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Luftverbesserung während der Ausgangssperre

Foto: Landesagentur für Umwelt und Klimaschutz
Durch die Ausgangssperre aufgrund von COVID-19 wurden Veränderungen der Luftqualität ermittelt.
Beim Vergleich Monatsdaten Januar bis April 2020 mit den Durchschnittswerten der letzten zehn Jahre wurde eine große Differenz bei den Stickstoffdioxid-Emissionen, die um die Hälfte gesunken sind, festgestellt. Auch die Stickstoffmonoxid-Konzentration hat einen signifikanten Rückgang von einem Drittel zu verzeichnen, wohingegen die Feinstaub-Werte nahezu gleichgeblieben sind. Diese Unterschiede sind erst mit der Ausgangssperre eingetreten; zu Beginn des Jahres waren keine Auffälligkeiten festzustellen.

Anhand der Erhebungen wird die unmittelbare Auswirkung des Menschen auf die Umwelt deutlich. Die oben genannten positiven Effekte gilt es nun auch in der 2. Phase zu erhalten. Deshalb mahnt Umweltbundesrat Giuliano Vettorato auch in der neuen Phase verstärkt das Fahrrad als Alternative zum privaten Auto zu nutzen.

(Foto: Landesagentur für Umwelt und Klimaschutz)
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