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Tigermücke? Nein, danke!

Tigermücke - Pixabay
Seit einigen Jahren haben wir in Südtirol lernen müssen, mit der Tigermücke zu leben. Laut Daten des Biologischen Labors der Landesumweltagentur hat sich die jährlich abgelegte Zahl an Tigermücken-Eiern im Zeitraum 2014 bis 2017 verfünffacht.

Das Sprichwort "Vorbeugen ist besser als heilen" trifft auch auf die Tigermückenplage zu  und daher rufen die Landesumweltagentur und andere öffentliche Institutionen alljährlich bereits im Mai die Eigentümer und Nutzer privater Grundstücke dazu auf, ihre Verantwortung wahrzunehmen und entsprechend vorzusorgen.

Was genau können private Eigentümer und Nutzer tun? Die erste und wichtigste Maßnahme ist es, jegliche Wasseransammlung im Freien zu vermeiden, damit Tigermücken keine guten Lebensbedingungen vorfinden. Die zweite Maßnahme ergänzende ist der Einsatz spezieller (biologischer) Mittel zur Bekämpfung der Tigermücken.

Detailinformationen finden sich in der Mitteilung der Landesagentur für Umwelt und Klimaschutz, Genaueres über den Einsatz von Tigermücken-Larviziden hingegen unter dieser Adresse.
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