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Der Klimaschutz auf unseren Tellern

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Verschiedene Studien der letzten Jahre kommen zum Schluss, dass unsere Ernährung etwa ein Viertel der CO2-Menge verursacht, die wir alljährlich in den wohlhabenden Ländern der Erde erzeugen, die Entwicklungsländer liegen weit unter diesem Wert.

Die Schlagworte „regional – saisonal – biologisch“ haben in Südtirol mittlerweile einen Spitzenplatz auf vielen Einkaufszetteln erobert. Groß ist die Auswahl an Bauernmärkten, Hofläden, gut sortierten Bioläden und Hauszustellung von Lebensmitteln, welche die oben genannten Kriterien erfüllen und somit die CO2-Emissionen senken.

Ein großer Faktor bei der Emissionserzeugung spielt der Fleischkonsum. Dieser sollte um ein Vielfaches reduziert werden, um die Ernährungsgewohnheiten klimafreundlicher zu gestalten.  Wir essen schlicht und einfach zu viel Fleisch. Die im europäischen Durchschnitt verzehrte Jahresmenge von 60 kg wäre auch dann noch schlecht fürs Klima, wenn wir alle auf Biofleisch vom lokalen Bauern umstellen würden. Eine „Fleischkalorie“ hat einfach einen sehr hohen Energie-, Wasser- und Flächenverbrauch, bevor sie auf unserem Teller landet, im Unterschied zu einer „Pflanzenkalorie“ (Getreide, Hülsenfrüchte, Obst, Gemüse).

(Foto: Pixabay)
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