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IPCC-Sonderbericht SR1.5 veröffentlicht

Klimawandel
Am 08.10.2018 stellte das IPPC (Intergovernmental Panel on Climate Change) in Incheon in Südkorea einen aktualisierten Sonderbericht zur aktuellen Klimaentwicklung vor. Die Ergebnisse sind sehr beunruhigend.
Der Sonderbericht bestätigt, dass die globale Erwärmung aktuell bereits bei etwa einem Grad Celsius liegt. Schaffen wir keine Trendumkehr bei den Emissionen, wird mi hoher Sicherheit irgendwann zwischen 2030 und 2052 die globale Durchschnittstemperatur im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter um 1,5 °C höher liegen. Bei einem „Weiter so“ wäre bis zum Ende des Jahrhunderts mit einem Anstieg von 2,6 bis 4,0 °C sehr wahrscheinlich.
Ferner stellt der Bericht das aktuelle Wissen zu den praktischen Folgen von 1,5 °C Erwärmung vor und wie diese unser Dasein beeinflussen werden.
Der Bericht zeigt letztlich konkrete Maßnahmen zu einem verstärkten und intensiveren  Kampf gegen den Klimawandel auf.
 
Beim IPPC handelt es sich um das wichtigste wissenschaftliche Netzwerk, welches sich weltweit der Erforschung des Klimawandels und dessen Auswirkungen widmet.
 
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