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Luftqualität in Südtirol: gut, aber Luft nach oben

Landesagentur für Umwelt und Klimaschutz
Die Luftqualität in Südtirol wird von der Landesagentur für Umwelt und Klimaschutz überwacht. Dies geschieht mit fixen und mobilen Messstationen sowie neuesten Messtechnologien.
Bei der Pressekonferenz am 2. März 2020 wurde die Bilanz über die Mess-Daten zur Luftqualität präsentiert.

Grundsätzlich kann die Luftqualität in Südtirol (2019) als gut bezeichnet werden. Einzig die Stickstoffdioxid-Werte bereiten in gewissen Orten zu Sorge, wobei eine leichte Verbesserung zum Vorjahr vermerkt wurde. In den ländlichen Gebieten, wo viele kleine Holzöfen und -herde betrieben werden, bereiten nach wie vor auch die Benzo(a)pyren-Werte Probleme. Dazu wurde die Sensibilisierungskampagne "Heizen mit Holz…aber richtig" ins Leben gerufen um über den sachgemäßen Betrieb von kleinen Holzöfen und -herden aufzuklären.
Südtirol muss weiterhin eine Verbesserung der Luftqualität anstreben, besonders im Bereich Mobilität, wo es immer noch Überschreitungen der Stickstoffdioxide gibt. Vor allem entlang der Brennerautobahn, aber auch an verkehrsreichen Straßen in den Städten zeigen sich deutliche Grenzwertüberschreitungen.
Die Kampagne "Save the Air – gemeinsam für eine bessere Luft" zielt darauf ab, das tägliche Mobilitätsverhalten zu überdenken und die Bevölkerung dafür zu sensibilisieren, emissionsfreie oder öffentliche Verkehrsmitteln zu benutzen.

Weitere Informationen zur Luftqualität finden Sie auf der Website der Landesagentur für Umwelt und Klimaschutz.
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