstanden habe, soll es weitere Großkraftwerke geben, solange das Potenzial vorhanden ist? Da gibt es von mir ein klares NEIN, da wir bereits überall Wasserkraftwerke haben, und nun Schluss sein muss... diese "grüne" Energie zerstört leider die Fließgewässer-Ökosysteme. Der Fokus muss auf Solarenergie gehen, diese effizient speichern (Batterien) oder in Wasserstoff umwandeln und so speichern. Verpflichtung von PV-Anlagen auf großen Industriedächern (zB Bozen Süd).

Uli

Ohne Großkraftwerke werden die Klimaziele nicht erreicht werden.

Innerhalb 2021 wird die Gesetzesvorlage zur Vergabe von Konzessionen für Ableitungen zu hydroelektrischen Zwecken in Anlagen mit einer installierten mittleren Nennleistung von über 3 MW dem Landtag zur Genehmigung vorgelegt;

Michael Steinwandter

Man kann es nicht oft genug sagen: KEINE WEITEREN WASSERKRAFTWERKE, denn sie werden immer als grün und ökologisch verkauft, doch zerstören sie die natürlichen Lebensbedingungen der Flussfauna und Flora, sowie sind durch vermehrte Trockenheit Restwassermengen nicht mehr immer gewährleistet. Wasserkraft nutzen, aber auch gegebenenfalls zurückbauen und durch weniger umweltschädliche Energieerzeugung ersetzen. tinyurl.com/climateaction-forderungen

Stimpfl Anton

Ist das schon geschehen ?

Elmar Grüner

Die Nennleistung ist zu gering ... sollte auf > 0,89 MW herabgesetzt werden

Leo Tiefenthaler, Südtiroler Bauernbund

Auch die Vergabe von kleinen und mittleren Konzessionen für Ableitungen für hydroelektrische Zwecke und insbesondere Doppelnutzungen müssen forciert werden, um die angestrebten Klimaziele zu erreichen.

Über die Landesenergiegesellschaft wird innerhalb 2022 ein attraktives Angebot zur Anmietung geeigneter gewerblicher und privater Dachflächen für die Errichtung von PV-Anlagen ausgearbeitet;

Erwin Mayr

Nein - Prosumer haben Vorrang

Margot Wittig

Achtung bei privaten Dachflächen: es gibt gestalterische/ästhetische Probleme und auch technische: nicht jedes Dach eignet sich für PV Platten

Michael Steinwandter

Die Leute sollten endlich ohne größere bürokratischen Hürden selbst PV-Anlagen installieren dürfen. Noch sind viele Hindernisse unattraktiv und die Eigennutzung wird (gewollt?) nicht beworben. Das Monopol der Landesenergiegesellschaft Alperia erlaubt wenig Spielraum für andere Projekte und Genossenschaften (z.B. Private PV-Initiativen wie Agrovoltaik oder kleine Energiegenissenschaften), sodass die Energiewende stark abgebremst wird. tinyurl.com/climateaction-forderungen

Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte

Bürgersolar Genossenschaften gründen. Ich habe 2009 den EUREGIO UMWELTPREIS mit dieser Idee gewonnen . Bin aber bei Gemeinden nicht durchgekommen . Ich habe dächer gewählt und Vorschläge gemacht war alles nicht machbar.Im Nachhinein schon 😢

Elmar Grüner

Die Gesamtfläche zur Versorgung aller Haushalte in Deutschland mit PV-Technologie benötigt eine Fläche von 70x70 km. In Südtirol haben wir nicht einmal 200.000 m² PV-Anlagen. Die Verwendung der Dachflächen zur Energiegewinnung (PV, Solarthermie, Wind) muss verpflichtend sein auf allen Nicht Wohn-Gebäuden mit Anschluss an das öffentliche Netz.

Fabian Oberbichler

Die Landesenergiegesellschaft sollte erstmal das komplette Potential auf ihren eigenen Flächen ausnutzen. Und erst in einem späteren Moment über Anmietung nachdenken.

Mariano Paris

Zu wenig konkret, was heißt ein attraktives Angebot? Es sollte die Möglichkeit und Nutzung der Förderung für Energiegemeinschaften des States (Comunità Energetiche) unterstützt werden.

Michael Steinwandter

Generell zu begrüßen, PV-Anlagen sollten alle möglichen Dächer primär schmücken, dann eventuell noch einige Felder mit PV-Anlagen und eventuell grasenden Tieren (Schafen) errichten, sogenannte Agrophotovoltaik. Neubauten muss eine PV-Pflicht vorliegen! Ich kenne Beispiele von KlimaHaus A Nature, gebaut 2021, ohne jegliche PV und Heizungen mit Gas... eine Farce leider. Die Industrie/Handwerk muss Solarenergie nutzen, am besten verplichtend (eventuell auch für ihre Flotte).

ivan gruber

PV Nutzung steht Dachbegrünung gegenüber. hier gilt es eine gute Balance zu finden.

Hartwig Spechtenhauser

Ein gutes Vorhaben.

Das Land erstellt innerhalb 2022 für seine eigenen Gebäude eine Analyse, wieviel m2 PV Anlagen auf den öffentlichen Gebäuden des Landes installiert werden können;

Erwin Mayr

Höchste Zeit - Bisher geschlafen

Michael Steinwandter

Eigentlich gibt es schon Tools, die einem helfen, das Solarpotential auszurechnen (z.B. in Tirol das Portal www.tirolsolar.at, welches meines Wissens auch für Südtirol gemacht wurde). Wir haben im Land die Expertise (Eurac Institut für Erneuerbare Energien), wieso wird diese nicht aktiv eingebunden? 2022 kommt die Analyse, wann kommt die Installation der PV-Anlagen? Meines Erachtens wird hier ein relativ einfach umzusetzender Schritt künstlich in die Länge gezogen.

Aaron Felder

Und dann sollte dies aber auch verpflichtend umgesetzt werden. Nur eine Studie bringt nicht viel

Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte

Dürfte nicht schwierig sein .es gibt ja bereits für Südtirol deiese Tool von den Sonnenstunden und Ertrag . Wuchtig. ! Eigenes Managment System installieren nicht von den Fabrikaten die zuerst gratis die Auswertung anbieten und dann hohe Kosten dafür verlangen .es braucht ein einheitliches System vernetzt.

Hans

Super

Stimpfl Anton

Das ist dringend anzugehen.

Günther Schweigkofler

Das Land sollte 2022 bereits beginnen, auf geeigneten Gebäuden PV-Anlagen zu errichten und in den nächsten Jahren für alle Gebäude fortführen.

Elmar Grüner

Hier hinkt man wohl Jahrzehnte hinterher. Vor etwa 10-15 Jahren wurde dies bereits erhoben.

Mariano Paris

Die Analyse ist nicht ausreichend, es soll ein Plan für die bessere Nutzung erstellt werden.

Michael Steinwandter

Am besten wäre logisch, wenn bis da hin schon ein hoher Prozentsatz mit PV ausgestattet ist. Es gibt bereits Tools, welche das Potential berechnen können, sprich TirolSolar, welches auch auf Südtirol leicht anwendbar ist (Eurac Research, Institut für Fernwekundung).Neue öffentliche Gebäude müssen so konzeptiert werden, dass die Ausrichtung der Dächer und Flächen ideal für PV funktionieren.

Die für PV-Anlagen geeigneten Dächer der öffentlichen Gebäude des Landes, der Gesellschaften mit öffentlicher Beteiligung und nach Absprache allenfalls auch von gemeindeeigenen Gebäuden, werden erhoben. Innerhalb 2025 wird eine Ausschreibung für die Nutzung dieser Dächer als Standorte für PV-Anlagen durch einen Energiedienstleister durchgeführt.

Erwin Mayr

Sofort - zu langsam

Margot Wittig

kann dies nicht zeitlich vorgezogen werden?

Michael Steinwandter

Ähnlich dem Punkt oben: es gibt bereits Tools zur Berechnung des Solarpotenzials (https://www.tirolsolar.at), wir wissen also schon heute wo eine PV-Anlage Sinn ergibt. Große Flächen wie Industriehallen (in BZ Süd), brachliegende Flächen sowie Parkanlagen eignen sich perfekt für PV-Anlagen ,auch weil dort sofort und direkt ohne Umwege von großen Energieanbietern wie der Alperia z.B. Autos, Busse und LKWs bei Tag geladen werden könnten und viel Strom direkt genutzt werden könnte.

Aaron Felder

Wieso die Dächer nicht selber nutzen und den Strom verwenden/der Bevölkerung zur Verfügung stellen? Eine Dienstleistungsgesellschaft verdient ja dann auch noch mit

Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte

Gute Idee .Energie Gemeinschaften sollten gegründet werden und auch Zugang haben bei der Vergabe ,

Günther Schweigkofler

Das sollte nicht erst 2025 erfolgen und nicht auf Energiedienstleister beschränkt werden. Auch Energiegemeinschaften sollten in Betracht gezogen werden.

Elmar Grüner

Hier hinkt man hinterher - dies wurde bereits mehrfach erhoben

Fabian Oberbichler

Dagegen. Um mehr Akzeptanz zum Klimaschutz zu erlangen, muss die lokale Bevölkerung unmittelbar davon profitieren. Es kann nicht sein, dass Energiedienstleister zu den primären Nutzniesern von Maßnahmen werden, die aber nur die lokale Bevölkerung betreffen. Gemeinden sollten darin unterstützt und Beraten werden solche Projekte selbst umzusetzen.

Guenther Schuster

Die Anlagen der öffentlichen Hand können den produzierten Strom in allen lokalen Gebäuden nutzen - die Einsparpotenziale sind enorm und entlasten die öffentlichen Kassen (scambio sul posto altrove)

Thomas Strobl

Transparenz bei der Vergabe, keine Mauscheleien! Zur Kenntnis nehmen, dass die Solaranlagen keine ästhetische Aufwertung einer Dachlandschaft und eines Weichbilds sind. Priorität im Energiethema muss Rationalisierung, Sparsamkeit sein!

Mariano Paris

Wieso bis 2025 warten? Kurzfristigere Maßnahmen sind notwendig.

Michael Steinwandter

Bereits in einem anderen Kommentar geschrieben, dass das wirklich sofort passieren sollte, 2025 ist noch eine Weile hin... es gibt bereits viele verschiedene Fachkräfte in Südtirol, diese sollten nicht durch komplizierte und langwierige Bürokratie ausgebremst werden.

Dieter Steiner

Lieber direkt einspeisen, nicht Privatfirmen mitverdienen lassen, sondern die Allgemeinheit

Die Entwicklung der neuen Möglichkeiten von Eigenversorgung, sowohl in einem Kondominium als auch in einer Energiegemeinschaft, wird innerhalb 2022 durch Beratung und die Vereinfachung des bürokratischen Verfahrens unterstützt. In diesem Zusammenhang wird auch der Einsatz von Speichersystemen zur Maximierung der selbst verbrauchten Energie weit verbreitet sein;

Max

Fondamentale seplificare l'iter burocratico per facilitare la realizzazione di smart grid, isole energetici e prosumers energetici.

Michael Steinwandter

Ein Punkt der noch stark durch viel zu viel Bürokratie erschwert wird. Dazu kommen große Energieanbieter, die einem dieses Vorhaben ausreden wollen, da sie solche Anlagen als Konkurrenz sehen und nicht "mitverdienen" können. Für Kondominien müsste eigentlich eine PV-Anlage mit Batteriespeicherung schon Standard sein, besonders wenn man sich dann Klimahaus A nature nennen darf. Hier wird viel Potenzial verschwendet und durch lange Planung in die Zukunft verschoben statt zu handeln.

Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte

Sehr gut. Gute Beratung und Komunikation In Presse usw. Firmen suchen die dies anbieten .

Günther Schweigkofler

Die Bewertung gilt nicht für: In diesem Zusammenhang wird auch der Einsatz von Speichersystemen zur Maximierung der selbst verbrauchten Energie weit verbreitet sein;

Elmar Grüner

Die Technologie ist bereits auf dem Markt. Worauf warten wir? Ich befürchte hier wird neue Bürokratie erschaffen. Was passiert mit der überschüssigen Energie, wer kontrolliert Energiegemeinschaften. Warum gibt es noch keine Förderung für solche Maßnahmen?

Fabian Oberbichler

Der Einsatz von PV sollte vom Land massiv gefördert werden, dass ungenützte Dachflächen bei Privaten bestmöglich ausgenutzt werden und eine möglichst hohe Eigenbedarfsdeckung erreicht wird. Vorzugsweise durch steuerliche Abschreibemöglichkeiten, die auch recht hoch ausfallen sollten. z.B. 60%-100%. Die aktuellen Einspeisevergütungen sind eh so niedrig, dass ein hoher Eigengebrauch das Ziel ist. Der komplette Umfang von PV, Batterie bis Wasserheizung über PV sollte gefördert werden.

Leo Tiefenthaler, Südtiroler Bauernbund

Die Nutzung von Speichersystemen und die Gründung von Energy-Communities zwischen Produzenten, Prosumern und Konsumenten sollen vom Land gefördert und unterstützt werden. Hierbei kann die Landwirtschaft über bestehende und neu zu errichtende Photovoltaikanlagen entscheidend zur Entlastung der Netze beitragen. Der Südtiroler Bauernbund arbeitet bereits am Thema Energy-Communities innerhalb eines Pilotprojekts.

Michael Steinwandter

Sehr zu begrüßen! Wie auch bereits erwähnt, es gibt Kondominien der Klasse KlimaHaus A Nature, erbaut 2021, die keinen mm² PV-Anlage haben (obwohl in Gunstlagen) und noch mit Gas heizen... Kondominien wünschen sich diese Unterstützung, denn der Strom kann sehr vielfältig genutzt werden: Haus-Verbrauch (Lichter, Garagen usw.), Ladesäulen für E-Mobilität, eventuell auch zur Einspeisung usw.

ivan gruber

Macht absolut Sinn, eventuell sogar auf Einfamilienhäuser und Industrie erweitern

Thomas

Auch in kleine Häusern sollte der eigenverbrauch maximiert werden.

Das Verfahren für die Genehmigung von PV-Anlagen wird innerhalb 2022 mit einer Studie zur Erhebung bestehender Hindernisse analysiert. Die Ergebnisse dieser Studie werden sofort umgesetzt;

Hartwig Paris

Bürokratische Hindernisse beim Ausbau erneuerbarer Energien müssen sofort und weitreichend ausgeräumt werden!

Erwin Mayr

Studien , Studien, Wer macht sie?

Margot Wittig

Es muss jedoch auch die Entsorgung alter Anlagen betrachtet werden, um ein gesamtes Bild der Umweltbelastung zu bekommen

Michael Steinwandter

Italienweit sind eigene PV-Anlagen, auch Balkonkraftwerke bereits erlaubt, müssen eigentlich "nur" angemeldet werden. Wozu hier noch weitere Studien nötig sind, ist mir schleierhaft. Ein Blick in andere europäische Länder würde genügen, um zu sehen wie wir es einfach und unkompliziert umsetzen könnten, sich selbst PV-Anlagen zu installieren. Bekannte aus Deutschland konnten reibungslos ihre PV-Anlage installieren, ans Netz anschließen und nutzen Strom weitgehend selbst, ohne großes Zettelwerk.

Heimatpflegeverband Südtirol

Die Photovoltaik kann in Südtirol noch massiv ausgebaut werden. Der Klimaplan muss die Rahmenbedingungen dafür schaffen. Der Ortsbildschutz muss in die Bewertung für PV-Anlagen miteinfließen.

Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte

Vereinfachen ist wichtig

Stimpfl Anton

Ein besonderes Hindernis sind die baulichen Einschränkungen seitens der Gemeindebauordnungen und der Landesgesetze.

Elmar Grüner

Wozu eine Studie? ... die Hindernisse sind bereits bekannt Sofort umgesetzt heißt erhöhter Bürokratieaufwand, da nicht alles so wie in der Studie angegeben funktionieren wird.

Fabian Oberbichler

Die Genehmigung sollte nicht an die Gebäudeklasse gebunden sein. Das Ziel muss eine Höchstmögliche Flächenausnutzung sein. Primäres Ziel sollte es sein, den Eigenbedarf zu decken, erst im zweiten Moment, das Rückspeisen ins Versorgernetz.

Guenther Schuster

Die Genehmigung von kleinen PV Anlagen sind zu überdenken, diese sind teilweise mit mehr Aufwand verbunden, als der Bau selbst (meist nur Eintagesbaustelle) - Genehmigung Gemeinde, Energieversorger, GSE Die Genehmigung seitens der Gemeinde für Anlagen < 6 kWp sollte maximal mit Baubeginnmeldung erfolgen.

Barbara Klotzner

Das Verrechnungssystem mit GSE ist sehr kompliziert. Wenn man den Einbau der PV-Anlagen fördern möchte braucht man ein ganz einfaches System. Mein Vorschlag: Ein einfacher Zähler, Stromproduktion und Stromverbrauch wird ausgeglichen. Alperia oder Provinz übernimmt die Kosten für das Netz. Produziere ich gleich viel Strom wie ich benötige (aber eben zeitlich verschoben) dürfen für den privaten Haushalt keine Spesen anfallen. Alle Fördermaßnahmen wären dann nicht mehr nötig.

Michael Steinwandter

Gut! Die bürokratischen Hürden sollen abgebaut werden, auch solche die auf nationaler Ebene stehen. Italien ist gesegnet mit Sonne, und sollte deswegen voll darauf setzen! Südtirol kann und sollte ein Vorbild sein!

Hartwig Spechtenhauser

Für sämtliche Neubauten und bestehende Häuser sollte es höhere Unterstützungen für die Errichtung von PV-Anlagen geben, damit jeder seinen eigenen Strombedarf produzieren könnte. Meiner Meinung kann nur so der zukünftige Energiebedarf gedeckt werden. Vielleicht sollten PV-Anlagen bei Neubauten sogar zur Pflicht werden, sofern die Energiekalkulation positiv ausfällt. Der ganze Strommix muss zum größten Teil aus erneuerbarer Energie bestehen, denn nur dann ist auch die Elektromobilität nachhaltig.

Stefano

L'iter di allacciamento alla rete pubblica di un fotovoltaico, il così detto TICA è emanato dall'Autorità per l'Energia, ed è così per tutti dalla Sicilia al Brennero. Introdurre regole locali, sarebbe un "tornare indietro" e si avrebbero più problemi che altro ! L'iter è troppo macchinoso, ed i portali internet che le Aziende Distributrici di Energia sono state obbligate a predisporre sono complicati. Occorre sicuramente snellire la procedura, ma si può fare solo a livello nazionale

Thomas

Unklar was gemeint ist.

Ein innovatives Konzept für neue nachhaltige Erweiterungszonen mit Maßnahmen, die sich auf die Eigenversorgung von elektrischer und thermischer Energie, alternative Mobilität, Anpassung an den Klimawandel einschließlich der Wiederverwendung von Regenwasser und der Verringerung des Wärmeinseleffekts konzentrieren, wird innerhalb 2023 von einer interdisziplinären Arbeitsgruppe entwickelt, die von der Landesabteilung Natur, Landschaft und Raumentwicklung koordiniert wird;

Erwin Mayr

Nur Studien? Ziele ? Wer? Wie ?

Margot Wittig

ein neutrales, unabhängiges Expertenteam ist für die gesamte Umsetzung nötig!

Michael Steinwandter

Ein Punkt, der zu begrüßen ist, aber wieder in die Zukunft verschoben wird, obwohl es bereits Standard bei Neubauten sein sollte und im Jahr 2021 noch nicht mal bei Klimahaus A Nature Neubauten umgesetzt wird... Wo wir wohnen, ein Haus Baujahr 2009 sind die meisten Punkte bereits eingebaut worden und erscheint somit ja fast innovativ und fortschrittlich.

Aaron Felder

Aber was passiert dann mit diesem Konzept?

Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte

Würde da gerne mitarbeiten .EnergieEffizienz Berater langjährige Erfahrung Stadtwerke Bruneck Betreuung von 3500 Kundenanlagen . Bin in Pension und kann Zeit investieren

Ludovica Fraschetta

questa proposta aiuterà a migliorare l'ambiente

Elmar Grüner

Schon wieder eine Arbeitsgruppe? Hier ist sowieso Fall für Fall zu bewerten und es können keine allgemeinen Kriterien angewandt werden. Wozu eigentlich "Erweiterungszonen" ... fangen wir mal an das in den Griff zu bekommen was bereits da ist.

Guenther Schuster

Car Sharing Autos ev. auch Elektrofahrzeuge anbieten. Ev. in den Städten Elektrooller (monopattino) zum Mieten anbieten

Thomas

Diese Komission sollte auch ein Konzept für bestehende Gebäude oder Zonen entwickeln

Die Nutzung der Biomasse Holz für energetische Zwecke hat innerhalb der Wertschöpfungskette Holz im Zuge der Herstellung von langlebigen Produkten und Materialien zu erfolgen, um das Potenzial der langfristigen Einlagerung von CO2 optimal nutzen zu können. Dabei ist in der Bewirtschaftung der Fernwärmewerke der Anteil von Biomasse aus einheimischen Wäldern bis 2030 um 5 % auszubauen;

Hartwig Paris

Der Holzverbrauch ist genau zu beobachten! Es werden Industrien gefördert, die Holz aus anderen Staaten importieren. Über Jahrzehnte oder Jahrhunderte gewachsenes Holz darf nicht im Glauben klimawirksam zu handeln verbrannt werden. Aber auch lokales Holz muss mit bedacht geschlagen werden. Ein Baum, der im Wald verrottet, gibt nur einen Teil seines gespeicherten CO2 frei. Ein verbrannter Baum sein vollständiges CO2!

Max

Bisogna fare attenzione ad incentivare impianti di tagli medio-grande dove è possibile installare tutti i sistemi di abbattimento delle poleveri e rendere l'uso della biomassa veramente sostenibile. Gli impianti di taglia medio-piccola andrebbero disincentivati (o vietati) a causa delle emissioni di particolato superiore anche a qualsiasi sistema alimentato da fonti fossili.

Erwin Mayr

Zu Langsam? Nur 5%

Michael Steinwandter

Bauholz kann man logisch als CO2 Speicher in die Berechnungen mitnehmen, jedoch ist es kein Joker und sollte somit die schlechte Bilanz anderer Sektoren nicht "retten", indem intensiv-erwirtschaftetes Holz als Senke gesehen wird. Die CO2 Bilanz von Biomasse-Verbrennung ist nicht sehr gut, auch wenn es als ökologisch verkauft wird. Bei diesem Punkt stellt sich die Frage: wenn bis 2030 +5% einheimisches Holz verwendet werden soll, wie viel wird denn heute davon verwendet?

Aaron Felder

Solange mehr Wald nachwächst als genutzt wird, soll dieser Anteil erhöht werden

Judith

5% sind zu wenig

Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte

Fernwärme Betreiber hätten noch viel Potenzialdie Anlagen effizienter zu betreiben und Ressursen zu schonen . Tiefe Rückkauftemperaturen haben enormes Einsparpotenzial ,das wird leider nicht genutzt , Die Ausage, Kundenanlagen optimieren ? Dann verkaufen wir weniger? Kann gerne die Vorteile aufzählen Habe zu wenig Platz

Palu

Bitte auch die waldbesitzer in die pflicht nehmen das holz nicht verotten zu lassen

Lorenz

Einheimisches Holz sollte bevorzugt in den Heizwerken angenommen werden und nicht nur falls vom Ausland gerade nichts kommt....

Fabian Oberbichler

Sehr positiv. Dort wo es schon gemacht wird, wird es als sehr positiv angenommen, wenn die lokalen Bauern ihr Brennholz an die Fernwärmewerke abgeben können.

Leo Tiefenthaler, Südtiroler Bauernbund

Die Holznutzung ist auf jeden Fall zu fördern. Wir plädieren für einen Ausbau des Biomasse-Anteils aus heimischen Wäldern für Fernwärmewerke um 20 %. Das Biomasse-Abkommen mit dem vereinbarten Schüttraummeterpreis muss zur konkreten Anwendung kommen.

Mariano Paris

Was heißt das? Wieviel Biomasse aus einheimischen Wäldern wird schon heute genutzt? Achtung! Kreislaufwirtschaft berücksichtigen, wieviel wird in Wiederaufforstung investiert, damit wir Klimaneutral agieren?

Carla Molinari

Questa formulazione è incomprensibile per un/a profano/o. In generale ritengo non "sostenibile" la produzione energetica attraverso biomassa legnosa. Disboscare per riscaldare è miope e non favorevole al clima.

Dieter Steiner

Und private Holzfeuerung einschränken. Siehe Studie zur Luftqualität in Südtirol

ivan gruber

Ein reiner Verbrennungsprozess ohne Kraft-Wärme-Kopplung ist fragwürdig

Innerhalb 2023 erarbeitet das Ressort Landwirtschaft eine Strategie, wie der Verbrauch fossiler Brennstoffe in der Landwirtschaft signifikant reduziert und durch erneuerbare Energieträger ersetzt werden kann.

Max

I centri di ricerca di Bolzano (specialmente unibz) stanno studiando e sviluppando molti progetti sull'uso dei combustibili alternativi ricavati da scarti (e quindi che non impattano sulla produzione di cibo), come biodiesel e bioetanolo. Bisognerebbe incentivare l'uso di questi combustibili alternativi perchè l'elettrificazione delle macchine agricole di media e grande taglia è tecnicamente non fattible al momento. Forse lo sarà con una nuova generazione di batterie (dopo 2030).

Michael Steinwandter

Die fossilen Brennstoffe machen in der Landwirtschaft relativ wenig aus, wenn man jetzt Transporte von großen LKWs nicht einbezieht. Logisch sollten Landwirt:innen in Zukunft auch emissions-arm wirtschaften, jedoch kommen die meisten Emissionen von der industriellen Bewirtschaftung (Obstbau) und von der intensiven Viehhaltung, sowie Landnutzungsänderungen und -umwidmungen. Setzt den Fokus darauf, da ja der Bereich Landwirtschaft im Klimaplan komplett fehlt. tinyurl.com/climateaction-forderungen

Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte

Landwirtschaft einbinden wichtig

Hans

Super

Stimpfl Anton

Sehr notwendig! Es wird aber durch die Langlebigkeit der landwirtschaftlichen Maschinen schwierig sein.

Günther Schweigkofler

Förderung von Biogasanlagen

Thomas Trienbacher

Konkrete bindende Ziele, nicht noch eine Strategie, es gibt bereits die LandWIRtschaft

Leo Tiefenthaler, Südtiroler Bauernbund

Die Landwirtschaft ist bei der Nutzung erneuerbarer Energieträge proaktiv unterwegs. Das zeigen die Photovoltaik-Offensive und die Nutzung der Wasserkraft. Was den Verbrauch fossiler Brennstoffe durch Traktoren und Maschinen betrifft, sind die landwirtschaftlichen Betriebe auf die technische Weiterentwicklung durch die Herstellerfirmen angewiesen.

Michael Niederbacher

In diesem Zuge ist es unerlässlich über Biogas und Biomethan zu diskutieren. Auf europäischer Ebene wurde durch die "methane strategy" die richtigen Weichen schon gestellt. In Glasow bei der COP26 haben die USA mit der EU diese Strategi auf internationaler Ebene ausgeweitet. Dabei spielt Biogas und Biomethan eine wichtige Rolle und wird in naher Zukunft einen sehr wichtigen Beitrag als "low hanging fruit" bei der Reduzierung der Treibhausgase leisten. Südtirol ist hier leider weit abgeschlagen!

Mariano Paris

Die Strategie sollte genaue Verpflichtungen beinhalten.

Tobias ZIngerle

Ich glaube nicht, dass es zwei Jahre für die Ausarbeitung einer Strategie braucht. Modelle und Ansätze gibt es zur Genüge. Ich weiß, dass es wichtig ist, die Beteiligten mitzunehmen und zu überzeugen, aber grundsätzlich sind die Voraussetzungen in Südtirol durch das ausgeprägte Genossenschaftswesen ideal. Vorschläge: Treibstoff massiv verteuern (bzw. Förderungen abschaffen), Beiträge an Investitionen zum Klimaschutz koppeln, Kooperationen fördern (zu viele Traktoren, zu viele leere Kilometer).

Thomas

Kurzfrisitg sehe ich hier nur Biodiesel als Alternative. Mittelfristig könnte selbst produzierter Wasserstoff mittels Strom aus einer PV Anlage auf Wirtschaftsgebäuden helfen Langfristig könnte sich die Batterietechnik auf hier durchsetzen, da die Verluste der Energieumwandlung wegfallen. Letztere zwei Punkte hängen von den Herstellern der Maschinen ab.

Ab 2022 entfällt bei Neubauten die Möglichkeit, eine Nichtanwendung der Anforderung für die Abdeckung des Gesamtprimärenergiebedarfes im Ausmaß von mindestens 50% durch erneuerbare Energiequellen aus technischen oder wirtschaftlichen Gründen über einen technisch-wirtschaftlichen Bericht eines qualifizierten Technikers zu begründen. Diese Anforderung kann zukünftig nur in folgenden Fällen entfallen:

  • wenn das Gebäude in der KlimaHaus-Klasse Gold ausgeführt wird;
  • wenn das Gebäude den thermischen Bedarf (gegebenenfalls auch in Kombination mit anderen erneuerbaren Energiequellen) durch eine elektrisch betriebene Wärmepumpe oder durch Fernwärme abdeckt;
  • wenn der Warmwasserbedarf im Ausmaß von mindestens 60 % durch erneuerbare Energiequellen gedeckt wird;
  • wenn der elektrische Energiebedarf zumindest teilweise mit erneuerbaren Energiequellen abgedeckt wird, die am oder im Gebäude oder seiner Anbauten installiert sind und eine elektrische Leistung von mindestens 30 W pro m² überbauter Fläche aufweisen.

Michael Steinwandter

Das klingt wie ein Schlupfloch... wieso strebt die Landesregierung nicht so schnell wie möglich die 100% Ökostrom an? Somit sind alle Bereiche der Strom benötigen "automatisch" emissions-arm!!! Wir produzieren bereits jetzt knapp 80% Ökostrom, aber verbrauchen nur 40% davon selbst... eigentlich eine Schande und Enttäuschung. tinyurl.com/climateaction-forderungen

Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte

Der Förderbonus sollte tatsächlich erreichte Emissionsminderung berechnet werden . Bei Neubau und Sanierungen .Die Berechnungen stimmen bei weiten nicht. Mess .- und Verbrauchsdaten transparent vorlegen .

Stimpfl Anton

Eine PV - Anlage oder Thermische Anlage sollte auch in bescheidenem Ausmaß auch auf Außenflächen möglich sein.

Fabian Oberbichler

Positiv, es sollte aber auch entsprechende steuerliche Förderungen z.B. von PV Anlagen geben. Damit dieses Ziel erreicht werden kann.

Guenther Schuster

Sehr sinnvoll, es gibt mittlerweile eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Integration von Erneuerbaren Energie (Photovoltaik am Dach, Glas - Balkongeländer, Miniwindräder, Solarthermie). Ev. sollten alle Gebäude, welche mit Erneuerbaren Energien ausgestattet sind einen verminderten GIS Satz bekommen (ähnlich wie bei EURO 6 Fahrzeugen)

Stefano

Gli edifici abitativi utilizzano la maggior parte dell'energia alla sera quando è buio ed i fotovoltaici non funzionano più. Inoltre gli impianti PV sono generalmente collegati ai servizi comuni, che sono quelli che consumano di meno. La pompa di calore assorbe un sacco di energia elettrica ...chi ha scritto queste misure non sa di cosa sta parlando !

Sofern technisch und wirtschaftlich realisierbar, ist ab 2022 der Bedarf an elektrischer Energie bei neuen Gebäuden und Gebäuden, die größeren Renovierungen unterzogen werden, mit erneuerbaren Energiequellen abgedeckt werden, die am oder im Gebäude oder seinen Anbauten installiert sind und eine elektrische Leistung von mindestens 30 W pro m² überbauter Fläche aufweisen.

Hartwig Paris

Um die Potentiale vollständig zu nutzen, müssen die Montage-Beschränkungen der PV-Module gelockert werden! Die Position und Winkel der PV-Anlage darf nicht ausschließlich von den Eigenschaften der vorhandenen Dachfläche diktiert werden. Freiflächen sind für PV freizugeben!

Michael Steinwandter

Auch hier: Ökostrom wird immer billiger und solange er eben nicht mehr abhängig von den fossilen Brennstoffen ist, sind weniger Schwankungen im Preis zu erwarten. Südtirol muss überall 100% Ökostrom anstreben, wie es z.B. Costa Rica jetzt bereits tut. Das muss oberstes Ziel sein, nicht nur bei Neubauten usw. Wenn jede kWh aus erneuerbaren Quellen stammt, wird das Alltagsleben automatisch emissions-arm, und somit auch der CO2-Fußabdruck Südtirols. tinyurl.com/climateaction-forderungen

Stimpfl Anton

Das sollte auch in "geschützten" Zonen erlaubt werden um nicht viel Potential zu verlieren.

Hermann

Dann aber bitte Pv Anlagen von der MWST befreien.

Fabian Oberbichler

Positiv, ungenutztes Potential für Erzeugung von eneuerbarer Energie muss unbedingt genutzt werden. Entsprechende steuerliche Förderungen sollte es aber auch geben.

Dieter Steiner

Hier sind Förderungen wichtig um die Mehrkosten aufzufangen

Stefano

Avrebbe senso se sul tetto di un edificio residenziale ci fosse spazio per tanti impianti FV quante sono le unità abitative. Ma anche se così fosse, l'energia prodotta andrebbe in rete con scarsa remunerazione dei condomini, visto che la richiesta di energia è alla sera quando i FV non funzionano. Così in pratica si obbligano i privati a costruire impianti a loro spese per alimentare la rete pubblica.

Thomas

Solche Auflagen treiben vorerst die Kosten in die Höhe, wobei schon das Bauen selbst für viele unerschwinglich oder kaum leistbar ist. Auch wenn die Maßnahme im großen und ganzen sinnvoll ist.

Das Land wird innerhalb dem 2024 24 Gebäude im Landesbesitz an das Fernheizwerk Bozen anschließen. Mit dem Anschluss dieser Gebäude ist ein jährliches Einsparpotenzial von ca. 4000 t CO2 verbunden (Tabelle 3).

 

Tabelle 3: Übersicht über die gemäß Sanierungsprogramm der Landesregierung an das Fernheizwerk von Bozen anzuschließenden Gebäude im Landesbesitz.

Gebäude Geschätzte Anschlussleistung in kW
Landesgericht Bozen – Gerichtsplatz 1; 1.650
Landesarchiv Tessmann e Palaise Rottenbuch – A.-Diaz-Str. 6-8; 900
Lyzeum W. von der Vogelweide – A.-Diaz-Str. 34; 600
Amt für Wildbachverbauung – C. Battisti-Str.23; 300
Amt für Wasserschutzbauten – Mendel-Str. 33; 250
Neues Bibliothekzentrum –Longon-Str. 3-5-7; 800
Lyzeum Carducci – Manci-Str. 8; 300
Univercity, Drusus-Allee 299 500
Landesgebäude Plaza, via del Ronco 2 500
Technologische Fachoberschule “Max Valier” Sorrento-Str. 20 2.400
Sozialwissenschaftliches Gymnasium “Robert Gasteiner”, Roen-Str.12 2.000
Lyzeum “Evangelista Torricelli”, Rovigo-Str. 42 1.260
Gutenberg Schule – Siemens-Str. 6-8 1.200
Berufsfeuerwehr – Drusus Allee 116 2.000
Schulzentrum Lyzeum „G. Pascoli“ – G.-Deledda-Str. 4 800
DRIN – Spazio di coworking – Italien Allee 34; 250
Grundbuch – Landesgebäude D2/3 – Ambrosoli-Platz 14/18 200
Landesberufsschule für Handwerk und Industrie – Rom-Str. 20 1800
Gesundheitssprengel – Sozialdienste Europa Neustift –Palermo-Str. 54 200
Landesagentur für Umwelt und Klimaschutz – Amba-Alagi-Str. 35 150
Laboratorien und Landesagentur für Umwelt und Klimaschutz – Amba-Alagi-Str. 5 800
Deutsches Schulamt und Pädagogisches Institut – Amba-Alagi-Str. 10 600
EURAC research – Drusus-Allee 1 700
Landesfachhochschule für Gesundheitsberufe „Claudiana“ – L.-Böhler-Str. 13 2.000
Gesamt 22.160

 

Hartwig Paris

Der Ursprung der verwendeten Brennstoffe ist zu analysieren! Wenn der billigste Lieferant gewinnt, kommt das Holz aus rumänischen Ur-Wäldern!

Erwin Mayr

Und die Privaten ? Kondominien?

Michael Steinwandter

Wieso werden hier keine Wärmepumpen in Betracht gezogen? Wie schon erwähnt sind Biomasse-Werke zwar als erneuerbare Energien anzusehen, aber deren Emissionen sind viel höher als von anderen (vor allem PV). Die Einsparung von Energie und die Versorgung Südtirols mit 100% (lokal produzierten und direkt verbrauchten) Ökostrom sollte sofort angestrebt werden, um nicht von Holzimporten abhängig zu sein und unsere Wälder weiter zu belasten. tinyurl.com/climateaction-forderungen

Folie Birgit Pfanzelter

Dazu muss man noch mehr Müll verbrennen ! Sehr bedenklich! Wir sehen (Eppan/Berg) den Rauch ( Wasserdampf ?) der den ganzen Talkessel und den ganzen östlichen Teil des Mitterbergs vernebelt.

Aaron Felder

Überall wo möglich sollte dieser Anschluss gemacht werden bzw. vorgesehen werden. Dann in einem zweiten Moment zu grabem ist nur mit weiteren Kosten und Mühen verbunden

Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte

Wer hat die Anschluss Leistung berechnet ? Ein Monitoring temporär installiert bei den Gebäuden die als erste angeschlossen werden würde dem Land viel Kosten einsparen . Nur so kann die Leistung ermittelt werden !! Ein Hydraulischer Abgleich der Gebäude ist bei Anschluss an ein FW Netz unbedingt notwendig ,Der Widerstand über den WT steigert sich zum Quadrat bei doppelter Wassermenge !! Gebe gerne meine Erfahrung weiter

Ludovica Fraschetta

Allacciando al teleriscaldamento di Bolzano 24 edifici provinciali potremo ottenere una riduzione annuale di emissioni di CO2 di circa 4.000t. Questo è già un inizio per migliorare la qualità del nostro pianeta e, se questo progetto venisse adottato il più parti del mondo risolveremo in parte il problema imminente del cambiamento climatico.

Mariano Paris

Endlich konkrete Zahlen.

Das Amt für Abfallwirtschaft erarbeitet innerhalb 2022 ein Konzept für eine, von Einwegplastik und unnötigem Plastik freie Landesverwaltung. Das wird innerhalb 2023 auch in den öffentlichen Landeskörperschaften umgesetzt;

Michael Steinwandter

Ich frage mich, wieso es da ein Konzept benötigt? Es gibt bereits Unmengen an Informationsmaterial im Internet sowie Initiativen, welche eine Plastik-freie Verwaltung forcieren. Südtirol muss nicht immer alles neu erfinden oder neu erforschen, denn es gibt Modelle, die einfach und schnell und SOFORT anwendbar wären (siehe Beispiel "Plastikfreie Gemeinde Eppan")

Irene

Im Krankenhaus Bz erlebe ich als Mitarbeiterin täglich welche Mengen an Müll - darunter viel Plastik - durch die Nutzung der Automaten für Getränke und Snacks entstehen. Kann man diese nicht verbieten? Es gibt sicher Alternativen (die Bar nutzen, was von zu Hause mitbringen, Teeküche ...) Ich frag mich, was man früher in den Büros ohne diese Automaten gemacht hat - aber verdurstet und verhungert ist man damals ja auch nicht.

Ludovica Fraschetta

Evitare la plastica usa e getta è un grande passo avanti, ma l'obbiettivo finale deve essere quello di evitarla completamente se non in casi necessari come il confezionamento di alimenti con una breve data di scadenza.

Angelika Pichler

Die Umsetzung könnte schon innerhalb 2022 erfolgen, dafür braucht es kein Konzept.

Elmar Grüner

Dann dürfen diese Produkte aber auch nicht mehr mittels Beiträgen unterstützt werden.

Innerhalb 2023 setzen alle Gemeinden des Landes ein entsprechendes Konzept zur Vermeidung von Plastikmüll im eigenen Verwaltungsbereich um. Dabei wird als Grundlage das Konzept des Landes verwendet. Gemeinden, welche dieses nicht umsetzen, wird die Gemeindefinanzierung ab 2025 um 2 % gekürzt;

Tito Palude

si ma anche la riduzione della carta è importante. portarla e spostarla e distruggerla ha costi elevati anche in termini ambientali.

Margot Wittig

wenn das Konzept innerhalb 2023 umgesetzt wird, sollte auch die Kürzung der Gemeindenfinazierung sofort umgesetzt werden (2024) uns 2% scheint etwas wenig zu sein

Michael Steinwandter

Siehe Kommentar oben, es gibt bereits Beispiele (Eppan), und somit könnte Plastik schon jetzt sofort verbannt werden...

Marion Auer

Sollte im geplanten Klimaplan der Gemeinden einfließen, alles aus einem Guss.

Angelika Pichler

Für die Gemeinden sollte es, ebenso wie für die Landesverwaltung, innerhalb 2022 umgesetzt werden. Konzepte braucht es dafür keine, nur Alternativen für Plastik.

Anita Parigger

Mein Vorschlag zur Vermeidung von Plastikmüll und Förderung von Mehrwegprodukten: Unterstützung von Seiten des Landes/den Gemeinden beim Kauf von Stoffwindeln (evtl. auch als Geschenk zur Geburt). Unvorstellbar wie viele Einwegwindeln in Südtirol täglich auf dem Müll landen und wie lange eine Windel überdauert. In diesem Bereich könnte die Bevölkerung sensibilisiert und zum Weiterdenken angeregt werden.

Elmar Grüner

Die Maßnahme ist begrüßenswert, allerdings sieht die Realität mal wieder anders aus, als dass dies zu einem Erfolg verhilft.

Prisca Prugger

In Bz existiert immer noch keine Individualmüllverrechnung. das würde die Zahlungsgerechtigkeit einführen. jetzt zahlt man in gemeinschaftshäusern sogar die Strafen der Mitbewoh mit. Eine Familienabrechnung würde einiges ändern statt teure Vermeidungsstrategien zu verfolgen. Die verbrennung v Müll ist d CO2-Problem, nicht der Plastikmüll. Fürs Klima. Aber nachdem wir die Anlage zu groß gebaut haben, dank cleverer Politiker, müssen wir jetzt verbrennen, verbrennen.... darauf geht keine Frage ein!

Robert Alexander Steger

Die Gemeindenfinanzierung kann nur in Absprache mit der Vertretung der Gemeinden geändert werden.

Mariano Paris

2% Kürzung ist zu wenig, es muss verpflichtend sein.

Der Hoteliers- und Gastwirteverband HGV erarbeitet innerhalb 2023 ein Konzept, wie Hotel- und Gastbetriebe frei von Einwegplastik arbeiten können;

Margot Wittig

wer erarbeitet dieses Konzept für den HGV ? Hier darf es nicht faule Kompromisse geben...

TSCHIGG PAUL

Innerhalb 2023 wird das Konzept erstellt und innerhalb wann muss es umgesetzt werden 2030 ??? Das muss alles sofort erfolgen

Michael Steinwandter

Auch hier: wieso ein eigenes Konzept erfinden, wenn es schon etliche Protokolle gibt? Die EU hat bereits einige Schritte gemacht, diesen sollten ALLE folgen, denn die Auswahl an Plastik-Alternativen überschwemmen schon den Markt und können sofort eingesetzt werden.

Marion Auer

Bei Nichteinhaltung Förderung gestrichen?

Ludovica Fraschetta

negli alberghi e ristoranti si potrebbe sostituire la plastica usa e getta con contenitori il cartone o alluminio

Angelika Pichler

Wahrscheinlich braucht es hier ein Konzept, doch wird es dann auch konsequent ab 2024 umgesetzt?

Armin

Frei von Einwegplastik, aber die Energieverschwendung der Im Winter mit fossilen Brennstoffen beheizten Aussenpools ist in Orndung?

Elmar Grüner

ein erster Schritt

Tobias Zingerle

Gleichzeitig mit der Fertigstellung des Konzepts (also spätestens Ende 2023) sollte Einwegplastik in der Gastronomie verboten werden.

Thomas Haberer

Sehr wichtig!

In den Ausschank- und Restaurationsbetrieben darf ab 2024 kein Getränk mehr in Plastik-Einwegflaschen, auch recyclefähiges Plastik, angeboten werden;

Margot Wittig

ist doch bereits sofort umsetztbar

TSCHIGG PAUL

Ab 2023 muss das erfolgen.

Michael Steinwandter

Wird wohl schwer umsetzbar sein, besonders da Italien Plastikflaschen "liebt", sowie Deutschland Plastik-Europameister ist. Recycling-Plastik löst eben das Problem nicht, ist auch nur Plastik, das nicht abbaubar ist und ist somit der Kategorie Greenwashing zuzuordnen. Es sollte das Projekt Refill.bz auf das ganze Land ausgedehnt werden, also dass jede:r mit seiner Flasche Wasser mitnehmen kann bzw. auffüllen kann. Südtiroler "Pippenwasser" ist von hervorragender Qualität!

Marion Auer

Weshalb so lange Vorlaufzeit! Das geht schneller! Jeder darf aufbrauchen was er auf Lager hat und dann ist Schluss.

Ludovica Fraschetta

La classica bottiglietta di acqua venduta nei bar potrebbe essere sostituita da confezioni in alluminio, come le lattine delle bevande energetiche.

Angelika Pichler

Es wäre notwendig, schon ab 2022 schrittweise umzustellen und ab 2023 die Plastik-Einwegflaschen voll und ganz einzustellen.

Maria Magdalena Stricker

Bitte kontrollieren Sie wissenschaftliche Studien zum Thema.

Thomas Strobl

+ eingeforderte Maßnahmen im Handel und bei Fertigungsbetrieben. Politik mit Testikeln.

Birgit Oberkofler

Wie sieht es mit Getränkedosen aus?

Mariano Paris

Könnte auch 2023 sein, die Umsetzung ist nicht schwierig.

Thomas Haberer

Sehr gut, da es auch mehr Qualität vermittelt.

Innerhalb 2023 wird in jeder Bezirksgemeinschaft eine Verleihstelle für Mehrweggeschirr aufgebaut;

Michael Steinwandter

Wichtig für Feste und andere Veranstaltungen. Jedoch bitte keine Plastik-Sachen, auch wenn diese sturzfest sind, aber Plastik gibt eben Giftstoffe und Weichmacher frei, besonders wenn diese (wie bei Festen üblich) heiß abgewaschen werden. Das Beste ist einfach noch das Porzellan oder Naturmaterialien, jedenfalls das Geschirr muss aus Edelstahl sein, Becher eventuell auch.

Angelika Pichler

Könnte man es auch auf Gemeindeebene aufbauen bzw. 2-3 kleinere Gemeinden zusammenlegen? So könnten es Vereine mehr nutzen.

FABIAN OBERBICHLER

Grundsätzlich bin ich sehr für Mehrweggeschirr. Die Intention ist gut, aber nicht bis zum Ende gedacht. Das geliehene Geschirr muss z.B. auch gewaschen werden. Ich denke die Investition für den Ankauf ist für jede einzelne Gemeinde zu stemmen und keine große Investition. Verleih sollte auf Gemeindeebene organisiert werden. Im Einzelfall muss sowieso noch eine Abspülanlage etc angekauft werden. Eine Vorgabe, dass bis z.B. 2025 bei jedem Fest Mehrweggeschirr verwendet werden muss ist ausreichend.

Elmar Grüner

Die Umweltbelastung wird durch Abhol- und Abwasch dieses Geschirrs wohl nicht gerade verringert.

Ab 2025 sind öffentliche Veranstaltungen mit Einweggeschirr nur mehr dann erlaubt, wenn spezifische Sicherheitsauflagen dies erfordern;

TSCHIGG PAUL

Auch das muss früher erfolgen

Michael Steinwandter

Ich finde, das ist der falsche Weg... einfach verbieten, denn es gibt ja die Alternativen und wenn ihr bis 2023 ein Netzwerk aufbaut, wo man Mehrweggeschirr leihen kann, wieso dann noch weiter erlauben?

Marion Auer

Zu lange Zeit! Geht auch hier schneller.

Angelika Pichler

Die Einführung dieser Maßnahme sollte bereits ab 2023 erfolgen.

Elmar Grüner

Es gibt auch umweltschonendes Einweggeschirr.

Tobias Zingerle

Wieso erst 2025? Die Maßnahme sollte sofort umgesetzt werden. Drei Jahre Umstellungszeit sind völlig überflüssig.

Karin

Ma non devono essere in plastica

Mariano Paris

Die Verwendung von Einweggeschirr muss verboten werden. Nur Bio-Einweggeschirr.

Innerhalb 2024 geht die Klärschlammverbrennungsanlage in Sankt Lorenzen in Betrieb. Die daraus anfallende Asche wird den Zentren zur Phosphorrückgewinnung zugeführt. Aus der Abwärme wird elektrische Energie gewonnen. Es ist ferner zu prüfen, wie die verbleibende thermische Energie zur Gänze genutzt werden kann;

Margot Wittig

Frage: welchen Zentren? Ja , es braucht Pilotprojekte, die von der Expertengruppe begleitet werden und dann den weiteren Gemeinden angeboten werden

Michael Steinwandter

Klärschlamm kann auch mit entsprechenden Mikroorganismen weiter abgebaut werden. Aus meinen Freundeskreis ist mir bekannt, dass eine Verbrennung nur mehr wenige Rückgewinnungen zulässt, und somit viel Potenzial eine weite Palette an Rohstoffen verbaut. Es sollte den aktuellsten Forschungsergebnissen gefolgt werden!

Ludovica Fraschetta

L'idea di utilizzare l’impianto di incenerimento dei fanghi di depurazione di San Lorenzo, dove la cenere risultante sarà trasportata ai centri per il recupero del fosforo da cui si ricaverà l'energia elettrica generandola dal calore residuo recuperato, potrebbe essere un ottimo modo per incamminarsi verso la completa eliminazione del combustibile fossile.

Elmar Grüner

Ist auch höchste Zeit, davon wird schon seit 20 Jahren gesprochen

Umstellungen auf bewässerungsintensive landwirtschaftliche Nutzungen und die Eröffnung von wasserintensiven Betrieben sind nur mehr nach vorheriger Abklärung einer ausreichenden Wasserversorgung im gesamten Gebiet möglich. Hierfür werden innerhalb 2023 die entsprechenden raumordnerischen Voraussetzungen geschaffen;

Margot Wittig

weshalb soll das generell über die Raumordnung geschehen? Die ist schon überfordert ... aber besonders für Hotelerweiterungen/Sanierungen muss das Problem des Energie/Wasserverbrauchs für Wellnessanlagen betrachtet und Einschränkungen vorgesehen werden. Hier gibt es großes Einsparungspotential.

Michael Steinwandter

Eine sparsame Wassernutzung müssen alle Betriebe einhalten, da darf es keine Ausnahmen geben. Denn schon jetzt fallen einige Bäche z.B. im Etschtal trocken, da die intensive Landwirtschaft zu viel Wasser entnimmt. Die steigenden Temerpaturen und Temperatureextremen werden eine Wasserknappheit auch in Südtirol verschärfen, und somit sollte genügend Wasser für die Natur übrig bleiben. Zudem haben wir eine Verantwortung für Norditalien, wo diese Situation bereits jetzt problematisch ist.

Armin

Strengere Regelungen bei der Ussbringung der Gülle.

Leo Tiefenthaler, Südtiroler Bauernbund

Ein derartiges Genehmigungsverfahren lehnen wir ab, da es die landwirtschaftliche Entwicklung zu drastisch und einseitig beschränken könnte.

Ankurbeln der Kreislaufwirtschaft im Bereich der Bauschuttrecycling: Innerhalb 2024 wird bei öffentlichen Ausschreibungen von Infrastrukturprojekten ein Prozentsatz eingefügt, welcher den Anteil recycelten Baumaterial verpflichtend vorschreibt. Ein solcher Prozentsatz ist auch innerhalb 2025 für sämtliche private Gebäudebauten verpflichtend vorzusehen.

 

Monika Obrist

Die Kreislaufwirtschaft müsste weit über den Bauschutt hinausgehen. Und was das Bauen betrifft, sollte man auch über gut verträgliche Alternativen wie Bauen mit Lehm nachdenken, anstatt immer nur zu betonieren und Materialien zu verwenden, die zwar gut dichten, aber bedenklich sind bei der Entsorgung.

Michael Steinwandter

Wie hoch soll dieser Prozentsatz sein? Und welche Firmen können ein Recycling überhaupt gewährleisten bzw. umsetzen? Mir sind bis jetzt nur wenige bekannt, und somit sollte dieser Prozentsatz hoch angelegt werden, damit die Maßnahme auch eine Wirkung zeigt. Beispiel aus Österreich und Deutschland zeigen bereits, dass es sehr gut umsetzbar ist. Auch sollte das Recycling der wertvollen und endlichen Ressource Boden nicht vergessen werden!

Marion Auer

Baumaterial recyclen ist aufwendig. Wenn zu wenig vorhanden, werden Materialien regulär neu hergestellt, unbenutzt geschreddert um das gewünschte Produkt anbieten zu können ( recyclet). Erst Recycling von Baumaterial überdenken.

Elmar Grüner

VORSICHT!!! Hier sollte unbedingt auch auf die Art der Herstellung dieser Recyclingprodukte geachtet werden. Außerdem: man kann nicht aus Scheiße Gold machen, das nennt sich Alchemie. Recycling-Baustoffe sind nicht auch nicht ganz so qualitativ und sollten nicht überall eingesetzt werden. (Hydrophile und hydrophobe Eigenschaften sind nach dem Recycling nicht zu unterschätzen)

Maria Magdalena Stricker

*ein hoffentlich ambinioniert motivierter Prozentsatz;)Zudem: Renovieren ist das nachhaltige/neue Bauen. Viele der bereits bestehenden Gebäude, lassen sich nur marginal recyclen, beinhalten aber unglaublich viele wertvolle Rohstoffe, die durch den Abriss zu Müll werden. Eine Weiternutzung wäre ideal.

Die verstärkte Verwendung von langlebigen Holzprodukten, wie sie z.B. im Massivholzbau eingesetzt werden, wird unterstützt. Dadurch werden die Treibhausgasemissionen bei der Herstellung äquivalenter Materialien aus nicht erneuerbaren Rohstoffen begrenzt und gleichzeitig eine langfristige CO2-Lagerung sichergestellt. Die Holzressourcen müssen aus einer gemäß internationalen Standards zertifizierten Waldbewirtschaftung und Produktkette (Chain of Custody) und/oder aus lokalen Lieferketten stammen. Auch zertifizierte Produkte aus Recycling- oder Mischholz sind zulässig;

Margot Wittig

Aber Achtung auf die Kostenwahrheit bei der Beschaffung des Holzes (lange Transportwege)

Michael Steinwandter

Ich begrüße die Idee, dass vermehrt Holz und andere CO2-Speicher als Baustoff die sehr emissions-reichen Baustoffe Beton (Zement) und Erdölprodukte ersetzen. Ich würde es gut finden, wenn ausschließlich bzw. hauptsächlich heimisches Holz zum Einsatz käme, denn da wissen wir am ehesten, wie die Anbau- und Erntebedingungen sind. Siegel wie FSC und PEFC, besonders in der MIX Variante können sehr viele Quellen enthalten, und somit ist illegale Holzschlägerung nicht nachweisbar.

Ludovica Fraschetta

questo ci permetterà di migliorare la qualità dell'ambiente

Plattform Land

Die Verwendung von Holz aus lokalen Lieferketten ist im Sinne der Stärkung der lokalen Kreisläufe zu begrüßen.

Leo Tiefenthaler, Südtiroler Bauernbund

Die Verwendung von Holz aus lokalen Lieferketten ist sinnvoll und eine Stärkung des Anteils heimischen Holzes zu begrüßen.

Südtirol will auch im Zuge des Green Deals den Öko-Landbau stärken. Bis zum Jahr 2030 wird schrittweise die landwirtschaftliche Fläche, die ökologisch bewirtschaftet wird, erhöht;

Christine Pernthaler

Permakultur sollte auch gefördert werden

Margot Wittig

hier braucht es klare Vorgaben: welche schrittweise Umsetzung, Pilotprojekte, die über gute Kommunikation beworben werden und durch Förderungen unterstützt werden sollten, sowie die Sensibilisierung der Konsumenten

Michael Steinwandter

Wieso gibt es hier kein konkretes Ziel? Es ist allen bewusst, dass der Gegendruck aus der Landwirtschaft diese Umstellung verlangsamt, sogar stellenweise stagniert, jedoch will die Mehrheit gesunde Lebensmittel, und es sollte mehr auf Qualität (Bio, Bioland, Demeter) als auf Quanität (Obstanbau...) gesetzt werden. Der Bio-Anbau ist in Südtirol im Vergleich mit den Nachbargemeinden am niedrigsten, und eine "Verdopplung" ist wenig wert, wenn 1% auf 2% erhöht wird... Mensen mit 50% Bio bestücken!

Unterholzner Haidi S

Dazu müssen auch Importe von Billiglebensmitteln sanktioniert werden, um die einheimischen Produkte Konkurrenz fähig zu halte

Ludovica Fraschetta

in questo modo l’agricoltura “massiccia” verrà a poco a poco eliminata evitando quindi se crescita di frutta e ortaggi ricchi di fertilizzanti.

FABIAN OBERBICHLER

Ist Ökologischer Landbau klimaschonender als Konventioneller Landbau?

Elmar Grüner

Dies ist wohl kaum realisierbar, solange der Bedarf an versiegelter Fläche steigt. Die Fläche ist begrenzt und ökologisch ist nicht gleich nachhaltig

Tobias Zingerle

Schöner Wunsch. Die Fläche erhöht sich ohnehin - ohne Zutun der Politik. Die Politik muss aber entsprechende Rahmenbedingungen setzen, um die Entwicklung zu beschleunigen. Ökologisch bewirtschaftet ist zwar besser als konventionell bewirtschaftet, es sollten jedoch gezielt Regeln zur Reduzierung von Treibhausgasen gesetzt werden. Dazu gehören auch die nicht in Südtirol freigesetzten Emissionen der deutschen und holländischen Schweine, die zum "Südtiroler" Speck werden.

Leo Tiefenthaler, Südtiroler Bauernbund

Der Ausbau der ökologisch bewirtschafteten Flächen steht in Übereinstimmung mit dem Biokonzept des Südtiroler Bauernbundes, das eine Verdoppelung der Bioflächen von 2015 bis 2025 vorsieht.

Thomas Strobl

Und was ist nach dem Jahr 2030? Hört man dann mit der "schrittweisen Erhöhung" auf? Und wie "erhöht" denn wer schrittweise diesen Anteil? Eine Formulierung aus 100% Naturschwamm.

Karin

Dovrebbe incentivare la diversità in agricoltura e non monocultura. Deve essere incentivata il cambiamento di agricoltura che usa meno acqua

Birgit Oberkofler

Gibt es die Möglichkeit über Förderungen konventionelle Landwirt*innen dazu zu motivieren, zwischen Äckern wieder Steinmauern anzulegen bzw. Sträucher anzubauen (im Sinne der Artenschutzkonvention)?

Mariano Paris

Achtung auf Biodiversität setzen, im Moment herrscht die Monokultur.

Thomas Haberer

Unbedingt notwendig!! Pesizide müssen stark reduziert werden auf ein notwendiges Minimum, Glyphosphat sollte verboten werden. Abdrift weiter einschränken. Was ist mit dem CO2-Ausstoß / Rußpartikeln der Traktoren und anderer Landwirtschaftlicher Geräte?

Innerhalb von 2025 erarbeiten die Gemeinden Strategien und Pläne zur Klimawandeladaption als Teilkapitel im Zuge der Bauleitplanung / Gemeindeentwicklungsplanung. Ähnliches erfolgt in den Sektoren der Landesverwaltung wie z.B. Sanität, Forstwirtschaft, Zivilschutz, Landwirtschaft, Raumordnung und Naturschutz usw.

Margot Wittig

hier braucht es "echte" Partizipation, nämlich die Einbeziehung und Mitarbeit der Bevölkerung

Michael Steinwandter

Diesen Punkt müsste noch mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden, denn wir werden beides benötigen: sofortige Reduktion der Emissionen UND Anpassung. Denn das System Klima ist sehr träge, und variabel, und wird vermehrt mehr Leute treffen (Hitzesommer, Muren, Unwetter, Hagelstürme, ...)

FABIAN OBERBICHLER

Hier sollte es einen Leitfaden für die Gemeinden geben.

Elmar Grüner

Ich befürchte Bürokratiezuwachs und Augenauswischereien.

Robert Alexander Steger

Der Zeitplan ist aufgrund der Erfahrungen mit dem überarbeiteten Urbanistikgesetz nicht zu halten ;)

Mariano Paris

Antizipieren, 2025 ist zu spät.

Innerhalb der Grünraumplanung und der Landschaftspläne der Gemeinden werden klimawirksame Effekte von Kühlschneisen, Alleen und Grüninseln systematisch berücksichtigt und die Vorsorge zum Klimaschutz als Ziel mitbetreut.

Monika Obrist

Es wäre vor allem wichtig, das landschaftliche Grün an sich zu schützen und möglichst keine weiteren Flächen zu verbauen und zu versiegeln. Um dieses Ziel zu erreichen - und gleichzeitig jenes des leistbaren Wohnens - sehe ich dafür nur eine Möglichkeit: Immoblien, die nicht dem Gewerbe dienen, dürfen nur noch an Personen verkauft werden, die seit mindestes fünf Jahren in Südtirol ansässig sind.

Christine Pernthaler

Ideal wäre hier vorzusehen, dass Kräuter, Obstbäume und weitere Nutzpflanzen Vorrang haben um die Erträge dieser Begrünung den Bürgern gratis anzubieten. Dabei kann die Stadt Sterzing als Vorbild dienen

Margot Wittig

Wie soll dies vorgeschrieben werden? Hier braucht es ein Umdenken in der Raumplanung, diese Aspekte wurden bisher ja nicht beachtet.

Michael Steinwandter

Dieser Schritt hätte schon passieren müssen, denn immer mehr sieht man versiegelte Bereiche in den Gemeinden, Bäume werden gefällt und Beton und Pflastersteine zieren die Zentren, also genau da wo viele Menschen sich aufhalten und somit auf Hitzeinseln treffen. Mehr Grün ist zwar arbeitsaufwendiger, bietet aber nur Vorteile (CO2-Speicherung, Wasserspeicherung bei Unwetter, Schatten, Wohnraum für urbane Biodiversität). tinyurl.com/climateaction-forderungen

Elmar Grüner

Dies ist zwar bereits Gesetz, wird aber anscheinend von einigen Gemeinden nicht als solches gesehen

Prisca Prugger

den domenikanerplatz in BZ wieder zu begrünen könnte man auch gleich statt auf ein Projekt zu warten. und wieder Steuergeld auszugeben, genauso wie die Zubetonierung v Bächen, alles das rückgängig machen. Obwohl man damals schon sagte, das hat wenig Sinn... Da war immer genug Geld vorhanden...

Robert Alexander Steger

In Südtirol von sehr marginaler Bedeutung.

Thomas Haberer

Unbedingt weniger versiegelte Flächen!

In der öffentlichen Verwaltung wird Smart Working innerhalb 2022 geregelt und die technische Ausrüstung so angepasst, dass die Möglichkeit der Videokonferenzkommunikation geboten wird, um die durch Arbeitszwecke verursachte Umwelt- und Verkehrsbelastung zu reduzieren;

Tito Palude

quanta co2 produce la connessione in smart working? quanta co2 produce il riscaldamento dell'appartamento in cui si fa smart working? ci deve essere un bilancio tra le emissioni di uno spostamento verso l'ufficio, magari con mezzi pubblici (quindi zero) e lo smart working

Judith Egger

Es müssen auch für die Privatwirtschaft Anreize geschaffen werden, um Smart Working der Mitarbeiter zu fördern und so das Verkehrsaufkommen reduzieren zu können.

TSCHIGG PAUL

Das müsste jetzt schon logisch sein

Michael Steinwandter

Smart Working sollte in allen Arbeitsbereichen eingeführt werden, und dazu könnten passende Gesetze helfen. Wie oben besprochen: Co-Working Spaces, Büros teilen und flexible Arbeitsplätze entlasten nicht nur die Umwelt und Klima, auch die Menschen. Nordische Nationen haben zudem bereits gute Erfahrungen mit flexiblen Arbeitsstunden sowie der 4-Tage-Woche gemacht, mit positiven Folgen für die psychische, physische und soziale Gesundheit. Ein "Buggler" ist nicht automatisch gesünder, im Gegenteil!

Ludovica Fraschetta

Lo smart working è un vero e proprio sviluppo della visione del lavoro. Secondo un mio parere, molti lavori potrebbero essere svolti da casa e questo, sicuramente, avrebbe un impatto positivo sull'inquinamento, dato che molti spostamenti potrebbero essere evitati, ma anche per ragioni familiari, difatti questa modalità di lavoro intelligente permetterà a genitori con bambini piccoli di poterli accudire senza la necessità di assumere una babysitter.

Gertrud Wellenzohn

Das reicht nicht aus um die absolut nicht zeitgemäße Mobilität zu ersetzen. Schienen müssen neu gebaut werden. Es ist selbverständlich, dass ein Zug z.B. zwischen Meran und Bozen ein Zug nicht mehr als 15 Minuten brauchen darf, und im Viertelstundentakt verkehren sollte. Die Öffis sollten intensiviert und auch günstiger werden z.B. wie das Österreichticket. Wie kann sonst der Verkehr reduziert werden. Mobilität ist auch, aber nicht nur eine Frage des schnellen Internets.

Angelika Pichler

Dies kann innerhalb 2022 parallel auch auf dem privaten Sektor forciert werden.

Sepp

Um am Klimaschutz etwas Beizutragen währe es wichtig die Energie einzuspahren die unnöhtig verbraucht wird. Zum Beispiel die Beleuchtung in den Tunnels, da mann nicht Zeitung lesen muss würde ein viertel des Lichte völlig ausreichen

Elmar Grüner

Durch Videotelefonie wird mehr Energie vergeudet als Bewegung mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Wer bezahlt eigentlich die Energiekosten, wenn ich von zuhause aus arbeite? Der Arbeitgeber kann sich freuen, die Umwelt nicht.

Plattform Land

Um Smart Working zu fördern und die Umwelt- und Verkehrsbelastung zu reduzieren, sollten Co-Working-Räume in ganz Südtirol geschaffen und unterstützt werden. Dazu ist es nötig vorab zügig den Bedarf zu prüfen und dann eine flächendeckende Anschubfinanzierung inkl. Beratung beim Aufbau von Coworking durch das Land (auch unter Einschluss von EU Geldern: LEADER, EFRE...) anzubieten

Prisca Prugger

und das betrifft sehr sehr sehr viele Arbeitende in Sdt.

Leo Tiefenthaler, Südtiroler Bauernbund

Um Smart Working zu fördern und die Umwelt- und Verkehrsbelastung zu reduzieren, sollten Co-Working-Spaces in ganz Südtirol geschaffen und unterstützt werden.

Es werden weiterhin Kurse für energiesparsame Fahrweise für Berufsfahrer sowie für private Autofahrer insbesondere für Neueinsteiger, im Safety Park kostengünstig angeboten;

Tito Palude

magari gratuiti, o compresi nel coato della patente. non sapevo ci fossero,forse vanno pubblicizzati di più

Erwin Mayr

Nein. - In die Fahrschulen gehört das

Judith Egger

Rechtfertigung für Safety Park?

Margot Wittig

Für Berufsfahrer ja, für private nein: das erzeigt den Eindruck, man setze weiterhin auf "privaten PKW Verkehr, weiter so"

TSCHIGG PAUL

will man hiermit den Safety Park unterstützen

Michael Steinwandter

Fokus muss auf die Elektromobilität gesetzt werden, denn nur so lassen sich Emissionen, Lärm und Schadstoffe vermeiden. Die technologischen Voraussetzungen für spritsparende Fahrweisen haben die Automobilkonzerne verschlafen, bzw. durch schwerere Autos (SUVs) wieder wettgemacht. Es vor kurzem ist eine Studie veröffentlicht worden, die eindeutig zeigt, dass EVs bereits in der Produktion weniger Emissionen verursachen: EVs mit Ökostrom wie Südtirol viel hat ist also unschlagbar! (siehe t3n.de)

FABIAN OBERBICHLER

Dafür, die beste Methode dem Klima etwas Gutes zu tun ist das Auto stehen zu lassen. Über Kurz oder Lang regelt sich die Sache über die steigenden Spritpreise und Steuern für Verbrenner.

Elmar Grüner

Nützt nicht viel, wenn ich mit meiner 3,0 Liter Maschine die 2 Tonnen wiegt, alleine durch die Landschaft fahre. Energiesparende Technologie in Fahrzeugen hingegen bringt eine höhere Einsparung.

Prisca Prugger

unverständlich! Statt Öffis zu fördern, fördert man das private Rumgefahre. Und wie viel Öl spart man mit energiesparsames fahren? extrem geringer Anteil an co2-Vermidnerung!! Aber der Safety park muss uns erhalten bleiben, wir haben dafür die Fritzi Au geopfert!

Thomas Strobl

Safety Park = VIP-Manns Quark. Neueinsteiger können in Fahrschulen instruiert werden bzw. beim Lösen eines Zug-Tickets hilft gerne jeder handelsübliche Passant.

Thomas Benedikter

In Sachen privater Verkehr ist dieser Vorschlag absolut unzureichend. Das Problem liegt nicht in der zu wenig energiesparsamen Fahrweise, sondern im System der immer noch zu stark auf individuellen motorisierten Verkehr ausgerichteten Mobilität. Außerdem fördert der immer noch vorherrschende Wachstumsförderung beim Tourismus die allgemeine Verkehrsbelastung im Land. Es muss an systemischen Ursachen angesetzt werden, nicht bei den Details.

Uta Beckhaeuser

test

Über die Digitalisierung und Mobile Ticketing werden die Zugangsschranken zur Nutzung des ÖPNV abgebaut. Das Südtirolpass-Tarifsystem wird laufend weiterentwickelt. Mit diesen Maßnahmen wird der ÖPNV gefördert und die Nutzung vereinfacht;

Monika Obrist

Handys verbrauchen Strom, deshalb halte ich die Idee, den Südtirol-Pass künftig über das Smartphone entwerten zu müssen, für die falsche Richtung. Außerdem ist diese Maßnahme gerade für ältere Menschen ein Hindernis. Und selbst ich mit 49 entwerte viel lieber wie bisher. Wenn die Entwertung über das Smartphone so langsam läuft und so störanfällig ist wie derzeit die Internetseite Südtirolmobil dann bin ich erst recht dageben. Mit der Entwertung übers Smartphone bauen Sie Barrieren auf, nicht ab!

Christine Pernthaler

Der Preis muss gesenkt werden damit mehr Personen die öffentlichen Verkehrsmittel verwenden. Erst sobald diese günstiger sind als das eigene Auto zu nehmen, werden Menschen die Wartezeiten, längere Fahrtdauer und die eingeschränkten Haltestellen der öffentlichen Verkehrsmittel in Kauf nehmen

Erwin Mayr

Keine Gratisfahrten für Touristen

Judith Egger

bereits umgesetzt

Margot Wittig

der Kauf/Entwertung der Fahrkarten muss auch über Handy möglich sein

Michael Steinwandter

Ich möchte natürlich nicht alles schlechtreden, doch wer um Meinungen fragt, muss auch mit Kritik leben ;) Jedenfalls finde ich den SüdtirolPass wirklich als DAS Erfolgsmodell bezüglich Klima-freundlichen Maßnahmen! Der Dienst könnte noch mit vielen anderen Diensten verknüpft werden, allen voran dem Radverleih, wie es in Innsbruck mit dem Stadtrad funktioniert. Wenn Bozen, Meran, Brixen, Bruneck und Sterzing so einen Fahrradverleih bekommen könnten, wäre der SüdtirolPass ideal ausgenutzt.

Folie Birgit Pfanzelter

Verkehr reduzieren damit Bus nicht im Stau steht, Ticket zweitrangig

Ludovica Fraschetta

Grazie all'idea di sviluppare e migliorare il mobile ticketing, si arriverà alla promozione dei trasporti pubblici semplificandone l'uso e quindi migliorando anche le tempistiche.

FABIAN OBERBICHLER

Wünschenswert wäre hier auch wenn es eine App für die Apple Watch und Android Watch geben würde um die Smartwatch als Ticket zu benutzen. Als Ersatz für das Ticket und als Möglichkeit zum Bargeldlosen bezahlen.

Angelika Pichler

Es sollte hier nicht nur um die digitale Weiterentwicklung im ÖPNV gehen, Bus- und Bahnverbindungen sollten verlässlich und pünktlich sein und so ausgebaut werden, dass eine Person diese dem PKW aufgrund von Zeitersparnis vorzieht.

Plattform Land

Zudem sollten in peripheren Gebieten Anruf-Sammeltaxis, Rufbusse analog A und CH eingesetzt werden

Thomas Benedikter

Der ÖPNV muss allgemein ausgebaut werden, nicht nur durch Verbesserung des Mobile Ticketing, sondern vor allem durch die Potenzierung des Angebots.

Der Südtirol Takt wird insbesondere entlang der Hauptachsen in den Randstunden schrittweise verdichtet und die gewählten Fahrtrouten werden besser auf die Notwendigkeiten der Bevölkerung abgestimmt;

Christine Pernthaler

Ausbau des öffentlichen Verkehrsnetzes und Fahrtzeiten dringend notwendig. Die Bevölkerung und der Andrang der Touristen wächst jährlich

Erwin Mayr

Der Bevölkerung - nicht der Touristen

Judith Egger

bereits umgesetzt

Margot Wittig

das bedeutet, dass während der Stosszeiten mehr Verkehsmittel eingesetzt werden, untertags und abends jedoch heruntergefahren werden? Wie ist das kostenmäßig und arbeitspolitisch machbar?

Michael Steinwandter

Generell würde ich Expresszüge, welche an den Hauptorten halten, befürworten, und für die anderen Haltestellen muss man halt auch "langsame" Züge umsteigen, was insgesamt aber immer noch schneller. Früher benötigte die Pustertal von Innichen nach Franzensfeste keine Stunde, nun sind es 1h 20min... Zweigleisige Abschnitte ausbauen, Expresszüge, mehr Wagons bei Schülerzeiten, dann smarte Anschlüsse durch Bus, Rad, Roller (?) usw. tinyurl.com/climateaction-forderungen

Marion Auer

Zusätzlich endlich Buslinien einführen: Überetsch / Industrie zone BZ; Lana / Industriezone BZ um nur einige zu nennen.

Heimatpflegeverband Südtirol

Wenn man die Klimaziele erreichen will ist eine echte Verkehrswende unumgänglich. Der öffentliche Personennahverkehr muss massiv ausgebaut und gegenüber dem motorisierten Individualverkehr in allen Bereichen priorisiert werden.

Folie Birgit Pfanzelter

Nicht zielführend Bus steht im.Stau

Gertrud Wellenzohn

Mit den vorhandenen technischen Ressourcen ist das nicht wirklich umsetzbar. Das geht ohne Ausbau des Schienennetzes nicht. (Meran Bozen - Anbindung Vinschgau ans Ausland)

FABIAN OBERBICHLER

Evtl. besteht in sehr wenig befahrenen Strecken auch die Möglichkeit eines subventionierten Taxidienstes. z.B. Seniorenbus

Plattform Land

Hier sollte man konkreter werden: multimodale Mobilitäts-Hubs im ländlichen Raum (Kombi: Bahn, Bus, (e-)bike/e-Auto/e-Ruftaxi sollen eingerichtet und über den Südtirolpass bezahlbar sein. Zudem sollten Fahrradboxen an diesen Hubs und Bahnhöfen über Südtirolpass nutzbar sein.

Thomas Strobl

ÖPNV+Fahrrad wird als Zukunftsmodell verstanden und gefördert und aus dem Nischendasein als touristisches Marketing-Zuckerl befreit. Das Mitführen von Fahrrädern wird professionell und durchdacht möglich gemacht, die Preisgestaltung wird an die Bedürfnisse von Pendlern und Vielfahrern angepasst.

heinz dellago

dauert alles viel zu lange. der Stundentakt Bahn wurde vor 13 jähren eingeführt, seinem keine nennenswerte Verbesserung mehr. im Vinschgau wird es nach der Elektrifizierung nur mehr langsame Züge geben. 1.22 stunden für 60km ist viel zu langsam. im eisacktal gibt es keine halbstundentakt und ein wrtungsloch von 2 std. am vormittag. und im pustertal fallen immer mehr Züge aus

Thomas Haberer

Es braucht unbedingt auch bessere Verbindungen von A nach C. Siehe z.B. das Verkehrsproblem an der Weinstraße, da es beispielsweise schwierig bzw. umständlich ist vom Etschtal ins Überetsch/Unterland zu kommen, vor allem auch für Touristen (Kalterer See, Montiggler Seen...)

Ab sofort werden noch nicht genehmigte Motorsportveranstaltungen jeglicher Art mit konventionellen Verbrennungsmotoren auf der Straße, in der Luft und zu Wasser von keiner öffentlichen Institution in Südtirol mehr finanziell unterstützt. Hierzu zählen auch Oldtimer-Sternfahrten und Motor- und Flugshows;

Tito Palude

questa è una scemenza! questo tipo di iniziativa se non possibile in Alto Adige verrà svolta nelle provincie vicine, influendo comunque nel nostro inquinamento ma spostando la promozione turistica e l'accoglienza verso altre regioni,. Anche i tantissimi Altoatesini andranno fuori provincia e incrementeremo tutto il traffico di passaggio dei veicoli che andranno alle manifestazioni in Austria o in altre provincie.

Judith Egger

Das sollte eine Selbstverständlichkeit sein.

Margot Wittig

absolut richtig, aber was heisst "noch nicht genehmigte"? Da darf es keine Ausnahmen geben! Und besonders private/touristische Hubschrauberflüge darf es nicht mehr geben (da gibt es seit langem internationale Beispiele)

TSCHIGG PAUL

Man könnte auch schreiben VERBOTEN

Michael Steinwandter

Ich würde einen Schritt weiter gehen, und auch besonders Lärm-belastende und umweltschädliche (Motocross-Events im Wald...) verbieten, sprich gar nicht genehmigen. Die wenigen Schaulustigen mögen ja ihren Spaß haben, doch die negativen Folgen (Lärm, Luftverschmutzung) haben eine Mehrheit an Bewohner und Tiere zu tragen. Die Alpen dürfen kein Spielpark sein (siehe Pass-Sammeln von Motorradfahrern, Autotests in den Alpen usw.)

Marion Auer

Keine dieser Veranstaltung verdient eine Förderung, auch wenn sie schon seit ewig besteht. Wer sie organisieren will, gerne! Aber ohne öffentliche Unterstützung.

Folie Birgit Pfanzelter

Werden Sportflieger und Schlepper der Segelflieger weiterhin finanziell unterstützt?

Ludovica Fraschetta

Potrebbe essere un'ottima idea quella di non sostenere più finanziariamente le manifestazioni sportive motoristiche di qualsiasi tipo con motori a combustione convenzionali su strada, in aria e in acqua non ancora autorizzate, per ridurre l'inquinamento atmosferico, ma prima di tutto ciò, secondo me, si dovrebbero abolire tutti i motori a diesel.

Gertrud Wellenzohn

Das ist zu wenig!!! Sie müssen endlich verboten werden. Genau so wie die Pässe endlich für den motorisierten Verkehr gesperrt werden müssen.

Prisca Prugger

na endlich, die Pässe sind eh schon a Problem

Evi Pohl

Auch jegliche touristische und freizeitbedingte Alpen- Rundflüge sind nicht mehr zeitgemäß und zu verbieten!

heinz dellago

sollen nicht nur nicht unterstützt sondern verboten werden

Thomas Benedikter

Das ist zu wenig. Sie müssen ab sofort im Sinne des Klimaschutzes verboten werden.

Stefano

Misura ridicola ! Vietiamo piuttosto le manifestazioni come il mercatino di Natale che portano in città 6-7 mila auto al giorno e causano code sull\'autostrada da Bolzano ad Affi.

Gebühren für Parkplätze an öffentlichen Straßen und Plätzen in den Zentren bzw. gut an öffentlichen Verkehrsverbindungen angeschlossenen Bereichen werden ab 2022 schrittweise angehoben und gestaffelt. Es handelt sich um eine Zusatzgebühr. Die daraus resultierenden Einnahmen sind für Maßnahmen zum Klimaschutz zu verwenden;

Christine Pernthaler

Nicht fair den Bürgern gegenüber welche aus Tälern oder hochgelegenen Orten kommen, wo es keine oder nur unzureichende Anbindungen an den öffentlichen Verkehrsmitteln gibt. Viele haben Nachtschichten wo keine Verkehrsmittel fahren oder Mitarbeiter von Gastbetrieben haben keine regulären Arbeitszeiten somit sind sie auf das Auto angewiesen. Diese Personen doppelt zu bestrafen, weil sie leider nicht auf das teurere Auto verzichten können wäre ungerecht.

Tito Palude

anche per i mezzi a basso impatto? a metano gpl elettici ibridi ecc.ecc.? non lo trovo corretto

Margot Wittig

an Zugbahnhöfen und Knotenpunkten zu öffentlichen VM soll dafür keine Gebühr verlangt werden, um das Umsteigen atraktiver zu machen (besonders für Pendler)

Michael Steinwandter

Auch hier würde ich noch weiter gehen, und Parkplätze reduzieren UND verteuern, denn immer noch ist der Glaube weit verbreitet, neue Straßen, neue Spuren und neue Parkplätze lösen Verkehrsprobleme. Der Spruch "Wer Parkplätze sät, wird Stau ernten" gilt eben doch! Generell sollte es einen Topf für Einnahmen geben, die wirklichen Klimaschutzmaßnahmen gelten sollen, nicht wie bei den Umweltgeldern, wo Holzgeländer und Wege eher dem Tourismus als der Umwelt von Vorteil sind.

Unterholzner Haidi S

Unfair gegenüber Menschen, die keine Geschäfte vor der Haustür haben.

Heimatpflegeverband Südtirol

Wenn man die Klimaziele erreichen will, ist eine echte Verkehrswende unumgänglich. Parkplätze in Zentren müssen soweit als möglich zurückgebaut und die freiwerdenden Flächen für Fußgänger-, Radfahrer- und ÖPNV-Infrastruktur verwendet werden.

Ludovica Fraschetta

Non ritengo positivo l'aumento dei prezzi dei parcheggi pubblici, in quanto, il vero problema del traffico sono i motori a diesel, che devono necessariamente essere aboliti.

Gertrud Wellenzohn

Macht doch mehr!

Angelika Pichler

Es wird diese Maßnahme notgedrungen brauchen, doch braucht es auch kostenlose Pendlerparkplätze bei Bushaltestellen und kostenlose Parkplätze am Stadtrand, um noch mehr Menschen für den ÖPNV zu gewinnen.

Elmar Grüner

Der Bürokratieaufwand und damit verbundene Energieverbrauch wir höher sein, als die zu erwartenden Einnahmen.

Plattform Land

Zusatzgebühren sollen für den ÖPNV verwendet werden! Hier kommt die Idee des Kombitickets ins Spiel: Bei öffentlichen Veranstaltungen sollen die öffentlichen Verkehrsmittel im Eintrittsticket inklusive sein. Öffentliche Einrichtungen, die wenig Parkplätze haben, können gleichfalls ein Kombiticket anbieten oder zumindest Rabatte auf den Eintrittspreis gewähren. Für Veranstaltungen oder bei stark besuchten öffentlichen Einrichtungen können dann entsprechend die Takte verstärkt oder auch Sonderbus.

Prisca Prugger

ich bin gegen meist gemindeparkgebühren auf Plätzen von denen der wanderer startet, wenn es keine alternativen gute Öffis dort hin gibt. Genug Beispiele. Bes. f. Südtiroler. Die Touris lassen die gemeindekassen eh klingeln, aber was haben wir Sdt.er damit zu tun, die die Straßen dorthin bezahlt haben? Ist nicht nachvollziehbar.

Michael Mutschlechner

Südtirol ist ein ländliches Gebiet, Dörfer und Höfe liegen weit verstreut, das Auto ist für viele unverzichtbar. Es muss für alle leistbar sein, zu parken!

Evi Pohl

Die Maßnahmen greifen noch viel zu kurz. Die Nutzung des eigenen PKWs muss viel schneller und drastischer eingeschränkt werden. Es darf keinen Neubau von Parkplätzen in Zentren mehr geben und vorhandene P müssen umgewandelt wurden. Gleichzeitig natürlich mit den Ausbau des ÖPNV. Sobald die Vorteile der Nutzung des ÖVPN der PKW Fahrt deutlich überwiegen (zeitlich u. finanziell) wird der Umstieg des Einzelnen auch stattfinden.

heinz dellago

Parkplätze müssen reduziert werden. dem MIV wird in Südtirol viel zu viel platz gegeben

Dieter Steiner

Ohne Alternativen für Einpendler ist das Abzocke. Es braucht Park&Ride Anlagen mit hervorragender Öffi-Anbindung!

ivan gruber

Elektrofahrzeuge sollten ausgeklammert werden

Stefano

Allora dovete vietare che ci siano uffici nel centro città ! Chi lavora e per esempio, tra una visita di cantiere e l'altra deve andare in centro città a una riunione, e deve per forza usare l'auto, viene "spennato".

Die Park and Ride Parkplätze an Bahnhöfen und Knotenpunkten von Bussen werden schrittweise in das Tarifsystem des Südtirol-Passes integriert. Damit können diese Parkplätze vorwiegend den Pendlern zur Verfügung gestellt werden;

Christine Pernthaler

Parkplätze für Pendler sollten kostenlos sein, damit man motiviert wird die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen und nicht noch die Parkplatzkosten in den Fahrtkosten mit einberechnen muss

Margot Wittig

das kann doch sofort umgesetzt werden?

Michael Steinwandter

Man muss den Pendlern die Alternative zum Auto attraktiv machen, und somit Radparkplätze und verschließbare Radboxen installieren, welche viel weniger Platz einnehmen als ein einziger Autoparkplatz! Das Beispiel Sigmundskron könnte hier genannt werden, wo erst kürzlich sehr viele Parkplätze entstanden sind, wobei sehr wenig Radabstellgelegenheiten vorhanden sind. Die Mobilitätswende wird nicht mithilfe des Autos gemacht, sondern dem Fahrrad, den Öffis und dem zu-Fuß-Gehen.

Gertrud Wellenzohn

"Schrittweise"! Worauf wartet ihr? heute und nicht morgen!

FABIAN OBERBICHLER

Eine sehr gute Maßnahme, die Leute aus der Peripherie brauchen solche Parkmöglichkeiten.

Elmar Grüner

Diese Parkplätze MÜSSEN gratis bleiben.

Prisca Prugger

Pendler sollen dennoch zur Kasse gebetn w, sie können Öffis benutzen.

heinz dellago

der ÖV muss von zuhause weg funktionieren. wenn man mal im auto sitzt dann fährt man bis zum ziel

Dieter Steiner

Die Preise müssen hierbei niedrig bleiben, sonst fährt man direkt mit dem Auto.

Für Elektroautos werden in öffentlichen Gebäuden neue Ladestationen für den öffentlichen Gebrauch eingerichtet;

Christoph Mahlknecht

Elektroautos sind zwar umweltfreundlicher als konventionell betriebene, der Fokus muss aber auf Vermeidung von Privatverkehr bzw. Nutzung alternativer Fortbewegungsmittel (Rad, Öffis) gesetzt werden.

Tito Palude

dovreste obbligare i dipendenti pubblici ad usare i mezzi pubblici o ecologici

Michael Steinwandter

Diese sollten aber nicht Dauerparkenden zugutekommen, sondern in Städten der Bevölkerung, die keinen eigenen Parkplatz haben und ihre EVs nicht zu Hause laden können. Eine Kopplung mit den SüdtirolPass könnte angedacht werden, denn die Tarife von Alperia und Co. sind exorbitant hoch... (ein Bezahlen mit Kreditkarte soll ja Europaweit demnächst eingeführt werden und eliminiert somit Hindernisse der verschiedenen Clubkarten)

Marion Auer

E.Mobilität kann nicht die Zukunft sein!

Ludovica Fraschetta

il mio parere è quello di invogliare la gente a preferire l'elettrico ai combustibili fossili e quindi ovviamente aumentare la disponibilità di stazioni di ricarica all'interno della provincia.

Elmar Grüner

Elektroautos sind momentan noch NICHT klimafreundlich. Wie lange dauert das Aufladen, kann ich tagelang dranhängen, wer bezahlt die Energie, wo genau werden diese Tankstellen angebracht, ...??? Außer den Rohstoffen für Akkus ist auch der Gebrauch von E-Fahrzeugen im Winter zu bewerten. Die kleine E-Mobilität (Roller, Bike, ...) sollte im Vordergrund stehen. Es gibt sowieso nicht genug Rohstoffe um den gesamten Verkehr auf Elektro umzustellen.

Patrick Mussner

Höchste zeit, Südtirol liegt hier sehr weit hinten im Vergleich zum restlichen deutschsprachigem Raum

Thomas Strobl

Elektroautos sind KEIN Zukunftsmodell. Individualverkehr muss völlig neu gedacht werden.

Karin

Dovrebbe essere incentivato l'installazione di prese per ricarica nei condomini

Birgit Oberkofler

Die Unterstützung von Elektrofahrzeuge löst das Problem Individualverkehr und die damit verbundenen Probleme in keiner Weise. Elektroautos verbrauchen ebenfalls Ressourcen, Platz, Strom (ist auch in Südtirol nicht immer "grün"), produzieren ebenfalls CO2 (Produktion, Strom, Verwertung). Es wäre viel wichtiger Maßnahmen zu finden, die den Individualverkehr zum größten Teil reduzieren können.

Mariano Paris

Ladestationen sind gut, aber es muss ein Gesamtkonzept zur Energie-Speisung der Ladestationen erarbeitet werden. Eine Mindestleistung von 50Kw sollte möglich sein. Zudem sollte diese Energie NUR aus erneubaren Energiequellen stammen.

heinz dellago

ein Elektroauto reduziert den stau nicht, anziehen er gibt dem Nutzer noch ein gutes gewissen mehr mit dem auto zu fahren da er ja die Luft nicht verschmutzt

Stefano

Piuttosto smettiamo di consentire il parcheggio a prezzi agevolati ai dipendenti provinciali e si diano i contributi ai pendolari solo se questi dimostrano di utilizzare i mezzi pubblici.

Südtirolweit werden innerhalb 2023 33 Schnellladestationen für E-Fahrzeuge errichtet. Auch auf den Autobahnraststätten werden Schnellladestationen für E-Autos eingerichtet;

Christine Pernthaler

Fraglich ob Elektromobilität zukunftsträchtig ist

TSCHIGG PAUL

Dazu braucht es keinen Klimaplan

Michael Steinwandter

Wie in Deutschland, wird dies wohl nicht reichen, um der Nachfrage nachzukommen, welche die EV-Fahrer:innen haben und benötigen. Neben Schnelllader muss auch an "Langsamlader" gedacht werden, denn häufiges Schnellladen schadet der Batterie und da die meisten Strecken um die 30km pro Tag sind, können viele EVs unter tags idealerweise mit PV-Strom tanken. Dazu sind PV-Parkdächer ideal. tinyurl.com/climateaction-forderungen

Marion Auer

E.Mobilität ist nicht die Lösung!!! Individualverkehr ist drastisch zu reduzieren. Öffis ausbauen!!! Schneller, effizienter, behindertenfreundlich, angenehmer für betagte Menschen

FABIAN OBERBICHLER

Der Strom dafür sollte aber auch aus erneuerbarer Energie stammen.

Elmar Grüner

Auch wenn das Schnellladestationen sind, dauert der Vorgang noch viel zu lange um weite Strecken zu fahren. Wie lang darf der Stau beim "Tanken" sein?

Mariano Paris

33 sind zu wenig. Bitte Gesamtkonzept ausarbeiten: Mindestleistung 50Kw, nur Strom aus erneubare Quellen, Logistik (leicht erreichbar, genügend Kapazität) usw.

Thomas Benedikter

Diese Zahl an Schnellladestationen erscheint zu gering. Durch die Umschichtung von klimaschädlichen Subventionen auf die Finanzierung dieser öffentlichen Infrastruktur können bedeutend mehr Ladestationen eingerichtet werden.

Thomas Haberer

Es braucht in meinen Augen noch viel mehr!

Ebenfalls wird in Südtirol, insbesondere auf der Autobahn und auf der Schnellstraße Meran-Bozen (MeBo) eine hinreichende Versorgung mit komprimiertem Erdgas (CNG bzw. LNG) und Flüssiggas (LPG) sichergestellt;

Hartwig Paris

Wenn, dann sollte nur Biogas angeboten werden. Alles andere ist fossil und bedarf keiner Unterstützung!

Judith Egger

Keine Förderung von Treibstoffen fossilen Ursprungs mehr!!

Michael Steinwandter

Vielleicht ist Erdgas noch für die LKWs als Übergangstechnologie relevant, doch als Besitzer eines LPG-Autos sehe ich da keine Zukunft mehr, da das LPG wie Benzin und Diesel zu stark vom Ölpreis und Instabilitäten abhängig ist. Laden mit Strom ist nicht nur emissions-arm, sondern auch per Ökostrom um ein Vielfaches günstiger! Da der Ökostrom weiter rentabler wird, sollten fossile Brennstoffe und deren Technologie nicht weiter gefördert werden. Das Zeitalter des Erdöls ist einfach vorbei!

Johann Heiss

Die hinreichende Versorgung mit CNG auf der Autobahn wird seit 15 Jahren versprochen. Aber es gibt immer noch keine Tankstelle dafür auf der Autobahn.

Armin

Sinnlos. Es werden somit fossile Brennstoffe gefördert. Schritt in die falsche Richtung! Für mich unverständlich……

Elmar Grüner

Wo bleibt hier der Wasserstoff?

Prisca Prugger

damit noch mehr mit dem Auto fahren

Leo Tiefenthaler, Südtiroler Bauernbund

Die Nutzung von CNG/LNG ist klima- und umweltfreundlich, wenn dafür Biogas aus land- und forstwirtschaftlichen Reststoffen genutzt wird. Deshalb sollte das Land die Umstellung von geeigneten, bestehenden Biogasanlagen auf Biomethan und deren Anbindung an das Gasnetz, sowie die Neuerrichtung von Anlagen für die Produktion von Biomethan aus organischen Reststoffen (aus der Grünlandwirtschaft) und der klimafreundlichen und emissionsarmen Nutzung des Gärrests als organischer Dünger fördern.

Mariano Paris

Komplett falsch! Wieso auf Fossile Brennstoffe setzten und investieren.

Thomas Benedikter

Fossile Treibstoffe sollen nicht mehr gefördert werden.

Dieter Steiner

In fossile Energien zu investieren ist ein Rückschritt

ivan gruber

noch wichtiger wäre Wasserstoff

In den Zentren wird der Fahrradmobilität mehr Platz eingeräumt und als grundlegendes Prinzip in der Städteplanung angewandt. Dieser Platz ist dem motorisierten Individualverkehr (sowohl stehend als auch fahrend) abzutrotzen;

Christoph Mahlknecht

Sehr wichtig. Auch kleine Schritte sind hilfreich, wie z.B. zuletzt die Schaffung von Fahrradspuren in Brixen

Hartwig Paris

Gleichzeitig sollten die Kontrollen auch auf Fahrradfahrer ausgedehnt werden, damit auch sie sich an die Verkehrsregeln (wie rote Ampeln) halten. Aktuell haben sie Narrenfreiheit!

Judith Egger

Negativ, weil keine konkrete Maßnahmen vorgesehen ist und dies in der Hand der Gemeinden liegt. Nicht jede Gemeinde hat dazu die gleichen Voraussetzungen. Förderung für Gemeinden vorsehen, die dies umsetzen wollen und können.

Margot Wittig

... und als öffentlicher Raum den Bürger*innen zur Verfügung zu stellen. Hier ist Raumplanung gefordert, neue Ideen zu entwickeln, bzw. sich an internationalen Beispielen zu orientieren

Michael Steinwandter

Stimme ich generell zu, jedoch sieht man immer noch dass immer das Auto im Vordergrund steht. Bestes Beispiel ist Bozen und Umgebung, wo ich ständig auf der Straße fahren MUSS, und somit den Unmut der Autofahrer abbekomme. Auch neue Abschnitte wirken stark zusammengeflickt, und flüssige Radfahrten sind kaum möglich bzw. teils auch gefährlich... Autofahren muss unattraktiv gemacht werden, Radfahren (idealerweise per bike-sharing, siehe Stadtrad Innsbruck) attraktiv(er) gemacht werden.

Unterholzner Haidi S

Die Städte sind auf die Arbeitskräfte von außerhalb angewiesen, wollen dafür aber nicht entsprechend Maßnahmen und Sonderregeln schaffen

Heimatpflegeverband Südtirol

Wenn man die Klimaziele erreichen will, ist eine echte Verkehrswende unumgänglich. Dafür ist aber eine grundlegende Umkehr der Priorisierung der Verkehrsmittel notwendig. Die nachhaltigsten Mobilitätsarten, das Zufußgehen und das Fahrradfahren müssen bei jedem Verkehrskonzept, auch auf mittleren Strecken zwischen den Zentren, an erster Stelle stehen. Der motorisierte Individualverkehr darf nicht mehr priorisiert, sondern im Gegenteil nur dort berücksichtigt werden, wo er unbedingt notwendig ist.

Folie Birgit Pfanzelter

Sehr gut

Ludovica Fraschetta

Ritengo che sia un'ottima pensata quella di aumentare le piste ciclabili, in questo modo la gente sarà più invogliata a recarsi nel luogo di lavoro sfruttando la bicicletta e tralasciando il mezzi di trasporto.

Angelika Pichler

Ich denke, dass auch der Stadtrand attraktiv für die Fahrradmobilität werden sollte, vor allem zu Industrie- und Handwerkerzonen. Es gibt dort oft gefährliche Straßenübergänge für Fußgänger (und auch Radfahrer), da vorwiegend Autos und Kleinlaster fahren. Dabei gibt es in diesen Zonen viele Arbeitsplätze, die mehrmals täglich angefahren werden.

Elmar Grüner

Warum nur in den Zentren?

Plattform Land

Abhängig von der Topografie ist dies auch im ländlichen Raum stärker zu berücksichtigen (einschließlich entsprechender Fahrradinfrastruktur auch für Pendlerinnen und Pendler), da dies zur Steigerung der Lebendigkeit in den Ortskernen beiträgt. Wichtig ist es hier partizipativ z.B. im Rahmen der Gemeindeentwicklungsprogramme vorzugehen, um eine Akzeptanz zu entwickeln

Maria Magdalena Stricker

Super!

Thomas Strobl

Siehe oben: Mitführen von Fahrrädern im ÖPNV neu denken und gestalten.

Thomas Haberer

Auch in den Gemeinden sollte bei jeder Neugestaltung, Neubauten und Wohnzonen, die Radmobilität eine wesentliche Rolle spielen. Bei jedem neuen Gehsteig sollte auch eine Radspur mitgeplant werden. Wichtig ist auch, dass Dörfer besser miteinander verbunden werden, damit Menschen sicher zu Fuß und mit dem Rad unterwegs sein können. Darüberhinaus sollten Dörfer (im Etschtal) vollwertig an den Radweg angebunden werden. Ein Hindernis bilden in manchen Orten die Bahnübergänge.

Stefano

A Bolzano fare una cosa del genere è inconcepibile. A chi ha scritto il piano interessano solo i lavoratori del settore pubblico.

An zentralen Knotenpunkten werden ab 2022 verstärkt sichere Parkplätze für Fahrräder geschaffen;

Margot Wittig

was sind zentrale Knotenpunkte? Das Parken der Fahrräder ist überall ein Problem, das neu gesehen und Lösungen zugeführt werden muss

Michael Steinwandter

Ein gutes Fahrradverleihsystem wie das Stadtrad in Innsbruck würde viele Fahrräder reduzieren und somit auch den Drang nach Diebstahl schmälern. Zudem gibt es viele Internationale Firmen die Radverleihe perfektioniert haben (Mobike, ...), somit können auch Gäste sich sofort wohlfühlen und per App Fahrräder nutzen. tinyurl.com/climateaction-forderungen

Unterholzner Haidi S

Und Autos?? Das muss kostenlos sein!

Marion Auer

Mega

Gertrud Wellenzohn

Leute! Das war doch achon vorgestern!

Angelika Pichler

Dabei sind Bus- und Zugbahnhöfe sowie Schulzonen besonders zu berücksichtigen.

Im öffentlichen Personennahverkehr wird auch im Überlandverkehr verstärkt auf H2-Technologien und batterieelektrischen Antrieb gesetzt. Wasserstofftankstellen werden ab 2023 in Schlanders, Brixen, Auer, Meran und Bruneck eingerichtet;

Hartwig Paris

Nur wenn der Wassersoff auch grün hergestellt wird. Wasserstoff aus Erdgas (blauer und grauer) ist abzulehnen!

Tito Palude

meglio tardi che mai

Judith Egger

Bringt nichts.

Michael Steinwandter

Es gibt ein Daumen-runter, aber eben aus Gründen, dass Südtirol seinen Ökostrom unbedingt mal selbst verbrauchen und nutzen muss. Da die H2-Technologie für größere Fahrzeuge und somit Bussen (auch im Gelände) recht vorteilhaft ist, stimme ich dem Plan zu. Jedoch ist immer wieder wichtig zu sagen, dass H2 die 3-fache Energie benötigt, als würde man sie direkt in BEVs speichern!!! Viele Autohersteller verabschieden sich wieder von dieser Technologie, also sollte vorsichtig sondiert werden!

Unterholzner Haidi S

Wasserstoff hat zum jetzigen Zeitpunkt keine positive Bilanz.

FABIAN OBERBICHLER

Für ÖPNV gibt es mittlerweile gute Batteriebetriebene Lösungen. Diverse Bushersteller bieten solche Technologien an. Es sollte sehr genau analysiert werden wo der Einsatz von H2 tatsächlich Sinn macht und die bessere oder einzige Lösung ist. Zentrale Bsubahnhöfe sollten mit Lademoglichkeiten mittels Pantografen ausgestattet werden.

Elmar Grüner

Fehlt nur noch die Produktion von grünem Wasserstoff

Patrick Mussner

Wasserstoff hat keine Zukunft im PKW-Bereich, wir haben einfach nicht genug elektrischen Strom um grünen Wasserstoff herzustellen!!! Weggeworfenes Geld!!!

Robert Alexander Steger

Wasserstoff hat für die direkte Mobilität keine Zukunft, ist ineffizient und somit Energieverschwendung

Thomas Strobl

Wasserstoff isn't it

Birgit Oberkofler

Wie genau und wo wird der H2 produziert?

Mariano Paris

Bin skeptisch ggü. Wasserstoff. Die Herstellung ist mit großem Energieaufwand verbunden, zudem ist die Lagerung problematisch.

heinz dellago

leeres versprechen: die Ausschreibung der Buslinien für die Dauer 2022-2031 sieht keine Busse vor!

Dieter Steiner

Keinen Wasserstoff an die Mobilität verschwenden solange die Industrie noch Wasserstoff aus Erdgas gewinnt

Stefano

Lo sapete che essendo i BUS ad idrogeno a rischio esplosione, occorre intervenire su tutte le rimesse e autofficine affinchè possano essere a norma per questi nuovi mezzi. Mettiamo tutti i BUS elettrici e basta.

Für die urbanen Zentren Bozen, Meran, Brixen, Leifers und Bruneck wird innerhalb 2023 ein Programm zur Elektrifizierung (inkl. H2) des öffentlichen Personennahtransportes erstellt. Ziel ist es, in der öffentlichen Mobilität, bezogen auf den Stand von 2020, die Zahl der Busse mit Alternativantrieb bis zum Jahr 2030 von derzeit 10 auf 200 zu steigern;

Hartwig Paris

Bei Wasserstoff ist genaue Prüfung erforderlich. Möglicherweise ist der Ausbau von Ladeinfrastruktur und der Ankauf batterieelektrischer Busse günstiger und auch klimaschonender.

Margot Wittig

ja zu Ausbau der grünen Wasserstofftechnologie! E-Technologie für Busse ist derzeit nicht sinnvoll..

TSCHIGG PAUL

Das muss nicht erst bis 2030 erfolgen

Michael Steinwandter

Sehr guter Plan, denn wenn die Öffis alle emissions-arm sind, fährt jede:r automatisch emissions-arm und unser aller CO₂-Fußabdruck sinkt deutlich. Natürlich muss die Voraussetzung aber sein, dass der Strom ausschließlich Ökostrom ist, am besten direkt aus Südtirol, ohne lang billigeren Strom von irgendwo her zuzukaufen. Sollte H2 oder die EVs aus anderen Quellen kommen, ist die Bilanz nicht vorteilhaft und es wäre greenwashing... tinyurl.com/climateaction-forderungen

Angelika Pichler

Wäre es möglich, die Zahl der Busse mit Alternativantrieb bis 2030 auf 100% zu steigern?

Elmar Grüner

Die Herstellungsart des zu verwendenden Wasserstoffes sollte allerdings nur "grün" sein.

Thomas Strobl

Ok, Brückentechnologie. Wasserstoff isn't it

Mariano Paris

Zu wenig, 100% muss angestrebt werden.

Ab 2023 dürfen im ÖPNV nur mehr Verkehrsmittel der Klasse EURO 6 oder höher eingesetzt werden;

Tito Palude

anticipate il programma per l'elettrificazione del trasporto pubblico, altrimenti continuiamo a bruciare fossili fino al 2030!!! e a cambiare i mezzi inutilmente

Michael Steinwandter

Hoffentlich ist hier die EURO Klasse 6d-TEMP gemeint, denn die ältere EURO 6 Klasse ist obsolet und somit nicht mehr zeitgemäß. Jedes noch so billige Auto ist heute Euro 6, produziert trotzdem mindestens 100g CO2 / km und viel Schadstoffe! Und wichtig: keine Hybrid-Dieselbusse mehr... die Hybrid-Technologie, vor allem die Plug-In-Hybride sind komplette Betrügerei, leider...

Ludovica Fraschetta

Ritengo che sia un'ottima idea quella di permettere la circolazione a veicoli di trasporto pubblico solo a mezzi euro 6 o superiori, ma questa iniziativa dovrebbe esse esposta anche ai veicoli privati.

Angelika Pichler

Es ist ein erster Schritt, doch sollten die Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor im ÖPNV abgebaut werden und möglichst keine Fahrzeuge der Klasse EURO 6 mehr angekauft werden.

Elmar Grüner

Euro 6 heißt nicht: NICHT gesundheitsgefährdend Also warum können dann nicht auch andere Fahrzeuge zum Einsatz kommen? Die Herstellung eines Euro 6 ist sicher aufwändiger und mit mehr Umweltbelastung verbunden, als die Verwendung von bereits bestehende Verkehrsmittel. Die Herstellung eines neuen Fahrzeuges verbraucht mehr Wasser als 10 Haushalte im ganzen Leben verbrauchen.

Karin

Anche commercio e privato

heinz dellago

dekarbonisierung des öv ist angesagt, nicht euro 6

Dieter Steiner

Lieber mehr, und dafür alte Busse. Mit dichteren Intervallen fahren mehr Menschen und verzichten auf ihr Auto.

Schulen führen das Projekt „Zu Fuß und selbstständig zur Schule“ durch. Ziel ist es über einen Schulumgebungsplan die Wohnorte der Schüler und Schülerinnen zu markieren, um die verschiedenen Wege aufzuzeigen und Verbesserungen und Aufwertungen der Schulwege in Angriff zu nehmen;

Judith Egger

Eine nette Maßnahme, bringt aber nicht viel.

Margot Wittig

dieses Projekt sollte flächendeckend umgesetzt werden. So werden bereits die Kinder sensibilisiert!

TSCHIGG PAUL

Auch das müsste Standard sein und nicht Teil eines Klimaplan

Michael Steinwandter

Dazu gehört auch Aufklärungsarbeit, denn viele Eltern sind "schuld" und bringen die Kinder auch auf Strecken unter 1km auf Umwege in die Schule... Es gibt bereits sehr gute Beispiele, z.B. wird in Barcelona jeden Freitag eine viel befahrene Straße gesperrt, und die Schüler fahren mit Begleitung alle sicher mit dem Rad zur Schule. Bei diesem Vorschlag hier könnten die Schüler "ihren Schulweg" dann auch selbst gestalten!

Unterholzner Haidi S

Solange Oberschulen nur in wenigen Städten zu finden sind, die jungen Leute aber in den Dörfern wohnen, ist diese Maßnahme nur für Stadtschüler gedacht, also unfair.

Heimatpflegeverband Südtirol

Es reicht nicht die Schüler zum Zufußgehen zu erziehen, solange Fußgänger und Radfahrer dem motorisierten Individualverkehr untergeordnet sind.

Angelika Pichler

Dabei sind aus meiner Sicht Zentren mit "shared space" Zone sehr unübersichtlich für Schulkinder, wenn sowohl Gehsteige als auch Zebrastreifen fehlen. Es wäre wichtig, dass es für Kinder auf dem Schulweg Zebrastreifen und an vielbefahrenen Gemeindestraßen auch Ampeln gibt.

FABIAN OBERBICHLER

Das AboPlus sollte dahin geändert werden, dass nur mehr Fahrten zur Schule gratis sind. Andere Fahrten sollten mit geringen Kosten verrechnet werden. Das Gratisangebot animiert dazu, für jeden Meter den Bus zu nehmen. Vor dem Südtirolpass waren auch nur die Fahrten in die Schule inkludiert.

Elmar Grüner

Ich frage mich echt, warum die Kinder morgens alle einzeln zur Schule gefahren werden müssen.

Plattform Land

Auch hier sind die Besonderheiten und die Topografie des ländlichen Raums zu berücksichtigen, hier wäre der multimodale Ansatz unbedingt zu berücksichtigen (und zudem keine weitere Schulschließungen in Kleingemeinden)

Die bereits in der Klimastrategie 2050 angeführten Verkehrsinfrastrukturprojekte im Schienenwesen (Riggertalschleife, 3. Virgltunnel, Beschleunigung der Strecke Meran Bozen, Elektrifizierung der Eisenbahn Vinschgau, allenfalls auch die Umstellung der Stromversorgung des Eisenbahnnetzes) sind innerhalb 2030 ausgeführt. Ebenfalls werden Straßeninfrastrukturen zur Entlastung der Zentren ausgeführt. Bei Ausführung dieser Projekte ist die nutznießende Gemeinde jedoch auch verpflichtet, Projekte vorzulegen, wie der motorisierte Individualverkehr im Zentrumsbereich reduziert werden kann;

Judith Egger

Muss höchste Priorität haben; zweifle aber an der Umsetzbarkeit in diesem Zeitraum, weil derzeit nur ein Projekt konkret umgesetzt wird.

Michael Steinwandter

Es sollte sehr stark der individuelle Autoverkehr eingeschränkt werden, denn keine Umfahrungen und Untertunnellungen reduzieren den Autoverkehr, wenn dieser noch günstig und "bequemer" ist. Eine smarte Mobilität aus Bus Zug Fahrrad und zu Fuß gehen ist der Einstieg in verkehrsberuhigte Zentren, siehe Beispiele Copenhagen, Freiburg und andere "nordische" Städte. tinyurl.com/climateaction-forderungen

Heimatpflegeverband Südtirol

Neue Straßen erzeugen neuen Verkehr und sind damit für den Klimaschutz nicht zielführend. Eine Reduktion des motorisierten Individualverkehrs wird nur durch die Priorisierung von Fußgänger-, Radfahrer- und ÖPN-Verkehrs erzielt. Die Ausgaben für die Fußgänger-, Radfahrer- und ÖPNV-Infrastruktur muss massiv ausgebaut und dafür die Ausgaben für die MIV-Infrastruktur massiv reduziert werden.

Folie Birgit Pfanzelter

Überetscherbahn?

Angelika Pichler

Die Riggertalschleife ist seit Jahren ein Dauerthema und sollte unter diesen Projekten oberste Priorität haben.

FABIAN OBERBICHLER

Leider gibt es in Südtirol noch keine Gemeinden wo der Verkehr komplett auf elektrisch umgestellt wurde, so wie in SaasFee oder in Zermatt.

Elmar Grüner

Was passiert wenn diese Projekte nicht der Realität entsprechen und nicht umsetzbar sind?

Plattform Land

Für die Erreichbarkeit mit dem Zug im ländlichen Raum wichtig, sollten jedoch besser noch früher verwirklicht werden (d.h. in 5 Jahren bis 2026)

Thomas Strobl

Schnelle Umgehungsstraßen sind walking deads. Sie mögen in Frieden ruhen

heinz dellago

mit der Elektrifizierung Vinschgau wurde 2011 begonnen, jetzt 10 jähre später steht nicht ein einziger mast. kein Neubau von Strassen - wer Strassen säht erntet verkehr

Das Angebot zum Mitführen von Fahrrädern, E-Rollern, usw. in Bahn und Bus wird im Rahmen der technischen Möglichkeiten ausgebaut. Bei den Fahrplänen von Überlandbussen und Zügen wird explizit angemerkt, welche Busse die Möglichkeit für den Transport von Fahrrädern bieten.

Christine Pernthaler

Das Mitführen dieser sollte kostenlos sein

Judith Egger

Gibt es bereits, ein Ausbau macht einen kompetten Umbau der Flotte + Ankauf neuer Züge mit entsprechenden Abteilen notwendig, weil sonst das Angebot die Nachfrage nicht decken kann. Mega-Trend E-Bikes machen Transport in Bussen größtenteils überflüssig.

Michael Steinwandter

Bitte dann aber nur wenn diese AUSSEN dran mitgeführt werden... In den Sommermonaten ist Zugfahren sehr anstrengend geworden, jede:r Gast hat sein schweres und sperriges E-Bike im Zug und Bus mit, wo dann wertvolle Sitzpläte besetzt werden. In Seilbahnen (z.B. auf den Ritten) werden diese regelrecht vollgestopft, als Anwohner muss man dann auf die nächste Gondel warten, die wieder mit Fahrrädern vollgestopft werden... Ein Fahrradverleih-Netzwerk könnte dieses Problem verhindern!

Marion Auer

Rollstuhl und Kinderwagen nicht vergessen.

Heimatpflegeverband Südtirol

Die Mitnahme einer begrenzten Anzahl von Fahrrädern sollte in allen öffentlichen Verkehrsmitteln möglich sein

FABIAN OBERBICHLER

Hier gibt es noch sehr hohen Aufholbedarf. In den Niederflurbussen wird man als Fahrradfahrer derzeit auch oft gar nicht mitgenommen.

Thomas Strobl

Dabei wird der Rahmen der technischen Möglichkeiten nicht von den üblichen Technikern gesteckt. Neue Köpfe, neue Ideen!

Birgit Oberkofler

Der Transport von Fahrrädern in Bussen und Zug muss unbedingt kostenlos werden. Vor allem, wenn Zug und Rad zum Pendeln benötigt wird.

heinz dellago

aktuell ist immer noch davon die rede dass der öv vornehmlich Fahrgäste und nicht Fahrräder befördert. hier ist in den letzten 10 jähren praktisch gar nichts passiert

Thomas Benedikter

Zu vage Angabe "im Rahmen der technischen Möglichkeiten".

Thomas Haberer

Auch aus touristischer Sicht wäre es wichtig, wenn man auch entlang der Weinstraße, Bozen und Meraner Land Fahrräder im Bus mitnehmen kann.

Die A22-Brennerautobahn wird für den Abschnitt Brenner Salurn als eigenes System in Bezug auf CO2 Emissionen gerechnet. Dies ist erforderlich, da entlang dieser Route sehr viele Emissionen anfallen. Aufgrund der bestehenden Zuständigkeiten reduzieren sie die Möglichkeiten des Landes zur Einflussnahme aber erheblich.

Margot Wittig

mehr Druck in Rom machen

Michael Steinwandter

Der Transit-Verkehr ist nach wie vor ein sehr großes Problem und sollte an der Wurzel angepackt werden (Hohe Tarife damit keine Umwege in Kauf genommen werden). Denn diese Emissionen, Lärm und Schadstoffe kommen von Durchfahrenden, aber sind zulasten der dort lebenden Bevölkerung. LKWs müssen auf die Schiene verlegt werden, es gibt KEINE Kontrollen momentan für die Geschwindigkeit auf der A22 und somit fahren Einheimische sowie Durchfahrende regelmäßig 130km/h und mehr...

Marion Auer

Land zögert seit Jahren bei sehr wohl möglichen Konsequenzen!

Angelika Pichler

Es ist wichtig, dass Südtirol gemeinsam mit Österreich eine klare Vereinbarung trifft, damit die Brennerautobahn als billige Transitroute immer mehr an Attraktivität verliert. Der Warenschienenverkehr soll massiv ausgebaut werden und es soll ein Kontingent für LKWs geben, die täglich die Brennerroute passieren dürfen. Parallel braucht es auch ein Kontingent für den Individualverkehr auf der Brennerautobahn.

FABIAN OBERBICHLER

Verständlich, sollte aber über Gebührenanhebung geregelt werden, dass zumindestens der BBT und Bahn voll ausgelastet ist, wenn er dann da ist.

Elmar Grüner

Die Verbindung ist International und soll deshalb auch NICHT von Südtirol alleine "regiert" werden. Kommt eh bald der BBT?!

Prisca Prugger

des gibt genug möglichkeiten dennoch co2-sparendes einzuführen, zB geschwindigkeitsbegrenzungen, projekte ... da hat das Land bisher wenig Phantasie bewiesen. Es gab sogar Ausbaupläne. Als es Zuständigkeiten hatte, hat sich nichts gerührt... Die A22 ist der größte CO2 Produzent und dazu gibt es eine Maßnahme/Frage/ Projekt. Das sagt wohl vieles.

Thomas Strobl

Kostenwahrheit bei allen Transporten. Die Umwelt kostet, irgendjemand muss dafür zahlen. Am besten der Verursacher von Schäden.

Michael Mutschlechner

Das sind Maßnahmen, unter die der normale Südtiroler Bürger zu leiden haben wird. Warum wird nicht bei den Großen angefangen? Also große Unternehmen, Speditionen mit alten stinkenden LKWs??

Thomas Benedikter

Das Land Südtirol muss sich zusammen mit den anderen Konzessionären der A22 auf politischer Ebene verstärkt dafür einsetzen, einen stärkeren Zugriff und verstärkte Regelungskompetenzen auf der A22 zu erhalten, vor allem bei der Mauterhebung. Die von der EU grundsätzlich vorgesehene Erhebung einer Umweltmaut muss baldmöglichst eingeführt werden, um den Umwegverkehr abzubauen. Sowohl Rom, wie Trient und Bozen unterstützen viel zu wenig den hier richtungweisenden Kurs Nordtirols.

Stefano

La Provincia ha gestito l'A22 per anni, solo scuse. Invece di andare a Roma per chiedere il doppio passaporto, occorre chiedere subito l'aumento del pedaggio per i TIR che come noto, passano tutti dal Brennero invece che da altri valichi, anche se la strada è più lunga, poichè le tariffe sono 1/5 delle altre. Non si dica che così si danneggiano le ditte locali di trasporto, che hanno tutte delocalizzato nell'est Europa, pagando cos' anche meno tasse da noi.

Die Autonome Provinz Bozen stimmt mit den Aussagen des Sonderberichts „Global Warming of 1.5 °C“ (IPCC, 2018) überein, der 2018 vom IPCC veröffentlicht wurde, und schließt sich der Aufforderung an, umgehend Maßnahmen zu ergreifen, um den Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur auf 1,5 °C zu begrenzen;

Tito Palude

bla bla bla

Erwin Mayr

Bitte Ernst nehmen! keine Gespaltene Zunge mehr

TSCHIGG PAUL

Hier stehe umgehend und muss auch verpflichtend sein

Michael Steinwandter

Nur zustimmen wird leider nicht reichen, denn im Alpinen Raum wird die Klimakrise doppelt so hart zuschlagen, denn bereits jetzt haben wir dort mindestens 2 Grad Erwärmung erreicht, wobei weltweit 1.2 °C erreicht wurden. Ja, wir müssen sofort handeln und "die Krise wie eine Krise sehen" (Greta Thunberg). Davon ist der Klimaplan noch weit entfernt, und zu oft lese ich von fossilen Brennstoffen, die weiter benutzt werden sollen... tinyurl.com/climateaction-forderungen

Gianguido

Al momento e\' tutta ipocrisia, intervenire a parole ma non nei fatti. Per questo do\' un voto negativo.

Silke Raffeiner

Mein Kommentar bezieht sich nicht auf diese einzelne Maßnahme, sondern auf die Methodik dieses Pseudo-Bürger*innenbeteiligungsverfahrens. Diese Art des Feedbacks mittels "Daumen hoch" oder "Daumen runter" - noch dazu als Pflichtfeld! - zu einzelnen Maßnahmen des Klimaplan-Entwurfs ist peinlich, banal, völlig inadäquat und wird der Sache alles andere als gerecht. Für eine echte Partizipation ist es erforderlich, nach deutschem und österreichischem Vorbild einen Klima-Bürger*innenrat einzusetzen.

Max Musterman

hallo

Angelika Pichler

Es müssen nun unbedingt klare Richtlinien und auch Einschränkungen vorgegeben werden, damit der/die einzelne Bürger/in, die Gemeinde, die Bezirksgemeinschaft, die Vereine usw. zur Einhaltung dieses unumgänglichen Ziels beitragen können bzw. müssen. Konsequentes Handeln soll eingefordert werden!

Alexa Filippi

Dafür sind die bisher gesetzten Maßnahmen aber noch reichlich nach zu justieren.

Prisca Prugger

na hoffentlich. Und wie will sie das tun? Bisher hab ichs nicht erfahren.

Philipp Nagel

Das ist klingt leider so als ob hier nichts konkretes dahintersteckt sondern nur heiße LUFT --> das ist dann auch die Folge, wenn nicht SOFORT und KONKRET gehandelt wird!!! z.B. Fahrradmobilität massiv fördern, Straßen für Autos sperren oder generell Tempo 30 im Ortsgebiet, Heizöl und Gas-Alternativen ausbauen, etc.

Maria Magdalena Stricker

Sollte nichts Neues sein;)

Maximilian Gartner

Das Wort "umgehend" ist verpflichtend!

Bescheiden

Ohne radikale gesetzliche Bestimmungen wird es leider nicht gehen. Verzicht und Bescheidenheit ist angesagt

Mariano Paris

Anschließen ist gut, aber es müssen auch Taten folgen!

Julia Tappeiner

Bis wann zu begrenzen? Zu schwammig! Einerseits Erklärung auf 1,5 Grad zu begrenzen, jedoch widerspiegeln alle Maßnahmen des Plans nicht dieses Lippenbekenntnis

Thomas Benedikter

Wenn dem so wäre, müsste das Land zuallererst einen echten und seriösen Klimaschutzplan vorlegen, der den allg. Vorgaben sowohl des IPCC wie der EU entspricht nach dem Muster vergleichbarer Gebietskörperschaften (z.B. Bundesland Salzburg). Im vorliegenden "Klimaplan" werden nicht einmal die Treibhausgasemissionen Südtirols genau definiert bzw. zu eng definiert und einige Bereiche ausgeschlossen. Somit kann die Mitverantwortung und Zielerreichung 2030 und später nicht genau erfasst werden.

Thomas

Das sind utopische selbstauferlegte Vorgaben und werden sowieso von niemanden ernst genommen. Ich bin für den schnellen Ausbau der erneuerbaren Energie, jedoch haptsächlich durch einheimische Unternehmen. Den lokalen Kreislauf zu stärken und unabhängig zu werden.

Die Autonome Provinz Bozen verpflichtet sich die sieben Bausteine der europäischen Strategie „Ein sauberer Planet für alle“ (Europäische Kommission, 2018) in den Strategien des Landes aufzugreifen und zu implementieren. Diese Bausteine sind:

  • erhöhte Energieeffizienz,
  • verstärkter Einsatz erneuerbarer Energien,
  • ein sauberes und vernetztes Mobilitätssystem,
  • eine wettbewerbsfähige Kreislaufwirtschaft;
  • vernetzte und einem hohen Standard entsprechende Infrastrukturen,
  • ein Aufschwung von Bioökonomie und natürlichen Kohlenstoffsenken
  • die Nutzung von Kohlenstoffabscheidung und -speicherung;

Michael Steinwandter

Wieso hier Berichte und Maßnahmenpakete von 2018 zitiert werden, wo die Klimabewegung noch nicht so fortgeschritten war und das Thema noch nicht im Mittelpunkt stand, ist mir schleierhaft. Inzwischen gibt es mehrere IPCC Berichte von 2020, und 2021, sowie EU Strategien wie den EU Green Deal, EU #MissionSoil, #FarmToFork, #FitFor55, uvm. Wir sollten uns immer auf die aktuellsten Pläne stürzen, da diese auch die aktuellsten Daten beinhalten. tinyurl.com/climateaction-forderungen

Gianguido

bla bla europeo tra parentesi, lo stoccaggio del carbonio ancora non esiste su larga scala e in termini economici come si combina "un'economia circolare competitiva" con i motociclisti che vengono in AA volutamente per infrangere limiti ambientali, acustici, di velocita' ben consci che nessuno li fermi?

Ludovica Fraschetta

Il fatto che la Provincia Autonoma di Bolzano si impegni ad attuare i sette elementi della strategia europea “Un pianeta pulito per tutti” concordati nel 2018, rende la provincia molto all’avanguardia rispetto a quelle del resto d’Italia e ci consente di fare un passo in più verso uno stile di vita rinnovabile, portando esempio al resto delle regioni italiane.

Gertrud Wellenzohn

Zu wenig konkret!

Angelika Pichler

Südtirol kann dabei noch mehr tun und zwar klimaneutral werden. Dabei sollten unsere Konsum- und Mobilitätsgewohnheiten einer Prüfung unterzogen werden, was auch finanzielle Folgen für den/die einzelne/n haben sollte.

Markus Pfeifer

ein sauberes und vernetztes Mobilitätssystem? Mitte Dezember werden mehr Flugzeuge Bozen anfliegen. Man gießt damit nur Kerosin ins Feuer! Schade...hier hat die Politik versagt. Es wir sehr schwer die Umweltschäden des Flughafens wieder gut zu machen.

Elmar Grüner

Es fehlen die Emissionen aus der Viehzucht

Michael Moser

Mein Vorschlag für die Mobilität: Statt wie in Meran neue Straßen und Tunnels zu bauen, was laut VCÖ-Experte Michael Schwendinger nur zu mehr Verkehr führt, das Schienennetz ausbauen und (E-)Bikes fördern. In Meran hat die ehemalige Stadtregierung ca. 80 E-Bikes kostengünstig an Pendler verliehen. Die Fahrräder waren sehr schnell vergeben. Fazit: Mehr Fahrradwege, Ausbau des Schienennetzes, Förderung von Fahrradfahren und Beschränkungen für Autos (Einbahnen nur für Autos etc.) Freundliche Grüße

Karin

Eine wettbewerbsfähige Wirtschaft bedeutet eine Wachstumswirtschaft, was nicht mit dem Aspekt der Nachhaltigkeit vereinbart wird. Es geht nicht um das quantitative Wachstum der Wirtschaft, sondern um das qualitative Wachstum: weniger Produktion, dafür höhere Qualität bei der Verarbeitung von Rohstoffen, mehr lokale Produktion bei einer gleichzeitigen Reduktion der Importe von Länder, die graue Emissionen produzieren (z.B. China).

Julia Tappeiner

Jedoch sehe ich die Kreislaufwirtschaft nicht in die Maßnahmen integriert.

Thomas Benedikter

Das Land bleibt auch hier Antworten, Vorschläge und Strategien, wie diese Bausteine der EU auf Landesebene erfüllt werden sollen. Kein Bürger kann sich so ein Bild davon machen, in welcher Form die sieben Bausteine konkret umgesetzt werden. Die Vorhaben bleiben beliebig. Man riskiert, dasselbe Resultat 2030 zu erleben, das bereits 2020 in Bezug auf die im Plan "Energie Südtirol 2050" erzielt worden ist: ein Stillstand, der zu keinen weiteren Folgen führt.

Thomas Haberer

Was passiert mit unseren recycelten Wertstoffen? Es fehlt bislang die Transparenz.

Die Landesregierung berücksichtigt stärker als bisher bei den eigenen Tätigkeiten den Klimaschutz. Die Tätigkeit der Landesregierung und die Verwaltungstätigkeit der Landesbehörde inklusive deren Außendienste sind deshalb bis 2025 klimaneutral zu gestalten. Prioritär ist nach wie vor die Reduktion der Emissionen vor Ort durch Maßnahmen zur Effizienzsteigerung und Dekarbonisierung. Ab 2022 soll ein jährlich steigender Anteil (+25 %) an unvermeidbaren Emissionen in Form von umzusetzenden CO2-Kompensations- und Entwicklungsprojekten auch in anderen Ländern ausgeglichen werden und auf diese Weise in die Klimaneutralitätsberechnung einfließen. Die Agentur für Energie Südtirol – KlimaHaus wird in Zusammenarbeit mit der Landesagentur für Umwelt und Klimaschutz und anderen Stellen des Landes die notwendige Struktur zur Ausarbeitung und Abwicklung von CO2-Kompensationsprojekten ausarbeiten. Es wird auch angedacht, diese Möglichkeit anderen öffentlichen Einrichtungen, Unternehmen und Privaten anzubieten, um ihren CO2-Fußabdruck zu reduzieren. Die Möglichkeit dieses Ausgleichs ist immer zuzüglich zur vorzunehmenden Nettoreduktion der CO2 Emissionen zu sehen;

Steger Josef

Unser Unternehmen neutralisiert die im Betrieb verursachten CO2-Emissionen schon seit dem fernen Jahr 2007 durch Aufforstungsprojekte in Panama https://forliance.com/climate-solutions/projekt/co2ol-tropical-mix-2?lang=de. Deshalb wären wir an Angeboten seitens der Agentur für Energie Südtirol sehr interessiert.

Erwin Mayr

Keine Kompensation? Ist sehr fragwürdig und nicht kontrollierbar? Wer ? was? Wo?

Judith Egger

Bei Förderung von Kompensationsprojekten in anderen Ländern klingt das mehr als Greenwashing. Wozu braucht es eine eigene Struktur zur Abwicklung? das macht nur Sinn, wenn Kompensationsprojekte im eigenen Land umgesetzt werden.

Margot Wittig

Für alle diese Aufgaben braucht es ein Expertenteam, das sich nur mit diesen Aufgaben befasst und sich an bereits bestehenden internationalen Vorgaben orientiert und unabhängig von externen Einflüssen (Lobbies) bewegen kann. Es braucht dazu ein stetiges Monitoring, um sich den stetigen Änderungen und neuen Erkenntnissen anzupassen.

TSCHIGG PAUL

War nur berücksichtigt und nicht verpflichtende

Michael Steinwandter

CO₂-Kompensation soll aber kein Freischein sein, weiterhin unnötiges CO₂ zu produzieren! Wichtig ist - wie auch alle Wissenschafter:innen bestätigen - fossile Brennstoffe NICHT zu verbrauchen (#KeepItInTheGround). Die Landesregierung sollte als Vorreiter z.B. alle Transportwege emissions-arm machen, nur mit EV-Autos, oder H2-Autos (wie es LH Kompatscher schon vorbildlich macht). Kompensationen MÜSSEN Gütesiegel aufweisen (Gold Standard) --> https://klimaneutralität.boku.ac.at/co2-kompensation/

Gianguido

I c.d. "progetti di compensazione" sono una truffa planetaria per non raggiungere gli obiettivi previsti, scaricare responsabilita', evitare interventi. Ho studiato l'argomento e lavorato nel settore per anni, sono giunto alla conclusione che l'unica vera misura efficace sarebbe la proibizione completa di Emissions Trading, in particolare riguardo i progetti in altri paesi. Vengo volentieri a incontrarvi per mostrare dati, esperienze internazionali. contatto gianguido@mail.ru

FABIAN OBERBICHLER

CO2-Kompensations- und Entwicklungsprojekten auch in anderen Ländern ausgeglichen werdenNennt sich Greenwashing und sollte nicht gefördert werden. Primäre sollte mal der Focus auf jene Emissionen gelegt werden die sich vermeiden lassen. In einem zweiten Schritt können dann auch die \"unvermeidbaren\" Emissionen angegangen werden.

Elmar Grüner

Auch die Art wie diese Einsparung funktioniert, muss klimaneutral sein (z.B. keine Elektroautos mit Rohstoffen aus der Uyuni-Wüste)

Maria Magdalena Stricker

Die Idee der Kompensationsprojekte ist schön und gut aber besonders im Ausland können CO²Kompensationsprojekte sozial höchst kritisch sein (und sind es in einem großen Teil der Fälle)! Stichwort: Soziale Gerechtigkeit. Wer prüft, ob ein Projekt zum globalen Machtgefälle beiträgt oder fair ist etc. (und nach welchen Kriterien)? Ich frage mich, wie wollen wir ein Problem, das maßgeblich durch die Ausbeutung anderer Länder befeuert wurde und wird, durch die Ausbeutung anderer Länder lösen?

Roberta Schiano

Sono la madre di un ragazzo di Viterbo che studia al Liceo Pascoli; ritengo molto importante che la tutela dell'ambiente sia argomento di riflessione per i ragazzi ed i bambini di ogni età, che diventeranno adulti responsabili. Abbiamo dotato nostro figlio di una bicicletta a pedala assistita per premettergli agevolmente di spostarsi a Bolzano; qualche giorno fa ha subito il furto della bicicletta...non mi sembra questo molto civile e mi sembra invece che sia molto scoraggiante!!!!!

Thomas Strobl

Genau: Prioritär ist nach wie vor die Reduktion der Emissionen vor Ort durch Maßnahmen zur Effizienzsteigerung und Dekarbonisierung

Mariano Paris

CO2-Kompensationsprojekte finde ich nicht gut. Es sind Schlupflöcher, die den Klimaschutz behindern.

Thomas Benedikter

Unsere Hauptverantwortung als wohlhabendes und BIP-starkes Land mit einem im europäischen Vergleich relativ hohen CO2-Ausstoß liegt im eigenen Land, nicht in der fragwürdigen Kompensation in Entwicklungsprojekten in anderen Ländern. Die Ausgaben für die Entwicklungszusammenarbeit liegen in Südtirol auf sehr geringem Niveau. Dennoch ist es sinnvoll und nötig, diese wesentlich anzuheben, um eine wirksame Umsetzung von Projekten zur Bindung bzw. zur Vermeidung von CO2 im globalen Süden zu leisten.

Thomas Haberer

Wichtig ist die CO2-Reduktion, Ausgleich ist ein bisschen wie Ablasshandel.

Die Klimaneutralität soll innerhalb 2030 auf die öffentlichen Einrichtungen wie Bezirksgemeinschaften, Gemeinden, Sanität, kontrollierte Gesellschaften des Landes und der Gemeinden, Schulen, Universität usw. ausgedehnt werden;

Erwin Mayr

Muss - und nicht soll

Margot Wittig

siehe Punkt vorher, auch hier sollte sofort angesetzt werden, nicht erst 2030

TSCHIGG PAUL

2025 und nicht 2030

Michael Steinwandter

Da wir eine historische Mitschuld an der Klimakrise haben, und unser Luxus momentan auf die Ausbeutung der Vergangenheit beruht, sollte Südtirol als Vorreiter bereits 2030 (oder 2035) gesamtheitlich Klima-neutral sein. Europa ist schuld an 25% aller menschengemachten CO₂-Emissionen, somit auch Südtirol. Wer laut Klimaland schreit, sollte also ambitionierter und mutiger voranschreiten! tinyurl.com/climateaction-forderungen

Aaron Felder

Der Zeitpunkt muss gestaffelt und wesentlich früher kommen

Angelika Pichler

Man sollte es möglichst auch auf private Einrichtungen in diesem Bezugszeitraum ausdehnen.

Elmar Grüner

Auch die Erreichung dieser Klimaneutralität muss bewertet werden

Tobias Zingerle

Im Klimaplan fehlt das Ziel der Klimaneutralität für Südtirol (nicht nur für die öffentlichen Einrichtungen). 2035 sollte ein realistischer Zeitpunkt sein.

Prisca Prugger

zu spät

Thomas Strobl

Früher! Es eilt!

Birgit Oberkofler

Schulen (alte Gebäude) sind Energiefresser. Es wird viel zu viel geheizt, die Heizkörper sind nicht regulierbar. Räume haben oft eine Temperatur, die über 22 °C liegt. Die Beleuchtung ist veraltert, im Sinne von "nicht intelligenter Anlage". Beleuchtungen schaltet nicht von alleine aus, teilweise brennt das Licht den ganzen Tag lang ohne gebraucht zu werden.

Julia Tappeiner

Es sollte aber noch ambitionierter sein, wenn man den offiziellen Berichten der Wissenschaft Gehör schenkt.

Thomas Benedikter

Sie müssen auch entsprechend finanziell abgestützt werden.

Thomas

Dazu muss ein finanzierbares Modell erarbeitet werden. Denn wenn die Gemeinden mit zusatzkosten belegt werden, wo sonst schon kein Geld vorhanden ist, wird es schwierig dies den Bürgern zu vermitteln.

Die Landesregierung führt innerhalb 2022 ein Bewertungssystem ein, mit dessen Hilfe die einzelnen Abteilungen in die Lage versetzt werden, die Auswirkungen von Gesetzes- und Beschlussvorlagen auf das Klima im groben Rahmen abschätzen zu können. Die Ausarbeitung erfolgt durch die Landesagentur für Umwelt und Klimaschutz in Zusammenarbeit mit der Agentur für Energie Südtirol – KlimaHaus;

Judith Egger

Wenn negative Auswirkungen befürchtet werden müssen, muss aber auch die Entscheidung der Politiker entsprechend ausfallen: keine Maßnahmen mehr unterstützen, die sich negativ auf das Klima auswirken.

Margot Wittig

Expertenteam, siehe oben

Michael Steinwandter

Wichtig dabei wäre, dass auch klimaschädliche Gesetze gar nicht angenommen werden, denn es soll einfach keine (größeren) Kompromisse mehr geben, denn die negativen Folgen sind eben schwer wieder gutzumachen. Beispiel Flughafen, der sich sehr negativ auf die Umwelt, Natur und die Bevölkerung auswirkt. Der eigentliche Nutzen liegt bei wenigen Privilegierten, also den Vermögenden, deren CO₂-Fußabdruck bereits ein Vielfaches der Durchschnittsbürger beträgt (Oxfam: Super-Reiche mit 70t / Jahr...)

Folie Birgit Pfanzelter

Gut, bringt aber nichts

Ludovica Fraschetta

contribuirà a rendere più efficiente il progetto

FABIAN OBERBICHLER

Begrüssenswerte Initiative, ich befürchte aber, dass es nicht viel bringt. z.B. Wildbach, wo teilweise immer noch Lawinengalerien betoniert werden obwohl es vielfach Lösungen wie Radarüberwachung geben würde, die den selben Dienst tun würden oder Umfahrungsstraßen untertunnelt werden obwohl man mit der Verlegung einiger weniger Häuser eine weit Klimagünstigere Lösung erreichen würde.

Elmar Grüner

Bürokratieaufbau - Wozu?

Mariano Paris

Gleichzeitig sollten auch die Umsetzungmöglichkeiten analysiert werden.

Thomas Benedikter

Warum nur "in grobem Rahmen"? Eine strenge Klimaverträglichkeitsprüfung nach dem Muster der Umweltverträglichkeitsprüfung, durchgeführt durch ein unabhängiges Gremium von Expert:innen und Fachleuten, ist gefordert, ansonsten steht Tür und Tor offen für beliebige, der politischen Opportunität unterworfene Entscheidungen der öffentlichen Hand.

Die Erfahrungen, die während der Zeit der sozialen Distanzierung erlebt wurden, haben die Dringlichkeit eines Plans zur Erhöhung der Konnektivität in der gesamten Provinz, einschließlich der ländlichen Gebiete, und zur Gewährleistung des Zugangs zu einem schnellen Netz für alle Bürger noch deutlicher gemacht. Die Überwindung der digitalen Kluft (digital divide) muss so erfolgen, dass die Auswirkungen auf die Umwelt so gering wie möglich gehalten werden, die Gesundheit geschützt wird, ohne dass die Grenzwerte für die Exposition der Bevölkerung durch elektromagnetische Felder überschritten werden, und Synergien mit anderen Infrastrukturmaßnahmen genutzt werden.

Tito Palude

le aree rurali non devono diventare centri urbani, perderebbero la loro peculiarità rurale. inoltre la connettività e scambio di dati consuma energia e produce co2. una mail produce 4gr di co2 se ha degli allegati ne produce 50gr. Ciò che non si vede non è verde, è solo trasparente

Michael Steinwandter

Bezüglich Internet hinkt Südtirol schon den Nachbarregionen nach, und sollte diese natürlich ausbauen. Jedoch wird es nicht immer möglich sein, zu jedem Haus einen Kabel zu legen, was eben auch wieder viele Bauarbeiten und somit Eingriffe in die Natur bedeuten. Smarte Lösungen, wie Co-Working Spaces in kleineren und entlegenen Gegenden könnten helfen, Autofahrten und Bauvorhaben zu reduzieren. Modernere Techniken wie 5G können da auch helfen, da praktisch jede:r von uns einen PC in der Hose hat

Ludovica Fraschetta

Gran parte della popolazione, al giorno d'oggi, passa molto tempo sul computer e questo causa problemi salutari a causa della durata dell'esposizione alle onde elettromagnetiche, quindi cercare di ridurre questa problematica potrebbe portare ad un'evoluzione della tecnologia. Altrettanto importante è aumentare la velocità di rete e quindi la connessione, in tal modo si potranno velocizzare tutte le ricerche, soprattutto nelle aree rurali.

FABIAN OBERBICHLER

Die Peripherie sollte vermehrt über Mobilfunk erschlossen werden, anstelle Kosten-, zeit- und klimaintensiv Glasfaser bis zum letzten Bergbauernhof zu verlegen. Das die Grenzwerte eingehalten müssen versteht sich von selbst und muss auch heute schon garantiert werden.

Elmar Grüner

Weniger Videotelefonie und weniger Bitcoins = ein fettes Plus für Nachhaltigkeit und Energieverbrauch

Plattform Land

Schnelle Internet-Verbindungen müssen auch im ländlichen Raum und speziell in entlegenen Gebieten ermöglicht werden und mit digitalen Dienstleistungen verbunden werden (z.B. Roboter-Apotheke wie in Lüsen...)

Leo Tiefenthaler, Südtiroler Bauernbund

Schnelle Internet-Verbindungen per Breitband oder Funk müssen auch im ländlichen Raum und speziell in entlegenen Gebieten ermöglicht werden.

Dieter Steiner

Schön wäre günstiges Internet - infranet ist peinlich teuer und langsam

Die Landesregierung reserviert jährlich im bestehenden Forschungsfond eine angemessene Summe für die wissenschaftliche Aufbereitung der in dieser Strategie empfohlenen Studien bzw. anderen wichtigen durch das Land definierten Fragestellungen zum Thema Klimaschutz und Kreislaufwirtschaft;

Max

Suggerirei di affidare queste analisi ai centri di ricerca del territorio. Abbiamo esperti in unibz e in Eurac e non ha senso rivolgersi ad esperti esterni come spesso succede. Questo favorirebbe il finanziamento della ricerca a livello locale e i centri sul territorio hanno una sensibilità maggiore sulle problematiche locali.

Erwin Mayr

Wär ja noch schöner

TSCHIGG PAUL

Die Ergebnisse müssen für die Politik verpflichtend sein

Michael Steinwandter

Studien werden auch weltweit durchgeführt, und gute Anwendungsbeispiele gibt es zuhauf, also sollten wir die besten sammeln und für Südtirol anwenden. Viele sind mit relativ kleinem Aufwand bereits umsetzbar, und gute Studien geben auch die nötigen Schritte der Umsetzung preis.

Heimatpflegeverband Südtirol

Das Thema Klimaschutz wurde in Südtirol bisher sowohl medial als auch politisch stark vernachlässigt. Es ist dringend notwendig, dass im Klimaplan Ressourcen und Strukturen vorgesehen werden um die Bevölkerung für den Klimaschutz zu sensibilisieren und auf die notwendigen Maßnahmen vorzubereiten.

Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte

Leider geht da viel Geld in falsche Kanäle wegen Studien und noch Studien . EURAC. , KLIMAHAUS , TEURE BERATER USW. Beispiel Projekt SINFONIA in Bozen .auch wenn dies Gelder der EU waren. Betriebe aus Südtirol z.B .Stadtwerke Bruneck habe dort 20 Jahre den Beteich FW aufgebaut und betreut . Vorzeige Projekt mit Preistarif auf Basis der RL Temperatur usw. Bin gerne dabei meine Erfahrung einzubringen

Folie Birgit Pfanzelter

Der Einsatz dieser Summe muss ein Resultat erbringen

Alexa Filippi

Jede Form von gefördeter Forschung muss einer Form von Gemeinwohlprüfung unterzogen werden. Klimaschutz und Kreislaufwirtschaft müssen alle Bereiche durchdringen, damit wir den Change bis 2030 schaffen.

Prisca Prugger

Warum nicht quantifiziert?

Philipp Nagel

Was heißt angemessen? Wieder ein bisschen schwammig und es braucht jetzt schnell wirklich substantielle Investitionen!! Also Vollgas und nicht wischi-waschi, bitte!!

Egon RUbatscher

Unmöglich abzustimmen, da keinen Rahmenrichtlinien in der Beschreibung vorhanden sind....wiedrum bekomme ich als Chemiker graue Haare

Mariano Paris

Was heißt eine angemessene Summe, bitte konkreter werden.

Das Klimaschutzportal „KlimaLand.bz“ wird ausgebaut. Hier werden alle Initiativen vorgestellt und beworben, welche den Klimaschutz und die Kreislaufwirtschaft in Südtirol betreffen. Ebenfalls sollen Bürger dort bei der Ausarbeitung von Maßnahmen und Ideen eingebunden werden und Maßnahmen für eine bessere Klimaschutzvorsorge vorschlagen können;

Margot Wittig

eine Plattform für das Thema ist ein notwendiges Instrument, aber ein Austausch mit anderen Regionen (national, international) ist erforderlich, um auf bestehende Erkenntnisse aufbauen zu können. Und es braucht einen "Klimabürgerrat", der diese Entwicklung begleitet, damit die Bevölkerung über Gespräche mit Experten sensibilisiert werden kann und am Ende die Entwicklung unterstützt

Michael Steinwandter

Bürger:innen einbinden ist super, jedoch wo ist die Elite der Wissenschaftler:innen in Südtirol? Klimaland (sprich KlimaHaus soll und darf dieses Vorhaben nicht alleine durchführen, und die breite Palette an Expertise und Initiativen ignorieren... Dieses Gefühl wird gerade so vermittelt, und ist Mitgrund wieso sich das Bündnis climateaction.bz zusammengetan hat.

Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte

Nur nicht zu viel Zeit verlieren . Die Natur wartet nicht mehr . Nicht nur Studien in Auftrag geben die Ideen von Technikern mit einbeziehen ,

Folie Birgit Pfanzelter

Habe Bedenken, dass viele dieser Maßnahmen nur der Wkrtschaft, nicht aber dem Klimaschutz was bringen, zu großer Aufwand, Einfachheit wäre besser

FABIAN OBERBICHLER

Das wäre zu begrüssen wenn es eine Plattform gibt wo man solche Infos findet.

Egon RUbatscher

Wenn die Kommentare ernst genommen werden, finde ich es gut, aber normalerweise ist es nicht so....

Mariano Paris

Grundsätzlich gut, sollte aber keine "Alibi"-Plattform werden. Bürger sollen ernst genommen werden.

Thomas Haberer

Gerade in der Kreislaufwirtschaft braucht es mehr Transparenz. Was passiert mit dem Wertstoffen, nachdem sie im Wertstoffhof abgegeben wurden? Viele Menschen meinen Plastik wird recycelt, meist wird es jedoch noch verbrannt.

Es werden spezifische Veranstaltungen zum Thema Klimawandel mit Experten aus dem In- und Ausland innerhalb der ersten zwölf Monate nach Landes- und Gemeindewahlen für die gewählten Volksvertreter organisiert mit dem Ziel für einen strategisch ausgerichteten Klimaschutz und die Integration dieser Anliegen in die tägliche verwaltungspolitische Arbeit zu sensibilisieren;

Margot Wittig

das bedeutet im Klartext: ab sofort sollen diese Veranstaltungen stattfinden??? Weshalb wird das nicht klarer beschrieben?

Michael Steinwandter

Bis jetzt ist Klima- und Umweltschutz weitgehend ignoriert worden, und die entsprechenden Gemeinderessorts wirken so, als würden sie als Letztes an die "Übriggebliebenen" vergeben. Die Kompetenz einiger Umwelträte ist demnach fragwürdig und Fortbildungen werden da nicht viel ausrichten. Umwelt- und Klimaschutz sollte nicht weiter als lästig angesehen sein, sondern auf Augenhöhe mit anderen Kriterien besprochen werden. Zudem braucht es von vornherein kompetente Gemeindevertreter.

Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte

Sehr gute Idee . Es gibt nicht viele Konzepte die in den Gemeinden durchgeführt werden . Die Agentur für Klimahaus wird immer zitiert. Die hat nicht das Personal Audits und Beratung erfolgreich durchzuführen . Es gibt Innovative Firmen die die auch Beratungen anbietet, myWarm - italia Bozen . Es muß nicht immer die EURAC sein.

Folie Birgit Pfanzelter

Gut, bringt aber nichts, die Wirtschaft ist auf Wachstum ausgerichtet und die Politik muss nach ihrer Pfeife tanzen

Günther Schweigkofler

Dauerhafte Einrichtungen sollten unterstützt mehr werden

Elmar Grüner

Hier herrscht großer Aufholbereich!!!!

Alexa Filippi

Dabei ist auch wichtig Themen wie Bodenversiegelung, Lichtverschmutzung, kreislauffähiges Bauen und nicht nur Energieeffizienz zu positionieren.

Egon RUbatscher

Solche Veranstaltungen, sollen nur organisiert werden wenn die Steuergelder der Bürger nicht angetastet werden. Steuergelder sollen sinnvoller eingesetzt werden, wir haben im Land Südtirol genug Kompetenzen, an sich ist es dann die Aufgabe der Politiker sich zu informieren....

Thomas Haberer

Nachhaltigkeit muss die Basis jeder (poltischen) Handlung sein!

Ab 2022 wird ein periodisches Landesfestival unter dem Leitmotiv Nachhaltigkeit, Klimawandel und Kreislaufwirtschaft stattfinden;

Judith Egger

Wozu eine Großveranstaltung (mit entsprechendem Ressourcenverbrauch)? Besser konkrete Maßnahmen umsetzen.

TSCHIGG PAUL

Ich finde solche Veranstaltungen bringen nicht, ausser der Politik, welche sich damit schön darstellen will

Michael Steinwandter

Diese Idee ist leider nicht neu und wirkt fast schon "gestohlen", denn mehrere Institutionen planen bereits seit Jahren solche Feste. Das Land sollte deshalb nicht das alleinige Organisationsrecht haben, und somit alle Lorbeeren ernten, denn die Klimaaktionen der Landesregierung sind noch überschaubar: Das Gros der Aktionen werden von anderen Institutionen durchgeführt.

Aaron Felder

Laufende Veranstaltungen sind besser als nur ein Festival

Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte

Gute Idee . Kann mir nicht vorstellen wie das aussieht .Aber gute Initiative

Angelika Pichler

Ich sehe ein Landesfestival als nicht erforderlich an, denn Klimaschutz soll nicht zu einer Prestigefrage degradieren. Vielmehr soll Klimaschutz jede/n einzelne/n wachrütteln, dass JETZT zu handeln ist, damit unsere bzw. die nächste Generation noch eine Zukunft hat.

Elmar Grüner

Wozu ein Festival, das ist nicht gerade Energiesparend und nachhaltig

Alexa Filippi

Wer ist die Zielgruppe?

Prisca Prugger

ok, aber gequatscht ist genug, bla bla bla

Egon RUbatscher

In Südtirol gibt es keinen Kultur für diese Festivals und meistens ist es hier ein Schaulauf für Lobby und Firmen. Es sollen wiederum keine Steuergelder für das Festival verwendet werden -> Selbstfinanzierung

Thomas

Sind nur Kosten und erreichen die breite Bevölkerung nicht

Ab 2022 wird eine Sensibilisierungskampagne zur Energieeffizienz für Unternehmen, auch durch sektorenspezifische Veranstaltungen organisiert;

Margot Wittig

für diese Sensibilisierungskampagnen braucht es ein übergeordnetes Konzept: welche Ziele für wen, Kommunikation von bereits umgesetzten Projekten in den jeweiligen Bereichen..

Michael Steinwandter

Auch hier gilt wie bei vielen anderen Punkten: "nur" sensibilisieren wird keine schnellen Erfolge erbringen. Energiesparen sollte gesetzlich verankert sein, bzw. durch Indikatoren und Gütesiegel im Markt sichtbar gemacht und somit reguliert werden.

Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte

Leider sind die Verbände wie LVH oder HGV nicht interessiert ihre Mitglieder zu sensibilisieren . Da geht es nur um die Wirtschaft und Wachtum. Im Bereich Energie Effizienz wird nur geredet .Ich kann da mithelfen . Ladet mich ein

Folie Birgit Pfanzelter

Gut, bringt aber wenig

Elmar Grüner

Unternehmen sind zu verpflichten, nicht zu sensibilisieren.

Alexa Filippi

Energieeffizienz ist nice to have, aber wir müssen mindestens Klimaneutralität bis 2030 anstreben. Dafür brauchen wir mehr als Reduktion.

Mariano Paris

Auf neuen Ideen und Energieeffektivität setzen.

Breit angelegte Sensibilisierungskampagne für die Verbreitung von Photovoltaikanlagen im Zeitraum 2021-2024 mit besonderem Fokus auf die Vorteile für Mehrfamiliengebäude, Gewerbe und Industrie gemäß den neuen Normen für die „Erneuerbare-Energie-Gemeinschaft“ und die Eigenversorgung;

Antje

Eigenversorgung so wichtig wie nie. Nicht nur Photovoltaikanlagen sollten gefördert und zwingend bei Neubauten sein, sondern es sollte ebenfalls mit Fenstern und Glasfassaden Strom erzeugt werden. Transparente Solarzellen und / oder Fensterfolien, die sowohl Strom erzeugen als auch die Wärme draussen halten. Glasbauten in Städten würden zu elektrischen Kraftwerken und würden die Energie genau da produzieren, wo sie benötigt wird.

Michael Steinwandter

Da momentan noch klimaschädliche fossile Brennstoffe und Energiegewinnung subventioniert werden, sollte es nicht bei einer Sensibilisierung bleiben, sondern PV-Anlagen sollten überall stark finanziell gefördert werden. Solche Anreize gibt es schon in unseren Nachbarländern und zeigen bereits Erfolge! tinyurl.com/climateaction-forderungen

Judith

Politik soll, dem Bürger die Möglichkeit schaffen, ohne großen Bürokratieaufwand, Photovoltaikanlagen für den Eigengebrauch zu installieren.

Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte

Der Südtiroler Energieverband macht es Vor.. MEO smart Energie aus Graz hat Auftrag für Pilotprojekt in Prad am Stilfser Joch . Ich bin dabei.

Folie Birgit Pfanzelter

Landschaffsbild?

Günther Schweigkofler

Ein besonders wichtiger Punkt! Vorteilhaft wäre eine eigene Anlaufstelle, wo sich Bürger informieren können, in Bezug auf wirtschaftliche und ökologische Themen.

Elmar Grüner

Was gibt es da noch zu sensibilisieren? Auf Wohnhäusern freiwillig, auf allen anderen Gebäuden verpflichtend.

Prisca Prugger

Leider kommen \"neue Normen für die „Erneuerbare-Energie-Gemeinschaft“ nur in diesem Text vor, nicht auf google, ich kenne sie auch nicht, obwohl sie heuer begannen. Danke für link dazu. Falls es sie noch nicht gibt, warum wird 2021 zitiert? Mein Mehrfamiliengebäude ist extrem schlecht isoliert, aber beim Dachumbau 2020 war vom Land/Staat kein heller für eine bessere Isolierung zu haben.

Robert Alexander Steger

Photovoltaik nur dort wo sie Sinn macht.

Leo Tiefenthaler, Südtiroler Bauernbund

Die Landwirtschaft kann im Rahmen der Photovoltaikoffensive durch vorhandene Dachflächen einen wichtigen Beitrag leisten. So wurde durch den SBB kürzlich das Projekt InnoPhotovoltaik zur Sensibilisierung von Landwirten gestartet. Um eine ausreichende Dynamik für die Realisierung von Anlagen im Land zu erzeugen braucht es, neben einer Sensibilisierungskampagne, auch Impulse durch finanzielle Anreize.

Egon RUbatscher

Ok, aber wieso werden nicht neben die PV nicht auch die Alternative Methoden für den Solarstrom vorgestellt?

Das Euregio Climate Service Center zur Überwachung der globalen Erwärmung wird von den Universitäten Innsbruck, Bozen und Trient errichtet und wird nützliche Entscheidungshilfen für die Politik der Euregio liefern;

Margot Wittig

braucht es wirklich eine weitere Servicestelle? Fördert das nicht unnütze Bürokratie, wenn es über die Euregio läuft?

TSCHIGG PAUL

Wir brauchen keine Entscheidungshilfen, es müssen Taten folgen. Ein solche Gremium ist nur eine leere Hülse

Michael Steinwandter

Generell gut, aber es könnten sich noch weitere renommierte Institutionen der Euregio beteiligen, da Klimaschutz oft von technischer Natur ist, und somit Außer-universitäre Einrichtungen und Forscher:innen ausgeschlossen wären. Eventuell auch rotierende Arbeitsgruppen?

Marion Auer

Keine zusätzlichen dubiosen Agenturen/Behörden/Ämter aus dem Boden stampfen, nurweil es gut klingt. Bei all der Nachhaltigkeit und dem Klimaschutz den BürokratieABbau nicht vergessen.

Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte

Gut

Folie Birgit Pfanzelter

Bei weiteren Ausbau des Flughafens Bozen?. Mit welchem Recht, will man uns nach diesem Ausbau irgendwas verbieten und von Klimaschutz sprechen. Dieser Flughafen ist ein Privatflughafen und dient einer handvoll Personen und ihren Freunden sich zu bespaßen

Alexa Filippi

Es muss mehr als eine Entscheidungshilfe sein! Eine Fachkommission, die alle wichtigen Projekte bewertet!

Egon RUbatscher

Finde ich gut, wenn da fähige Leute sitzen...

Vertreter der Politik nehmen ihre Rolle als Vorbild für ein klimaschonendes Verhalten wahr. Euregio-Hauptstädte werden bevorzugt in klimaschonender Form besucht.

Erwin Mayr

Verstehe die Frage nicht

Margot Wittig

was soll das bedeuten? das sind doch nur Marketingstrategien ohne Inhalt

TSCHIGG PAUL

Keine Ahnung was, das bedeuten soll. Möchte wissen wie viele Politiker den Zug nehmen um nach Trient zu fahren

Michael Steinwandter

Hier geht es nicht nur um die wenigen Zugfahrten, wenn das Gros aber mit schweren und gepanzerten Limosinen gefahren werden... Wer das Wort "Nachhaltigkeit" und "Klimaland" so oft in den Mund nimmt wie unsere Politiker:innen, sollte HAUPTSÄCHLICH nachhaltig leben, nicht nur wenn der Normalbürger hinschaut ode auf Fotos usw. Wieso nicht hauptsächlich Veggie vorleben? Wieso nicht (wie LH Kompatscher) Dienstwege mit emissions-armen Autos machen? Wieso über das ganze Land pendeln (Lanz Gert...)?

Aaron Felder

Nicht nur die 3 Hauptstädte, sondern alle großen Ortschaften

Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte

Ja Vorbildfunktion wichtig .Auch bei der Umsetzung von Projekten und Schaffung der Rahmenbedingungen für die Büerger

Folie Birgit Pfanzelter

Also mit Zug und nicht mit Flugzeug oder Auto

FABIAN OBERBICHLER

Wenn wir tatsächlich zum Klimaland werden wollen ist das einer der wichtigsten Punkte. Die Politik sollte Vorbild sein.

Angelika Pichler

Das sollte nicht nur für Politiker, sondern auch für Vertreter der Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur gelten. Dafür sollen die öffentlichen Verkehrsmittel noch attraktiver gemacht werden (Pünktlichkeit, Komfort) und Leihräder für kurze Wege zur Verfügung stehen.

Elmar Grüner

Die Vorbildrolle unserer Politiker sehe ich nicht.

Prisca Prugger

wollen wir hoffen und werden wir checken, siehe EU-Vorsitzende!!

Gerlinde Haller

es müssen auch ganz bewusst und gezielt Maßnahmen für die Gemeinden aufgezeigt werden. Welches Potential haben die Gemeindeverwaltungen und wo können sie Kreislaufwirtschaft umsetzen.

Egon RUbatscher

Das können sie gar nicht wahrnehmen....

Tobias ZIngerle

Was heißt bevorzugt?

Es werden neben dem von der Agentur für Energie Südtirol – KlimaHaus bereits bereitgestellten CO2-Rechner weitere Initiativen zum CO2-Tracking für Bürger erarbeitet (z.B. KlimaCard);

 

Margot Wittig

es ist wichtiger, den bestehenden CO2 Rechner zu verbessern

Michael Steinwandter

Die Rechner sollen sich generell untereinander synchronisieren, denn es kommen oft sehr unterschiedliche Ergebnisse heraus. Diese sollten sich regelmäßig (alle 6 Monate?) updaten und mit den neuesten Berechnungen ausgerüstet werden, um genaueste Ergebnisse zu erhalten. Das Thema KlimaCard wird nicht erläutert und somit ist fraglich ,was damit gemeint ist... Auch hier, die dominante Rolle von KlimaHaus ist wiederum zu hinterfragen!

Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte

MEO smart Energy hat alle Daten inklusive CO 2 Im Programm . Es braucht eine Komplett Lösung Verbrauch Strom , Wärme , Wasser, Klimabereinigt Kunden freundliche Auswertung . Digitales Heizungsbuch . Kann gerne mit arbeiten und Auswertungen senden . Habe bereits seit 2017 dieses Gerät bei mir installiert. Bin seit 40 Jahren Regelungstechniker und kenne mich aus .

Günther Schweigkofler

Kann das CO2-Tracking in den Südtirol-Pass integriert werden?

Angelika Pichler

Die KlimaCard sollte auch einen Bonus für die Haushalte beinhalten. Davon könnten sozial schwache Familien besonders profitieren, die z.B. kein eigenes Auto besitzen und weniger mobil sind, um weniger für Heizung, Strom usw. zu bezahlen.

Elmar Grüner

Braucht kein Mensch.

Alexa Filippi

Leider immer noch zu Effizienz lastig. Regionalität, Bio, Kreislauffähigkeit von Materialien und Produkten, Biodiversität, Bodenregeneration etc. müssen eine gleichwertige Rolle spielen

Prisca Prugger

Alles nette Ideen, aber wann wird begonnen? Bisher, obwohl stark verspätet, werden immer noch Pisten (co2-intensiver Skitourismus) ausgebaut, Betten erhöht, zementiert und bisheriger Naturwald abgeholzt. Wer glaubt Ihnen noch?

Egon RUbatscher

Wieso muss wieder ein neuer Tool entwickelt werden, ein Tool für alles....die Thematik Klimahaus-> wo werden die ganzen PS Dämmstoffe in 15a aufbewahrt?

Thomas

CO2 interessieren den normalen Bürger nicht. Hier geht es oft nur um Kosteneinsparungen und Unabhängigkeit. Die Einsparung von CO2 ist nur ein nebeneffekt.

Während der Genehmigungsphase werden Möglichkeiten geschaffen, damit Bürgerinnen und Bürger im Update zur Klimastrategie vorgeschlagenen Maßnahmen zu prüfen und selbst auch Maßnahmen vorschlagen können.

Margot Wittig

dieser Punkt ist eindeutig zu verbessern: im Sinne der Transparenz ist es erforderlich, dass folgende Punkte garantiert werden: Information über die Auswertung dieser Umfrage, Mitteilung über die Arbeit der Kommission, weche die Ergebnisse analysiert, Sicherstellung einer Bürgerbeteiligung, sowie Klärung der Bedeutung der Ergebnisse aus dieser für den Klimaplan (= Verbindlichkeit)

TSCHIGG PAUL

Die Bürger müssen mit einbezogen werden

Michael Steinwandter

Wir alle sind Bürger und Bürgerinnen, und natürlich können wir eine Meinung oder auch Fachwissen beisteuern. Doch wo sind die Südtiroler Wissenschafterler:innen? Bis jetzt gab es kaum Beteiligung durch diese Elite, die in und für Südtirol arbeitet... Bei so einem Klimaplan dürfen nicht nur Einzelne mitarbeiten, sondern wir benötigen die breite Masse, aber eben auch die besten Köpfe im Land.

Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte

Ist gute Idee .Es gibt sehr viele motivierte Und innovative Bürger und Betriebe in Südtirol .Bin gerne dabei mit zu arbeiten

Egon RUbatscher

Finde ich gut wenn die Vorschläge von den Bürger ernst genommen werden, passiert nicht

Mariano Paris

Bürger ernst nehmen und miteinbinden.

Innerhalb 2022 wird der Bedarf an optimal mit Wasserstoff, mit Batterie oder mit Hybridantrieb zu betreibenden Busse für den ÖPNV südtirolweit erhoben und deren Finanzierungsmöglichkeiten ermittelt;

Erwin Mayr

Der Weg ist klar - Batterie - Man soll sich entscheiden. Hybrid - Bringt nichts. Wasserstoff - schlechter Wirkungsgrad und zu teuer

TSCHIGG PAUL

Ab 2023 dürfen keine öffentlichen Verkehrsmitten angekauft werden, welche mit Benzin/Diesel oder Gas betrieben werden

Michael Steinwandter

Die Zukunft heißt eindeutig EV... das sage nicht ich oder irgendjemand im Internet, sondern zahlreiche Studien zeigen dies sukzessiv auf! H2 kann eine Nische einnehmen, aber wiederum der Fakt: H2 benötigt die 3-fache Strommenge als würde man ihn direkt in EVs stecken... Hybrid sollte auf keinen Fall mehr unterstützt werden, und wird bald von der Blickfläche verschwinden. tinyurl.com/climateaction-forderungen

Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte

Gut informieren ist in Ordnung

Folie Birgit Pfanzelter

Zugverbindung Bozen Überetsch und nicht Bus

Günther Schweigkofler

Gibt es für die Herstellung von Wasserstoff eine geeignete Strategie? Biogas sollte auch in Betracht gezogen werden.

Elmar Grüner

???

Egon RUbatscher

Busse mit Hybrid oder Batterie macht keinen Sinn, d.h. die Busse müssten zu Ihren Eigengewicht noch eine weitere Tonne Li mit sich schleppen....

Die Landesagentur für Umwelt und Klimaschutz vergibt innerhalb 2022 einen Auftrag für eine Detailstudie zur Umstellung des Schienenverkehrs von 3 kV Gleichstrom auf 25 kV Wechselstrom auf Landesebene;

Erwin Mayr

Es brauch keine Studie. 25 kV ist die Wahl. Die Intercity brauchen 25 kV

Michael Steinwandter

Sollte dies Energieersparnisse einbringen, ist es natürlich unterstützenswert. Der reibungslose Verkehr zwischen ITA, AUT und SUI sollte somit gewährleistet werden!

Aaron Felder

Wird nichts bringen auf Landesebene umzustellen wenn Italien nicht umstellt

Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte

Studien brauchen Zeit und die ist halt knapp den Klimawandel zu stoppen .Aber wenn es um diese Thema geht hat es wenig negative Auswirkungen, Flirt Züge haben Im Test 250 KM mit Batteriebetrieb geschafft. Flirt ist ja auch in Südtirol bekannt sa sollte man sich informieren

Elmar Grüner

Wozu braucht es hier noch eine Studie???

Egon RUbatscher

Wieso 25kV, die Nachbarländer haben ja 15kV, da muss eine europäische Lösung angestrebt werden. 15kV wäre auch billiger, für 25kV müssten ja Brücken und Trassen erweitert werden.....Zudem: Durch die niedrigere Reaktanz und trennungsfreie Durchschaltung sind die Spannungsabfälle im 15-kV, 16,7-Hz-System wesentlich kleiner als im 25- kV-, 50-Hz-System. Dadurch kann auf teure Blindleistungskompensationsanlagen zur Spannungsstabilisierung (z.B. Kondensatoren) verzichtet werden....ein paar Gedanken

Bis 2023 soll eine Studie durchgeführt werden, um das Ziel des Pariser Abkommens mit dem im Klimaplan des Landes festgelegten Ziel der Reduzierung der CO2-Emissionen zu vergleichen;

Erwin Mayr

Wieder eine Studie?

Judith Egger

Müsste eigentlich zeitgleich mit der Ausarbeitung des Plans erfolgen. Was passiert, wenn sich herausstellt, dass die Maßnahmen des Klimaplans nicht ausreichen?

Margot Wittig

hier braucht es keine neue Studie, es braucht ein klares Monitoring über die festgesetzten Ziele (politische Entscheidungen) und deren konkrete Umsetzung (Ziele von 2011 für 2020 wurden ja verfehlt)

Michael Steinwandter

Es gibt bereits Analysen, die zum Schluss gekommen sind, dass dieser Entwurf die Pariser Ziele (weitaus) nicht erreichen wird. Auch deshalb hat sich das Bündnis climateaction.bz zusammengeschlossen, um diese Diskrepanz aufzuzeigen.

Aaron Felder

Bis 2022wäre besser

Marion Auer

Geld sparen! Ziele im Paris.Abkommen sind nicht hoch genug! Wir müssen ohnehin besser sein!

Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte

Studien kosten Geld und bringen in diesen Fall nichts. Durchstarten .Mit Vernetzung der Gebäude Land. Südtirol , Gemeinden . Auswertungen und Monitoring mit zentraler Datenbank

Folie Birgit Pfanzelter

Habe bis jetzt von Klimaschutz noch nichts gemerkt, es war noch nie so laut im Luftraum und auf Straßen. Beim heutigen Spaziergang von 2 Stunden war es im Luftraum nicht mal 5 Minuten ruhig. Von wegen Ruhe und Natur in Südtirol! Permanente Geräuschkulisse durch darüberfliegende Flugzeuge, Sportflugzeuge und Privathubschrauber

Günther Schweigkofler

Ein dauerhaftes und kontinuierliches Monitoring würde ich besser sehen.

Angelika Pichler

Es braucht kurze Zeitabstände (Trimester, Bimester), um den Grad der Zielerreichung auf Landesebene mit dem Ziel des Pariser Abkommens zu prüfen. Solange der Individualverkehr nicht eingeschränkt wird (v.a. auf Autobahn, Landesstraßen) werden wir am Ziel vorbeischießen.

Elmar Grüner

Und wo bleiben die Emissionen aus der Landwirtschaft (Methan)?

Alexa Filippi

Dazu braucht es keine Studie... Südtirol hat das Geld, um bis 2030 Klimaneutralität anzustreben.

Egon RUbatscher

Bis 2023 dauert zu lange, diese Studien gibt es schon, man braucht nur die Studien zu lesen

Mariano Paris

Der Klimaplan des Landes sollte sich den Zielen des Pariser Abkommens verpflichten. In diesem Fall bringt der Vergleich keinen Mehrwert.

2020 wurde eine erste Fassung der Studie über graue Energie in Südtirol vorgelegt; innerhalb 2022 sollten die vereinbarten Anpassungen abgeschlossen und die Endfassung der Studie vorliegen;

Judith Egger

Was passiert mit dem Ergebnis? Fließt es dann sofort in den Klimaplan ein?

Margot Wittig

extrem wichtige Arbeit, da nur so wirklicher Klimaschutz betrieben werden kann

Michael Steinwandter

Wichtig und richtig, aber da sich die grauen Emissionen laufend ändern, sollten diese in kontinuierlichen Abständen evaluiert werden.

Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte

Es wird viel Zeit verloren . Der Energie Report hat 4 Jahre in Anspruch genommen . Teilweise ist er fehlerhaft da die Auswertungen nicht in Echtzeit sonder übers Jahr gehen ,

Elmar Grüner

Warum lässt man sich überhaupt auf graue Energie ein, wenn bereits grüne Technologien vorhanden sind?

Alexa Filippi

Alles nett, aber mindestens gleich wichtig ist ein Controlling System, damit all die tollen Vorsätze auch umgesetzt werden.

Egon RUbatscher

bin gespannt

Bis 2023 wird eine Studie über die Möglichkeit der Einführung einer Kohlenstoffsteuer sowie über die Quantifizierung der Landesförderungen für fossile Brennstoffe und die Möglichkeit ihrer Abschaffung veröffentlicht;

Erwin Mayr

Carbon Tax heisst das

Tito Palude

incentivare le virtù, non demonizzare. una carbon tax toglie risorse al rinnovamento. potrebbe avere il risultato opposto ai principi ambientali

Margot Wittig

wer macht diese Studie machen? Da gibt es doch schon internationale Arbeiten, die man aufnehmen kann

Michael Steinwandter

Hier hinken wir deutlich hinterher, wenn wir erst die Möglichkeit erfassen müssen. Zahlreiche Staaten und Regionen haben bereits erfolgreich eine CO₂-Steuer eingeführt, zudem wird die EU das Tempo erhöhen und somit sollten wir bereits jetzt ein entsprechendes Divestment von fossilen Energieträgern anwenden.

Marion Auer

Jede gestrichene Förderung schafft finanzielle Ressourcen für Maßnahmen für die Allgemeinheit!

Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte

Studie Studie !Umsetzten von Maßnahmen .Viele Bürger und Betriebe änderen sich nicht außer es geht um Ihr Geld , Da braucht es die CO2 Steuer u.v. m.

FABIAN OBERBICHLER

Man sollte sich hier an nationale Vorgaben halten

Günther Schweigkofler

Fossile Brennstoffe sollten überhaupt nicht mehr gefördert werden.

Angelika Pichler

Die Zeit der Studien ist aus meiner Sicht vorbei (es wurde seit dem Pariser Abkommen 2015 einiges verschlafen). Die Einführung einer Kohlenstoffsteuer und die schrittweise Abschaffung von fossilen Brennstoffen muss jetzt konsequent verfolgt werden.

Elmar Grüner

Kohlenstoff alleine ist nicht das Problem. Wo bleibt die Methansteuer?

Alexa Filippi

CO2 Steuer ist ein sehr wirksamer Treiber! Nur Mut!

Leo Tiefenthaler, Südtiroler Bauernbund

Die Landwirtschaft und insbesondere die Berglandwirtschaft darf als Lebensmittelproduzent nicht belastet werden.

Egon RUbatscher

2023 ist schon zu spät, da muss eine Energiesteuerreform her

Mariano Paris

Studien über Möglichkeiten der Abschaffung bringen nichts. Auf Studien zur verpflichtenden Abschaffung setzen.

Tobias ZIngerle

Es dürfte bekannt sein, dass wir keine Zeit für eine Studie bis 2023, eine Diskussion der Ergebnisse bis 2025 und eine Umsetzung der Maßnahmen bis irgendwann haben. Hier braucht es rasche Entscheidungen. Sie werden den Betroffenen heute und in 5 oder 10 Jahren nicht passen.

Innerhalb 2023 wird eine Studie über mögliche Infrastrukturen zur Speicherung von Energie in Südtirol, inklusive zur Speicherung von Wasserstoff veröffentlicht;

Erwin Mayr

Speicherung wird in den Stauseen sinnvoll gemacht, Wasser - nicht Wasserstoff

Margot Wittig

ist die schon beauftragt und wer erarbeitet diese?

Michael Steinwandter

Auch hier gibt es eigentlich bereits einen klaren Gewinner: Batterien als Speicher. H2 könnte auch gut funktionieren, aber wiederum: die 3-fache Strommenge wird benötigt. Andere Systeme wie Pumpspeicherwerke haben enorme Umweltauswirkungen und sollten tabu sein.

Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte

Intellegente Netze . Energiemanagement Digitalisierung .das ist schnell umsetzbar. Wasserstoff Langzeitspeicher ist sicher eine Option wird auch schon dran gearbeitet

Elmar Grüner

Wozu? Die Technologie ist bereits auf dem Markt.

Leo Tiefenthaler, Südtiroler Bauernbund

Um die Herausforderungen von Speicherung und Transport von Energie, inklusive Wasserstoff und insbesondere im ländlichen Raum, zu verringern, soll die Untersuchung der dezentralen Bereitstellung (und Speicherung) von Energie über das ganze Territorium ein Fokus der Studie sein. Landwirte können auch hier einen Beitrag leisten.

Egon RUbatscher

muss schneller gehen, Infrastrukturen und Lösungen für Power to Gas gibt es bereits....

Mariano Paris

Auf Wasserstoff zu setzen ist umstritten, zu hohe Produktionskosten und Energieverbrauch. Die Lagerung ist problematisch.

Innerhalb 2025 wird eine Studie sowie die entsprechende Entwicklung und Implementierung von Nachhaltigkeitskonzepten für die Quantifizierung und Reduzierung des gesamtökologischen Fußabdruckes der wichtigsten Südtiroler Exportprodukte (Apfel, Wein, aber auch in Südtirol veredelte Produkte) durchgeführt;

Margot Wittig

diese Daten sollten bereits aufliegen und folglich Nachhaltigkeitskonzepte auch sofort erarbeitet werden.

Michael Steinwandter

Eine Reduktion könnte so erfolgen, indem weniger intensiv und auf Masse produziert wird. Da ich selbst nahe Obstlagern gewohnt habe und gesehen habe, wie viele Äpfel tagtäglich weggeschmissen werden, ist Quantität sicher kontraproduktiv... Auch sollten wir nicht massenhaft Produkte aus überall importieren, nur um sie hier zu veredeln (siehe Speck aus industrieller Massentierhaltung). Eine Rückbesinnung auf lokale Wertschöpfungsketten und Produktion reduziert automatisch Emissionen.

Aaron Felder

Sollte aber innerhalb 2023 sein

Angelika Pichler

Der Zeitraum der Studie (innerhalb 2025) zeigt, dass Entscheidungen hinausgezögert werden.

Elmar Grüner

Bravo! Eine Studie für in der Weltwirtschaft integrierter Produkte.

Alexa Filippi

Ja, super! Aber zu langsam. Wir müssen den Mut haben diesen Heiligen Kühe Druck zu machen. Da ist Potential drinn, da können wir Pioniere sein, da können wir signifikant etwas bewegen.

Gerlinde Haller

Bitte so schnell wie möglich! Das Thema Klimaschutz muss Priorität haben! Auch für die Landwirtschaft.

Leo Tiefenthaler, Südtiroler Bauernbund

Es sollen alle wichtigen Exportartikel quantifiziert werden, nicht nur jene aus Landwirtschaft. Die Sektoren Apfel und Wein arbeiten bereits an der Ermittlung und Verbesserung ihres CO2-Fußabdrucks.

Egon RUbatscher

Da braucht es keine Studie, ich frage mich was die LAimburg dann macht, diese Daten sollte ja schon vorhanden sein.

Tobias ZIngerle

Vier Jahre für eine Studie? Die Probleme und Ansatzpunkte sind bekannt. Der größte Hebel besteht darin, weniger an diesen beiden Produkten festzuhalten, die eine Erfolgsgeschichte in den letzten 50 Jahren waren, aber es in den nächsten 50 Jahren nicht mehr sein werden. > Umstellung auf andere Kulturen (Stichwort Selbstversorgung) Hier braucht es Leitplanken der Politik. Ebenso z.B. beim Thema Mehrweg in der Weinwirtschaft. Die Voraussetzungen (starker Heimmarkt) wären ideal > politischer Druck!

Innerhalb 2023 wird eine Machbarkeitsstudie zur Elektrifizierung der A22-Brennerautobahn auf der Grundlage der Erfahrungen des Landes Hessen-ELISA und der BreBeMi-Autobahn in Italien durchgeführt;

Erwin Mayr

Auch gut

Michael Steinwandter

Die LKWs sollen auf die Schiene gehen und nicht die Schiene auf die Autobahn... in Zukunft gibt es vielleicht Erfolge beim Induktionsladen in der Fahrspur, denn die Leitungen oben sind sehr Wartungsintensiv, würden wieder Fahrspuren blockieren und naheliegende Bäume würden eine ständige Gefahr ausmachen. Unnötiger Schritt der vermutlich viel Geld benötigt, wenn das Ergebnis bereits feststeht.

Aaron Felder

Nicht klar was hier wirklich gemacht werden soll

Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte

Konzepte und Projekte von anderen anschauen und übernehmen falls machbar.

FABIAN OBERBICHLER

War Elisa ein Erfolg? Warum also eine Machbarkeitsstudie durchführen. Warum sollte das Resultat ein anderes sein?

Elmar Grüner

Schon wieder eine Studie? E-Mobilität ist nicht die Zukunft. Die Rohstoffe sind begrenzt. Warum nicht "grüner" Wasserstoff?

Innerhalb 2023 wird eine Studie zur verstärkten Bindung von CO2 in Biomasse veröffentlicht. Der Schwerpunkt liegt insbesondere auf der nachhaltigen Waldbewirtschaftung auf Landesebene, die darauf abzielt, die Absorptionskapazität des lokalen Waldbestandes zu optimieren und damit CO2-Speicher zu schaffen, die zur Eindämmung des Klimawandels beitragen. Diese Ansätze sind entsprechend den Ergebnissen im Landesforstplan 2025 aufzunehmen und systematisch zu bearbeiten;

Erwin Mayr

Dazu brauch es keine Studie. Aufforstung mit Mischwald sofort beginnen

Margot Wittig

nachhaltige Waldbewirtschaftung sollte sofort angegangen werden

TSCHIGG PAUL

Warum erst 2025 und nicht früher

Michael Steinwandter

Waldwirtschaft bedeutet ja immer, dass Biomasse entnommen wird. Wald muss als erfolgreiche CO₂-Senke stehen gelassen werden, besonders effektiv sind zudem natürliche Mischwälder. Weitere Punkte haben wir mit Experten hier erarbeitet: https://climateaction.bz/klimaplan-verbessern-diskutier-mit/

Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte

Gut

Angelika Pichler

Die Studie könnte bereits parallel zu breit durchgeführten Aufforstungen ab 2022 laufen.

Elmar Grüner

Warum gibt es im Noi Techpark die "Richtung" andere Pflanzen mit erhöhter CO2 Speicherkapazität?

Leo Tiefenthaler, Südtiroler Bauernbund

Neben Wäldern sind auch humusreiche Kulturböden bedeutende CO2-Speicher. Wir schlagen den Aufbau eines Südtiroler Kompensationsmodells für Carbon Farming (Humusaufbau) vor.

Innerhalb 2023 wird eine Studie zum Potenzial der Abwärmenutzung in der Industrie (industrielle Prozesse mit Dampf-, Wasch- und Entfettungsanlagen) oder deren Integration in Fernwärme bzw. Ähnlichem veröffentlicht.

Margot Wittig

braucht es so viele Studien??? Da gibt es sicher schon gute Beispiele, die Abwärmenutzung in der Industrie sollte auf alle Fälle sofort gefördert werden.

Michael Steinwandter

Auch da gibt es bereits internationale Studien, ja sogar erfolgreiche Umsetzungen, weshalb fragwürdig ist wieso Südtirol dies nochmal bestätigen muss? (in GER heizt z.B. die Abwärme aus Servern eine Turnhalle)

Aaron Felder

Ist heute schon alles bekannt

Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte

Braucht es nicht eine Studie Die Stadtwerke Bruneck haben dies schon 2015 bei Gkn Sintermetals durchgeführt mit Erfolg . Ist nicht das einzige Projekt in dieser Form in Südtirol

Günther Schweigkofler

Dazu gibt es meiner mMn bereits genügend Studien, das Potential sollte bekannt sein. Die individuelle Beratung von Unternehmen sollte stärker gefördert werden. Ebenso sollten Pilotprojekte gefördert und bekannt gemacht werden.

Angelika Pichler

Die Studie sollte bereits konkrete Schritte beinhalten, damit Industriebetriebe dies zeitnah einsetzen können.

Elmar Grüner

Schon wieder eine Studie??? Wenn danach die Betriebe nicht verpflichtet werden, für die Fische.

Egon RUbatscher

Sollten die meisten Firmen bereits haben, in AUT und D ist es so.....in dieser Studie sollten aber ganz klar auch die Wartungskosten und Betriebskosten enthalten sein, bei VOC Produkte auch die KAt-Lösung

Es wird eine Studie beauftragt, welche die Auswirkungen der vorgeschlagenen Maßnahmen auf die CO2-Emissionen und auf die Energieeffizienz prüft.

 

Margot Wittig

welche Maßnahmen???

TSCHIGG PAUL

Ergebnisse dieser Studie müssen verpflichtend sein

Michael Steinwandter

Die Maßnahmen in diesen Entwurf sind unzureichend und das wurde bereits bestätigt. Weitere erforderliche Maßnahmen sind hier zu finden: tinyurl.com/climateaction-forderungen

Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte

Gleich in Auftrag geben . Öffentliche Gebäude monitorieren vernetzen und zentral auswerten ,Vor Optimierungsmaßnahmen und danach permanent . Daten erfassen . Warnungen und Alarme bei Störungen und über ober unterschreiten von Schwellwerten ausgeben an zentrale Überwachungstelle. Bis zu 30 % vom Energie Verbrauch , Wartungskosten , Betriebskosten uns Es steigert die Versorgungssicherheit ,Bin gerne dabei

Günther Schweigkofler

Ein laufendes Monitoring wäre sinnvoller

Angelika Pichler

Wer verdient an den ganzen Studien, die in Auftrag gegeben werden? Schnellstmögliches Handeln ist gefragt!

Elmar Grüner

Schon wieder eine Studie??? und was ist mit den Emissionen aus der Viehzucht?

Gerlinde Haller

Das ist sehr schwammig formuliert... und kann Jahrzehnte dauern....

Egon RUbatscher

Wir haben die EURAC, können ja die Wissenschaftler diese Studie erstellen

Ab 2022 werden Fortbildungskurse für Planer und Installateure zur Unterstützung der Verbreitung von Wärmepumpen und anderen Systemen zur Erzeugung erneuerbarer Energie und zur Optimierung des Nutzungsgrades mit Speichersystemen organisiert;

 

Max

Affiderei questi corsi ai centri di riceca del territorio (unibz)

Michael Steinwandter

Das Ziel sollte sein, sehr schnell auf Wärmepumpen umzusteigen und so viel PV-Anlagen wie möglich zu installieren. Also nicht nur Fortbildungen, sondern Verpflichtungen einführen, denn wir können wirklich nicht mehr warten... tinyurl.com/climateaction-forderungen

Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte

LVH organisiert bereits jetzt Kurse .Leider wird installuert und es fehlt das Fachwissen bei der Betriebnahme , 80 % de Heizanlagen sindhydrauliscg nicht abgeglichen Regler falsch eingestellt. Es wird halt warm . . Der hydraulische Abgleich muß dringend durchgeführt und der Nachweis bei Übergabe verlangt werden .

FABIAN OBERBICHLER

Allgemeine Informationen bzgl. Wärmepumpen sollte allen Bürgern zur Verfügung gestellt werden.

Elmar Grüner

Warum erst 2022????

Egon RUbatscher

Finde ich gut

Die Agentur für Energie Südtirol – KlimaHaus, in Zusammenarbeit mit den Italienischen, Ladinischen und Deutschen Bildungsressorts, wird ab 2021 das Projekt KlimaSchule lancieren, um die Schulen in einer vertieften und kontinuierlichen Bearbeitung der verschiedenen Themen im Energie- und Klimabereich und der konkreten Anwendung an der eigenen Schule zu unterstützen. Die spezifischen Schulprojekte, die selbst ausgearbeitet werden, umfassen Maßnahmen zur Sensibilisierung von Schülern, Lehrern und Eltern, zur Entwicklung eines umweltfreundlicheren Verhaltens von Schülern und Lehrern sowie Maßnahmen zur ökologischen Schulorganisation und Bewältigung der Schulwege durch Schüler und Lehrer selbst. Ziel ist es, so den Ökologischen Fußabdruck der Schulen zu reduzieren.

Verena

Bitte auch Fleischkonsum in der Schule reduzieren - gesunde Pause!!

Tito Palude

si tutto bello ma andrebbero ristrutturate scuole in stato disgustoso, fatiscenti 20 anni fa oggi decadenti. un esempio su tutti ITE a Bolzano

Margot Wittig

Die Schule ist ein wichtiger Partner in der Energiewende, jedoch laufen da bereits Projekte, also Achtung vor Paralllelinitiativen, Und: in den Schulen muß das Thema vom Schulamt eingebaut werden, da es sonst kaum Platz in den Unterrichtsplänen findet und es braucht immer ein Jahr Vorlaufzeit für jedes neue Projekt!

TSCHIGG PAUL

Es muss eine eigenes Fach für Klima und Klimawandel eingeführt werden

Michael Steinwandter

Die Frage stellt sich, wieso die Agentur KlimaHaus bei diesen ganzen Klimaplan so eine dominante Rolle spielt, obwohl die Expertise für viele Bereiche auch in anderen Institutionen vorhanden ist. Wieso nicht eine interdisziplinäre Gruppe aus allen Frorschungseinrichtungen zusammenstellen?

Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte

Muß nicht die Klimahaus Agentur machen .Hat nicht die Zeit ubd das Personal. Das kann das Öko Institut oder andere vereine machen

Alexa Filippi

Klimahaus muss viel mehr mit Vereinen und Verbänden arbeiten. Ist bis jetzt sehr technisch unterwegs und deckt nur einen Teil ab.

Gerlinde Haller

Es gibt inzwischen auch genügend Studien und Projekte und Bauvorhaben, die darauf abzielen einen positiven Fußabdruck zu hinterlassen. Es reicht einfach nicht mehr, nur den negativen zu reduzieren. Wie also kann es uns gelingen einen positiven ökologischen Abdruck zu setzen??

Egon RUbatscher

die Schulen brauchen keine Vorschriften von der KlimaAgentur....

Mariano Paris

Guter Vorschlag, aber ich habe nicht das Gefühl, dass dieses Projekt ernst genommen und umgesetzt wird. Bin als Elternvertreter und Vorsitzender des Elternrat tätig und habe heuer nichts davon gehört.

Das Projekt zum richtigen Lüften in Klassenräumen in Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Schulämtern, der Agentur für Energie Südtirol – Klimahaus und der Landesagentur für Umwelt und Klimaschutz wird ausgebaut.

Tito Palude

non è chiaro

TSCHIGG PAUL

Was soll das sein. Ist lächerlich

Michael Steinwandter

Ich verstehe nicht ganz, was das mit dem Klima zu tun hat, jedenfalls von untergeordneter Priorität, da eine Energieersparnis minimal ist, denn meistens wird schon stoßgelüftet. Gehört wohl eher in die Kategorie "Steigernde Konzentration der Schüler" und "Vermeidung von Schimmelpilz-Entwicklung".

Aaron Felder

Dazu bräuchte es jetzt nicht ein eigenes Projekt...das könnte mit einfachen Anweisungen geregelt werden

Hermann Pramstaller. Energie Effizienz Experte

Beratung auch mit Lehrpersonal . Fach Klimaschutz und Nachhaltigkeit als Wahlfach anbieten , Entschleunigung usw,

FABIAN OBERBICHLER

Würde hier eine Pressemitteilung an die Schulämter nicht ausreichen?

Günther Schweigkofler

Projekte zum Einbau von kontinuierlichen Lüftungssystemen in Klassenräumen sollten unterstützt werden!

Elmar Grüner

Das richtige Lüften wurde bereits vor mehr als 30 Jahren "eingeführt" ... warum wird warmes Wasser neu erfunden?

Alexa Filippi

Richtiges Heizen spielt auch eine Rolle. Vielfach sind Räume zu heiss und die Gebäude durch zu radikale Dämmung wie Plastik Hüllen. Dazu kommen noch Dämpfe von Leimen und Bindemittel der Böden, Möbel und Wandfarben. Da hilft nur noch lüften. Siehe Cradle to Cradle. Wir brauchen langfristige Gesamtlösungen und nicht nur Energieeffizienz. Zudem sitzen viele Schüler mit kurzen Ärmeln in der Schule (KIga), das zum Thema heizen.

Egon RUbatscher

in jeder Schule soll ein CO2 Messgerät installiert werden, das Projekt welcher 1 Woche dauert hat keine AussageKraft

Mariano Paris

Projekt? Das sollte schon längst die Regel sein.

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